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Star Trek Picard – Spark-Kritik zu Folge 1.06 – „The Impossible Box“

Star Trek Picard – Spark-Kritik zu Folge 1.06 – „The Impossible Box“

Das kommt davon, wenn man sich vor dem Schlafengehen noch drei fette Replikatorpizzen reinhaut! Soji hat dadurch nämlich einen ganz doll komischen Traum, welcher sie und ihren Bettabschnittsgefährten Narek ordentlich beschäftigt. Und dieser Traum ist aber auch sowas von skuril: Klein-Soja geht einen Korridor entlang und danach durch eine Tür! The End. Hui-jui-jui, damit hätte aber selbst Onkel Freud eine Menge zu tun! *wissend eine zigarre in den pöter steck*

Wenigstens hat Soji auch in diesem Traum ihre fantastische Halskette getragen. Denn dadurch versteht auch der Durchschnittsfan dieser Serie, dass es sich dabei um unsere mysteriöse Irgendwie-Androidin handelt. Mensch, das IST aber auch eine geniale Kette. Es würde bestimmt unsere junge hippe Zuschauer-Zielgruppe total ansprechen, wenn man diesen Klunker zum Spottpreis von, sagen wir, 95 Dollar sogar kaufen könnte! Pro-Tipp für CBS: Mit unserem hiesigen Trek-Botschafter Jörn Sülzer in Kontakt treten, damit er diese in seinem nächsten „Review“ auch den deutschen Fans schmackhaft machen kann („Ein echter Wendepunkt für eure Brieftasche!“).

Apropos schmackhaft, dieser Elnor ist ja gar nicht so doof, wie er aussieht. Er ist nämlich noch viel… äh… dööfer. Was aber anscheinend SINN ergibt, soll seine Rolle anscheinend die der Zuschauer-Stellvertretung sein. Also die, welche all die Fragen stellt, welche UNS beim Zuschauen so durch den Kopf gehen. Mal abgesehen von „Gnaaah, warum verschwende ich hiermit meine wertlose Zeit??“ oder „Kann man sich mit einer handelsüblichen TV-Fernbedienung eigentlich bewußtlos schlagen?!“.

Für „lustig-trockene“ Sprüche ist er aber auch gut. Zum Beispiel als Picard gegenüber Dr. Tomati anmerkt, dass man ihn als Promi aus dem Borg-Dschungelcamp natürlich sofort auf dem Würfel erkennen würde. Da sagt Elnor doch glatt, dass ihm die gerade herrschende Anspannung zwischen den beiden total unangenehm ist. Danke für den Hinweis, denn ICH habe von dieser angeblich angespannten Atmosphäre gar nichts mitgekommen, was durch den totalen Mangel an bösen Gesichtsausdrücken und lauten Stimmen schon einmal passieren kann. Schon toll, dieser empathische Legolas!

Ratloser als zuvor lässt mich dagegen das „Worldbuilding“ dieser Episode zurück. Von einer Synth Homeworld wird geredet und diese kein bisschen erklärt. Hat Dr. Soong vor dem Abnippeln noch schnell ein Androiden-Fließband gebaut? Ist er der Henry Ford der Positronik-Industrie? Und es gibt ja DOCH noch ein richtiges romulanisches Gebiet hinter der ehemaligen Neutralen Zone (ist die dadurch nicht NOCH neutraler??). Warum dann ein Flüchtlingslager im Stile des wilden Westens? Was ist mit der Föderation und dem Reklamationsprojekt los? Wie funzt dieses trotz deren utopischer „Lasst die Spitzohren doch alle verrecken“-Politik??

„Lechz! Endlich habe ich sie gefunden, die 1.000 besten Star Trek Inzest Fan-Fiction-Geschichten! Aber warum sind die ALLE von diesem Klapowski??“ – Die Festplatte ist dunkel und voller Schrecken. Cercei Spitzohr hier möchte ihrem Bruder am liebsten die Bartstoppeln von der Wange schlecken. Pfui Deibel, dabei sind diese doch gar nicht glutenfrei!

Gut, die hellsten Köpfe scheinen Anno 2399 in der Sternenflotte tatsächlich nicht zu arbeiten, was das urkomische Gespräch zwischen Raffi und ihrer Ex-Kollegin beweist:

Raffi: „Was, Admiral? Ich… *rülps*… soll der Föderation etwas Honig ums Maulen schmieren, damit du einen Botschafterpass bekommst um Zugang zum Borg-Kubus zu erhalten? Um mit den Direktor dort zu sprechen?“

Picard: „Natürlich! Niemand ist diplomatischer und feinfühliger und seriöser als DU! Ich kenne niemanden, der eine größere Zierde für seine Uniform war!“

Raffi: *nimmt tiefen schluck aus whiskey-pulle und raucht gleichzeitig mit dem vape-stift durch das linke ohr*

„Da haschd… hast du naddürlich rechts… äh… RECHT! Ich werde sie umgarnen ohne dabei unschre… unsere Mission zu verraten! *hicks*“

