
Die Auf- und Erregung war groß, als es vor einiger Zeit hieß, dass der zweite Star Trek-Film des rebooteten Filmzählwerks den Inhalt des zweitens Teils des ersten 10 Filme übernehmen würde. – Wer DAS jetzt nicht kapiert hat, ist vermutlich kein Star-Trek-Fan, kann jetzt geistig abschalten und sich weiterhin fragen, ob eine sogenannte „Walsonde“ von der Krankenkasse übernommen wird.

“…” – So schallt es mir bereits seit längerer Zeit aus Klapowskis Email-Postfach entgegen. Gut, ein vorheriges Abmelden (“Spark, bin gerade tot! Also erstmal alte Artikel recyclen, Dankööö!”) erwarte ich sowieso schon seit langem nicht mehr, schließlich war der Herr Kollege noch nie ein Freund von Höflichkeit und Taktgefühl. Aber wem erzähle ich das?! Egal. Denn um die Quoten auch ohne den Höööörrn Autoren in die Höhe zu treiben, wählte ich aus unserer staubigen Ablage einfach ein Thema aus, welches die Google-Besucherzahlen schon immer zum Glühen brachte. Nämlich… *verschwörerisch umguck*… den Sechs!
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Aus Alt mach Bumm! Die Vorschau zur Rückkehr der rüstigen Rentner ist raus.

Kein Witz: Vor einigen Wochen besuchte mich eine begeisterte Zukunftia-Leserin und gab mir mit den Worten „Der eine ist mit Patrick Stewart!“ zwei DVDs, von denen ich noch nie etwas gehört hatte. Da wir uns selbstverständlich unserer rezensorischen (gnarg… Scheiß Wortschöpfungsjob!) Verantwortung und des Preises ihrer Fahrkarte bewusst sind, rezensiere ich heute natürlich SEHR GERNE den genannten „Patrick-Film“. (Außerdem ist sie sehr hübsch… Nein, ich meine nicht die DVD)

Ja, Ihr habt ja Recht: Was quälen wir uns hier mit unaktuellen Trashfilmen ab, wenn wir genau so gut auch Streifen rezensieren können, die erst in einigen Jahren (0,84, um genau zu sein) unaktuelle Trashfilme sein werden? Mein Vorwissen um „Battleship“ beschränkte sich auf das Kinoplakat und einem Trailer, in dem irgendeine Explosion anscheinend abwechselnd in zwei Versionen gezeigt wurde (gespiegelt, ungespiegelt?). Nun denn: Lasset die Spiel… Sprengungen beginnen!
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Werden sich Platinum-Zechen auf erdnahen Asteroiden wirklich durchsetzen können?

Diesen low-budgetierten „Black Sheep“, äh… „Black Hole“-Film wird sicherlich keiner von Euch kennen. – Wie? Warum ich ihm trotzdem einen Verriss würdige, fragt ihr mit der gesunden Skepsis eines mündigen Randgruppenseitenlesers? Nun, weil mir dieses Dramaturgie-Waterloo seit Jahren auf den Synapsen drückt, welche den Ausscheidungsbefehl für die abzuarbeitenden Filmrezensionen verwalten. Und wenn es ein Film verdient hat, unverdiente Schläge zu verdienen, dann dieser hier! Denn auch wo (Low-Budget-)Schatten ist, ist zwangsläufig noch lange nicht Licht…
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Design und Gameplay erinnern kein bisschen an die kürzlich veröffentlichte Konkurrenz.

“Schaffe die nächsten Tage leider keine Artikel. Spark alles mit News vollkleistern, bis ich wieder da bin?” – Ach ja, der Frühling. Zeit für Schmetterlinge, Wohnungsputz und Kollege Klaps jährlicher Hormonbehandlung. Aus diesem Grund präsentieren wir nach einer längeren Pause auch endlich wieder die beliebte Recyclingshow “Klap-Klassik!”, in welcher wir (also ich) total gammelige Texte aus dem Archiv kramen, welche schon ewig nicht mehr auf dieser Seite zu finden waren. “Gott sei Dank!” mögen manche (z.b. ich) behaupten. Und das zu Recht. Aber geradezu zeitlos wirkte dieser Artikel vom 03.06.2002 dann doch irgendwie…
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Neuer Sci-Fi-Streifen mit Bruce Willis gibt Tipps zum Thema Atommüll-Entsorgung.

„The Legend of Korra“ ist eine Zeichentrickserie, in der die Macher SCHÖN zeichnen, was an sich schon außergewöhnlich genug wäre. Gleichzeitig ist sie aber auch die Weitererzählung der mehrfach preisgekrönten „Avatar“-Serie, die 2010 mit dem nachgeschobenen Real-Kinofilm („Die Legende von Aang“) erneut zeigte, warum man M. Night Shyamalan nur noch eines drehen lassen darf: Das Toilettenpapier wieder auf die Rolle. – Aber wie sieht es nun mit meiner blauäugigen neuen Freundin, der Korra, aus?

2 käufliche Staffeln gibt es nun schon von der BBC-Serie mit dem schwarzen Polizisten, der ständig gegen die Regel und anderes Menstruationsblut verstoßen muss, um die Bösen in die stinkefingerbewehrten Arme des Gesetzes zu treiben. Da auch ICH unter Albinos als schwarzer Polizist gelte, schaute ich mir die erste Staffel an, um zu verstehen, was den Reiz der Serie ausmacht… Und sei es auch nur der, für den man einen Finger im Hals benötigt.
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Kann mich mal einer kneifen? Oder, noch besser, kann jemand George Lucas mal in den Hintern treten?
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Oder: Warum Kollege Klap mir keine Testvideos von seiner neuen Taschenkamera zuschicken sollte…

Der Computer macht es heute möglich, alleine durch die Kraft meiner Zukunftia-Artikel Gedanken zu vergiften und Brunnen in Nigeria zu bauen (Baut JETZT einen! Danke…). Und er erschafft Welten für SF-Epen, die trotz ihrer digitalen Polygon-Pompösität so einladend und nachhaltig wirken wie das leise Hüsteln einer sich anmeldenden UnrealEngine-Grafikdemo. Doch WAS fehlt noch? Was hemmt unser Begehr? – Es muss wohl dieser Artikel her:
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Gibt es eigentlich Drehbuch-Klauseln in der Autorensatzung, welche Westernfolgen zur Pflicht machen?
