Das ernsthafte Medienmagazin

Alle Einträge zu Fan-Filme - Selbstgedrehtes aus dem Quälwolf.


„Star Trek – Renegades“ – Das Review zum Profi-Fanfilm

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„Okay, Kollege Sparkiller! Heute schaue ich mir endlich den Schluss von diesem Fanfilm… Oh, schau mal! Ein Hund mit einem aufgestellten Schwanz!“ – Seit Jahren war Tim Russ‘ „Renegades“ jetzt in der Mache, und die Zeit, die ich zum Fertiggucken benötigte, schien anfangs nicht weniger Sylvesterfeiern in Anspruch zu nehmen. Doch mit einfachen Atemübungen (= Das hochgewürgte Essen einfach über die Unterlippe laufen lassen) und Training der eigenen Toleranz (= Einfach noch mal den Vorgänger „Of Gods And Men“ gucken) schaffte ich es bis zu diesem Review.

Star Trek: Phase II – Ep. 9 – “Mind-Sifter“

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Meine Güte, muß man sich schon durch die Abrams-Trekkse an eine ganze Brigade neuer Köppe für bekannte Charaktere gewöhnen, setzt man mit dem Mind-Sifter tatsächlich noch einen drauf. Hier werden nämlich nicht nur im Folge(n)takt die Darsteller ausgewechselt, man ist sich scheinbar auch nicht ganz sicher, ob man nicht doch lieber wieder „New Voyages“ statt „Phase II“ heißen will. Da hilft es auch nicht, daß sogar innerhalb der Geschichte zwei Hauptcharaktere unter den Folgen einer Identitätskrise leiden. Doch lest selber, was ich, der Klapo— äh— der Sparko, desweiteren dazu zu sagen habe…

Star Trek Continues – Folge 3: „Fairest of Them All“

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Alles alt macht der Juni. Diese wenig bekannte Binsenweisheit trifft auch Heute wieder zu, werden wir nämlich von den Machern der „Star Trek Continues“-Reihe abermals in ein seltsames Paralleluniversum geschleudert, in welchem Retro-Kult und Moderne sich zu einem halbgaren Ganzen vermengen. Ganz nebenbei wird dadurch übrigens auch die Theorie der unendlichen Universen von Stephen Hawking bewiesen, denn anders kann man sich schließlich die parallele Existenz von „Continues“ UND „Phase II“ nicht erklären…

Star Trek: Phase II – Ep. 8 – „Kitumba“ Review

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Überraschend wurde von den „Phase II“-Fanfilmern die neueste Folge zum kostenlosen und legalen Download freigegeben. Überraschend schon deswegen, weil wir von Zukunftia vorher gar nicht wußten daß es sowas wie einen legalen Download überhaupt GIBT! (Wurde das Internet etwa gar nicht von Abmahn-Anwälten erfunden?) Wie auch immer, wir zogen uns diese Episode rund um den König der Klingonen mal durch unsere trainierte Nase für Reviews und luden dazu auch Timon und Kitumba ein. Hakuna Qapla’na!

Hobby-Sitcom „Boys“ (#2) – Klischee sucht WG (=Wagemutige Gags)

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Eigentlich wollten Kollege Sparkiller und ich ja gar nichts mehr zu der humorterroristischen Sadcom bringen, doch irgendwie wurde aus „Na, vielleicht was ganz Kurzes, wir wollen denen ja schließlich HELFEN!“ (*Augenlid runterzieh*) dann doch wieder: „Wie, DU hast doch was Längeres geschrieben? ICH ungeplanterweise übrigens auch!“ – Und wenn die Texte schon mal da sind, MÜSSEN sie natürlich auch gebracht werden, da kennt unser Sinn für Veröffentlichungsökonomie keinen Aufschub. Also änhlich wie bei dem Autoren der „Boys“-Serie auch. („Oh, ein Füllfederhalter zum Geburtstag? Dann MUSS ich ja eine Sitcom schreiben, hihii…“)

Hobby-Sitcom „Boys“ (#1) – Der erste Gag bekommt die ganze WG!

