Film- und Serienkritiken

Ernsthafte News & Kritiken zu Film und Serie.

Neuer Star Trek Film für den 9.06.2023 angekündigt! ALLE Infos im Beitrag!

Neuer Star Trek Film für den 9.06.2023 angekündigt! ALLE Infos im Beitrag!

Da weint das Fan-Herz! Ein neuer Trek-Film soll endlich kommen und man protzte direkt mit vielen spannenden Fakten darüber:

– der Regisseur ist NICHT bekannt
– man hat noch KEINE Ahnung, ob er im Kelvin- oder Nach-Nemesis-TNG-Universum spielt
– es gibt aktuell NULL Informationen zur Story

Quelle: https://intl.startrek.com/news/paramount-studios-announces-new-star-trek-movie-release-date

Aber das ist noch nicht ALLES! Unsere eigenen Insider-Quellen haben uns zudem noch folgendes verraten:

– es soll mindestens ein Drehbuchautor für das Projekt arbeiten
– ein Raumschiff wird darin mit hoher Sicherheit auf Warp gehen
– es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass „Star Trek“ im Titel erwähnt wird
– mindestens ein Charakter wird den Fans bekannt sein

Diese Info-Granate wurde euch wie immer präsentiert von Zukunftia, DER Quelle für brandheiße Star Trek News!

Quantensprung oder Mager-Quark? Der Teaser zur 2. Staffel von Picard da!

Typisch! Kaum hat man mal für ein paar Monate keinen Bock, schon muß Kollege Qla— Klap einem alles nachmachen. Aber Bequemlichkeit kennt bekanntlich keine Grenzen. Und wer quält sich stattdessen durch den Medien-Quadranten? Natürlich ICH, der fleißige Spark mit seinen qualmenden Tipp-Griffeln!

Dabei ist das heute ein ganz wichtiger Tag, berichten unsere Quellen doch in einer nicht enden wollenden News-Sequenz vom neuen Teaser für die zweite Staffel von Star Trek Picard.
Quatsch, denkt man zuerst, nehmen die Kollegen doch bereits quasi einen Stewart-Furz als enthüllenden Quantensprung wahr.
Doch trotz eines uns nicht das Wasser reichenden IQs hatte man Recht.

Ein Video war aufgetaucht, welches uns, begleitet von Captains Piqards wohlklingender Rentner-Stimme, einen medialen Querschnitt durch seinen Weinberg bietet.
Und was für eine Überraschung, in der Zwischenzeit hatte der gute Mann seine Bude anscheinend in ein echtes Nerd Crew Studio voller Star Trek-Merchandise wie Raumschiff-Modellen und Spielzeug-Kommunikatoren verwandelt.
Ein Hinweis, dass man nach der her-vor-ragenden und gar nicht verworrenen Story der ersten Staffel wieder mehr Fan-Futter einbauen möchte? Quod erat demonstrandum, wie der Grieche so schön sagt.

Schade, dass es nicht für einen kleinen und total subtilen Hinweis auf mögliche Gast-Auftritte gereicht hat.
Oder findet iiiihr einen?!


(fängt bei ca. 0:53 an, wenn der automatische Sprung nicht qlappt)

„Upgrade“ – Das Review zum Hochstufen

„Upgrade“ – Das Review zum Hochstufen

Ein Mann verliert bei einem Überfall seine Frau, sein Auto und einen erheblichem Anteil seines Rückenmarks. Doch zum Glück kennt er einen supernetten Industriellen, der unter einer Art Stonehenge-Stein am Strand (das war der merkwürdigste Teil des Films) neue, multimediale Dinge erfindet. Dieser Mark Zuckerberg mit Bunker-Fetisch bietet ihm an, dem Behinderten eine KI unter’m Rückemark zu installieren. Diese soll Teile seines Körpers steuern, verbessern und… öh… vollquatschen…?

The Expanse – Die Kritik zu Staffel 4 + 5

The Expanse – Die Kritik zu Staffel 4 + 5

Was man verspricht, muss man halten. Und da ich euch als meine treuen Gürtler begreife (= SF-Fans brauchen eh alle einen zwei Meter langen Hosen-Lederhalter?), bekommt ihr heute das angekündigte Review zu Staffel 4 & 5. Wobei man sich dieses Review auch hätte sparen können – denn im Prinzip ist es die Serie so homogen, dass man sich vorkommt, als würde man an zwei Stellen aus einer Gulaschkanone probieren, um dann unterschiedliche Bewertungen vergeben. Aber okay: Dem Meckerör ist nichts zu schwör… Und ein paar Unterschiede zu Staffel 1 bis 3 gibt es tatsächlich.

