Film- und Serienkritiken

Ernsthafte News & Kritiken zu Film und Serie.

Serienkritik - Knallharte Meinungen zu ganzen TV-Shows und einzelnen Episoden. Wir meckern in Serie!


The Orville – Kritik zu 3.10 – „Future Unknown“

The Orville – Kritik zu 3.10 – „Future Unknown“

Die dritte Staffel endet mit einem Knall! Und der entsteht, weil der Catering-Service ein Tablett fallen lässt… Denn nach vielen, quälenden Sekunden des Nachdenkens entscheiden sich Isaac und Claire nun zu einer Hochzeit. Gleichzeitig kommt an eine bereits bekannte junge Frau an Bord, um sich erklären zu lassen, warum die FDP demnächst teilweise das Orville-Wirtschaftsmodell einführen wird… („Ja, die Kellner arbeiten jetzt KOSTENLOS. Wir reden denen ein, dass das ihr geheimes Supertalent ist!“)

The Orville – Kritik zu 3.09 – „Domino“

The Orville – Kritik zu 3.09 – „Domino“

Kennt ihr das auch? Man will sich eine leckere Orville-Episode backen und greift versehentlich zu der Tube mit dem Star-Wars-Zuckerguss? Das macht aber nix, denn auch aus Kristallzucker-Pampe kann man leckeren Eintopf kochen. Und wie bei Eis oder Pudding ist man eigentlich nie zu satt für eine lockere Folge, die gut runterrutscht. Und dadurch auf der Wertungsskala nach oben? Wie auch immer: Vorhang auf für „Die Rückkehr der Krill-Ritter“!

The Orville – Kritik zu 3.08 – „Midnight Blue“

The Orville – Kritik zu 3.08 – „Midnight Blue“

Diesmal werde ich NICHT erwähnen, wie oft Geschlechterthemen und Beziehungen bereits behandelt wurden. Stattdessen möchte ich diese Einleitung nutzen, um zu fragen, welche SF-Serie der letzten 5 Jahre EUCH eigentlich noch so gefallen hat? Was man halt problemlos weggucken kann, ohne sich ständig zu ärgern? Irgendwas mit Anspruch, der nicht im Widerspruch zum (eventuell) lockeren Äußeren steht. Ich frage für einen Freund… (*Sparkiller Schnauzbart ankleb*)

The Orville – Kritik zu 3.07 – „From Unknown Graves“

The Orville – Kritik zu 3.07 – „From Unknown Graves“

Bei SF-Serien ist es wichtig, dass wir jede Woche Abwechslung sehen. Daher geht es diesmal ausnahmsweise um Gefühle und Geschlechterrollen. Ich denke aber, dass das mal okay ist! In der nächsten Episode geht es bestimmt wieder um Familie und Geschlechtsidentität, versprochen. – Jedenfalls steht Isaac vor einer schweren Entscheidung: Soll er sich Gefühle verpassen lassen, um danach als singender Barde durch die Städte zu ziehen? Oder reicht pure Logik, um sich hinterrücks in seine zweite Liebe (die Weltformel) zu vergucken?

The Orville – Kritik zu 3.06 – „Twice In A Lifetime“

The Orville – Kritik zu 3.06 – „Twice In A Lifetime“

Eine Zeitreise in das Jahr 2025 wäre auch für mich interessant. Hat es dann eine 4. Orville-Staffel gegeben? Oder wurde diese auf Herbst 2028 verschoben, in alter Warte-Tradition? – In dieser Folge erleben wir jedenfalls, dass man sein Herz bei einer Zeitreise verlieren kann. Und dass nur Arbeitskollegen dann in der Lage sind, mit „Call Me God“-Shirt alles wieder in Ordnung zu bringen. ICH trage das ja nur, wenn Sparkiller meckert, dass er Stunden seines Wochenendes für Meinungskästen opfern soll. – Dieser Egoist.

The Orville – Kritik zu 3.05 – „A Tale Of Two Topas“

The Orville – Kritik zu 3.05 – „A Tale Of Two Topas“

Dies ist wohl die Staffel der großen Themen. Oder zumindest der langen Balken auf der Laufzeitanzeige… Diesmal geht es darum, im falschen Körper geboren worden zu sein. Sollte man dies dann ändern dürfen (Spoiler: JA!), oder muss man vorher bei Pontius Pilatus und seinen zehnköpfigen Helfern mehrere Stunden im Wartezimmer verbringen? In jedem Fall erwartet uns eine Episode, die uns mehr über unser Gehirn verrät. Nämlich dann, wenn wir uns daran erinnern, dass es bereits DREI Moclaner-Episoden zu diesem Thema gab.

