Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

All-Gemeines - Im Grunde grundsätzliches mit vielen Sätzen.


Grafikhuren aufgepasst: Zukunftias Fotoalbum 2018

Silvester ist eine ganz besondere Zeit eines Jahres (äh… oder von ZWEI Jahren?). Hier ist es erlaubt, alte Gags im Fernsehen abzufeuern, über die selbst Uroma schon gelacht hat, als sie zum ersten Mal im Schwarz-Weiß-Radio liefen. Uralte Sketche werden dann stundenlang im Privatfernsehen abgefeuert; gerne auch aus der Zeit, in der die „Dreisten Drei“ noch zu zweit aufgetreten sind. Und wenn alle Stricke reißen, sehen wir einen grobmotorischen Butler für 10 Minuten auf den eigenen Behindertenausweis hinarbeiten. – Doch WIR können das auch!

Political Correctness in Medien – Schön oder Fremdschäm? – Teil 2: Star Trek Discovery

Agenden, Agenden, Agenden… Das wird fast jedem großen SF-Franchise in diesen Tagen vorgeworfen. Das Ziel soll es angeblich sein, den Zuschauer wahlweise zum linksliberalen „No Borders“-Aktivisten zu machen, der eine grenzenlose (Haha) Liebe zu allen hippen Lebensentwürfen hat. Es sei denn, diese gelten als zu konservativ. Auch Discovery musste sich diesen Vorwurf bereits gefallen lassen. Doch reicht ein Weltall in allen Farben der Regenbogenflagge dafür schon aus?

Political Correctness in Medien – Schön oder Fremdschäm? – Teil 1: Ghostbusters 2016

Oft liest man, dass etwas zu „P.C.“ sei. Die Rede ist hierbei von „Political Correctness“. Das bedeutet, dass man für 10 Jahre alte Tweets gefeuert werden kann, weil man sich über Rand- oder Zentralgruppen lustig gemacht hat. So geschehen bei James Gunn („Guardians of the Galaxy“), der Sexwitze über Kids für eine geniale Comedy-Idee hielt. Doch bei diesem Thema stellen sich nicht nur komplexe Fragen zu Meinungsfreiheit, Verjährungsfristen und Angemessenheit, sondern auch, was etablierte Medienunternehmen für (oder gegen?) P.C. tun können…

„Schreib halt was hin“ – Drehbücher im neuen Star Trek

Drehbücher sind interessant: Man schreibt als Lohnsklave etwas auf, übergibt es Alex Kurtzman und plötzlich wird alles Star-Trek-Kanon. Ohne spürbarer Absprache mit den anderen Autoren. Diese „Demokratisierung des Schaffensprozesses“ ist faszinierend in einem Franchise, das früher von Fan-Scripts überschüttet wurde – von denen fast alle abgelehnt wurden. Doch was sind eigentlich Merkmale von guten Storys? Und wie ist meine Prognose zur „Picard-Serie“? Und hat CBS Ideen eines Indie-Spiels geklaut?

„Wie? Nur 50 Neustarts pro Woche?“ – Klapos Gedanken zur Serie

Wir leben in einer spannenden Zeit. Nicht nur, dass wir jeden Tag die Verquickung der klassischen Clownsschule mit dem weiten Feld der Weltpolitik sehen dürfen, nein: Auch im Medienbereich tut sich mehr, als man mit zwei Händen (oder saftigen Facepalms) fassen könnte. Hier muss unser Kollege Hoffmann schon sehr viele „Was früher alles besser war“-Punkte auf seiner Steintafel abhaken, um diesem Wandel gerecht zu werden. Trotzdem habe ich die aktuelle Lage für euch zusammengefasst. Und damit ich morgen noch weiß, was ich heute gegessen habe (= Alzheimertabletten, du Depp!).

Von Influencern, Paid Content und Reviewseiten – Alles nur gekauft?

Heutzutage ist es extrem wichtig, als Medienproduzent möglichst viele „Influencer“ im Web vorzuweisen. Denn ob es nun um Filme, Serien, Games oder Bücher geht: Jeder Anbieter tut gut daran, sich möglichst viele Webseiten, Twitterer, Facebooker oder Instagrammer zu „halten“ – oder einfach möglichst bekannte Webseiten dazu zu bringen, positiv über die neuesten Produktionen zu berichten. Daher versuchen wir uns heute einmal daran, einen winzigen Einblick in diese Thematik zu geben.

