Star Treks Zukunft ist nun in Schleim gemeißelt – Newsupdate!

The Show must clown on – sowohl bei Zukunftia als auch bei Skydance/Paramount: Jüngst gab es neue Gerüchte zum Fortgang des Trek-Franchises. Wobei der Übergang zwischen Gerücht und „sich einschleichendem Istzustand“ bereits fließend wird. So darf es inzwischen z.B. als gesetzt angesehen werden, dass der neue Paramount-Fusionspartner (Skydance) in einer Neuorientierungs- und Findungsphase ist. Und das sage ich nicht nur als Vorsitzender des Kurtzman-“Dezente-Kritik“-Clubs, sondern vor dem Hintergrund, dass der Vertrag von „Secret Hideout“ (= Kurtzmans Edelschmiede für Drehbuchvergoldungen) eh in 2 Jahren auslaufen würde… Nebenbei berichte ich in diesem Artikel, was eigentlich mit Zukunftia los ist.
Retro-Review: „Death Stranding“ – Ein SF-Spiel wie eine Kulturgewalt

Hallo Leute, Klapo hier… Ich musste mich mal gerade für ein paar Wochen hinlegen, um über die Abwesenheit interessanter SF-Filme- und -Serien zu sinnieren. („Ha! DA ist DOCH was Spannend-Futuristisches! – Ach ne, ist nur der Tesla vom Nachbarn. Wird ja diese Staffel abgesetzt?“) Doch wisst ihr, was ich in all dieser Zeit recherchiert habe? Dass es kunstvolle, spannende und gar-nicht-aufregende Videospiele gibt, die mehr SF-Feuer abbrennen wie 15 TOS-Staffeln in einer Feuerwerkskörper-Batterie. Zum Beispiel „Death Stranding“ von 2019!
„Poor Little Things“ – Das Review

Feministische Filme mit phantastischem Touch… Genau dafür wurde Zukunftia damals gegründet – und 2 Tage später wieder geschlossen. („Sie haben WAS mit der Praktikantin gemacht?! Schmutzige „Star Trek – The Motion Picture“-Rewatches in Dauerschleife?!“) Doch einige Relaunches und Re-Imaginations später sind wir nun bereit, das Phantastische (= gelebte Gleichberechtigung) mit dem anderen phantastischen Elementen zu verbinden. Besprechen wir also mal diesen oscarprämierten Film um eine Frankenstein-Frau, die ihren Körper entdeckt.
Gastartikel: „Hunger Games“ – Das Hungern nach dem Inhalt (II)

Unser Gastautor Tobias H. musste lange warten, bis ich heute endlich diesen zweiten Teil seiner Besprechungsreihe hochladen wollte. Böse Zungen (= seine nämlich) munkeln sogar, dass ich warten wollte, bis das hier als reale USA-Dokumentation durchgeht. Das STIMMT sogar. Aber da ich nächste Woche schon was vorhabe, veröffentliche ich die beiden abschließenden Kritiken etwas vorgezogen… Da ich selbst Probleme hatte, alle Filme der Reihe durchzustehen, bin ich Tobias für das Füllen dieser Lücke dankbar.
„Alien – Romulus“ – Ein schlecht geschnittenes Review

„Alien“ ist so ein Franchise, das ich noch nicht aufgegeben habe. Denn Teil 1 bis 4 waren mindestens(!) leicht überdurchschnittlich, was im Vergleich zu den beiden Ridley-Scott-Filmen „Covenant“ und „Prometheus“ noch eine prozentual brauchbare Erfolgsquote bedeutet. Umso gespannter war ich, da „Romulus“ nun von Regisseur Fede Álvarez gedreht wurde, der mit frischem Blick an das Beißfranchise heranzugehen plante. Doch erreichte er sein Ziel, die altgärwürdige Horrorhoffnung für die Generation „Jey“ (= Jumpscare) neu zu erfinden?
Star Trek – TOS: „Morgen ist Gestern“ – 1.21 – Review