The Orville – Kritik zu 3.04 – „Gently Falling Rain“

The Orville – Kritik zu 3.04 – „Gently Falling Rain“

Diese Folge wird die Zuschauer wohl spalten… Die einen werden unsicher sein, ob Roddenberry angesichts der aufgezeigten Themen (Nationalismus, Unterhaltsnachzahlungen bei spät erwiesener Vaterschaft) total happy wäre. Die anderen werden vielleicht wie ich argumentieren und sagen, dass hier zu viel Luft nach oben war – und dieser schlabbrig aufgeblasene Luftballon irgendwie eklig aussieht. Im Zweifel gilt natürlich das, was Sparkiller sagt. (Bitte nicht den Zukunftia-Server abstellen, edler Meister!)

The Orville – Kritik zu 3.03 – „Mortality Paradox“

The Orville – Kritik zu 3.03 – „Mortality Paradox“

Eines muss man der Serie lassen: Sie probiert sich immer wieder NEU aus. Und somit ist sie auch ein gutes Trainings-Dehnband für unsere Meinung. Denn hier stellt sich die Frage, ob es wirklich um das Wahrnehmen von Realität und weißen Cosplay-Müllsack-Trägern geht – oder ob das hier die „egalste“ Spaß-Episode von allen ist. Wie immer gilt: Man kann unterschiedlicher Meinung sein, aber auf dieser Webseite will ich unflätig beleidigt werden. Das kann mein Holodeck nämlich NICHT! (*PS4-VR-Brille anspuck*)

The Orville – Kritik zu 3.02 – „Shadow Realms“

The Orville – Kritik zu 3.02 – „Shadow Realms“

Diese Serie ist so wandelbar wie ein kleines Steak: Mal ist sie roh und saftig, dann wieder dunkel und hart. Auf jeden Fall eine Wundertüte, die auch Wunden verursachen kann. In dieser Woche versucht man sich an einer Horror-Episode, bei der es nicht viel zu lachen gibt. Es sei denn, man zählt dieses irre Kichern dazu, das bei irrsinnigen Erlebnissen auftreten kann. Zugleich erleben wir gleich zwei verflossene Liebhaber. – Werden diese durch die seltsamen Alien-Sekrete vielleicht sogar zu verflüssigten Liebhabern…?

The Orville – 3.01 – „Electric Sheep“ – Audio-Kritik

The Orville – 3.01 – „Electric Sheep“ – Audio-Kritik

Das ging aber schnell! Nach mehr als drei Jahren (!) startet endlich die neue Staffel von „The Orville“, der meist erwähnten Star Trek Serie in all euren Review-Kommentaren zu Discovery und Picard! Und dafür haben wir uns ein ganz besonders Schmankerl ausgedacht. Nämlich die Tatsache, dass genau JETZT mein Kollege Klap wieder eine Tour nach Sachsen-Anhalt machen musste. Aber keine Sorge, dank modernster Neuland-Technologie (Internet) konnte ich eine Liveschaltung ins finsterste Bitterfeld organisieren und Klapos Meinung in ein digital-akustisches Datenpaket (MP3) umwandeln.

Meine Güte, was heutzutage… bereits vor Jahrzehnten alles möglich war!


MP3-Download.

Immerhin meinen skandalösen Meinungskasten gibt es dazu in Textform. Fackeln und Heugabeln werden danach in der Lobby gereicht.

„League Of Legends – Arcane“ – Die Kritik zur Ausnahmeserie (Staffel 1)

„League Of Legends – Arcane“ – Die Kritik zur Ausnahmeserie (Staffel 1)

Es passiert nicht oft, dass etwas so GUT ist, dass ich Probleme habe, ihm inhaltlich zu folgen – okay, vielleicht bei meinem Spiegelbild… Umso überraschter war ich, dass diese „kleine“ Serie mein bestes TV-Erlebnis dieses Jahres darstellte. Denn wer das Wort „Charakterentwicklung“ nicht auf die Blutuntersuchung beim Arzt reduziert sehen möchte, kann hier sein Zelt aufschlagen. Moment, ich sprühe ich schnell noch ein cooles Symbol drauf!