„Die Klapperschlange“ / „Flucht aus LA“ – Zwei Gastreviews

„Die Klapperschlange“ / „Flucht aus LA“ – Zwei Gastreviews

Der Begriff „Tobias H.“ steht nicht nur für ca. 25% aller deutschen Namen – nein: er steht auch für die Fähigkeit, aus rätselhaften Gründen zu Klassikern gewordene Filme einem Klassikerreview zu unterziehen. Diesmal wendet er sich einer Schlange zu, die für viel Verwirrung im Namen einer dystopischen, von Mangelwirtschaft geprägten Weltordnung sorgt… Nein, wir meinen nicht die Warteschlage vor dem Supermarkt aufgrund der Corona-Regeln!

„Tenet“ – Die doppelseitige Kritik

„Tenet“ – Die doppelseitige Kritik

Zeit ist relativ. Wenn man darauf wartet, dass sie vergeht, vergeht einem schnell das Warten. Und manchmal hat man das Gefühl, dass eine Minute deutlich länger geht als 50 Sekunden. Wenn man eine Armbanduhr aufzieht, könnte man bemerken, dass dies mit einer Apple-Watch schwierig ist. Und wenn wir im Sommer die Uhr vorstellen, ist es abends SPÄTER dunkel und kalt. Befeuert das die Klimaerwärmung? – Auf all diese Fragen werden wir in diesem Review Antworten finden. So wahr ich als verrückter Uhrmacher aus „Alice im Wunderland“ verkleidet bin, chichichi-hui!

„The Expanse“ – Das Schildhilde-Review der Staffeln 1 bis 4

„The Expanse“ – Das Schildhilde-Review der Staffeln 1 bis 4

Unsere Redaktions-Fee namens Schildhilde ist eine Review-Feinschmeckerin. Nur alle paar Monate – oder Jahre – begibt sich das Panzerplatten-Plüschtier mit dem Schildkrötengesicht aus ihrem Panzer, um etwas zu besprechen, was sie wirklich beeindruckt hat. Und diesmal hat die Natur diese Turtle-Eigenheit erst mit einem Dauermonsum -konsum von „The Expanse“ hervorrufen können. Doch ist so eine harte, knackige Serie wirklich geeignet für das Mundwerk eines anspruchsvollen Reptils? Erfahrt es im Gast-Review.

Die Discovery-Pressestimmen zum Finale von Staffel 3

Die Discovery-Pressestimmen zum Finale von Staffel 3

Zukunftia ist eine meinungsstarke Seite. Eine, die auch die leisen Stimmen von Menschen am Wegesrand hörbar macht (nein, nicht weil wir ihnen in die Rippen treten)… Wir lieben den Disco Diskurs und gutes Star Trek mit Wo-Inhalt-drin. Daher ist es notwendig, auch mal andere Meinungen zu hören, was z.B. das Staffelfinale von „Discovery“ angeht. Ja, wir brauchen mehr positive Stimmen. Und wenn alle Stricke reißen, sogar die von Menschen, deren Meinung uns oft am egalsten ist – jene der Fachpresse. Denn wir sind dankbar für alle Texte, die uns beweisen, dass es nicht so schlecht ist, wie es scheint. Hier kommen sie.

„Picket Fences“ – Die Serienkritik

„Picket Fences“ – Die Serienkritik

Kennt ihr „Picket Fences“? Das lief in den 90ern oft mit Star Trek zusammen – was die passendste Zusammenführung war, die man sich denken kann. Quasi wie „Bleistift“ und „Anspitzer“. Danach wurde es naturgemäß still um die Serie, während Mastermind David E. Kelley sich in „Ally McBeal“ (für drei Folgen kultig), „Boston Legal“ (leicht albern) oder „Chicago Hope“ (soll ich das nachholen?) austobte. Doch Picket Fences bleibt bis heute sein Magnus Opus der TV-Geschichte. Die Mona-Lisa der Zuschauererziehung. Die Neunte Symphonie der Denkanregung. Wir blicken zurück.

