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Zukunft Today: Text-KIs werden schlauer als Redakteure!

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Zukunftia heißt nicht nur so, nein: Wir kümmern uns auch um die Zukunft. Somit ist es unsere Pflicht, euch zu sagen, dass wir ab heute in der Zukunft leben. Denn ein neuer „Chatbot“ (eher ein Chat-GOTT) tippt uns neuerdings alles runter, was nicht niet- und bot-fest ist. Vom fertigen Gedichtband bis zur Trauerrede, gefolgt von der Beschriftung von Klopapier. Kein Witz: Wir waren erstaunt, dass das Programm auch nützliche Dinge erstellt (technische Anleitungen) und vor Humor nicht haltmacht. Noch kann die Software nur EUREN Humor, aber wer weiß? In 72 Stunden könnte sie auch Zukunftia überrunden…


Stellen wir uns vor, wir sind ein Schüler, der eine Hausaufgabe zu der Auswirkung des Klimawandels auf Wasserschildkröten schreiben muss.

Bis zu einem gewissen Niveau ist das nun möglich. Ja, dieser Text hier hat mich nicht mal 10 Sekunden Arbeit gekostet. Erstellt wurde er von der Software ChatGPT. Und man könnte ihm mit weiteren Detailfragen vermutlich so weit verlängern, bis dem Deutschlehrer beim Lesen ebenfalls die Augenlider lang werden.

„Aber Klapo, das ist doch eher Schülerniveau – und man muss auf gescheite Quellen verzichten.“

FALSCH, Mister Ewig-Gestrig. Denn natürlich wäre es möglich, KIs dazu zu überreden, Quellen anzugeben. Sie zapft ja schließlich selber welche an. Und der (fehlende) Rest wäre einfach nur ein paar Prozentpunkte MEHR von dem, was eh schon im Text enthalten ist. Sprich: Längere Sätze, mehr Fremdworte, mehr Tiefe, mehr Schildkrötenliebe.
All das geht mit mehr (gebuchter) Rechenpower vermutlich schon jetzt.

Wer das nicht für revolutionär hält, hat leider noch das falsche Mindset und verkennt, dass wir langsam nah in die Region kommen, die wir in Star Trek stets als unerreichbar hielten. Hier kommt man nicht mehr weiter mit relativierenden Sätzen wie: „Harhar, alles Quatsch mit der KI. Onkel Forums-Troll fährt jetzt mit meinem Dieselverbrenner weg und lacht auf dem White Old Guy-Treffen!“

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„KIs können doch nix generieren! Die könnte nicht mal meinen Wagen reparieren. Oder unsere Freundschaft verstehen.“ – „Duuuhuuu, Alfred? Findest du nicht auch, dass Teile von dir nicht normal aussehen?“ (Made with Stable Diffusion)

Wann immer das TNG-Holodeck auf Zuruf(!) eine Geschichte entwickeln sollte, schien dies in den 90ern undenkbar zu sein. Und es zu bleiben. Picard als Detektiv in einem spannenden Szenario, in dem man sogar einen „besonders schlauen Widersacher“ (Moriaty) fordern konnte? – Das galt als Utopie für geistige U-Boot-Fahrer.
Doch all das kann man jetzt grob nachspielen. Und ja, für das nächste Beispiel habe ich der KI nur gesagt, dass „Picard“ auf dem „Holodeck“ einen „Antagonisten erstellen“ lässt: Geschichte um Picard

Und das war nur der allererste Versuch von theoretisch hunderten.

Was ich deswegen spannend finde, weil die KI anscheinend kapiert, dass das Wort „Holodeck“ eine „Scheinwelt“ innerhalb eines Serienuniversum bedeutet. Und dass mittendrin eine Scheinwelt aus einem alten Detektivromanen erbaut werden soll. Das nenne ich dann schon fast „Scheinwelt-Inception“.

