Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

Gastbeitrag - Wir bringen euch groß raus! Oder, falls unsere Begeisterung ausbleibt, immerhin persönlich vor die Tür. Interesse geweckt? Einfach den ollen Klapowski anschreiben und feddich!


„Der schweigende Stern“ (1960) – Gastreview des DDR-Films

Happy Birthday zuum Todestag! – Ich persönlich bin sehr froh, dass die DDR unterging und den Wessis angegliedert wurde. Denn so kann ich heute viel besser mitbekommen, welche brandneuen Sozialleistungen und Ausländer-Weitwurfleistungen meine östischen Verwandten und Bekannten noch auf ihrer Brainstorm-Agenda haben. Da sind tolle Ideen dabei! Genau so toll wie der Gastartikel von Tobias H., der selbstverständlich genau HEUTE erscheint. Und demnächst auch wieder mehr von MIR, versprochen. Denn: Die daa öööben wölln’s ja nich ändörs!

„Dune“ (1984) – Ein Gastreview

Tobias H. ist ein Phänomen! Wann immer mich die Unlust packt und mich mit 32 Celsius-Grad (plus 32 Schiefsitz-Winkel-Grad) in der Dachgeschosswohnung durchschüttelt, kommt der inoffizielle Showrunner von Zukunftia daher und erfreut seine Fans mit SF-Fachwissen und schrägen Selbstexperimenten („SF-Filme aus dem Daumenkino von 1897? Bin ich dabei!“). Und „Dune“ ist sogar ein recht aktuelles Thema, stehen uns doch demnächst ZWEI Kinofilme UND sogar eine Serie von Denis Villeneuve ins Haus.

Gastartikel: „Planet der Affen“, Filme 2 bis 5 (1969-1973)

In letzter Zeit erhalte ich viele (= 3) Anfragen zu Gastbeiträgen. Das mag daran liegen, dass unsere Leser langsam spüren, dass die letzten STD- und GoT-Folgen nicht an mir vorbei gegangen sind. (*fünf demolierte Monitore aus Wohnung trag*) Aber das ist gar nicht so übel, denn endlich werde ich erneut erfahren, warum ich bei der alten „Planet der Affen“-Reihe nach 1,3 Filmen mit dem Gucken aufgehört hatte. Ich glaube, die waren alle Banane? – Unser treuer Gastautor Tobias H. bringt dazu heute ein paar treffende Vermutungen…

Russland-SF an der Spitze – 3 Filmreviews (Gastbeitrag)

Mütterchen Zukunfzki.de hat großes Glück: Unser Gastautor Tobias H. ist wieder aus dem Orbit der mehrmonatigen Recherchearbeit eingetrudelt und präsentiert uns heute drei russische Filme, die kein Menschen kennt – es aber sollte. Denn während wir im Westen oft noch aus dem Maxi-Cosi der medialen Weltraumunterhaltung blickten, taten es die Russen bereits aus dem viel erfolgreicheren Marxi-Cosi. – Wie? Ja, die ersten beiden Sätze waren nur als Einleitung für dieses Wortspiel da.

Gastartikel: „Star Trek – The Animated Series“ (+ die besten Folgen)

Unser renitentest… treuster Gastautor Tobias H. hat wieder nach- und mir eine weitere Mail ins Nest gelegt. Diesmal geht es um ein Thema, an das ich mich aus gesundheitlichen Gründen schon länger nicht herantraue: Es geht um Bewegung. Genauer gesagt um TAS und das Fehlen eben jener Kinetik. Ich selbst konnte mir dieses animationsgestörte Daumenkino für Fingerlose ja nie ansehen, da ich nach 2 Minuten stets glaubte, ich hätte das Videosignal falsch angeschlossen. Man stöpselt doch den alten Schallplattenspieler an den HDMI-Eingang, oder?

