Film- und Serienkritiken

Ernsthafte News & Kritiken zu Film und Serie.

Beiträge zu Science-Fiction.


Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 19 bis 15

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 19 bis 15

Heute folgt Teil 2 unserer großen Reihe: „Warum ist Film XY eigentlich nicht auf der Liste?!“ – Und langsam wird es eng für einige Publikumslieblinge. Wird es „Star Wars – Episode 9“ überhaupt noch in die TOP 20 schaffen? Und was ist mit dem Geheimtipp, den ihr mir vor drei Jahren in einer Mail (mit drei korrekt geschriebenen Wörtern) zugeschickt habt? Und wieso verspüre ich einen immer größer werdenden Rechtfertigungsdruck, je weiter wir nach oben klettern? Wir liefern die Antworten!

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 25 bis 20

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 25 bis 20

Top-Listen haben eine ganz spezielle Faszination: Die eigene ist immer etwas anders als die des Vorstellenden. Und nur selten liegen empörte Zwischenrufe („Wieso ist mein verklärter Retro-Film nicht drin?!“) und dankbar aufgerissene Äuglein („Deine Geheimtipps sind Bitcoin-Gold wert, Klapo. Ich danke dir!“) so nahe beeinander. – Bitte seht diese Vorstellungsreihe als versöhnlichen Ausgleich dafür an, dass wir oft nur Zeit für den Schrott haben, die Perlen aber vergessen – oder sogar die Austern schamhaft wegschließen.

Klapo fordert: Mehr Langsamkeit in der Science Fiction – aber zackig!

Klapo fordert: Mehr Langsamkeit in der Science Fiction – aber zackig!

Hier mal eine ziemlich öde Frage: Woher kommt die Angst vor „langweiligen“ Filmen? Ich meine nicht die „schlechten“ langweiligen Filme, die nichts zu sagen/fragen haben – und nicht mal eine Halbantwort höflich wegnuscheln. Sondern die „guten“ langweiligen Filme, bei denen wir 15 Minuten lang brauchen, um danach 45 Minuten lang eine Figur vorgestellt bekommen, bevor die Komplexität exponentiell ansteigt. – Äh… Oder vielleicht schon der Abspann läuft und man sich fragt: „Stand der Typ nicht nur die ganze Zeit in der Wüste und hat sich an den Zehen rumgepopelt?“

Voll verapplet? – Der neue „Foundation“-Teaser ist da

Langsam, aber sicher, ist die Verfilmung einer der ganz großen Literatur-Klassiker angekommen.
Galaktische Ereignisse. Mächtige Imperien. Ein mysteriöser Auserwählter.

Kurz, auf den neuen Dune bin ich vorsichtig gespannt.
Ist ja schließlich auch von Denis Villeneuve, welcher uns schon den neuen Blade Runner präsentierte.

Bei „Foundation“ halte ich mich mal zurück. Kann natürlich noch super werden, aber so rein optisch wirkt alles recht austauschbar und unepisch? Teuer, aber trotzdem visuell recht mau? Muß dabei irgendwie an die meisten neueren Serien vom Netflix-Fließband denken.

Nicht total kacke, aber schnell vergessen.

Hoffentlich ist dies bei… äh… Dings nicht der Fall!

„Der schweigende Stern“ (1960) – Gastreview des DDR-Films

„Der schweigende Stern“ (1960) – Gastreview des DDR-Films

Happy Birthday zuum Todestag! – Ich persönlich bin sehr froh, dass die DDR unterging und den Wessis angegliedert wurde. Denn so kann ich heute viel besser mitbekommen, welche brandneuen Sozialleistungen und Ausländer-Weitwurfleistungen meine östischen Verwandten und Bekannten noch auf ihrer Brainstorm-Agenda haben. Da sind tolle Ideen dabei! Genau so toll wie der Gastartikel von Tobias H., der selbstverständlich genau HEUTE erscheint. Und demnächst auch wieder mehr von MIR, versprochen. Denn: Die daa öööben wölln’s ja nich ändörs!

