Das ernsthafte Medienmagazin

Kurzkritik: „Feuer am Himmel“ (1993)

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Handlung: Mehrere Waldarbeiter gehen in den Wald, ein rotes Licht erscheint – und einer fehlt. Doch haben wirklich Außerirdische ihre Finger im Spiel? Oder hat der blutrote 20-Meter-Rotspecht wieder zugeschlagen?

Video-Kurzkritik: No Man’s Sky

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Jetzt ganz neu aus unserer experimentellen Produkteküche: Eine kurze Meinungsbekundung zu „No Man’s Sky“, der Antwort auf die Frage, wie denn eine von deutschen Beamten erschaffene Galaxie aussehen würde.

„Hand Of God“ – Kritik zur ersten Staffel (so Gott will)

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Können einem göttliche Visionen helfen, den nur zu 80% gelungenen Selbstmord am eigenen Sohn aufzuklären? Muss man nur ganz feste zuhören, um finstere Machenschaften und brutale Vergewaltigungen zu rächen? Und was ist, wenn man selber gleichzeitig finstere Machenschaften … äh … macht UND staatlicher Richter ist? – Wir sehen schon jetzt: Mehr Potenzial auf Charakterentwicklung haben nur multiple Persönlichkeiten. Lest jetzt das Review dieser kostenlos zu beguckenden „Amazon Prime“-Serie.

Kurzkritik: Angry Birds

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Handlung: Auf einer nur von Vögeln bewohnten Inseln leidet ein eben solcher namens „Red“ unter spontanen Wutanfällen. Diese kommen ihm aber zu Gute, als plötzlich ein von Schweinen bemanntes Schiff vor Anker geht. Haben diese etwa Böses im Schilde? (Na, klar doch, schließlich sind die doch nicht Halal!)

„Star Trek Discovery“ – Klapos Analyse der ersten Infos zur Serie

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Endlich geht es wieder los! Gut 10 Jahre nach unseren letzten 100 Reviews zu „Enterprise“ (das würde die 9 Jahre Kopfschmerzen meinerseits erklären) steht also eine neue Trek-Serie in den Klingonischen Startlöchern (Klingonisch: „Los’LO’ch!“), um uns zu erfreuen. Gestern gab es erstmals einen ganzen Schwung frischer News zu der im Januar startenden Hoffnung für Abrams-Geplagte. Zukunftia besann sich also seiner Nervenstärke vom Beginn des letzten Irakkriegs, tauchte tief in alle News ein und präsentiert eine erste Übersicht – mit Kommentar. Als Strafe für die letzte „Enterprise“-Folge…

„Preacher“ (Staffel 1) – Unsere Kritik zur geistlichen Serie

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Ein Priester, der in einer ländlichen Gegend eine gottähnliche Macht verliehen bekommt und nun alle um sich herum manipulieren kann? – Klingt wie der normale Evangelikalen-Prediger in den USA, der beim Gestikulieren fast zum Propeller-Flug abhebt. Doch hier ist die Lage doch etwas anders (und seltsamer); spätestens dann, wenn fleischfetischistische Industrielle ausgerechnet eine Kirche im Nirgendwo besitzen wollen (drum herum ist nur Wüste) und zwei Splatter-Engel die Sterblichen mit einer Kaffeedose aufmischen…

„Star Trek Beyond“ – Meine Kritik zum Krieg der Sterne(?)

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Ihr habt gerufen, ich es vernommen: Endlich habe ich das Review zu der DS9-Folge „Der geheimnisvolle Garak“ fertig! Doch da dieses einer Dimensionsänderung zum Opfer fiel, tauchte aus einer Paralleldimension diese Kritik dafür auf. Ich finde sie ja so mittel, zu nörgelig und an den wichtigsten Punkten (= alles bejubeln, weil Spock so spockige Sachen sagt) vorbei. Aber da sie schon mal da ist, schauen wir doch mal, was Parallel-Klapo an diesem wunderbaren, zeitlosen Meisterwerk auszusetzen hat… (Unter uns: Eigentlich nichts, aber das gemeine Volk braucht unbegründete Hetze) – Und als Bonus gibt es noch ein Review von Schildhilde dazu.