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Eigentlich wollte ich mich nach den selbstverliebten Vollpfosten des furchtbaren Fanfilms „Stargate Combination“ (Sinngemäß: „Wir haben so tolle Effekte, da ruft bestimmt bald Hollywood an!“) nie wieder über Leute aufregen, die nix können, trotzdem aber mit dicker Hose durch die Weltgeschichte wandeln. Doch DIESE dicke Hose, die vielleicht auch nur eine volle Windel ist, beobachte ich schon eine ganze Weile. Und so langsam muss mein Unverständnis auch mal raus. Sonst schreibe ich aus lauter unterdrückten „Besser-Machen-Kann!“-Beispielen gleich 20 tollere Drehbücher und werde noch berühmt! – Und das wollen wir ja alle vermeiden, oder?

Star Trek Continues E01 „Pilgrim of Eternity“ – Fanfilm-Review

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„Der beste Fanfilm, wo gibt, Klapo!“, „Sogar meine Schwester ist jetzt dadurch Trekkie geworden, sie zeigt auf dem Ultraschallbild nämlich schon einen vulkanischen Gruß!“, „Wehm das nich gefählt, der is doch dotal schwuuul!“ – Diese und ähnliche Kommentare haben mich überzeugt, trotz Skepsis doch mal bei „Star Trek Continues“ reinzuschalten, der neuen Reihe mit den roten Wänden und den Handlungen, die NUR auf einem Raumschiff spielen. Krass, was die Rentenkasse sich heutzutage zutraut!

Star Trek: Phase II – Ep. 7 – “The Child” Review

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So langsam kann ich die Luxus-Kulissen von „Phase II“ echt nicht mehr sehen… Halt, falsch: Ich sehe, wenn ich die Augen zumache, fast nichts anderes mehr! Getrieben von dem elitären Fanfilmer-Yuppie-Wahn, stets das zu zeigen, was zeigenswert ist (*eigene Hose aufmach*) verlässt man sich seit Jahren auf die selben 3 Kulissen, bei denen Planeten (das sind diese Dinger zum drauf rumlaufen… Nein, keine Teppiche im Raumschiff!) eher eine untergeordnete Rolle spielen.

„Star Trek Phase II“ – Ep. 6 – „Enemy: Starfleet“ Review

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Früher waren Fanfilme lustig und trashig, der Bierfleck an der Tapete des Studentenheimes ein feindliches Alien und ein Pappkarton die ideale Navigationskonsole. Doch seitdem ECHTE Drehbuchautoren ihre psychologisierenden Wichsgriffel im Spiel haben, will man die Pappkulissen direkt auf eine schwarze Couch legen und sie fragen, ob sie als Kind schon mal Sex mit ihrer Mutter haben wollten. So auch – wieder mal – bei der neuesten Episode der „Phase 2“-Mach(werk)er

„Doctor Who 2009“ – 1.01 – „Fire and Ice“ (Fanfilm-Review)

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Große Ziele hat das Fanfilm-Projekt Doctor Who 2009 sich gesetzt: Mit solch bekannten(?) Autorennamen wie J.E. Smith will man ganze 13 Episoden runterkurbeln, bevor die Darsteller an Altersdiabetis leiden! Und das natürlich auf höchstem Low-Budget-Niveau, in den tiefgründigsten Fanfiction-Abgründen und mit dem besten Klau-Soundtrack, den es für wenig Geld zu mopsen gibt! – Kann das überhaupt klappen? Schließlich habe ich schon auf der Höheren Handelsschule gelernt: Mit niedrigsten Mitteln das Maximalste erreichen, das geht mathematisch gar nicht. Ob die Macher dennoch einen Wirkstoff gegen die lästige Mathematik gefunden haben, enthüllt nun dieses Review…

Mein Hut, der hat drei Ecken: Review zum Fanfilm „The Hero Of Time“

herooftime-klein„Schon wieder so ein blöder Fanfilm? Diese Webseite hatte früher aber auch ein ausgewogeneres Angebot. Wo bleiben zum Beispiel die aktuelleren Sachen? – He, Moment mal! Da steht ja in der Einleitung exakt das, was ich gerade denke. Unglaublich! Ich teste das mal: Toastbrot! Bumerang! Triforce! – Funktioniert tatsächlich. Ist ja fast schon unheimlich…“ – Tja. Am Heiligabend schenke ich mir selber einfach mal einen Artikel, der mich mehr als alles andere (spezielle IHR) interessiert. Was dagegen? Ich meine: angesichts meines Schwertes an Eurer Kehle?

