Film- und Serienkritiken

Der Latinum-Standard des Star Trek Universums

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Beiträge zu Science-Fiction.


„Raumschiff Highlander 6“ – Review zur Deutschland-Premiere

„Raumschiff Highlander 6“ – Review zur Deutschland-Premiere

SciFiNews.de mag uns sehr! Auch wenn ich jedes Mal nachsehen muss, wie sie sich genau schreiben (Echt kein einziger Bindestrich?!). Daher bekamen wir exklusiven Einblick in den morgen startenden Live-Stream des Fanfilms „Highlander 6“! Ein Werk, in dem es um einen besoffenen Captain geht, der auf Römische Soldaten und andere Personen trifft. Zum Glück aber nie emotional. – Die ersten 5 Filme muss man übrigens NICHT gesehen haben. Denn das Konzept der Reihe lautet weiterhin: „Auf jede Film-Anspielung folgen zwei Gesichter in Großaufnahme“

„Moonfall“ – Das Review mit dem Doppelwumms

„Moonfall“ – Das Review mit dem Doppelwumms

Kollege Sparkiller ist ein Freund leiser Filmkunst. Eben von Werken, bei denen man etwas über sich selbst erfährt. Somit empfahl er mir – zu Studienzwecken zur Volumenvergrößerung meiner Halsschlagader – den Film „Moonfall“. Dies ist das jüngste Werk eines jungen, aufstrebenden Homosexuellen, dem nach dem Film „Stonewall“ (2015) eine große Zukunft in Hollywood prophezeit wurde. Daher mischte ich mir ein „Chips-in-Rotwein“-Müsli und ließ mich auf diesen unkonventionellen Kunstgenuss ein.

„Everything Everywhere All At Once“ – Eine Kritik unter Tausenden

„Everything Everywhere All At Once“ – Eine Kritik unter Tausenden

Dieser Film über eine überforderte Wäschereibesitzerin, die auf dem Finanzamt zur Kämpferin des Multiversums wird, hat für Aufsehen gesorgt. Und das nicht nur deshalb, weil Michelle Yeoh endlich einen Charakter spielt, dessen Schreibweise ich nicht einmal die Woche googeln muss („Phillippha Goeurgiuo, oder so ähnlich?“). Nein, viele sahen hierin den besten Multiversumsfilm aller Zeiten. Und zwar in einem Universum, in dem alle anderen Filme… äh… von Ameisen gedreht werden?

„Nope“ – Das Review für Umwölkte

„Nope“ – Das Review für Umwölkte

Lange hatten wir keine Review zu aktuellen SF-Filmen mehr. Das liegt vor allem daran, dass gefühlt jede Woche drei Dinge rauskommen („Auf Netflix wurde ein serbischer Kurzfilm mit Raumschiffen gesehen!“), die man nach vier Wochen vergessen hat – um sie dann als Geheimtipp wieder vorgeschlagen zu bekommen, wenn Oma Platuschke den Streifen 2 Jahre später zufällig wiederfindet. Um diesen Kreislauf des Grauens zu durchbrechen, stellen wir „Nope“ nur wenige Monaten nach seinem Erscheinen vor…

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 5 bis 3

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 5 bis 3

Eine Reihenfolge für Filme zu finden, ist Schwerstarbeit. Zumal die Kategorie „Lieblingsfilm“ nie ganz greifbar ist. – Ist das nun der Streifen, den man 1998 bis 2006 zehnmal gesehen hat? Oder einer, den man in Zukunft noch dreimal sehen möchte? Muss so eine Bestenliste auch Geheimtipps beinhalten, um seriös und hilfreich zu wirken? („Die brasilianische Version von ‚Moon Trap‘ ist über jeden Zweifel erhaben!“) Oder ist der Fokus auf Publikumslieblinge der Beweis dafür, dass die Schwarmintelligenz doch nicht sooo dumm ist?