Das Sternenkind hat einen Namen: Star Trek Discovery (+ Teaser)

So langsam kommt das Ganze ja ins Rollen. Und damit meine ich (bis jetzt!) nicht Gene, welcher in seinem Grab rumrotiert. Mit etwas Glück wird er vielleicht auch gar keinen Grund dafür haben.

Denn der nun angekündigte Serientitel „Star Trek Discovery“ ist doch okay. Wurde damals noch das erste Space Shuttle nach der Enterprise benannt, ist es dieses Mal anders herum. Etwas mehr an Diskussion könnte dafür der optisch etwas zweifelhafte Teaser verursachen:


(Mirror.)

Und damit meine ich persönlich sogar weniger die etwas arg kantige Discovery, welche wohl auf einer uralten Skizze für die in den 70ern geplante Star Trek Serie basiert. Wenn die neue Show tatsächlich zwischen Archer-Trek und Kirk-Trek spielt, dann finde ich diese Entscheidung sogar sehr interessant. Der runde Apple-Look im SciFi-Genre ist ja langsam doch etwas ausgelutscht.

Eher gestört, bzw. überrascht, hat mich da schon die CGI-Qualität, welche sich auf dem Stand der frühen 2000er befindet. Und selbst wenn es sich dabei nur ein getrenntes und schnell hingehuschtes Nebenprojekt für den Teaser handelt, dadurch wird doch letztendlich der gesamte Promo-Effekt untergraben. Egal, ob man das Ganze nun einfach „Test Footage“ nennt. Hatte Tobias Richter gerade keine Zeit, oder wie?

Zudem soll die Serie einen durchgehenden Handlungsstrang haben und „wie ein Roman erzählt werden“. Wohl ein Resultat der heutigen Zeit mit ihren Game of Throne’sen und Breaking Bad’sen. Aber warum nicht, mal etwas anderes. Schön auch, dass man laut den Machern weiterhin in der originalen Zeitlinie bleiben wird, also nicht der aus den Abrams-Filmen. Muss man wegen den Lensflares wenigstens keine Sonnenbrille aufsetzen.

„Stranger Things“ – Kritik zur Netflix-Serie

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Man kann nicht behaupten, dass „Netflix“ nicht mutig wäre. Doch halt, oder ist die Erschaffung einer Serie im 80er-Jahre-Look vielleicht sogar das Gegenteil von mutig? Denn wie in meinem Fall schaut diese dann womöglich jeder, der zwischen 1965 und 1985 geboren wurde und zwischen 1990 bis 2016 stets betonte, dass es „so was leider nicht mehr gibt *Hust* “. Doch ist dieses inoffizielle „E.T. 2“ bzw. „Die Goonies 3“ trotz Retrofaktor so richtig perfekt altbacken?

„Terminator – Genisys“ – Kritik an der Selbstreplik

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Wer hätte gedacht, dass ein Filmtitel mal ähnlich konfus und herbeigesponnen wie eine billige Zukunftia-Überschrift wirken würde? Warum nicht gleich „Ressyraction“?, „Reloadsys“ oder „Sys is the end“? Wie auch immer: Solange das Franchise alle paar Jahre irgendeinen BWL-Zustand zwischen „Null Geld“ und „Bisschen Geld“ hervorruft, wird die Quecksilber-Zitze natürlich weiter gemolken. Aber vielleicht ist der Film hier ja gar nicht soooo schlecht … Pardon: soooo schlys?

