Das ernsthafte Medienmagazin

Kurzkritik: „Transparent“ – Folge 1

transparent-klein

„Transparent“, eine preisverzierte Amazon-Vorzeigeserie, erzählt die Umwandlung von Papa zu Mama. In bisher 3 Staffeln. Nebenbei lernen wir noch den schrägen(?) Familienanhang besser kennen. Na, wenn DAS nicht trägt…

„Narcos“ – Kritik zur 1. und 2. Staffel

escobar-klein

„Liebes Klapo-Redakteursteam – und Sparkiller! Hiermit möchte ich anfragen, warum keine der vielversprechenden SF-Serien mehr reviewt werden.“ – „Sehr geehrter Zuleser. Bitte teilen Sie mir doch umgehend mit, welche SF-Serie Sie derzeit für vielversprechend halten.“ – Die Antwort steht noch aus, soll aber über einen Anwalt eingehen. Bis daher erfreuen wir uns einfach an einer weitere Netflix-Perle um die wahre, total verko(r)kste Geschichte von Drogenkönig Pablo Escobar.

CSU will ARD und ZDF zusammenlegen – Und wir kacken in die Lobby

oeffi_fusion_klein

Fast hätte ich heute Morgen als Schockreaktion meinen Kaffee auf die Zeitung und auch den Rest des Tisches gesprustet, als ich über die Meldung stolperte, dass sich Herr Seehofer für eine Fusion der beiden großen Öffi-Sender ausspricht. Zu lange war es wohl einfach her, dass ich mich über das Vorhaben einer Partei tatsächlich einmal freuen konnte. Aber zusammen mit der späten Erkenntnis, dass ich anscheinend doch nicht der Einzige bin, den diese nigerianischen Prinzen angeschrieben haben, wird man daher auch schon einmal etwas mißtrauisch…

„Stereo“ – Kritik zum neuen deutschen Nachwuchsfilm

juergenvogel-klein

Ein deutscher Film, der im Netz mit meinem geliebten „Fight Club“ verglichen wird? Mit den eher besseren Darstellern Moritz Bleibtreu und Jürgen Vogel? Also klassisches Wahnsinns-Drama mit fast schon übernatürlich schrägen Elementen? Gangster-Plot inklusive? Sollte da irgendetwas schiefgehen, was hier nicht mit Fragezeichen abgedeckt werden könnte? – Unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, dass nach wenigen Minuten schon ein Hellseher-Opa im Rollstuhl auftaucht, der Ahnung von all dieser Materie hat…

Kurzreview: „Morgen hör ich auf“ (das deutsche „Breaking Bad“)

morgenhörichauf-klein

Dank Netflix UND Amazon Prime für mich jetzt doch einen Blick wert: Pastewkas im Vorhinein wegen des „Breaking Bad“-Vergleichs vielgescholtene Miniserie. In 5 Episoden muss der Geldfälscher und Familienvater zusehen, wie er Gangster los wird – oder überhaupt erst mal an welche kommt.

„Star Trek – Discovery“ – Wie sie 2017 sein wird (so ungefähr)

discovertest-klein

„Klapo, Klapo, du kannst doch nicht eine Serie besprechen, von der man noch gar nicht viel weiß? Wenn das die Polizei wüsste!“ – Richtiger Einwand, mein Freund. Daher besprechen wir heute auch NUR die Dinge, zu denen ich gestern eine göttliche Vision hatte. Denn die Frage „Lockere Unterhaltung versus Durchgängiger Plot“ wird uns eh ab Januar 2017 beschäftigen. Da können wir ebenso gut jetzt schon damit anfangen. Dann bleibt später mehr Zeit für Nerdgemecker à la „Wieso dreht sich der Beam-Strudel jetzt andersherum?“…

Kurzkritik: „Feuer am Himmel“ (1993)

firesky-klein

Handlung: Mehrere Waldarbeiter gehen in den Wald, ein rotes Licht erscheint – und einer fehlt. Doch haben wirklich Außerirdische ihre Finger im Spiel? Oder hat der blutrote 20-Meter-Rotspecht wieder zugeschlagen?

Video-Kurzkritik: No Man’s Sky

nomanssky_klein

Jetzt ganz neu aus unserer experimentellen Produkteküche: Eine kurze Meinungsbekundung zu „No Man’s Sky“, der Antwort auf die Frage, wie denn eine von deutschen Beamten erschaffene Galaxie aussehen würde.

„Hand Of God“ – Kritik zur ersten Staffel (so Gott will)

handofgod-klein

Können einem göttliche Visionen helfen, den nur zu 80% gelungenen Selbstmord am eigenen Sohn aufzuklären? Muss man nur ganz feste zuhören, um finstere Machenschaften und brutale Vergewaltigungen zu rächen? Und was ist, wenn man selber gleichzeitig finstere Machenschaften … äh … macht UND staatlicher Richter ist? – Wir sehen schon jetzt: Mehr Potenzial auf Charakterentwicklung haben nur multiple Persönlichkeiten. Lest jetzt das Review dieser kostenlos zu beguckenden „Amazon Prime“-Serie.

Kurzkritik: Angry Birds

kurz_angrybirds

Handlung: Auf einer nur von Vögeln bewohnten Inseln leidet ein eben solcher namens „Red“ unter spontanen Wutanfällen. Diese kommen ihm aber zu Gute, als plötzlich ein von Schweinen bemanntes Schiff vor Anker geht. Haben diese etwa Böses im Schilde? (Na, klar doch, schließlich sind die doch nicht Halal!)