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 9 bis 6

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 9 bis 6

Große Dinge kommen auf uns zu… „Discovery“ wird uns bald zeigen, dass die Elemente „Fantasy“, „Irrenhaus“ und „sinnlose Gewalt“ keine Widersprüche sein müssen – oder gar ein Quotenbringer. Zeitgleich arbeitet Denis Villeneuve am zweiten „Dune“-Teil, der als Arbeitstitel bereits „Bangen wegen Teil III“ heißt. Somit bleibt uns nur wenig Zeit, weitere Klassiker aus ihrem Versteck zu prügeln und sie mit „Shame!“-Rufen über den Marktplatz zu führen. – Unverschämt, wie abgeschlossenen und selbstbewusst früher doch Filme waren!

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 14 bis 10

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 14 bis 10

Ihr habt gerufen? Wir kommen grooven! – Nach einigem Hin- und Herschieben der verbleibenden Listenplätze erfolgt nun also die Fortsetzung unserer Aufstellung. Etwas schade ist es aber, dass „DUNE“ inmitten dieser Reihe veröffentlicht wurde. Denn eigentlich hätte der Film auf dieser Liste auftauchen müssen (zwischen Platz 20 und 10?). Doch da er so neu ist, müssen wir das irgendwann später nachholen. Wie wäre es in ein paar Jahren mit einer Liste namens „Die 5 besten SF-Filme von Denis Villeneuve“? ICH wäre dabei!

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 19 bis 15

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 19 bis 15

Heute folgt Teil 2 unserer großen Reihe: „Warum ist Film XY eigentlich nicht auf der Liste?!“ – Und langsam wird es eng für einige Publikumslieblinge. Wird es „Star Wars – Episode 9“ überhaupt noch in die TOP 20 schaffen? Und was ist mit dem Geheimtipp, den ihr mir vor drei Jahren in einer Mail (mit drei korrekt geschriebenen Wörtern) zugeschickt habt? Und wieso verspüre ich einen immer größer werdenden Rechtfertigungsdruck, je weiter wir nach oben klettern? Wir liefern die Antworten!

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 25 bis 20

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 25 bis 20

Top-Listen haben eine ganz spezielle Faszination: Die eigene ist immer etwas anders als die des Vorstellenden. Und nur selten liegen empörte Zwischenrufe („Wieso ist mein verklärter Retro-Film nicht drin?!“) und dankbar aufgerissene Äuglein („Deine Geheimtipps sind Bitcoin-Gold wert, Klapo. Ich danke dir!“) so nahe beeinander. – Bitte seht diese Vorstellungsreihe als versöhnlichen Ausgleich dafür an, dass wir oft nur Zeit für den Schrott haben, die Perlen aber vergessen – oder sogar die Austern schamhaft wegschließen.

Klapo fordert: Mehr Langsamkeit in der Science Fiction – aber zackig!

Klapo fordert: Mehr Langsamkeit in der Science Fiction – aber zackig!

Hier mal eine ziemlich öde Frage: Woher kommt die Angst vor „langweiligen“ Filmen? Ich meine nicht die „schlechten“ langweiligen Filme, die nichts zu sagen/fragen haben – und nicht mal eine Halbantwort höflich wegnuscheln. Sondern die „guten“ langweiligen Filme, bei denen wir 15 Minuten lang brauchen, um danach 45 Minuten lang eine Figur vorgestellt bekommen, bevor die Komplexität exponentiell ansteigt. – Äh… Oder vielleicht schon der Abspann läuft und man sich fragt: „Stand der Typ nicht nur die ganze Zeit in der Wüste und hat sich an den Zehen rumgepopelt?“

Voll verapplet? – Der neue „Foundation“-Teaser ist da

Langsam, aber sicher, ist die Verfilmung einer der ganz großen Literatur-Klassiker angekommen.
Galaktische Ereignisse. Mächtige Imperien. Ein mysteriöser Auserwählter.

Kurz, auf den neuen Dune bin ich vorsichtig gespannt.
Ist ja schließlich auch von Denis Villeneuve, welcher uns schon den neuen Blade Runner präsentierte.

Bei „Foundation“ halte ich mich mal zurück. Kann natürlich noch super werden, aber so rein optisch wirkt alles recht austauschbar und unepisch? Teuer, aber trotzdem visuell recht mau? Muß dabei irgendwie an die meisten neueren Serien vom Netflix-Fließband denken.