SpaceX Falcon Heavy Live-Stream & Countdown

Ein Milliardär, der seinen eigenen Elektrowagen, inklusive Schaufensterpuppe am Steuer, in den Weltraum schießt? Selbstlandende Raketen? Wer hat sich denn diese doofe SciFi-Story ausgedacht? Die Discovery-Autoren!?

„Jenseits der Welten“ – Band 3 des Jenseits-Zyklus

Versprochen ist versprochen! 2017 sollte der letzte Teil meiner Romanreihe herauskommen – und, siehe da: Es ist noch 2017. Okay, dieser seltsame Einschub von wegen „Anfang 2017“ im allerersten Sparkiller-Trailer zählte wohl eher unter „künstlerischer Freiheit“, was die Bewertung des Wortes „Anfang“ angeht… Sorry dafür! – „Aber Klapo, wie geht die epische Geschichte um David, JEV und die Neumenschen denn jetzt eigentlich aus?“ – Gut, dass ihr fragt! Lest hier:

„Fake News“ – Anwendungsorientiert in die Zukunft

Neben der Marslandung im Jahre „Klapo-ist-seit-40-Jahren-tot“ und dem Elektroauto, das nicht über Umwege von Atomstrom oder Kohle angetrieben werden muss (sondern durch die sich drehenden Räder anderer Elektroautos), scheint mir das eine sehr realistische Zukunftsvision zu sein: Der Fake wird zum Alltag – und die Realität wird egal. Unabhängig von Trump, AfD und den Erfolgsmeldungen über Kollege Sparkillers Stuhlgang entsteht seit Jahren eine digitale neue „Realität“…

CSU will ARD und ZDF zusammenlegen – Und wir kacken in die Lobby

Fast hätte ich heute Morgen als Schockreaktion meinen Kaffee auf die Zeitung und auch den Rest des Tisches gesprustet, als ich über die Meldung stolperte, dass sich Herr Seehofer für eine Fusion der beiden großen Öffi-Sender ausspricht. Zu lange war es wohl einfach her, dass ich mich über das Vorhaben einer Partei tatsächlich einmal freuen konnte. Aber zusammen mit der späten Erkenntnis, dass ich anscheinend doch nicht der Einzige bin, den diese nigerianischen Prinzen angeschrieben haben, wird man daher auch schon einmal etwas mißtrauisch…

Offener Brief der Öffentlich-Rechtlichen – Wir reagieren mit offener Hose

Vor einigen Tagen veröffentlichten die, leider extrem unterbezahlten, Personalratvorsitzenden von ARD, ZDF und Deutschlandfunk einen verzweifelten Bettelbr… einen offenen Brief an die Ministerpräsidenten unserer Bundesländer. In diesem wird von der geplanten Senkung des Rundfunkbeitrags um 30 Cent pro Monat (!) von 2017 bis 2020 abgeraten, da man sowieso bereits jeden Cent mindestens vier- bis fünfmal umdrehen muss. So gerührt waren wir von diesem tragischen Aufschrei, dass wir uns den Brief einmal genauer angesehen haben. Ein praktischer Zufall, da Kollege Klap mal wieder vergessen hatte, neues Klopapier zu holen.

Böhmermann – Das Rechtsgutachten.

Nachdem sich eine Spartensender-Spartenshow mittels Sparwitz über den türkischen Noch-Präsidenten lustig machte, glühen die Titelseiten: Darf Satire das? – Und durfte mein Strafrechtslehrer überhaupt damals übelste Beleidigungen aussprechen, die er halbherzig mit „Bitte prüfen sie auf zwei Seiten, ob diese Worte eine Beleidigung darstellen!“ als anschauliches Beispiel oder gar Klausur(!) tarnte? Ja, darf man verbotene Schmähkritik reinwaschen, indem man sagt, dass die nun folgenden Worte eine verbotene Schmähkritik sind?

„Nur die Schlausten finden ihn!“ – Kein Aprilscherz von Zukunftia?