Föderations-Tante: „Ja, bitte?“

Raffi (welche plötzlich wieder nüchtern ist): „Picard will einen Botschafterpass um an Bord des Borg-Würfels zu gelangen, damit er mit dem Direktor dort sprechen kann.“

Föderations-Tante: „Was?? Das geht nicht!“

Raffi: „Aber wir sind doch schon unterwegs.“

Föderations-Tante: „Ach, so. Na, dann ist das was anderes. Kann ich auch mal eben selbst entscheiden. Gute Reise! Tschööööö!“

Unterlegt wird dieser Moment von einer schelmischen Musik und grinsenden Gesichtern im Hintergrund. Warum, ist nicht ganz klar. Wahrscheinlich lacht man UNS bereits aus, weil wir so weit geguckt haben. Dass Raffi direkt nach dem Subraum-Gespräch plötzlich wieder betrunken ist und mit ihrer Flasche unter Applaus (!!!) von der Brücke wankt ist wohl eine nette Anspielung darauf, schließlich machen wir hier das nach dem Anschauen auch immer. Hey, so ein Star Trek Picard Kater ist kein Glatzenlecken!

Ablecken, das erinnert mich an was. Nämlich die gar nicht plötzliche und ohne jeglichen Charakteraufbau stattfindene Lippen-Verkupplungsszene zwischen Captain Brusthaar und Doktor Jurati Flennlippe. Für einen Moment dachte ich wirklich, dass ich eine Episode verpasst habe, in welcher die beiden überhaupt einmal ein längeres Gespräch führen. Das Ganze lief so schnell ab, dass ich den Kurzmann glatt wegen eines erlittenen Schleudertraumas verklagen möchte. Sind wir jetzt bei Star Trek für „Young Adults“? Oder sind die AUTOREN die Außerirdischen, gerade was die Kenntnisse von menschlichen Dialogen und Beziehungen angeht? Mensch, beides würde diesen hohlen Teenie-Kack immerhin erklären!

„Du musst alle Folgen sehen, haben sie gesagt. Für alle eine Kritik schreiben, haben sie gesagt. Ohne mich! Ohne Glubscher auch kein angucken! Bin ja nicht doooof!“ – Kein Auge für Details. Dieser Redakteur von Serienrobots.de wehrt sich endlich gegen das Kleingedruckte in seinem Vertrag, mindestens 6 von 5 Sternen vergeben zu müssen. Blöd nur, dass er die Brailleschrift nicht bemerkt hat.

Alltag auf dem Würfel. Soji und Narek sind zusammen und reden über seltsames Borg-Zeug. Soji macht seltsame Sachen, was Narek seltsam findet. Haben die Macher etwa noch nie mit ihrer Familie telefoniert? Immer nach 70 Sekunden einzuschlafen ist da noch viel zu LANG! Weiter, bitte!

Ah. Frau Musiker ist deprimiert, weil ihr Sohn eine mit über 50 Jahren noch im Wohnwagen lebende Alki-Mutti mit hippen Vape-Stift voll doof findet. Bester Nebenplot, wo einem vor Rührung fast die Tränen aus der Hose laufen. Nääächster!

Prognose: Für Bestnoten bei den Kollegen werden bestimmt die appen Holzhände sorgen, welche überall in den Kulissen rumliegen und eine un-ge-ahn-te Enthüllung am Ende der Folge ankündigen. Ah, ich kann das Einatmen der Eigenfürze bereits vor mir riech… sehen („Eine drastische Abkehr vom Fernsehen, wie wir es kennen!“).

Nach dem „Ersten Kontakt“ war ich eigentlich davon ausgegangen, dass Picard seine Borgifizierung weitgehend überwunden hatte. Ihr wisst schon, sich seinen Ängsten in Form der Borg-Königin und so stellen. Doch hier wird es schon beim Anblick des Würfels etwas feucht auf seinem Sitz. Aber so etwas passiert wohl, wenn man als Autor nur einen kleinen Schmierzettel mit „Best of Picard“-Momenten überreicht bekommt. Ein Weinberg. Check. Wurde verwandelt und hat ein Trauma. Check. Sagt gerne “Nummer Eins“, meinetwegen auch zu Vierbeinern. Check.
Trotzdem traurig, als er wie ein Rentner bei seinem ersten Besuch im Altenheim seltsamerweise ganz allein durch die wabernden Borgkorridore tappst. Welche aber schon ganz nett gemacht aussahen. Aber der Aufwand hinter der Produktion ist halt auch das kleinste Problem.

