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Doctor-Who Kurzreviews – Episoden 8.07 bis 8.12

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Es bedurfte tatsächlich einer Erkältung und eine um 50 % herabgesetzte Hirnschmalzaktivität, um ein bisschen Lust auf die letzten 6 Who-Folgen der 8. Staffel zu bekommen. Die davor hatte ich absichtlich nicht reviewt, da ich längst vergessen habe, warum ich die auch nicht dolle fand. Vermutlich war es die übliche Mischung aus unverschämtem Anspruchsdenken meinerseits (= „Kann da nicht EINER über das Drehbuch gucken, der Ahnung von dem Job hat?“) und der Unwille, sich mittels Propellermütze und Schlabberhose wieder in ein Kind zu verwandeln, um das alles knorke zu finden. Daher jetzt „nur“ die letzten 6 Folgen im Schnelldurchlauf.

Peter Capaldis „Doctor Who“ – Das große Charakter-Review zu 8.01 und 8.02

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Was wir versprochen haben, wollen wir auch (be)halten: Es gibt hier KEINE richtigen Reviews zu „Doctor Who“ mehr, denn in manchen Jahren sollte man sich einfach auch mal um was anderes kümmern (nein, keine Reviews zu „Stargate Universe“), als wochenlang den selben Mampf zu besprechen. Dennoch wollten wir zumindest den Charakter des Doctors kurz besprechen, denn dieser scheint nach meiner Meinung doch deutlich anders geworden zu sein. Sieht Kollege Sparkiller das anders? Und wenn ja, hat er dann überhaupt einen? – Also, „Charakter“ meine ich jetzt?

Doctor Who – Weihnachtsspecial „Time Of The Doctor“ Review

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Halleluja! Weihnachten ist’s und Moffat hat (anfangs) mal die Scheiß Geschenke vergessen! Jetzt, wo ich die Wahl zum „Mister Antichrist“ in meiner lokalen „Zeugen Jehovas“-Kommune gewonnen habe, kann ich es ja zugeben: Die Weihnachtsfolgen waren mir eigentlich immer schon zu kariszuckerig und zu rührselig. Besonders dann, wenn ich geschrieben habe, dass „es ja mal schön ist, ein bisschen was Rührseliges zu sehen“. Was eigentlich nicht gelogen war, aber oft war es doch etwas mehr als ein „Bisschen“…

Doctor Who – The Day Of The Doctor – Review zum Special

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Eigentlich wollten wir ja keine Who-Reviews mehr schreiben. Wie soll man auch eine Serie rezensieren, die sich maximal zu 50% Ernst nimmt und zu der man nach zwei Jahren ALLE Wortspiele verbraucht hat, die mit Puppenkopfaliens und Invasionen zu tun haben? Im Ernst: „INVASION“! Eigentlich eine Wortspiel-Zumutung! Doch da der Doctor gerade Geburtstag hat, mussten wir natürlich trotzdem ran. Macht ja im Netz sonst keiner mit Mindestgeschmackssinn.

„Ich sehe ZWEI Doktoren!“ – Poster zum Who-Special erschienen

Zum 50. Geburtstag macht die BBC nochmal ein Riesenfaß voller Timely-Wimelies auf…

Fandoms im Vergleichstest: Besser Warsler als Trekkie?

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Sparkiller sprach mich mit einem Herzensanliegen an: Welche SF-Fans aus welchem Lager sind denn gerade auf einer Skala von 0 bis 1 im Mittelfeld von ca. 0,5 einzuordnen (bei 2 – 10 kämen dann langsam normale und sympathische Menschen dazu)? Stinken fette Trekkies inzwischen weniger und warum haben die naturgemäß dummen „Stargate“-Fans Angst vor tiefen Stimmen und großen Regenwürmern? Müssen „Star-Wars“-Freunde dem Jobcenter überhaupt ihre (natürlich fruchtlosen!) Bewerbungsbemühungen vorzeigen, um Leistungen zu erhalten? Sind „Doctor Who“-Fans so oberflächlich, dass sie diesen Text nur mit einer alten Stabtaschenlampe „scannen“?

Peter Capaldi wird neuer Doctor – Und nuuu?

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Ja, Capaldi kommt! Quasi der Weihnachtsmann für Nerds! Ich konnte es noch gar nicht richtig mit Euch feiern! Was auch daran liegt, dass ich keine Ahnung habe, was das jetzt konkret für die Serie bedeutet. Aber da ich von „Doctor Who“ dazu erzogen worden bin, von kleinen (und unlogischen) Dingen vollauf begeistert zu sein, zitiere ich mich an dieser Stelle noch einmal selbst und sage ernst und vielsagend: „Ja, Capaldi kommt!“ – Und ein paar Gedanken meinerseits ebenfalls gleich mit. Wie gut, dass ich gerade zuuufällig im Zukunftia-Systemformular bin, was?

Peter Capaldi ist der neue Doctor Who – Wir sagen: „Whoooo?!“

Unsere frische NSA-Akte verrät uns außer einer Rolle als „John“ in Torchwood und als „W.H.O. Doctor“ (Hihi! Zufaaall?) in World War Z nur wenig über den schottischen Schauspieler.