„Spuk in Hill House“ – Die Gastkritik zur untoten Netflix-Serie

Ein Gastartikel von Schildhilde (mit ein bisschen Klapo) – Netflix und ich, das passt oft nicht. Denn monatelang belastet der Account ohne Gegenleistung mein Kreditkarten-Konto, obwohl jede Finanzwirtschaft-Vorlesung spannender ist als das derzeitige Programm. Nach „Better call Saul“ kannst du den Dienst ja löschen – dachte ich. Doch dann tauchte mein Thema auf, passend zum Oktober. Ja, diesen Monat durchziehen wahrlich denkwürdige Ereignisse: Zeitumstellung, Halloween, Klapowski betritt das Überreife-Stadium (er wird 40) und HILLHOUSE wird neu aufgelegt.

„Terminator 1 + 2“ – Das volle Gastartikel-Fressbrett

Der Tobias H. ist schon ein Fuchs! Und ein zeitreisender noch dazu: Ständig erinnert er mich an Artikel, die er mir angeblich vor Monaten zugeschickt hat. Wenn ich dann die alten Nachrichten durchsuche, dann finde ich tatsächlich Gastbeiträge von ihm. Immer solide, immer thematisch passend, immer den ganzen Film zusammenfassend (damit man den selbst nicht mehr sehen muss). Tja, Tobias-H.-Texte, das steht eben für eine Würdigung unsterblicher Klassiker! – Mal ohne Witz: Wenn du berühmt wirst, nennst du dich aber einprägsamer? „Tobby Häy“ oder so?

„Die Zeitmaschine“ (1960 / 2002) – Das Gastartikel-Doppelreview

Unser Leser(?) und Gastartikelschreiber(!) namens Tobias H. ist wieder da! Und wie immer frage ich mich: Soll ich hier eigentlich seinen Nachnamen ausschreiben, oder darf z.B. sein Chef nichts von seinem Treiben bei uns erfahren? Nicht, dass der gute Tobias in seiner Arbeitszeit Reviews schreibt, statt Dieselfilter in VW-Autos einzubauen oder die Deutsch-Österreichische Grenze zu kontrollieren? – Jedenfalls hat er heute gleich ZWEI Reviews mitgebracht. Was gut ist, denn im Moment bin ICH diesbezüglich faul für Zwei…

Gastartikel: „Metaluna IV antwortet nicht“ (1955)

Ich gebe einfach mal „Discovery“ die Schuld: Fast hätte ich vergessen, dass mir unser treuer(?) Leser „Halbnerd“ vor etlichen Wochen eine schöne Kritik zu dem Halbklassiker „Metaluna 4 antwortet nicht“ geschickt hat. Zufälligerweise hat sich sogar schon Oliver Kalkofe schon über dieses Werk lustig gemacht, nämlich in der deutschen Variante des „Mystery Science Theater 3000“. Aus irgendeinem Grund scheint das Ding also besonders prädestiniert für Besserwisser-Kommentare zu sein. Wie gut also, dass ich diesen Gastartikel bekam. Ansonsten hätte ich mich hierbei wohl in den Burnout gearbeitet… ?

Es wird feurig geflogen: Kritik zu den „Serenity“-Comics (Gastartikel)

Genau so muss es sein: Onkel Klapo hat keine Zeit, außerdem bald Urlaub und platte Füße, da kommt pünktlich einen Monat VORHER ein Gastautor um die Outlook-Ecke und liefert ein Review zu den Firefly-Comics ab. Nach vier Wochen Aufschieben dieses Artikels („Ich muss ihn nicht schreiben, ABER es fehlen noch BILDER, waah!“) soll er hier also seine Premiere feiern. Ich persönlich denke, dass wir hier gerade den zweiten Kinofilm und das geplante Ende der ersten Staffel anstoßen. Für irgendwas muss all MEINE Arbeit doch gut gewesen sein?! (Vielen Dank an den Leser Halbnerd für alle weiteren Zeilen)

„Drei“ – Ein Gastbeitrag von „Bright Angel“

Erinnert Ihr Euch noch an die Zeit vor zwei Monaten? Damals hatte unser Leser (oder ein sehr Chuzpe-behafteter Quer-Googler?) namens Bright Angel unter anderem eine SF-haltige Kurzgeschichte eingereicht. Eigentlich wollte er jedoch zuerst diese hier veröffentlicht sehen, was ich damals nicht adäquat umsetzte – aus satirischen Gründen vermutlich. Oder aus Schusseligkeit. Daher hole ich das heute mit Freuden nach und präsentiere die Geschichte … (*blätter, wusel, sortier*) namens „Drei“. Was vermutlich auch die Zahl der Storys ist, die ich hier noch von ihm habe…