The Orville – 2.02 – „Primal Urges“ – Kritik

The Orville – 2.02 – „Primal Urges“ – Kritik

Der Weltraum ist schon eine faszinierende Sache: Da gibt es Schwarze Löcher, Wurmlöcher, Mundlöcher, Vaginalsex, gemischte lesbische… – Wie bitte? Nein, ich bin noch beim Thema, ganz ehrlich! Denn diesmal geht es um das Thema Sexsucht. Ein äußerst wichtiges Thema, das endlich mal in einer SF-Serie thematisiert werden musste. Deswegen fanden viele Leute vermutlich auch den letzten Star-Wars-Film so bescheuert? Es kamen einfach zu wenig Genitalwarzen und Dark Rooms vor.

„Wie? Nur 50 Neustarts pro Woche?“ – Klapos Gedanken zur Serie

„Wie? Nur 50 Neustarts pro Woche?“ – Klapos Gedanken zur Serie

Wir leben in einer spannenden Zeit. Nicht nur, dass wir jeden Tag die Verquickung der klassischen Clownsschule mit dem weiten Feld der Weltpolitik sehen dürfen, nein: Auch im Medienbereich tut sich mehr, als man mit zwei Händen (oder saftigen Facepalms) fassen könnte. Hier muss unser Kollege Hoffmann schon sehr viele „Was früher alles besser war“-Punkte auf seiner Steintafel abhaken, um diesem Wandel gerecht zu werden. Trotzdem habe ich die aktuelle Lage für euch zusammengefasst. Und damit ich morgen noch weiß, was ich heute gegessen habe (= Alzheimertabletten, du Depp!).

The Orville – 1.07 – Die (ab)stimmungsvolle Kritik

The Orville – 1.07 – Die (ab)stimmungsvolle Kritik

Handlung: Zwei Undercover-Forscher der Födera… Planetaren Union gehen auf einem Planeten verloren, welcher zu 99,9% mit der Erde identisch ist und damit ordentlich Geld beim Kulissenbau einspart. Ein Außenteam der Orville macht sich sofort auf die Suche nach den Vermissten und wird dabei schnell mit einem seltsam-perversen Rechtssystem konfrontiert. Nein, keine YouTube-Kommentare! Obwohl…

The Orville – 1.06 – „Krill“ – Die Kritik

The Orville – 1.06 – „Krill“ – Die Kritik

Handlung: Auch „Orville“ hat jetzt sein eigenes „Tätervolk“: Die fiesen Krill beschießen nämlich alles, was nicht bei Drei … schon längst erschossen ist. Doch in der Union wächst Hoffnung: Wenn man das heilige Buch der Krill in die Finger bekommen könnte, das Arkhana, könnte man Gemeinsamkeiten finden und die Fremden darauf hinweisen, dass die Erdlinge auch schon witzigen Schwerverbrecher-Propheten nachgerannt sind. So schleichen sich also der Captain und sein Pilot in Holoverkleidung auf ein Krill-Schiff, wo sie laaangsam einen Plan ausarbeiten. Quasi „Lerning by Entdeckt-werding“.

The Orville – 1.05 – Die Kritik mit dem Kartoffelkopf

The Orville – 1.05 – Die Kritik mit dem Kartoffelkopf

Handlung: Die Orville rettet den Captain eines Bergbauschiffes, dessen Parkplatz auf einem in die Sonne stürzenden Asteroiden sich überraschenderweise als nicht ganz ungefährlich herausstellte. Doch schnell kommt bei Commander Grayson der Verdacht auf, dass die gerettete Frau etwas zu verbergen hat. Zur selben Zeit hackt Isaac einem seiner Arbeitskollegen aus Jux das Bein ab. Das witzige Treiben kompetenter Normalos wie uns eben. („Ha-ha, Klapo! Suchst du etwa immer noch deinen Schniedel? Kleiner Tipp: Schau mal im Futternapf! …wie, der ist leer?!“)

„Star Trek Discovery“ – 1.04 – „The Butchers Knife Cares Not For The Lamb’s Cry“ – Kritik

„Star Trek Discovery“ – 1.04 – „The Butchers Knife Cares Not For The Lamb’s Cry“ – Kritik