Unterschätzen sollte man auch nicht, dass man das Netz auf diese Weise mit (Fakenews-)Texten fluten kann. Die pädophile Pizzeria von Hillary Clinton (nur echt mit Kinderblut auf der Salami) könnte z.B. in tausenden Kurzgeschichten ein Revival erfahren. Und das auf sooo vielen falschen Nachrichtenseiten („KI, erstelle mir zehn Polizeimeldungen & ein Zoo-Jubiläum!“), dass unsere Eltern demnächst an jeder Hand einen erklärenden Psychologen oder Medienbetreuer brauchen.

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„Achtung! Erste Demonstrationen gegen die Verwendung der Text-Software ChatGPT finden bereits statt. Wir melden uns mit einem Live-Bericht, sobald der zuständige Marsianer die Forderungen der Demonstranten übersetzt hat.“ (Made with Stable Diffusion)

Ohne Zweifel wird die großflächige Verwendung dieser Textersteller-Software „Querdenken hoch Zehn“ bedeuten. In 5 Jahren erstellt die Software vermutlich nicht nur Bilder und Texte, sondern auch einfach „Eine Kopie von NTV – direkt mit Weblink für Omas WhatsApp“? Auch komplette Fake-Plattformen wäre möglich, je nach Rechenpower.

Einfach ein „neues“ Youtube mit 100 Random-Videos erstellen? Vermutlich ist’s demnächst schon möglich:

https://youtu.be/YxmAQiiHOkA?t=260

Ja, wenn das erst mal richtig losgeht, müssen wir neben „Querdenken“ wohl „Vertikalgrübeln“ und „Horizontalsinnieren“ als notwendige Zusätze für Bürgerverwirrung dazuerfinden? Denn die KI ist gar nicht übel darin, neue Verschwörungstheorien zu erfinden. So verlangte ich z.B. eine „pseudowissenschaftliche“ Erklärung, warum der „Mond aus Eis besteht“: Mondeis-Hypothese

Besonders gut gefällt mir hierbei, dass das alles so schön durchnummeriert wurde – und das Wort „Regolith“ so griffig klingt. Das es übrigens wirklich gibt.

Dass es da nicht schwer ist, persönlichere Storys zu dirigieren, liegt auf der Hand. Die reale Geschichte von Sparkiller und mir kriegt die KI schließlich auch sehr toll hin?

Am meisten überrascht mich aber, wie sehr die KI kleine narrative Details beherrscht, die man fast wie selbstverständlich wahrnimmt. Nehmen wir zum Beispiel die Story, wie Zukunftia.de und Alex Kurtzman sich wieder zusammenrauften.

Wir sehen, wie die KI die Prämisse in Akt 1 aufbaut (= eine Webseite, die plötzlich in Probleme kommt), bevor alles den Bach runtergeht und emotional vor die Wand zu fahren droht. Doch im allerletzten Moment, als der Protagonist bereits verzweifelt ist und seinen Job gekündigt sieht, passiert das Ungewöhnliche: Alex Kurtzman ist gar nicht böse über den Verriss (Plot Twist!), sondern empfindet den Grund für den Konflikt sogar als ehrlich. Eine interessante Wendung, die sich gar nicht aus dem Hut gezaubert wirkt…

Im Ernst: Hierfür muss die KI immerhin theoretisch „verstehen“, was auf Menschen gemeinhin enttäuschend, nervig, befriedigend oder rattengeil wirkt.

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Endlich: Alex Kurtzman und Zukunftia vertragen sich wieder. Dieses Bild ist ausnahmsweise NICHT von einer KI erstellt worden, sondern fand genau so auf Sparkillers Klon-Ranch statt!

Ja, in meinen Beispielen sind so viele Regeln des Geschichtenerzählens vorhanden, dass es einen schaudert. Und wer’s tut, findet bestimmt noch zahlreiche Details mehr, die eine KI vor wenigen Jahren um’s Verrecken nicht hinbekommen hätte… Klar, wer jetzt glauben will, dass der Computer nur oberflächlichlichen Mist produziert, wird zahlreiche Gründe dafür finden. So denkt das System z.B. beim bestellten „Love Letter for Denis Villeneuve“ z.B., dass sein Film „Prisoners“ (= Behinderte werden gequält, Kinder ermordet) clevere Jokes hätte.