Elnor aus Bruchtal (aka Jack the Slasher) würde ihm zwar gerne beim Bewältigen seiner Ängste helfen, aber leider hatte er noch nicht alle „Doof auf der Brücke rumsteh“-Meilen zusammen und musste daher dort bleiben. Finde schon, dass sich die zusätzliche Folge für seine Rekrutierung gelohnt hat, jaja. Die Erklärung, warum Picard seine Freunde wie Riker, LaForge & Worf nicht opfern will habe ich zwar weiterhin nicht verstanden („Hey, die sind schließlich nicht entbehrlich! Wie dieser Jungspund hier, der… öh… Dings!“), aber eine tolle Auflösung wird seine Charakterentwicklung ganz bestimmt haben. Vielleicht sogar noch diese Folge! So wahr dieser verwirrte Typ mit den Kaka-Malereien an der Wand dort drüben Kurtzman heißt!

Nett: Das Treffen von Picard und Hugh. Kein pseudo-cooles Verhalten, keine Emo-Attacken. Einfach nur ein Trek-taugliches Wiedersehen. Für diese zehn Sekunden guckt man doch gerne… oh, Gott… schon über eine halbe Stunde an geronnener Hirnpampe.

Abgerundet wird diese am Ende noch von der „Flucht“ durch das neue Superportal, welches mal eben 40.000 Lichtjahre überbrücken kann. Elnor will zurückbleiben um Picard zu beschützen, aber müssen nicht alle Anwesenden EINFACH DADURCH GEHEN??? Wodurch das heldenhafte Opfergesülze bereits länger dauert als der eigentliche Fluchtvorgang?? Verdammt, so langsam gehen mir durch ST:Picard die Ausrufe- und Fragezeichen aus!!?

„Gehet ohne mich, mein Lord. Mein König! Diese spitzohrigen Orks werden meine Klingen zu spüren bekommen. Mein Blut wird Geschichte schreiben und das Böse für immer vernichten!“ – „Nee, im Ernst. Du musst nur durch dieses Ding hier laufen. Wir sind dann alle sofort weg!“ – „Niemals, mein Opfer wird euch alle retten. Die Dunkelheit wird vor mir weichen wie Feuer dem Wasser! Wie Einschaltquoten dieser Serie!“ – Schenkel(kl)opfer. Szenen wie diese lassen mich oft über die Geschehnisse im Trek-Autorenraum fantasieren. Meistens kommen dabei Wachsmalstifte, Affen mit Schreibmaschinen und leere Schnappsflaschen vor.

Fazit: Mit Warp 9 geht die Geschichte im Schneckentempo weiter. Wobei „Geschichte“ schon etwas zu optimistisch klingt, bildet sich mit jeder Folge ein größeres Wirr-Geflecht aus schlecht erklärten Handlungssträngen.
Wie die Synths und ihre Heimatwelt, der Angriff auf Utopia Planitia, Vulkanier mit Sonnenbrillen, Borgwürfel-Büros, Romulaner-Cersei, der Daseinsberechtigung von 7of9, Androiden-Zwillingen und ihrer Herkunft, dem Sinn von Flüchtlingslagern, die Auswirkungen der Supernova, Trunkenbold-Großmüttern, dem ständig wechselnden Status des romulanischen Reiches und den moralischen Verwerfungen einer nur als Nebensache dargestellten Föderation.

Und da sich Picard so einiges mit Discovery teilt, würde mich eine zufriedenstellende Erklärung am Ende auch sehr, SEHR wundern. Warum auch, wenn man mit Träumen, Visionen und barfüßigen Gedankenwanderungen zwischen IKEA-Kerzenhaltern inklusive prallen Dialogen wie „Mein Haar ist kalt“ viel einfacher zum Ziel kommt?

*überall leere rollen toilettenpapier verteil und auf dem klo das preiskomitee erwart*

ACTION
HUMOR
TIEFSINN
ALLES IN ALLEM

Das Klapowski-Review wird wahrscheinlich Sonntag nachgeliefert. Der ist nämlich gerade unterwegs.
Wollte seinen Ziehsohn im Dschungel besuchen, den er seit Jahren nicht gesehen hat. Oder so.

Update: Das Klapo-Review mit seiner völlig überhöhten Fanboy-Wertung ist jetzt daaa!


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von Sparkiller am 29.02.20 in Star Trek: Picard

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Kommentare (29)

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  1. Serienfan sagt:

    ENDLICH bekommen wir nun also das, was jedem Serienjunkies-Rezensenten die Tränen in die Augen treibt: Wir bekommen ANTWORTEN!

    Und zwar Antworten darauf, was eigentlich Nareks Plan war. Er musste nur so lange mit Soji schlafen, dass die dann deswegen (??!!!) zu träumen beginnt, bis sie anfängt, die analogen Fotoabzüge aus ihrer Kindergarten-Box zu scannen. Einfach brillant!

    Dann heißt es nur noch: Ab in die romulanische Gebetshalle, die offenbar nur dafür gebaut wurde, dass darin barfüßige Androiden ihre Erinnerungen zurückbekommen. Sobald dann eine mehr als vage Beschreibung kommt (zwei rote Monde und Gewitter am Himmel), zückt Narek auch gleich seine Hellraiser-Box, aus der dann unauffälliger roter Todesnebel weicht.

    Also, das war halt schon echt ein genialer Agentenplan!