Besonders im Internet lacht man sich gerade blöd, wird der 1. April doch gerne von Webseiten-Knilchen wie uns als Wettbewerb á la „Wer macht den offensichtlichsten Plattwitz“ mißverstanden, was im krassen Widerspruch zur ursprünglichen Idee steht: Dem unbemerkten Reinlegen seiner Opfer mittels glaubwürdiger Falschmeldungen, gewürzt mit subtil eingesetztem Humor.

Zukunftia hätte daher gerne wieder an diese Wurzeln erinnert, aber leider haben wir KEINEN ausgebufften Aprilscherz auf unserer Seite versteckt, welcher nur von unseren intelligentesten Lesern gefunden werden kann. Daher müsst ihr auch NICHT über das größte Know-How aus Medien-Bereichen wie Internet und Filme verfügen. Glück gehabt, denn DU gehörst ja bestimmt nicht dazu.

Zur Erinnerung, bei uns gibt es KEINEN Aprilscherz: Ansonsten würden sich in diesem Artikel bestimmt versteckte Hinweise darauf finden. Viel Spaß beim Nicht-Suchen!

Dem ersten (Nicht-)Finder, der uns per E-Mail das FINALE LÖSUNGSWORT zusendet, winkt übrigens KEIN frisch gebügelter 50 Euro Amazon-Gutschein!

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„Wow! Was für ein schönes Kunstwerk! Ist dies ein Hinweis für den Zukunftia Aprilscherz?“ – „Den gibt es doch gar nicht, sonst hätte ich wohl den Tipp gegeben, mal auf die Längere der oberen Linie in Pixeln zu achten. Und auf die Farben unten rechts. Oder den Dateinamen. Tu ich jetzt aber nicht! Übrigens: Google Beethoven Symphonie No. 4 in B-Dur, Op. 60“

Update 02.04.: Wie angekündigt existierte kein versteckter Aprilscherz. Gratulation an alle Teilnehmer!

Die Empfehlungsfalle – Oder: 3,5 Sterne für ein Halleluja

An dieser Stelle erst mal ein dickes „Sorry“ für die ca. 86.400 Schweigeminuten von mir in letzter Zeit. Nach dem durch(?)brechenden(?) Erfolg der „Jenseits-Trilogie“ brauchte ich erst mal ein paar Tage Auszeit in der Hobbyautorengruppe „Bad Lauchstädt Süd“. Und danach musste ich gleich ein paar Filme schauen, um wieder auf die Beine zu kommen. Genau da dachte ich erstmals richtig darüber nach: Wie findet man eigentlich bei Netflix oder Amazon Prime einen bildschönen Stream-Film, der mit dem eigenen Qualitätsempfinden in Grundzügen verträglich ist? Die überraschende Kurzantwort: An der niedrigen Wertung – oder vielleicht auch GAR nicht!

It’s the final Pulldown! – Der ultimative Lösungsgenerator zur Flüchtlingsfrage!

„Buhuuu, nur so wenige Flüchtlinge hier! Können wir nicht MEHR holen?!“ – „Entschuldigung, aber so laaaangsam sind es doch genug, oder?“ – „Waaaas? Da steht ja EIN Syrer auf der anderen Straßenseite! Schnell, einen Brandsatz her!“. Man merkt, die Meinungen der Bürger in Sachen unfreiwilliger Fremden-Import gehen derart weit auseinander, daß man als Freund des Schwarz-Weiß-Denkens nur schwer glücklich werden kann. Doch wie immer hilft Zukunftia auch bei diesem Problem und entwickelte zur einfachen Generierung eurer ganz persönlichen Antwort zur Syrien-Frage. Na, jetzt seid ihr bestimmt schon , oder?

Flüchtlinge in Deutschland – (K)ein Lösungsvorschlag.

Flüchtling. Ein Wort, das so oft gesagt und geschrieben wird, dass man plötzlich Lust auf einen alten Peter-Alexander-Film bekommt. Oder das Musikantenstadl. Da ist die Welt wenigstens heile und nicht zu komplex mit den ganzen Komplexen und so. Obwohl wir das hier eigentlich ignorieren wollten, um über den neuesten Fanfilm zu berichten, bat uns die Bundesprüfstelle für themengleichgestellte Medien darum, auch endlich unseren Artikel abzuliefern. Denn erst, wenn ALLE ihre Quote voll haben, gibt es wieder Artikel über lustige Eisbären im Zoo. Und die mögen die Nazis ja auch so gern!

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