Nicht total kacke, aber schnell vergessen.

Hoffentlich ist dies bei… äh… Dings nicht der Fall!

„Der schweigende Stern“ (1960) – Gastreview des DDR-Films

„Der schweigende Stern“ (1960) – Gastreview des DDR-Films

Happy Birthday zuum Todestag! – Ich persönlich bin sehr froh, dass die DDR unterging und den Wessis angegliedert wurde. Denn so kann ich heute viel besser mitbekommen, welche brandneuen Sozialleistungen und Ausländer-Weitwurfleistungen meine östischen Verwandten und Bekannten noch auf ihrer Brainstorm-Agenda haben. Da sind tolle Ideen dabei! Genau so toll wie der Gastartikel von Tobias H., der selbstverständlich genau HEUTE erscheint. Und demnächst auch wieder mehr von MIR, versprochen. Denn: Die daa öööben wölln’s ja nich ändörs!

The Orville – 2.02 – „Primal Urges“ – Kritik

The Orville – 2.02 – „Primal Urges“ – Kritik

Der Weltraum ist schon eine faszinierende Sache: Da gibt es Schwarze Löcher, Wurmlöcher, Mundlöcher, Vaginalsex, gemischte lesbische… – Wie bitte? Nein, ich bin noch beim Thema, ganz ehrlich! Denn diesmal geht es um das Thema Sexsucht. Ein äußerst wichtiges Thema, das endlich mal in einer SF-Serie thematisiert werden musste. Deswegen fanden viele Leute vermutlich auch den letzten Star-Wars-Film so bescheuert? Es kamen einfach zu wenig Genitalwarzen und Dark Rooms vor.

„Wie? Nur 50 Neustarts pro Woche?“ – Klapos Gedanken zur Serie

„Wie? Nur 50 Neustarts pro Woche?“ – Klapos Gedanken zur Serie

Wir leben in einer spannenden Zeit. Nicht nur, dass wir jeden Tag die Verquickung der klassischen Clownsschule mit dem weiten Feld der Weltpolitik sehen dürfen, nein: Auch im Medienbereich tut sich mehr, als man mit zwei Händen (oder saftigen Facepalms) fassen könnte. Hier muss unser Kollege Hoffmann schon sehr viele „Was früher alles besser war“-Punkte auf seiner Steintafel abhaken, um diesem Wandel gerecht zu werden. Trotzdem habe ich die aktuelle Lage für euch zusammengefasst. Und damit ich morgen noch weiß, was ich heute gegessen habe (= Alzheimertabletten, du Depp!).

The Orville – 1.07 – Die (ab)stimmungsvolle Kritik

The Orville – 1.07 – Die (ab)stimmungsvolle Kritik

Handlung: Zwei Undercover-Forscher der Födera… Planetaren Union gehen auf einem Planeten verloren, welcher zu 99,9% mit der Erde identisch ist und damit ordentlich Geld beim Kulissenbau einspart. Ein Außenteam der Orville macht sich sofort auf die Suche nach den Vermissten und wird dabei schnell mit einem seltsam-perversen Rechtssystem konfrontiert. Nein, keine YouTube-Kommentare! Obwohl…

The Orville – 1.06 – „Krill“ – Die Kritik

The Orville – 1.06 – „Krill“ – Die Kritik

Handlung: Auch „Orville“ hat jetzt sein eigenes „Tätervolk“: Die fiesen Krill beschießen nämlich alles, was nicht bei Drei … schon längst erschossen ist. Doch in der Union wächst Hoffnung: Wenn man das heilige Buch der Krill in die Finger bekommen könnte, das Arkhana, könnte man Gemeinsamkeiten finden und die Fremden darauf hinweisen, dass die Erdlinge auch schon witzigen Schwerverbrecher-Propheten nachgerannt sind. So schleichen sich also der Captain und sein Pilot in Holoverkleidung auf ein Krill-Schiff, wo sie laaangsam einen Plan ausarbeiten. Quasi „Lerning by Entdeckt-werding“.

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