„Verbatim“ – Ein Gastbeitrag von „Bright Angel“

Kenner unserer lustigen Satireseite wussten es schon vor dem zweiten Irakkrieg: Alle 11,2 Jahre nähert sich ein sogenannter „Schattenplanet“ unserer Webseite und reißt mit seiner Gravitation einen Haufen Kurzgeschichten aus dem „Rumtipen“-Asteroidenschwarm mit sich. Diese schlagen dann gewohnt pünktlich auf unserer Seite ein und hinterlassen das eine oder andere Massensterben. Auch der berühmte(?) Kurzgeschichtenautor namens „Bright Angel“ aus Österreich folgte dem Ruf. N24 verlangte wohl nach einem erderschütternden Event, da ihnen die Dokus ausgegangen waren…

„An zwei Mächte und an Gott glauben“ – Zukunftia klärt auf.

Dass die Anzahl an behämmerten Mails an Redaktionen wie die unsere abnimmt, zeigte Kollege Sparki und mir, dass die Bildungsreform seit 10 Jahren auf einem guten Weg ist. Oder aber, dass die Kommentarfelder bei YouTube immer noch nicht ganz voll sind. Doch: Endlich gibt es mal wieder einen bemerkenswerten „Leserbrief“, der eigentlich eine Mail an Kollege Sparkiller war. Er betreibt ja das große „Star Wars Forum“. Unabhängig vom Thema (= Es gibt keins) zeigt der Autor hier, wie man öffentliche Aufmerksamkeit generieren kann, ohne negativ aufzufallen! Da lacht sogar der Hitler im Kanzleramt!

„The Quiet Earth“ – Ein Gastreview

Da der erste Artikel von „Janeways Gameboy“ so gut ankam (oder Ihr Euch nicht trautet, eine Frau zu kritisieren, die noch dazu sehr weiblich ist), gibt es heute ein weiteres Gastreview zu einem Film, für den selbst unser 1942 gebautetes Archiv zu modern ist: „The Quiet Earth“ – Unsere Gastautorin hat also noch einmal einen Kindheitsklassiker Revue passieren lassen und wusste dabei nur eines zu verreißen: Die viel zu dünnen Taschentücher, die schon ab 500 Millilitern Freudentränen auseinanderfallen. Vorhang auf:

„Logan’s Run“ – Ein Gastreview

Kürzlich unterhielt ich mich per Mail mit einer FRAU. Ja, einer ECHTEN, so mit „weiblich“ und Kopf, Armen und Beinen (wenn sie amputiert ist, bekomme ich wohl Ärger…)! Ich erwähne das nur, da die Tatsache, dass diese Frau ein wahnsinniger SF-Fan ist (und dabei noch einen recht guten Geschmack besitzt) Grund zu der Annahme geben könnte, dass ihr folgender Gastartikel in Wirklichkeit eine perfide männliche Fälschung sein könnte. Meine Tatter… äh… tatkräftigen Freunde vom Deutschen SF-Club schrecken der Gewinnung neuer Mitglieder schließlich vor nichts zurück… Bis dies aber bewiesen ist, danke ich „JanewaysGameboy“ für den nachfolgenden Text.

Tron Legacy – Ein Nerd-Review (Gastartikel)

Noch immer habe ich, der Klapo, den neuen Tron-Film nicht gesehen. Mein Unterbewusstsein wird schon wissen, warum es mich kürzlich veranlasst hat, meinen Terminkalender von vorne bis hinten mit den Worten „Keine Zeit für Tron, aaargh!“ zu beschmieren. Da sich unser Leser „Speedomon“ (alias Peter Eisenmann, was eigentlich NOCH futuristischer klingt!) jedoch UNSERER publizistischen Verantwortung bewusst ist, verfasste er freundlicherweise ein Gastreview. Wir hoffen dabei sehr, dass er unsere zukünfitge Meinung nicht Lügen straft und „TRON“ wirklich totale Scheiße ist. Review ab:

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