Doctor Who – Christmas-Special: „Revolution Of The Daleks“

Doctor Who – Christmas-Special: „Revolution Of The Daleks“

Eigentlich sollte dieses Review schon vor Tagen erscheinen, doch ich musste das Schauen immer wieder abbrechen. Auch nach 20 Minuten geschah in der Episode nichts von Belang oder künstlerischer Einprägsamkeit. Stattdessen sehen wir der Schultheatergruppe „Die TARDIS-Mäuse“ zu, wie sie chemie- und ideenlos durch ein weiteres Comic-Abenteuer stolpern. Aber eines, das eher wie die Vorgeschichten aus den alten Lustigen Taschenbüchern wirkt… („Schnell noch 2 Seiten Panzerknacker beim Handtaschenraub, bevor es um Klaas Klever geht?“)

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.13, „That Hope Is You II“

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.13, „That Hope Is You II“

In der vorerst letzten Folge von „Sieht dezent aus wie Star Trek“-ery passiert folgendes: Burnham entdeckt, dass man Bösewichte gut ausschalten kann, wenn diese anderthalb Achterbahnen (kein Witz) Abstand halten. Tillys Team muss derweil eine Stunde mit der Atemluft ringen, erzählt sich aber lustige Geschichten („Damals, im Ferienlager…“). Osyraa foltert Book und lobt Burnham (umgekehrt wäre schöner) und Saru erklärt einer 130-jährigen Memme, wie man eine Tür aufmacht.

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.12, „There Is A Tide…“

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.12, „There Is A Tide…“

Osyraa mogelt sich an Bord der Discovery ins Herz der Föderation, das Trek-Franchise in die Seele des „Die Hard“-Franchises und die Grundregeln der Verhandlungsführung an die Grenzen der Glaubwürdigkeit. Während Admiral Graubart also die Zukunft der Föderation verhandelt („Echt? Saruman wird Außenminister und Lord Voldemort sein Vertreter?“), schießt und kloppt Burnham die Invasoren rückwärts aus der Luftschleuse. Und vergessen wir nicht Stamets, der einen neuen Freund bekommt, welcher unter seinem Rollstuhl plötzlich einen „Tue Gutes!“-Sticker findet…

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.11, „Su’Kal“

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.11, „Su’Kal“

Endlich mal eine Episode, die mich r… tatlos zurück lässt. Diesmal fühlte ich mich nach dem Ansehen angenehm leer, befreit von aller Last im eigenen Schädelgefängnis. So als hätte man sich so lange auf den Rücken gegeißelt, dass die Peitsche durch den Brustkorb wieder rauskommt – und für 45 Minuten einfach mal liegen bleibt. Da der „Burn“ nun endlich „erklärt“ wurde (= Das Kieksen aus der Kindergartengruppe war schuld!), legt sich nun eine seltsame Stille über das Land. Liegt es daran, dass sogar Burnham heute ruhig in ihrer Krippe schlummert?

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.10, „Terra Firma“, Teil 2

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.10, „Terra Firma“, Teil 2

Da im Spiegeluniversum alles falschherum ist, hoffen die Autoren darauf, dass aus „Faules Schreiben“ irgendwie „Geniales Autorenkino“ wird. Und tatsächlich nimmt die geistige Metamorphose ihren Lauf: Gesellschaftlicher Wandel entsteht jetzt durch das Abschaffen von (atmender) Gesellschaft, Misshandlungen sind nun Beweise ewiger Freundschaft (liebt Kurtzman mich wirklich so sehr?) und völliges Chaos ist nur der Beweis dafür, dass man sich an extrem VIELEN Stellen redlich bemüht hat. Schrotflintenmunition streut nun mal…

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.09, „Terra Firma“, Teil 1

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.09, „Terra Firma“, Teil 1

Wer schon mal vor einen Spiegel gerannt ist, weiß: Das tut weh! Damit das Georgoui nicht mehr passiert, suchen alle nach einer Heilung für ihre „Krankheit“. Diese äußert sich in einer fehlenden Kollisionsabfrage und gelegentlicher Stalagmitenbildung im Gesicht. – Doch auf dem Wunderplaneten hinter den sieben Warp-Bergen lebt ein Mann, der in der Zeitung von einem Gegenmittel gelesen hat. Die einzige heftige Nebenwirkung: Der Zuschauer muss ZWEI Spiegeluniversums-Episoden überstehen. Na, DAS nenne ich mal einen schweren Verlauf – mit notwendiger Beatmung?

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.08, „The Sanctuary“

„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 3.08, „The Sanctuary“

Die Imperatorin hat ständig Gedächtnisaussetzer. Oder, wie Kurtzman-Autoren sie auch zu nennen pflegen: „Star Trek-Lore“. – Doch eigentlich geht es darum nicht. Denn auf Books Waldplaneten kämpfen die Schrottplanetler gegen Bäume. Und um die Auslieferung eines Andorianers im Orbit. Und zwar, weil nur ER ein wichtiges Geheimnis kennt (Spoiler: Dilithium ist alle. Schon wieder)… Tja. Wem das jetzt schon zu konfus war, kann gerne auf einer Welle fliegender Quallen vom Kontinent reiten. Besser wird‘s jetzt nicht mehr.

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