Der Grund dafür war wohl, dass ich eigentlich einen „humorvollen“ Liebesbrief an den Regisseur bestellt hatte – weswegen die KI irgendwas als „witzig“ bezeichnen wollte. Gerade Humor ist wohl eine Ebene, die (noch) ein wenig zu viel verlangt. Wobei… Wenn ich vielleicht explizit einen satirischen Text zu Marvel-Filmen verlange? Mit Gags über das Schauspiel und die Spezialeffekte?

– Japp, das passt dann wieder:


If you thought the CGI in the latest Marvel movie was impressive, just wait until you see the acting! That’s right, the special effects are not the only thing that’s fake in these films. The characters are so wooden, they could be mistaken for actual trees.

But don’t worry, the script is just as inane as the performances. The plot twists are so predictable, even a baby could see them coming. And the dialogue is so cringeworthy, it will make you wish you could unhear it.

But let’s not forget about the action scenes. They are so over-the-top, they make the laws of physics look like mere suggestions. And the fight choreography is so ridiculous, you’ll be tempted to laugh out loud.
In short, Marvel movies are the epitome of stupidity. But hey, at least the merchandising is profitable.


Gar nicht übel, oder? Vor allem, da die Text- und SimulationsKomplexität in „Matrix“-artige Sphären vordringen könnte. Wer sagt denn, dass wir nicht das Produkt einer Menschheit in 3000 Jahren sind, die auf ihrem planetengroßen Server eine „Simulation der Menschheit im Jahr 2022“ verlangt? Mit einer Atomauflösung bei 2 Nanometern, um Rechenkraft zu sparen – und um unsere simulierten Physiker zu verwirren. („Wir nennen es Quantenunschärfe. Und erfinde was mit einer toten Katze dazu! Das wirkt volksnah.“)

Nun ja. Weil ich niemanden ermüden möchte, schalte ich zum Ende ein paar Gänge zurück.

Und erwähne nur am Rande, dass das System auf Zuruf sogar erklärt, wie ich in unserer Blog-Software („WordPress“) Bilder einfügen kann…

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Schmähgedichte, Kriegsberichte oder Arztbriefe sollten ebenfalls kein Problem darstellen… Anleitungen zum Ausdrücken von Pickeln, zum Schreiben von Liebesbriefen oder zum Landen auf dem Jupiter gibt es ebenfalls auf Anfrage. Ob sich das nun als dystopisch für Autoren, Leser und die Wahrheit erweisen wird, muss man erst abwarten.
Auch hier ist schließlich – wie schon bei generierten Bildern teilweise – eine „Kennzeichnungspflicht“ möglich.

Kurzum, wir werden bald anders über Aufsätze denken, anders unsere Nachrichten lesen, anders über Kreativität nachdenken müssen. Und ja, diese Sätze hier könnten ebenfalls von einer KI sein. Fällt euch etwa nicht auf, wie wenig witzig und Klapo-mäßig dieser Artikel geworden ist? Wie sehr fragmentiert er ist? Wie seltsam fahrig die Übergänge?

In Zukunft werdet ihr es nie genau wissen.


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Artikel

von Klapowski am 12.12.22 in All-Gemeines

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Kommentare (13)

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  1. JP1957 sagt:

    Ich bin gleichermaßen begeistert wie geschockt.

    Begeistert, dass uns in Zukunft anscheinend ellenlange Schachtelsätze (die mit den vielen Nebensätzen) erspart bleiben.
    Mehr als einen Nebensatz gibts nirgends.

    Geschockt bin ich über die – so nebenbei – gegebene Info, dass Sparkiller eine Frau ist!
    Jahrelang hab ich mich täuschen lassen!