Doctor Who – 7.14 – “The Name Of The Doctor” Review

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Huch, das Staffelfinale! Darauf war ich noch gar nicht eingestellt, nachdem Clara durch einige mittelprächtige Episoden gerade noch bei der persönlichen Frage sein dürfte, ob sie nun weiter mitreist oder sich doch wieder ihrem Fertigpizza-Kochstudium widmet. Aber gut, alles Gute hat einmal ein Ende, womit weniger diese Staffel, als der Tod des Doctors gemeint ist. Denn dieser besucht hier mal eben sein eigenes Grab. Sogar mit Stiefmütterchen (= River Song) drauf!

Doctor Who – 7.13 – “Nightmare In Silver” Review

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Ein Schnupfen ist nichts dagegen: Kaum gibt der Doctor einem abgeschalteten Cyberman im Kuriosenkabinett von Kreuzkirchen die Pranke, schon ist wieder das halbe Universum in Gefahr. Und das auch nur, weil die andere Hälfte vermutlich schon wieder durch Daleks bedroht wird. Dabei hatte ich WIRKLICH geglaubt, dass die Cybermen jetzt ausgestorben sind! – Wie? Nein, ich will keine Zeitschriftenabos oder Handyverträge! Das war eben ein Witz, ich bin nicht leichtgläubig, wirklich! – Hilfäää!!

Doctor Who – 7.12 – “The Crimson Horror” Review

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Wie, kein Doctor zu Beginn? Ganz wenig Clara? Stattdessen die Sidekicks aus den Folgen Sieben-Dings und Elf-Bummens? Und rote Wandfarbe im (Sender)familienpack? – Seriöser zusammengefasst: Die neueste Episode beschäftigt sich mit Religion, Verdammnis und Raketen. Eben alles, was wir in diesem Zusammenhang auch ständig aus dem Nahen Osten hören. Nur, dass hier die Körperfarbe künstlich gerötet wurde und es sich nicht nur um den Bluthochdruck echauffierter Gotteskrieger handelt…

Doctor Who – 7.11 – “Journey to the Centre of the TARDIS” Review

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Erinnert Ihr Euch noch an die letzte Woche, wo ich so etwas wie „Weiter so!“ im Who-Review gesagt habe? Nun, ich wurde erhört! Leider aber nur von dem übermotivierten Sadisten im Produktionsteam… Doch bevor es ans Eingemachte (= Dramaturgie aus der Dose!) geht, zuvor noch eine Warnung: Die Monster in dieser Folge mussten auf Grund des Jugendschutzes leider zensiert werden. Mehrere Sechsjährige im Testpublikum sollen sich nämlich beim Anblick derselben schwer KRANK gelacht haben. Nieren- und Hirnspenden werden noch entgegen genommen.

Doctor Who – 7.10 – “Hide” Review

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„Blöder Episodentitel… Hide-Park Soltau oder watt?“ – Im Ernst, eine Geistergeschichte? In den mäßig wilden 70ern? Das verhieß eigentlich nichts Gutes, waren die ähnlichen Storys um pseudo-metaphysische Blässlinge doch früher eher ein Garant für Tempo 30 auf der Geister(auto)bahn. Doch statt uns einfach mit durchsichtigen Kohlköpfen zu nerven, die gerne schon immer mal ein Dalek/Cybermen sein wollten, zeigt uns diese Episode eine etwas andere Interpretation. Apropos Interpretation: Hefte raus, tiefgründige Folgenbesprechung!

Doctor Who – 7.09 – „Cold War“ Review

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Der Weltraum… Unendliche Abenteuer auf der Erde zwischen den Jahren 1200 und 4200. Dies sind die (in Ermangelung eines schöneren Wortes für „Klischee“) Abenteuer des Traumteams „Who-Surprise“, das mit seinen 4,01 Ideen unterwegs ist, um alte Einfälle auszuwärmen, allzu bekannte Lebensformen im Blecheimer und für den Einmalgebrauch erfundene Zivilisationen. – Oder, ganz anders ausgedrückt: „Schon wieder ein Einleitungstext für eine Who-Folge schreiben…? Böh, dann wandele ich halt irgendwas von Star Trek ab, kommt immer gut!“

Doctor Who – 7.08 – „The Rings Of Akhaten“ Review

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Schon wieder über eine Woche rum seit der letzten Who-Episode? Meine Güte, diese 7-Tage-Woche ist ja die schnellste In-die-Zukunft-Zeitmaschine seit der Erfindung der TARDIS in Form eines Jahresurlaubs! – Jedenfalls bekommen wir auch dieses Mal wieder einiges für unsere BBC-Haushaltsabgabe geboten: Einen Asteroidengürtel für alle, die den Orbit gerne enger schnallen, ein Monster, das frenetisch auf eine Glasscheibe einprügelt (Wie die Samstag-Nacht-Besoffenen in der Straßenbahn, nur halt in weniger) und einen einköpfigen Kinderchor, der einem Himmelskörper den magnetische Pol faltig jodelt.

Doctor Who – 7.07 – „The Bells Of Saint John“ Review

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Liebe Kinder… Beim letzten Mal lernten wir, dass wir niiiiemals bei Leuteausbeutern wie bei den Chefs von „kik“ einkaufen dürfen (waren schöne Aliens aus alten Pullovern übrigens) und davor erfuhren wir, dass man seinen Müll immer trennen muss, damit sich unsere Hände nicht in Joghurtbecher verwandeln (plausible Erklärung hierfür steht noch aus). Tja, und diiiesmal zeigt uns die Serie „Doctor Who“, dass man niemals die Gefahren des Internet unterschätzen sollte, da sonst die SEELE eines Menschen direkt durch den WLAN-Anschluss rausgesaugt wird.

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