Wo sind eigentlich die guten alten deutschen Titel hin? Früher hießen Trek-Folgen noch „Der Feuersturm“, „Der Phaser-Effekt“ oder ganz allgemein „Geheimnisse auf Zeltris III“. Doch das ist neuerdings vorbei, wo jeder Titel mit Zungenbrechern wie „Context is for young little popes“ daherkommt, um auch die Hochkultur-Lesezirkel anzusprechen. Auch diesmal muss ich mich fragen, wessen Lamm da in das Dönermesser laufen könnte – und ob das Lamm die Föderation symbolisiert und das Messer vielleicht die Unkalkulierbarkeit demokratischer Prozesse … ?

„Star Trek – Discovery“ – Kritik zum ersten Trailer

„Star Trek – Discovery“ – Kritik zum ersten Trailer

Verdammt, jetzt ist er da, der neue Trek-Trailer. Lang erwartet und (bestimmt) reich an interessanten Details und analysierbaren Hinweisen, die uns Trekkies den Schweißflim der Selbstscham ins Gesicht zaubern dürften… – Aber ich habe irgendwie keinen Bock drauf, keinen Spock drauf. Keinen Bock auf Tribble-Witze, auf sexuelle Anzüglichkeiten, auf Uniform-Diskussion (also noch mal „Anzuglichkeiten“, haha), keinen Bock, Nog, Morn, T’Pol, Bock. – Und dennoch bespreche ich mit Kollege Sparkiller jetzt den brandneuen „Discovery“-Trailer, so! – Weil IHR es uns wert seid!

Kurzkritik: „Arrival“ – Anspruch nach Zahlen

Kurzkritik: „Arrival“ – Anspruch nach Zahlen

Handlung: Riesige Raumschiffe erscheinen überall auf der Erde und schweben doof in der Gegend rum. Dort ist eine Kommunikation lediglich über eine dicke Trennscheibe möglich (im Schiff, nicht der Gegend). Aber als selbst eine Hundertschaft gesichtsloser Experten kein Wort versteht, wird schnell Professor Banks (Jodie Foster) herangekarrt. Unterstützung erhält diese von Hawkeye, welcher, ähnlich wie in den Avengers-Filmen, nicht viel zur Handlung beiträgt. Zusammen verbringt man den Großteil des Films mit Staunen und anderen schönen Emotionen.

Video-Kurzkritik: Westworld (HBO)

Video-Kurzkritik: Westworld (HBO)

Howdy, Bleichgesicht! Der große Adler hat mir verraten, dass es Manitu nach einem Review der neuen HBO-Serie „Westworld“ verlangt. Da dieser aber nicht lesen kann, gibt es ein solches nun in Videoform:

Kurzkritik: Ghostbusters (2016)

Kurzkritik: Ghostbusters (2016)

Handlung: Als drei exzentrische Wissenschaftlerinnen und eine U-Bahn-Angestellte auf plötzlich überall in New York erscheinende Gespenster treffen, entscheiden sich diese als Geisterjäger tätig zu werden. Zumindest theoretisch, da im ganzen Film gerade mal EIN Geist tatsächlich eingefangen wird. Was auch die Frage aufwirft, wie das ganze Unternehmen eigentlich finanziert wird.

„Drei“ – Ein Gastbeitrag von „Bright Angel“

„Drei“ – Ein Gastbeitrag von „Bright Angel“

Erinnert Ihr Euch noch an die Zeit vor zwei Monaten? Damals hatte unser Leser (oder ein sehr Chuzpe-behafteter Quer-Googler?) namens Bright Angel unter anderem eine SF-haltige Kurzgeschichte eingereicht. Eigentlich wollte er jedoch zuerst diese hier veröffentlicht sehen, was ich damals nicht adäquat umsetzte – aus satirischen Gründen vermutlich. Oder aus Schusseligkeit. Daher hole ich das heute mit Freuden nach und präsentiere die Geschichte … (*blätter, wusel, sortier*) namens „Drei“. Was vermutlich auch die Zahl der Storys ist, die ich hier noch von ihm habe…

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