  2. Statrick Pewart sagt:

    Wollte grade schon klugscheißen, dass sie sogar gefakte Schreibfehler macht (‚insane‘), nur um dann aber festzustellen, dass es ‚inane‘ ebenfalls gibt…

  3. Neuer Fan sagt:

    Ja toll, aber wir alle wissen, dass die Herrscher der Welt nicht Star Trek im Sinne haben (außer vielleicht die Discovery-Fassung) …
    Höchstens eine japanische KI, die nur von japanischem Material lebt, kann die Welt retten ^_^
    Oder wenn wir nochmal neustarten und nur Material bis 1999 liefern.
    Das ist aber – genau, utopisch. Ich ändere meine Meinung, wenn KIs das Woke-Zeitalter überwinden und mir einfach nur was zum Absaften liefern, ohne mich zu verurteilen.

    • JP1957 sagt:

      Genau.
      Absolut genau!
      Angesichts von Angriffskriegen, weltweiter Inflation und Klimaerwärmung ist genau das das Problem.

      Das „Woke-Zeitalter“.

      Antworten
    • Neuer Fan sagt:

      Das ist angesichts dieser Probleme wirklich das Problem – früher waren diese Probleme immer woanders und wir haben uns da nicht eingemischt, deswegen hatten wir auch gute Laune, gute Unterhaltung und keine Probleme.
      Seitdem man sich „engagieren“ möchte, sind neben handfesten Problemen auch noch gesellschaftliche Kulturkämpfe entstanden, die auf jeden Fall nicht dazu beitragen werden, die Hauptprobleme zu lösen – und das Entertainment, das meine geschundene Seele braucht, wird auch immer schlechter.

      Früher habe ich so Probleme mal 15 Min lang in den Nachrichten gesehen und dann nie wieder. Ab 9/11 meinte man dann, wir brauchen eine Dauersendung über Ereignisse, die woanders stattfinden, ab da war Fernsehen eigentlich schrott, aber gab ja zum Glück noch Internet. Dann, ab 2010, meinten irgenwelche Twitterspinner, das ganze Internet muss an ihren eingebildeten Problemen teilhaben, 2015 trieben sie es auf die Spitze und seitdem wird alles konstant schlechter – denn das Internet ist nicht mehr nur für Nerds die Realität, es ist für alle die Realität und die Nerds gehen langsam lieber in den Wald.

      Also ja, „Woke“, was ja vielleicht ursprünglich nur „Bewusstsein für irgendwelche Probleme“ bedeutet hat, vielleicht, ich nenne es Psyop, ist ein genauso schlimm wie Krieg, Inflation, Klima und Berlin. Es kann perfekt in den Informationskrieg einbettet werden. Nichts ist mehr unabhängig davon, globalistisch-zentralisiertes Entertainment. Klingt dystopisch? Jo. Deswegen habe ich wenig Hoffnung für KI.

      Antworten
    • JP1957 sagt:

      Das musste mal gesagt werden!

      Und jetzt wieder zurück in die Zeit des Kalten Krieges, wo wir alle gute Laune hatten und es nur gute Nachrichten im Fernsehen gab.

      Antworten
    • Neuer Fan sagt:

      Ja, das war so. Und die Ärzte haben gute Medikamente leichter verschrieben.
      Es gibt wirklich nichts, was sich die letzten Jahre zum Positiven entwickelt hätte.
      Und ich bin nur um die 30, da müsste doch optimistisch sein und voll im Saft stehen, optimistisch sein etc., aber da bin ich nicht viel besser als ein Woker, die meckern ja auch nur. Nur ich meckere für Lebensfreude und weniger Probleme – die meckern für mehr Probleme und Lebensfreude mit Zensur und Rücksichtnahme auf spezielle Befindlichkeiten, sonst Keule. Und sofern es nicht der ganzen Welt gutgeht, darf es niemandem gutgehen. Aber immerhin wollen sie die Drogen freigeben, eines Tages :(

      Antworten
    • JP1957 sagt:

      Im Netz gibt es so viele Stellen, an denen man seinen politischen Frust loswerden kann … warum das für Dich ausgerechnet Zukunftia sein muss, ist mir ein Rätsel.