    Da kann man nur noch hoffen, dass all die anderen Mystery-Auflösungen ähnlich nachvollziehbar und durchdacht sind. (Wenn Soji dauernd mit einer nicht-existierenden Mutter telefoniert, hätte man ja mal diesem Subraum-Signal nachgehen können, aber in einer echten Science-Fiction-Serie kommt man den Dingen halt doch lieber mit Sex und Esoterik auf die Spur.)

    Jedenfalls eröffnet mir die Serie doch neue Einsichten auf Geheimdienste. Ich erinnere mich noch an diesen „Skripal-Skandal“, als ein ein MI6-Mitarbeiter und russischer Überläufer mit seiner Tochter angeblich Opfer eines erfolglosen Giftgasanschlags wurde, wobei das Gift eindeutig auf Russland deutete. Ich dachte damals immer: Also, sooo stümperhaft kann doch kein Geheimdienst vorgehen, aber „Star Trek: Picard“ belehrt mich dann wohl doch eines Besseren.

    Raffi kann ihr super-grandioses diplomatisches Geschick beweisen („wir sind schon unterwegs, wenn du mir nicht gibst, was du willst, gibt es einen Krieg!“), wofür es dann so großen Applaus gab, als hätte sie „Fuck Trump“ auf der Oscar-Verleihung gesagt. Dass ihr dann nur die Flucht in die Drogen blieb, konnte ich wirklich nachfühlen.

    Im Anschluss gab es wohl so eine Art Aufnahme-Ritus für Picard. Da ließ man diesen alten Mann ratlos auf einem leeren Borgwürfel herumtaumeln. Erinnerte mich an meine ratlose Suche im Einwohnermelde-Amt von München, nur dass man da nicht Gefahr läuft, bei geländer-losen Gängen in einen Todesstern-Abgrund zu stürzen.

    Hätte man Picard nicht Beam-Koordinaten nennen können, bei denen er nicht erst ratlos herumirren muss? Ist im Vergleich zu den ersten Folgen auch ganz schön leer geworden, dieser Borgwürfel.

    Dafür gab es bei Picard natürlich einen absolut grandiosen Charakter-Arc. Nachdem Seven, Icheb, mehrere Borg-Kinder, ganze Kolonien und last not least auch er selbst aus dem Kollektiv befreit werden konnten, fällt bei ihm langsam der Groschen, dass sowas durchaus denkbar ist. Vorher hatte er freilich den absolut überzeugenden „Borg ändern sich nie!“-Wutausbruch, was mir dann auch wieder zeigte, dass diese Autoren offenbar nicht die Drehbücher ihrer Kollegen kennen, immerhin hatte Picard ja keine Vorbehalte gegenüber Seven.

    Umso fröhlicher wurde aber Picard, als er Hugh erblickte, dem er sofort jauchzend in die Arme fiel. Das ist halt einfach alles stimmig und glaubhaft.

    Dem guten Elf (Fendor, Endor … ah, Elnor!) ist ja die Erziehung bei den Krieger-Nonnen nicht wirklich gut bekommen, er scheint geistig ja schon ein wenig zurückgeblieben. Obwohl er es dann doch allein schaffte, auf den Borgwürfel zu beamen, und zwar auch noch dorthin, wo er gebraucht wurde. Aber das war wahrscheinlich genauso glücklicher Zufall wie Soji, die an der passenden Stelle durch die Decke bröselte, weil sie mit ihren Händen Borg-Stahl brechen kann.

    Ein Glück nur, dass in dieser finsteren Star-Trek-Parallelwelt die Romulaner verlernt haben, Disruptoren zu verwenden, dann würde Elnor nämlich mit seinem Schwert schon ein wenig alt aussehen.

    Nachdem Picard nun die Schwester vom Terminator an seiner Seite hat, konnte auch er erkennen, dass ihm dieser Elnor nicht wirklich nutzen würde, weshalb er ihn unter merkwürdigen Argumenten auf dem Borgwürfel aussetzte.

    Tja, das ist halt Qualitätsfernsehen, das dank idiotischer Lensflares und unsäglichem Soundtrack-Wummern sogar dann nervt, wenn gerade mal etwas nicht vollkommen Blödes passiert … was freilich nicht wirklich oft der Fall ist.

  2. rikerswampe sagt:

    na das review hat ja lange gedauert diesmal. vor langeweile zu staub zerfallen?

    neben der „normalen“ kotzmann-trek-scheißigkeit einfach nur https://m.youtube.com/watch?v=6xfBw1bbV4k

    wertung: 10 von 10 eingeschlafene burnham-käsefüße mit pilzpopeln unterm nagelbett

    wertung als björn sülter: 5 sterne mit bienchen und rakete! 97%! mindestens. vielleicht sogar 98%! mit etwas krötenschlucken und ganz viel fässeraufmachen. es lebe kurtzman!