„Star Trek Discovery“ – Klapos Analyse der ersten Infos zur Serie

stdiscoverynews-klein

Endlich geht es wieder los! Gut 10 Jahre nach unseren letzten 100 Reviews zu „Enterprise“ (das würde die 9 Jahre Kopfschmerzen meinerseits erklären) steht also eine neue Trek-Serie in den Klingonischen Startlöchern (Klingonisch: „Los’LO’ch!“), um uns zu erfreuen. Gestern gab es erstmals einen ganzen Schwung frischer News zu der im Januar startenden Hoffnung für Abrams-Geplagte. Zukunftia besann sich also seiner Nervenstärke vom Beginn des letzten Irakkriegs, tauchte tief in alle News ein und präsentiert eine erste Übersicht – mit Kommentar. Als Strafe für die letzte „Enterprise“-Folge…

„Preacher“ (Staffel 1) – Unsere Kritik zur geistlichen Serie

preacher-klein

Ein Priester, der in einer ländlichen Gegend eine gottähnliche Macht verliehen bekommt und nun alle um sich herum manipulieren kann? – Klingt wie der normale Evangelikalen-Prediger in den USA, der beim Gestikulieren fast zum Propeller-Flug abhebt. Doch hier ist die Lage doch etwas anders (und seltsamer); spätestens dann, wenn fleischfetischistische Industrielle ausgerechnet eine Kirche im Nirgendwo besitzen wollen (drum herum ist nur Wüste) und zwei Splatter-Engel die Sterblichen mit einer Kaffeedose aufmischen…

„Star Trek Beyond“ – Meine Kritik zum Krieg der Sterne(?)

startrek13-klein

Ihr habt gerufen, ich es vernommen: Endlich habe ich das Review zu der DS9-Folge „Der geheimnisvolle Garak“ fertig! Doch da dieses einer Dimensionsänderung zum Opfer fiel, tauchte aus einer Paralleldimension diese Kritik dafür auf. Ich finde sie ja so mittel, zu nörgelig und an den wichtigsten Punkten (= alles bejubeln, weil Spock so spockige Sachen sagt) vorbei. Aber da sie schon mal da ist, schauen wir doch mal, was Parallel-Klapo an diesem wunderbaren, zeitlosen Meisterwerk auszusetzen hat… (Unter uns: Eigentlich nichts, aber das gemeine Volk braucht unbegründete Hetze) – Und als Bonus gibt es noch ein Review von Schildhilde dazu.

Das Sternenkind hat einen Namen: Star Trek Discovery (+ Teaser)

So langsam kommt das Ganze ja ins Rollen. Und damit meine ich (bis jetzt!) nicht Gene, welcher in seinem Grab rumrotiert. Mit etwas Glück wird er vielleicht auch gar keinen Grund dafür haben.

Denn der nun angekündigte Serientitel „Star Trek Discovery“ ist doch okay. Wurde damals noch das erste Space Shuttle nach der Enterprise benannt, ist es dieses Mal anders herum. Etwas mehr an Diskussion könnte dafür der optisch etwas zweifelhafte Teaser verursachen:


(Mirror.)

Und damit meine ich persönlich sogar weniger die etwas arg kantige Discovery, welche wohl auf einer uralten Skizze für die in den 70ern geplante Star Trek Serie basiert. Wenn die neue Show tatsächlich zwischen Archer-Trek und Kirk-Trek spielt, dann finde ich diese Entscheidung sogar sehr interessant. Der runde Apple-Look im SciFi-Genre ist ja langsam doch etwas ausgelutscht.

Eher gestört, bzw. überrascht, hat mich da schon die CGI-Qualität, welche sich auf dem Stand der frühen 2000er befindet. Und selbst wenn es sich dabei nur ein getrenntes und schnell hingehuschtes Nebenprojekt für den Teaser handelt, dadurch wird doch letztendlich der gesamte Promo-Effekt untergraben. Egal, ob man das Ganze nun einfach „Test Footage“ nennt. Hatte Tobias Richter gerade keine Zeit, oder wie?

Zudem soll die Serie einen durchgehenden Handlungsstrang haben und „wie ein Roman erzählt werden“. Wohl ein Resultat der heutigen Zeit mit ihren Game of Throne’sen und Breaking Bad’sen. Aber warum nicht, mal etwas anderes. Schön auch, dass man laut den Machern weiterhin in der originalen Zeitlinie bleiben wird, also nicht der aus den Abrams-Filmen. Muss man wegen den Lensflares wenigstens keine Sonnenbrille aufsetzen.

„Stranger Things“ – Kritik zur Netflix-Serie

strangerthings-klein

Man kann nicht behaupten, dass „Netflix“ nicht mutig wäre. Doch halt, oder ist die Erschaffung einer Serie im 80er-Jahre-Look vielleicht sogar das Gegenteil von mutig? Denn wie in meinem Fall schaut diese dann womöglich jeder, der zwischen 1965 und 1985 geboren wurde und zwischen 1990 bis 2016 stets betonte, dass es „so was leider nicht mehr gibt *Hust* “. Doch ist dieses inoffizielle „E.T. 2“ bzw. „Die Goonies 3“ trotz Retrofaktor so richtig perfekt altbacken?

„Terminator – Genisys“ – Kritik an der Selbstreplik

genisys-klein

Wer hätte gedacht, dass ein Filmtitel mal ähnlich konfus und herbeigesponnen wie eine billige Zukunftia-Überschrift wirken würde? Warum nicht gleich „Ressyraction“?, „Reloadsys“ oder „Sys is the end“? Wie auch immer: Solange das Franchise alle paar Jahre irgendeinen BWL-Zustand zwischen „Null Geld“ und „Bisschen Geld“ hervorruft, wird die Quecksilber-Zitze natürlich weiter gemolken. Aber vielleicht ist der Film hier ja gar nicht soooo schlecht … Pardon: soooo schlys?

Brandneues
Gemischtes
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.
Büchers
Jenseits der Goetter

Jenseits der Macht