Tagelang fragte ich mich, was ich denn Neumodisches besprechen könnte… Ghostbusters? Joker 2? Das Gesicht deiner Mutter? – Doch am Ende landete ich wieder mal bei meinem TOS-Rewatch, bei dem ich stets jene Folgen herausfische, zu denen ich mindestens fünf Stichpunkte notieren konnte. Das war hier knapp der Fail… Fall, so dass wir heute die wohl erste Zeitreise des Franchises besprechen können. Leider gibt es Qualitativ aber keinen Sprung in die 80er-/90er-Jahre, wo man dergleichen bereits viel besser umsetzte. Doch eines nach dem anderen. Langeweile ist bekanntlich ein Gericht, das man am besten lauwarm serviert.
„Sektion 31“ – Die Kritik zum kompletten Film

… Und der Hinweis „kompletter Film“ ist wichtig, denn viele scheinen ihn derzeit nicht bis zum Ende durchzuhalten. – Erneut beweist das Drehbuch-Team von NuTrek, dass man auch als kritisch angesehenes Filmprojekt tolle Inhalte schreiben könnte – der Trick ist halt nur, es konsequent zu lassen. Erneut sehen wir hier ein Wettrüsten und -rasen um eine verlorene Waffe, die Georgiou im Spiegeluniversum mal entglitten ist („Vernichtet das gefährliche Ding!“ – „Ja, Herrin!“ *Ins Regal schieb*). Nur Sektion 31 ist jetzt noch in der Lage, mit geheimdienstlicher Grobschlächtigkeit die Lage zu entschärfen…
Gastbeitrag: Mehr Ideenlosigkeit wagen! – Zum 30jährigem Jubiläum von „Star Trek: Voyager“ – „The Caretaker“

GASTBEITRAG von Serienfan: Am 16. Januar 1995 war „Star Trek“ nicht mehr länger etwas für Leute, die nur bis drei zählen können. Denn an diesem Tag startete in den USA bereits die vierte (!!!) „Star Trek“-Realserie. 30 Jahre ist das nun her. Das heißt: Wir sind heute zeitlich von „Star Trek: Voyager“ weiter entfernt als die Zuschauer damals von dem Beginn der Classic-Serie! Lassen wir also die Korken knallen und gönnen wir uns einen gnadenlosen Blick zurück auf den Pilotfilm zu einer Serie, die meiner Überzeugung nach noch immer unterschätzt wird.
Wandelbar oder alles verhandelbar? – Was Star Trek heute noch bieten kann

Dass Star Trek sich ständig neu erfinden sollte, ist eine Binsenweisheit aus den 1990ern – und trotzdem wahr. Zwischendurch geriet diese Wandelbarkeit aber in Vergessenheit. Oder wurde sogar als Argument FÜR den derzeitigen Rumpel-Status des Franchises umgedichtet. (= „Wieso? Es waren doch hundert neuartige Schrapnelle zu sehen?“) Doch trotz all der Experimente der letzten Jahre ist gutes, wandelbares Star Trek seit Jahren nur noch ein Traum von Graubärten und Cellulite-Girls. Denn Discovery, Picard, Strange New Worlds und Co. sind nicht formbar, sondern gebogenes Mikroplastik. – Was ich mir von einer Erneuerung der Marke wirklich verspreche, das lesen wir heute hier.
Kurzfilm „765874: Unification“ und Dokumentation „William Shatner: You Can Call Me Bill“

Heute zu viel Spaß gehabt? Trotz Blick in die Tagesschau & den Rasierspiegel zu wenig an den Tod gedacht? – Dem kann man abhelfen! Denn mit dem 7-minütigen Nahtoderlebnis von Kirk (das danach bekanntlich zum Langtoderlebnis wurde) erfahren wir endlich, was nach dem Ende vom 7. Kinofilm passierte. Außerdem gibt es bei Amazon Prime derzeit die Doku „Call Me Bill“ zu sehen, in der unser allererster Lieblingscaptain anderthalb Stunden über sein nahes Ableben sinniert. Nun ja, und natürlich über seine Karriere. Aber das konnte ich kaum hören. Mir waren zu viele Tränen in die Ohren gelaufen…
„Star Trek – Lower Decks“ – 5.05 – „Starbase 80?!“ – Review