    • G.G.Hoffmann sagt:

      9″Das Review hat lange gedauert diesmal.“

      Tja. So ist sie, die heutige Zeit. Was nicht innerhalb von 24 Stunden nach der Premiere konsumiert, durchgekaut und wieder ausgekotzt wurde, gilt schon als veraltet.

      Wie man bei diesem Konsumverhalten anspruchsvolle und den Tag überdauernde Unterhaltung schaffen soll, verrät auch niemand. Aber die Marketingstrategie ist ebenfalls darauf angelegt.

      Schaut man sich einmal auf den Star Trek Kanälen auf Twitter um, geht es nur darum, jeder Folge für kürzeste Zeit unter Einbindung aller Beteiligten maximale Aufmerksamkeit zu verschaffen.

      Jeri Ryan etwa hat vor ihrer „Wiederauferstehung“ als 7of9 nur gelegentlich getwittert. Seit einigen Wochen hängt sie nur noch am Smartphone. In vier Wochen wird das wieder vorbei sein.

      Antworten
    • JP1957 sagt:

      @G.G.Hoffmann

      Lustigerweise trifft Dich diese Breitseite aber auch. Klapo hat doch extra einen Beitrag geschrieben, in dem er angekündigt hat, dass erst am Sonntag ein Review von ihm erscheint.

      Konsumierst Du etwa diese Seite hier nur?

      Antworten
    • rikerswampe sagt:

      einspruch.

      von veraltet war keine rede. mich wunderte nur, warum der verriß dieser elendig langweiligen kackscheiße nicht schon freitag mittag, wie sonst oft, online war. sondern erst samstag nacht („halloooo, sieee, darf ich sie an die bheke titten?“)

      „Wie man bei diesem Konsumverhalten anspruchsvolle und den Tag überdauernde Unterhaltung schaffen soll, verrät auch niemand.“

      ich verrate es: andere serien sind trotz der „heutigen zeit“ aufgrund ihrer extremen unterhaltsamkeit womöglich sogar über jahre konsumierbar, durchkaubar und wieder auskotzbar: the orville, expanse wurden schon bis zum erbrechen genannt. ich möchte weiterhin hinzufügen: black mirror, bates motel, die ersten staffeln von fargo und house of cards. es geht also.

      Antworten
  3. Nestroy sagt:

    Wieso ist Picard so verwundert darüber, dass man Borg aus dem Kollektiv befreien kann, wo das früher schon x Mal vorgekommen war, auch bei ihm selbst?

    Was ich mich auch gefragt habe, wieviel Borg steckt eigentlich noch in Picards Körper?
    Auch im alten „echten“ 90er-Star Trek behielten befreite erwachsene Borg Implantate zurück, selbst nach Entfernung der übrigen Borgkomponenten (z.B. Hugh und nein Seven zählt nicht, wo die ja als Kind assimiliert wurde und entsprechend mehr kybernetische Teile intus hat).

    Aber zumindest äußerlich hatte Dr. Crusher bei Picard alles Borgzeug entfernt, ob das auch innerlich zutrifft? Oder Picard seit seiner Assimlierung noch irgendeinen Kortikalknoten, oder Implantat, oder sonstiges mit sich herumträgt und die Sicherheitskontrolle deswegen jedes Mal piept am Flughafen, wenn er durch will?

    Die von den Romulanern wiederhergestellten Borgopfer sehen auf jeden Fall sehr viel schlechter aus, als die von Sternenflottenoffizieren befreiten früheren Opfer. Keine Okularimplantate (wie für Seven einst), sondern einfach über die Augenhöhle getackerte Haut und von der wollen wir gar nicht erst anfangen…anscheinend sind alle Hautregeneratoren auf dem Artefakt kaputt gegangen, oder wieso haben die befreiten Borg alle noch Narben usw?!

    • Serienfan sagt:

      Crusher zu Picard in „Best of Both Worlds Teil 2“: „We’ll get you to Sickbay. We won’t have any trouble getting these implants out now.“

      Und der Holodoc in Voyager-Folge „The Gift“ über Seven: „They say the eye is the window to the soul. In this case it’s a little bit more. I’ve fabricated this artificial organ to replace her eyepiece, but I’ve had to retain some of the Borg circuitry along the optic nerve. As a result, she’ll have increased acuity in one eye. Note how perfectly I’ve matched the pigment of the iris to her human eye.“

      Später: „I’ve extracted eighty two percent of the Borg hardware. The remaining bio-implants are stable, and better than anything I could synthesise at such short notice. Fashion, of course, is hardly my forte. Nevertheless, I’ve managed to balance functionality and aesthetics in a pleasing enough manner. I also took the liberty of stimulating your hair follicles. A vicarious experience for me, as you might imagine.“

      Janeway fügt hinzu (zu Seven): „You’ll have to spend a few hours each day regenerating in a Borg alcove until your human metabolism can function on it’s own. We’ll leave one operational.“

      In der Folge „The Raven“ war Sevens Verdauungstrakt soweit hergestellt, dass sie essen konnte, was Seven zunächst als ineffizient ablehnte. (Man hat allerdings nie gezeigt, wie man ihr beibrachte, eine Toilette zu benutzen, was sicher Sevens Meinung über das „Ineffiziente“ bestärkt haben dürfte.)