„Deadpool“ – Die Kritik am anderen Ende des Klostopfers

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„Eigentlich eine tolle Idee, das Superheldengedöns mal respektlos auf die Schippe zu nehmen“, sagte Klapowski, während er auf seinem Schreibtischstuhl in Richtung des Publikums rückte und es direkt ansah. „Ein respektloser Held, der die sogenannte ‚Vierte Wand‘ durchbricht, DAS ist doch mal was Neues!“ Er zog seine Unterhose zurecht und bemerkte, dass sie für das, was sie aufbewahren sollte, viel zu klein war. „Das ist ja fast wie in dieser Geschichte, in der ich auf dem Stuhl sitze, das Publikum anschaue und sage: …“ (bitte oben weiterlesen)

„Strange Days“ (1995) – Kritik zum Film

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James Cameron als Drehbuchautor? Kantiger Kultfilm? Reale Erinnerungen, die sich auf Spanner und Träumer übertragen lassen? – Tatsächlich hatte ich von „Strange Days“ noch nie gehört, stieß aber dank Amazon („Dieser Artikel wurde ihnen vorgeschlagen, da sie auch folgende Film verrissen haben: … „) auf dieses Kleinod, welches typisch für die mittleren bis späten 90er ist. Grobes Thema: „Bald ist alles digital; hilf mir doch, Mama!“ – Aber ob derlei Thema auch heute noch relevant für Papa ist? Schaut einfach mal hier rein… (*Erinnerungen aufklapp*)

„Drei“ – Ein Gastbeitrag von „Bright Angel“

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Erinnert Ihr Euch noch an die Zeit vor zwei Monaten? Damals hatte unser Leser (oder ein sehr Chuzpe-behafteter Quer-Googler?) namens Bright Angel unter anderem eine SF-haltige Kurzgeschichte eingereicht. Eigentlich wollte er jedoch zuerst diese hier veröffentlicht sehen, was ich damals nicht adäquat umsetzte – aus satirischen Gründen vermutlich. Oder aus Schusseligkeit. Daher hole ich das heute mit Freuden nach und präsentiere die Geschichte … (*blätter, wusel, sortier*) namens „Drei“. Was vermutlich auch die Zahl der Storys ist, die ich hier noch von ihm habe…

„Die Shannara-Chroniken“ – Kritik zur elfigen Serie (ersten 2 Folgen)

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Wer etwas halbwegs Kultiges wie Xena oder Hercules erwartet, der sollte seine Kirchensteuer an Zeus noch um einige hundert Prozentpunkte anheben, denn dies hier ist lediglich … – Es macht… Es bewirkt … – Nö, habe nicht mal unter dem Label der vergleichenden Beschimpfungen eine Ahnung, was das hier soll. Ich tippe auf eine Art entgleisten Beauty-Blog, wie man sie von YouTube kennt: Eben steht man noch neben dem Eyebrow-Anmaler, plötzlich kommen Freundinnen rein, setzten einem Gummiohren auf und rufen „Elfeeeenzeit!“, während ihre Boyfriends ein paar Greenscreens aufstellen.

Kurzkritik: „Symbol“ (2013)

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Handlung: Ein Asiate im clownesken Schlafanzug erwacht in einem weißen Raum, in dem es vor allem eines gibt: Penissymbole an den Wänden. Drückt er diese, tauchen Alltagsgegenstände, Nahrung oder gar ein afrikanischer Stammeskrieger(!) auf. Um diesen Alptraum verlassen zu können, befleißigt er sich, mit der versammelten Flohmarktauslage einen Weg nach draußen zu finden. In einer Parallelhandlung sehen wir dann noch einen Wrestler namens „Die Schnecke“.

Kurzkritik: Urge (2016)

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Handlung: Eine schmieriger Geschäftsmann und seine Juppie-Freunde wollen auf einer Party-Insel einen drauf machen. Dabei geraten sie über einen exzentrischen Nachtclubbesitzer (Pierce Brosnan) an eine neue Droge namens ‚Urge‘, bei welcher man sich nur an eines halten soll: Man darf sie nur einmal nehmen. Darüber setzt man sich natürlich hinweg und schon bald machen sich gewisse Nebenwirkungen bemerkbar. Und das nicht nur beim Zuschauer.

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