In der heutigen Episode landet die Crew auf einer Raumstation, die so retro ist, dass alle sich als Jonathan Archer verkleiden – und nebenbei auch seine Werte leben. („Alles ist verranzt und wir sind unterlegen? Mir doch egal, ich hab zwei Füße und stehe breitbeinig in der Handlung.“) Doch das eigentliche Problem sind diese Zombies mit den glühenden Augen. Werden diese Wesen ein halb-frisches SF-Konzept herbeizaubern, das auf dem Friedhof seinesgleichen sucht? Erfindet ausgerechnet eine Star-Trek-Parodie neue Ansätze und Ideen? Nun, ein schneller Sprung meiner Endnote – beim gleichzeitigen Überspringen des Reviews – liefert die Antwort.
„Star Trek – Lower Decks“ – 5.04 – „A Farewell To Farms“ – Review

„Lower Decks“ ist eine Serie, die mit geschultem – wenn auch leicht zuckendem – Auge die ganzen Geheimnisse und Sonderwege von Star Trek enthüllt, die früher nicht da waren. Quasi so eine Art erklärendes „Prequel“, nur dass es in der Zukunft spielt und die Vergangenheit (um-)erklärt. Das macht natürlich großen Spaß, da Humor immer sehr lustig ist. Und teilweise sind Parodien sehr tiefsinnig, weil man das über Parodien gemeinhin so annimmt. Entdeckt also diese Woche, wie viel Ehre wirklich in so einem Klingonen steckt. Und warum man sie zwischen so viel Blut verpacken muss.
UAPs/UFOs = Aliens? – Anhörung vom 13.11.24 / Die Enthüllung, die nur bei Zukunftia stattfindet

Das Thema ist fast zu absurd, um es als Wahrheit anzunehmen. Allerdings ist diese Geschichte auch zu ungewöhnlich, um sie als Blödsinn abzustempeln… Im Juli 2023 entschied die Zukunftia-Redaktion trotzdem, diese brandheiße Enthüllung NICHT zu bringen – vermutlich war gerade irgendein Trailer mit Michael Burnham rausgekommen? Und ja, es geht um UFOs, das amerikanische Repräsentantenhaus und diverse Whistleblower, die eventuell keine „Spinner“ sind. Und HEUTE traf man sich wieder zu dem Thema. – Gut, dass ich gerade Zeit hab? (*Krawatte anzieh und mit Schlafanzug vor YouTube setz*)
Föderationsgründung in a Loop-Shell: Neuer Trek-Film immer noch unterwegs.

Schon wieder ist fast ein Jahr herum seit unseren letzten News zum neuen Star Trek-Film. Und nein, wir meinen damit nicht „Section 31“, nach dem auf ADHS-Conventions immer noch wenig geschrien wird („Ich würde ja danach rufen, aber ich bin zu unkonzentriert dafür, blblblblll!“). Hier ein kleines Update zum Stand der Dinge.
„Star Trek – Lower Decks“ – 5.03 – „The Best Exotic Nanite Hotel“ – Review

Ich weiß, ihr wartet wöchentlich auf das Review der neuen LD-Episode. Kunstinteressierte brüllen nach Interpretation und Führung („Klapo, was bedeutete die Szene, in der alle durcheinander purzeln?!“), während Parodie-Freunde mit dem Hammer auf ihre alten TNG-Staffelboxen dreschen. So wie die „Lower Decks“-Macher es auch tun… Doch was meine persönliche Motivation angeht, folge ich gerade exakt dem Paramount-Aktienkurs auf dem Weg ins Tal – mit anschließendem Fracking. Trotzdem hier Review Nummero 3.
„Star Trek – Lower Decks“ – 5.02 – „Shades Of Green“ – Review

Willkommen zur zweiten Folge von „Nervöser Schluckauf mit schrillen Stimmen“. Erneut erleben wir die politischen Tiefen und Fallstricke bei den Orionern, wenn verfeindete Fraktionen ihre „Robin Hood“-Lektüre unterschiedlich auslegen. Natürlich gibt es auch noch weitere Nebenhandlungen, in die jeweils drei Sätze an persönlichen Figurenproblemen eingestreut werden. Wobei „eingestreut“ vielleicht das falsche Wort ist. Oder würdet ihr einen Pfefferstreuer mit einem mikroskopischen Loch noch als „Streuer“ bezeichnen?