Doctor Who – Kritik zu 13.01: „Flux“

Doctor Who – Kritik zu 13.01: „Flux“

Mist, Sparkiller hat’s gemerkt… Eigentlich wollte ich die neuen Who-Episoden aussitzen, doch Kollege Folterknecht kam vor einigen Tagen freude- und haarspitzenstrahlend zur Tür hinein. Auf einem güldenen Tablett trug er die Halloween-Folge vor sich her, grinste mich an und sagte: „Ich bin ja nicht total bescheuert und gucke mir diesen Mist an. Aaaaber ich kenne da jemanden, der nicht alle Latten am Zaun hat!“ – Tja, und nachdem wir die Liste mit all unseren Kommentatoren durchgegangen sind, traf es … MICH.

„Midnight Mass“ – Das Serienreview

„Midnight Mass“ – Das Serienreview

Ab und zu wird hier einfach mal was empfohlen, was unserer Redaktionsschildkröte namens Schildhilde zufällig in den Futternapf gefallen ist. Diesmal geht’s um eine Horrorserie, die eventuell VIEL mehr als billigen Grusel in Graustichoptik bietet…? Zumindest wandert Schildhilde seit dem Gucken in der Redaktion umher, blickt in ungenutzte Nischen („Wenn ich hier sterben würde, hätte meine DVD-Sammlung dann noch einen Sinn?“) und sortiert Grabsteine nach dem Grad ihrer Trostwirkung.

„Squid Game“ – Review der ersten drei Folgen

„Squid Game“ – Review der ersten drei Folgen

„Squid Game“ ist eine der erfolgreichsten Serien auf Netflix. Angeblich spielen Schulkinder die todbringenden Spiele bereits nach (der Scheck vom Netflix-Marketing ist unterwegs, Kids!) und Nordkorea benutzt die Serie, um auf die schlimmen Arbeitsbedingungen in Südkorea hinzuweisen. Doch ist hinter dem dystopischen Dauerlutscher auch Qualität und das Zukunftia-Siegel-of-Gutfinding vorzufinden? – Wir haben extra unser Ersch(l)ießungskommando auf dieses Review angesetzt.

„Foundation“ – Review der Pilotfolge

„Foundation“ – Review der Pilotfolge

Die Foundation-Buchreihe von Isaac Asimov galt lange Zeit als unverfilmbar: Zu viele theoretische Gedanken, zu viele Zeitalter, zu viele Personen, zu wenig Kurtzman-Logik. Doch dank unseren Freunden von „Apple TV“ haben all diese Nachteile nun ein Ende! Endlich erstrahlt diese klassische Geschichte in einem Glanz, bei dem auch ich mich als Auserwählter fühlen darf. Ja, auch ich spüre bei all diesen Themen und Sternenreichen die Last von Jahrtausenden auf meinen Schultern. Und das, obwohl die Pilotfolge doch nur eine Stunde lang geht…?

Das Der Ich Review – „The Falcon and the Winter Soldier“

Das Der Ich Review – „The Falcon and the Winter Soldier“

Logbuch des Spark, Sparzeit 270421: Kollege Klapowski ist weiterhin verschollen. Ist ihm auf der Toilette der Klopapier ausgegangen? Oder schickte ihn Google Maps auf die dunkle Seite des Mondes? ICH werde jedenfalls den Teufel tun und so etwas wie A… Arrr… Arbeit und Mühe in diese doofe Seite hier stecken. Damit fangen wir JETZT auch nicht mehr an!?

Die Lösung ist schließlich simpel. So gibt es auf YouTube doch genügend schöne Rezensionen, welche man ohne das Wissen der Macher einfach bei uns einbinden kann. Wie zum Beispiel der Kanal „Der Ich“, einem dynamischen Duo identischer Zwillinge, welche regelmässig ihren Senf (Medium Scharf?) zu Serien und Filmen von sich geben und sich als kleinen Gag gerne auch mal via Splitscreen zu drei Personen aufblähen. Ha! Als ob wir auf diesen Trick der Beiden einfach so reinfallen!

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