      Wirklich schlimm finde ich aber, dass „Star Trek: Picard“ das Befreien aus dem Kollektiv – anders als „Star Trek: Voyager“ – überhaupt nicht als kulturellen Konflikt begreift. Kulturelle Konflikte werden in unserer „woken Globalisierung“ genauso ausgeblendet wie im Kurtzman-Trek, Daher reduziert sich die „Befreiung aus dem Kollektiv“ zur reinen Rettungsaktion, wobei es nur um das Reparieren körperlicher und psychischer Defekte geht. In der „woken“ Welt der linksliberalen Kapitalisten scheint sich die schwarz-weiße Welt aufzuteilen in „großzügig Rettende“ und „dankbar Gerettete“ auf der einen Seite (was dann als Heile Welt verkauft wird), auf der anderen Seite dann die „rassistisch motivierten Nicht-Rettenden“ und die „undankbar Ungeretteten“, die aufgrund sozialer Benachteiligung zu Trump-Wählern werden und „Nur für Romulaner“-Schilder aufstellen.

      Solche Dialoge wie aus „The Gift“ wird man daher in „Star Trek: Picard“ niemals vorfinden:

      JANEWAY: I’ve met Borg who were freed from the Collective. It wasn’t easy for them to accept their individuality, but in time they did. You’re no different. Granted, you were assimilated at a very young age, and your transition may be more difficult, but it will happen.
      SEVEN: If it does happen, we will become fully human?
      JANEWAY: Yes, I hope so.
      SEVEN: We will be autonomous. Independent.
      JANEWAY: That’s what individuality is all about.
      SEVEN: If at that time we choose to return to the Collective, will you permit it?
      JANEWAY: I don’t think you’ll want to do that.
      SEVEN: You would deny us the choice as you deny us now. You have imprisoned us in the name of humanity, yet you will not grant us your most cherished human right. To choose our own fate. You are hypocritical, manipulative. We do not want to be what you are. Return us to the Collective!
      JANEWAY: You lost the capacity to make a rational choice the moment you were assimilated. They took that from you, and until I’m convinced you’ve gotten it back, I’m making the choice for you. You’re staying here.
      SEVEN: Then you are no different than the Borg.

      Antworten
    • JP1957 sagt:

      Was für ein Dialog.

      Great!

      Antworten
  4. GrosserHumungus sagt:

    Ich frage mich welcher Zielgruppe dieser
    Elnor als Identifikationsfigur dienen soll?

    • Sparkiller sagt:

      Dazu hat sich bereits jemand Gedanken gemacht:

      https://66.media.tumblr.com/c6f83bd3313541cbe3b423a6c72db01b/e69e5cec3c35fd3d-be/s1280x1920/d2668ee5015e341bf2911b6d9a51215a2fdd5222.png

      Aber ein filigraner Kampfelf ist schon ein etwas krasser Versuch, die jungen Erwachsenen als Zuschauer für eine Star Trek Serie abzugreifen.

      Da fehlt nur noch eine Art Kastensystem („Oh, positronischer Zauberhut, zu welchem Weltraum-Distrikt werde ich gehören??“) oder eine auserwählte junge Frau, welche ihre versteckten Kräfte entde… oh. OOOOH!

      Antworten
    • Serienfan sagt:

      Zielgruppe sind vielleicht jene, die in ihrer Freizeit gerne Shōnen-Ai-Fanfiction im Star-Trek-Kosmos schreiben.

      Antworten
    • GrosserHumungus sagt:

      Dann schließt sich die Frage an ob es im Rahmen
      von PIC funktioniert, diese Gruppe vor die Glotze
      zu locken? Das kann ich mir aber schlecht vorstellen.
      Es gibt doch niemanden der wirklich diese Figur als
      „krasseste“ Figur sehen könnte. Im Moment hat er doch keinen Beitrag zur Story. (Wie Indianer Jones in Jäger
      des verlorenen Schatzes)

      Antworten
    • Serienfan sagt:

      Das war jetzt auch nicht ganz so ernst gemeint, zumal der gute Picard den (übrigens ausnahmslos weiblichen) Shōnen-Ai-Fans vielleicht doch ein wenig zu alt sein dürfte.

      Ich frage mich allerdings, ob Stewart die Serie nur gemacht hat, um sich im Alter zu outen oder sowas. Die Träume von Data waren ja schon komisch, und Elnor hat irgendwie diesen weggetretenen Blick von Porno-Darstellern, bevor es gleich zur Sache geht, sodass die halb-intimen Szenen zwischen Picard und Elnor für mich fast so eine verklemmt-homo-erotische Aura haben.