      Ich beende an dieser Stelle deshalb diesen Teil des Gesprächs. Vielleicht magst Du in Zukunft mit Elon plaudern.
      Der hat vorgestern – laut Süddeutscher Zeitung – sich so geäußert:“Das Woke-Virus in den Gehirnen muss besiegt werden – oder nichts mehr ist von Bedeutung.“

      Hab eine schöne Zeit mit ihm.

      Antworten
    • Zuse sagt:

      Neuer Fan ist genau auf der richtigen Fährte

      Get woke, go broke! Und vergifte dabei jedes Diskussionsklima mit Nebensächlichkeiten, die einen selber nichtmal direkt betreffen …

      Halt eine moderne Form von „Teile und Herrsche“

      Antworten
  4. bergh60 sagt:

    tach auch !

    ich bin baff!

    Und was sagt Schildhilde dem Nichtgendern von Sparkiller?
    Sparkiller*in sollte er/sie/es in Zukunft hwissen, oder ?

    Kann diese KI Programm auch erotische Geschichten>? Dann würde ich mir überlegen, damit reich zu werden.

    Gruß BerrgH

    • JP1957 sagt:

      Mit erotischen Geschichten wird heute niemand mehr reich.

      Möglicherweise solltest Du mit Deiner KI auf pornografische Geschichten ausweichen ;-)

      Antworten
  5. Bergh60 sagt:

    tach auch !

    Was muss man dazu bei der KI einstellen ?

    Pfui BergH
    Ich frage für einen Freund.

    Gruß BergH

  6. JP1957 sagt:

    Endlich habe ich ChatGTP auch ausprobiert. Und nachdem ich erleichtert festgestellt habe (Geschichtslehrer), dass die KI (im Moment) auf dem Gebiet „Geschichte“ noch derbe Fehler macht, wollte ich mir (nach Stewarts Verrat an Star-Trek) einen Wunsch erfüllen und gab ihr den Auftrag eine Kurzgeschichte zum Thema „Picards Tod“ zu schreiben. Das kam dabei raus:

    „Captain Jean-Luc Picard saß in seinem Büro an Bord der Enterprise und sah sich die Aufzeichnungen der letzten Mission an. Es war ein schwieriger Einsatz gewesen, aber sie hatten es geschafft, das Schiff und die Crew in Sicherheit zu bringen. Plötzlich klopfte es an der Tür.

    „Herein“, rief Picard.

    Die Tür öffnete sich und Commander William Riker trat ein. „Captain, ich habe schlechte Neuigkeiten“, sagte Riker ernst. „Wir haben soeben eine Nachricht von Starfleet Command erhalten. Es gibt eine neue Bedrohung im Delta-Quadranten und sie möchten, dass wir sofort dorthin aufbrechen.“

    Picard seufzte. Es schien, als gäbe es nie eine Pause für die Enterprise und ihre Crew. „Nun gut, Commander. Bereiten Sie alles für den Warpantrieb vor. Wir werden in Kürze aufbrechen.“

    Die Enterprise machte sich auf den Weg in den Delta-Quadranten und bald darauf waren sie mitten in einem heftigen Gefecht mit einem feindlichen Schiff. Picard befahl der Crew, alles zu geben und kämpfte Seite an Seite mit ihnen.

    Doch trotz all ihrer Anstrengungen waren sie dem feindlichen Feuer unterlegen. Das Enterprise wurde schwer beschädigt und Picard wurde schwer verletzt. Er lag auf dem Boden des Brückenkommandos und sah zu Riker auf.

    „Es tut mir leid, Commander“, keuchte er. „Ich habe versagt. Die Enterprise und die Crew sind in Ihren Händen.“

    Mit einem letzten Atemzug schloss Picard die Augen und gab den Geist auf. Die Enterprise und ihre Crew würden ohne ihren geliebten Captain weiterkämpfen, aber sie würden ihn immer in ihren Herzen tragen.“

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