Star Trek – Phase II: „Blood and Fire“ (Teil 2)

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Nun ist also auch eine ehemalige TNG-Ikone beim Fanfilm-Friedhof dabei: Denise Crosby! Diese trägt ihren Namen nicht mehr zu Recht, denn Ende der 80er konnte man „Crosby“ noch frei mit „knusprig“ übersetzen. Diese Zeiten sind leider vorbei. Apropos „Zeiten vorbei“: Ganze Wagenladungen der vierten Dimension mussten vergehen, bis wir den zweiten Teil von „Blood & Fire“ sehen durften. Aber die Jungs vom Rekrutierungsbüro für siffige Altstars sind ja nun auch kein D-Zug…

„Stargate Combination“: Review des Fanfilms

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Nach langer Ankündigung ist er endlich da: Das neue Werk des praktizierenden Logopäden (Sprachtherapeuten) Dieter Vandeley, der seine versammelte Schülerschaft als Darsteller für seinen Fanfilm gewinnen konnte! – Vorab sei eines gesagt: Wir mögen Fanfilme, auch die gewollt trashigen. Wir lieben Fans, die in ihre Lieblingsserien frische Ideen einbringen! Oder auch nur lustige Gags! Da dieser Film mit all dem jedoch gar nichts zu tun hat, macht es überhaupt keinen Sinn, an dieser Stelle weiter aufzuzählen, WAS man eigentlich mag. – Kennt ihr das Sprichwort: „Man soll kein Salz in die Wunde streuen“?

Star Trek – Phase II: „Blood and Fire“ (Teil 1)

schwuli-klein.jpgHeiligabend ist’s und daher startet nun das Fest der Liebe. Kirks Neffe spürt es bereits tief in seinem Inneren (vor allem das „Feste“), weswegen wir Euch den neuesten „Spross“ der populären Fanfilm-Saga nicht vorenthalten wollen. Seid also auch Ihr dabei, wenn uns Nächstenliebe und Toleranz mit dem Holzhammer einmassiert wird. Wenn Ihr Sparki und mir danken wollt: Wir befinden uns über die Feiertage im Darkroom namens „Zum flackernden Neonlicht“. Tschüssi, Küssi.

„Star Trek – Of Gods And Men (III)“ – Dampfhammer-Review

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Die Götter müssen verrückt sein! – Der dritte Teil von Tim Russ’sseses müder Regie-Fingerübung bringt die Geschichte um… irgendwelche Leute endlich zu einem gutem Ende. Denn jedes Ende, das dieses Fanfilm-Debakel zu einem Abschluss führt, kann nur gut sein! Wer sich ebenfalls das Geld für seine Stamm-Domina sparen möchte, möge sich HIER das Elend herunterladen und mit einem guten Schuss Waschmittelwerbung herunterspülen. – Damit wenigstens nachträglich ein wenig des eigenen Anspruchdenkens befriedigt wird…

„Of Gods and Men“ – Dampfhammer zu Teil 2

Vor vielen Jahren war das Wort „Altenschwemme“ mal „Unwort des Jahres“. Nach dem Fanfilm „Of Gods and Men“ geht es hingegen als objektive Umschreibung abgrundtiefen Schreckens durch. Auch für den 2. Teilfilm hat Tim Russ wieder alle Kosten und Mühen gespart und präsentiert erneut das Ergebnis seiner Mail-Spammerei vor zwei Jahren („Du brauchst Viagra und bist ehemaliger Star-Trek-Darsteller? Dann melde Dich jetzt unter: …“).

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