      Jedenfalls hat Jonathan Del Arco getwittert, dass das Zusammentreffen zwischen Picard und Hugh so nicht im Drehbuch stand. Es war die Idee von Patrick Stewart, dass Picard dem guten Hugh um den Hals fällt. (Das ausnahmsweise kein Witz von mir.)

      Antworten
    • Yole sagt:

      Bei Zielgruppe und Message braucht man nicht zu viel hineininterpretieren. Ähnlich wie bei Disney wird einfach alles reingepackt, um möglichst viel an Zielgruppe abzugreifen.

      Antworten
    • Anonymus (Bosch) sagt:

      Der ist sicher nur dabei, um die alten Fans zu trollen! Sieht aus und heißt wie ein Elb aus HdR und wenn man seinen Namen aus dem Elbischen ins Englische übersetzt („El-Nor“) kommt dabei „Star Trek“ raus!!!
      Er repräsentiert somit in seiner naiven und unerfahrenen Art das alte, naive Trek, sowie den alten, naiven Fan, der sich seine alten, naiven Werte und den Roddenberry’schen Glauben an das Gute zurückwünscht…
      Igitt!

      Antworten
  5. Grinch1969 sagt:

    Hab 3 Minuten durchgehalten und nach Anblick des Elfen, des bekloppten Latino Captains und der kleinen mit Kettchen ausgemacht. Habe auch absolut kein Bedürfnis hier weiterzuschauen sondern widme mich lieber The 100, Altered Carbon Staffel 2. und Locke & Key Jedem meinen größten Respekt der sich diesen Müll weiterhin antut. Mir ist die dafür zu verschwendende Lebenszeit zu kostbar.

  6. Bollerino sagt:

    Als Ausrede, den Kettenanhänger doch zu kaufen, eignen sich Personen mit dem Sternzeichen „Fische“. Es handelt sich um eine älteres Symbol dafür. Sternzeichen passt auch gut zu Sternzeit! Blöd nur, wenn man wann anders geboren ist. Das hatten die vom Marketing wohl nicht bedacht.

    In einigen hundert Jahren werden Archäologen diese ganzen Artefakte ausgraben und Hypothesen darüber anstellen, welch kurioser Fruchtbarkeitskult zu all den Fischen führte. Wahrscheinlich wird es etwas mit Landwirtschaft und Zeitpunkten von Aussaat und Ernte zu tun haben.

  7. Knubbelnase sagt:

    Es lebe die Vorspultaste!
    So wird aus einem unsäglichen 45 Minuten „Wir brabbeln wirres Zeug eines Drehbuchschreibers“ Film ein unterhaltsames Stück. Die Szenen von „JL“ auf dem Borgschiff waren ja ganz ansehnlich und fast schon Star Trek würdig. Gut, die Logik dahinter sollte man nicht suchen, da gibt es nichts. (Im nächsten schwarzen Loch verschwunden ) Warum dann vom Elfensohn die gesamte Belgschaft des Kubus ausgelöscht wird … ( spüre meine Klinge oder wähle das Leben. Oder geh aufs Klo kotzen. Oder gehe zurück auf LOS )
    Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächste Folge und hoffe, dann mal 5 Minuten in Ruhe sehen zu können, ohne die Vorspultaste zu drücken. Energie!

    • rikerswampe sagt:

      verschwörungstheorie: hinter STD und STP steckt die vereinigte vorspultastenmafia der endgeräte rund um apple und samsung!!!11eins!!elf!!!

      von auf vorspultasten hämmernden mittelfingern zerstörte tablets und smartphones lassen die quartalsumsätze dieser heimlichen supermacht in die höhe schnellen!!!!!11001001!!!!!

      Antworten
  8. Rook sagt:

    Oh, diese verschenkten Chancen!

    Welch dramaturgische Qualität hätte die Erkenntnis gehabt, dass nichts im Besitz Sojis älter als 37 Monate ist, wenn wir nicht von Vornherein über ihre Herkunft aufgeklärt gewesen wären – und es selbst jetzt nach dieser Offenbarung (bzw. was eine hätte sein können) noch nicht wüssten? Ihr Lover wäre anfänglich ein scheinbar ganz normaler Romulaner gewesen, der auf dem Borg-Artefakt unter Hugh arbeitet. Diese Konstellation allein hätte man nutzen können, um den ambivalenten Charakter der romulanischen Schirmherrschaft mittels verschiedener, kurzer Episoden auf dem Würfel zu etablieren – und sowohl androidenbasierte Rätsel als auch einen zweiten Spannungsbogen neben JLP aufzubauen. Soji hätte dann z. B. aus der Entfernung mitbekommen, dass sich ihre Flamme gelegentlich mit einer hübschen Romulaner-Lady trifft, die mit ihm (zu) vertraut umgeht. Aus Eifersucht stellte sie ihm nach und kriegte so mit, dass „Narek“ in Wirklichkeit anders heißt und irgendwas faul ist…

    Ohne die (zu) zeitige Exposition der Rolle der Schwestern benötigte Picard einen anderen Grund, noch einmal loszufliegen. Zum Beispiel hätte man seine Data-Träume durch Borg-Träume ersetzen können, wie sie in der sechsten Folge etabliert wurden – und in denen er z. B. von einem individualisierten Kollektiv gerufen würde, das in Qualen dahinzusiechen scheint. Eine Verschwörung wäre durch ein mysteriöses (tarnbares) Raumschiff anzudeuten, welches immer dann in der Nähe auftauchte, wenn Picard seine Träume hat, und das ihn (von Picards Crew) ungesehen begleitete. Und sie bugsierten ihn absichtlich dahin, wo er eben hinfliegt, weil er der Schlüssel zu Noonien Soongs Erbe ist, wovon aber weder er noch wir bislang etwas wüssten.

    Oder, man stelle sich vor, Liebesbeziehungen zwischen Crewmitgliedern würden sorgfältig aufgebaut und begleitet! In Firefly/Serenity war das schön umgesetzt: Waren es (anfänglich) unerfüllte Liebe neuer Bekanntschaften (Kaylee & Simon), langjährig unerfüllte Liebe (Mal & Inara), erfüllte langjährige Liebe (Zoë & Wash) oder die langjährige Antithese davon (Mal & Zoë) – diesen Beziehungen konnte man emotional und rational etwas abgewinnen. TNG wirkte ja in dieser Hinsicht schon hölzern, aber was Dr. Tilly und der Han Solo-Verschnitt da trieben, kam komplett aus der Kalten – die Triebe halt.

    Ich bin mir sicher, dass der Stoff in Kurzfassung (als Abstract) hochspannend und vielversprechend wirkte. In der letztlichen Kurtzfassung als Serienscript wirkt es selbst dann pathetisch, wenn man die Trek-Ideale Roddenberrys mal außen vor lässt…

  9. Zuse sagt:

    Ich wollte eigeitlich fragen, ob ich die letzten 10 Minuten, die ich morgens wg. „Zur Arbeit Gehen!“ verpaßt hatte, nachholen muß. Der Würfel war bestimmt teuer.

    Lieber etwas VoiVoD live: https://www.youtube.com/watch?v=UJZKRK33vD0

    STP ist NIX, um das mal auszubreiten: Einfach: NIX!

    OK: https://www.youtube.com/watch?v=klNLUYhW-KI&list=RD5Vv_30CfU88

    Lieber Megadeth 99 live als das Zeug jetzt.

  10. schoenerAndi sagt:

    Die Folge war ganz OK und von allen bisher die Beste!
    Das bedeutet nicht, dass ich sie jemandem empfehlen könnte, weil es insgesamt immer noch nicht das gelbe vom Ei ist!

  11. Zuse sagt:

    Alle Metalheads lieben Dimebag – Ich nicht!

    Ich war damals (2011) unterwegs für ein Festival: Pantera war 2. auf dem Bill. Waren wg. Feigheit nicht da, dafür Destruction!

    Ein paar Jahre später wurde er in der Heimatstadt des ersten Pantera-Sängers auf der Bühne erschossen. Hah Hah !!!

    • Sparkiller sagt:

      „Waren wg. Feigheit nicht da, dafür Destruction!“

      Diesen Teil der Folge habe ich anscheinend verpasst.

      Wer kam wegen Feigheit nicht? Die Romulaner?
      Und davon wurden welche von der Band Megadeth gespielt?

      War mir gar nicht aufgefallen. Danke für die tolle Hinter-den-Kulissen-Info!

      Antworten
    • Zuse sagt:

      Pantera waren wg. 11.09.2001 eine Woche später nicht auf dem gebuchten Konzert.

      Die Deutsche Band Destruction war damals eingesprungen als Ersatz.

      Antworten
    • Sparkiller sagt:

      „eine Woche später nicht auf dem gebuchten Konzert“

      Stimmt! Meinst du , der Tal Shiar war dafür verantwortlich? Hat Commander Oh ihre Finger im Spiel?

      Du lässt die Serie in einem ganz anderen Licht erscheinen.
      Schade, dass unsere anderen Besucher anscheinend keine Ahnung haben, besonders dieser Serienfan.

      Antworten
    • Klapowski sagt:

      Ein User mit dem angeblichen Namen „Zuse“ schreibt also von Dingen, die nur ihn interessieren und die keiner versteht? Er ignoriert Ironie und macht einfach immer weiter – gerne auch themenfremd?

      Harhar, Alex Kurtzman, ich habe dich gefunden! Jetzt musst du MICH aber auf einer beliebigen Webseite suchen, jaaa? (*verschwind*)

      Antworten
    • Antworten
  12. Knubbelnase sagt:

    Schau dir mal den Namen des Benutzers an. Zuse. Hm?
    Das ist ZEUS, der ist momentan so besoffen, der er auf allen Foren dieser Welt gleichzeitig posten kann. ( Wozu ist man denn ein Gott )
    Wird sich bald legen, den griechische Weine sind ja nicht für einen dauerhaften Schande bekannt!

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