Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

Beiträge zu Game of Thrones.


Game Of Thrones – 8.05 – „The Bells“ – Kritik

„Und so geschieht es. 293 Jahre nach dem Zeitalter von ‚Aegon dem Pfuscher‘ machten seine Kinder sich auf, um der Linie der Pfuscher zu neuem Ruhme zu verhelfen! Doch: Hatte Aegon gar noch andere Bastarde, die unerkannt in fernen Landen auf Papierberge und Word-Dokumente einkritzeln? Und wenn ja: Kann man auf dem wertlosen Zeug wenigstens noch (Papier-)Drachen falten? Leset zu all diesen Fragen nun die zukünftigen Aufzeichnungen von Zukunftia! Gez.: Bran, der Bräsige“

Game Of Thrones – 8.04 – „The Last Of The Starks“ – Kritik

„Hey, Moment mal? Wieso reviewt der Klapo neuerdings naive Kinderserien ohne Anspruch?“ – Nun ja, Discovery hat das Niveau nun mal so weit nach unten geprügelt, dass wir neuerdings sogar das Ende von GoT verfolgen können, ohne von der SF-Polizei verhaftet zu werden. Und außerdem bin ich der Sohn eines wiiichtigen Reviewers aus dem Dritten Reich (reimt sich auf „Schmadolf Witler“), aber das kann ich NICHT beweisen. Sagt es daher bitte nicht weiter, ja?

Game Of Thrones – 8.03 – „The Long Night“ – Kritik

Eigentlich sollte es hier keine GoT-Reviews geben. Denn alle Folgen sind stets in etwa gleich gut gewesen – und somit eher langweilig für unsere üblichen zehn „DIN A4-Seiten of Nitpicking“. Doch ab dem Ende der letzten Staffel, wo alle Hauptfiguren wie Orgelpfeifen auf einem Drachen saßen – und Onkel Benjen passend aus dem Nirgendwo auftauchte, um seinen lange aufbewahrten Löffel abzugeben – bekam ich Zweifel an der Zukunftia-Untauglichkeit des Franchises. Zu Recht, wie diese Episode nun beweist!

„Game of Thrones“ – Neues Making of der Drachen + unsere Bewerbung!

Drachen Sie es so! Pixomondo, der deutschstämmige Lieferant für reinrassige Edel-Echsen, hat sich auch für die vierte Staffel wieder in’s Zeug gelegt und ein nettes Hinter-den-PC-Kulissen-Video erstellt um uns Technik-Doofies erneut eine lange Nase machen zu können. Und schon deswegen haben wir jetzt einfach mal UNSERE Demo zu Bewerbungszwecken beigefügt. Ha!

Nerds, Phantasten und IQ-Nudisten – Fangruppen unzensiert (III)

Die nervigsten Fans sind jene der Fantasy-„Literatur“. Nicht nur, dass sie einem ständig mit 10 Bänden à 1000 Seiten vor dem Gesicht herumwedeln (ist im Sommer Okay, im Winter kühl-frostig), nein, sie sind auch so sehr in ihre Schwerter und Zauberstäbe vertieft, dass sie niemals auf die Idee kommen würden, nach ca. 1500 Jahren mal etwas ANDERES in der Richtung zu bejubeln. Denn erfolgreiche Fantasy bietet quasi NIE etwas Neues, höchstens mal einen Golem, der irgendwie nach Gnom aussieht, aber sich fast wie ein Troll verhält. Uiuiuii, wie subversiv! – Hier also nun die Fans zu „Herr der Ringe“, „Harry Potter“ und „Game of Thrones“.

Spiel of Staun – Hinter den Game of Thrones-Kulissen

Ob Fußballer oder CGI-Künstler, deutsche Qualitätsarbeit ist einfach überall. So auch bei „Game of Thrones“, deren Effekte zu einem großen Teil tatsächlich aus Stuttgart kommen. Jetzt haben die Macker von Mackevision nochmal ein tolles Mack… Making-of hochgeladen:

„Küssen in Königsmund“ – Die ersten Infos & Fotos zum deutschen „Game of Thrones“ sind da!

Schon lange wird den Öffentlichen-Rechtlichen, natürlich völlig zu Unrecht, eine miserable Programmqualität („Pah! Ihr habt unser kultiges Musikhotel einfach nur nicht VERSTANDEN!“) und zudem noch ein völlig Unverständnis was die thematische Abwechslung angeht vorgeworfen („Aber unsere Krimis spielen doch alle in VERSCHIEDENEN Städten! Was wollt ihr denn NOCH?!“). Aus diesen Gründen entschloss sich nun zu einer neuen Sendungsoffensive, bei welcher die besten Redakteure der Öffentlichen mitwirken konnten. Und dabei hat man zudem noch einen Blick auf Übersee geworfen…

Game of Thrones – Ich drach mich tot, CGI kommt auch aus Deutschland

Wieder was verlernt: Germanische Effektbude hilft mit bei teuren US-Serien und -Filmen. Anscheinend bleibt DESWEGEN nichts mehr für DEUTSCHE Produktionen übrig, buhuhuu!

„Game of Thrones“ – Das Review zur Serie (bis zur 3. Staffel)

Ich muss dieser Serie schon aus meiner Kritikersicht heraus sehr dankbar sein: Wenn ich wieder mal unzufrieden mit einem beliebigen Film/einer Serie bin, so muss ich mir demnächst nicht mehr das Gehirn zermartern, was ich als positiveres Gegenbeispiel anführen kann. Bis jetzt musste ich mir immer noch alles mühsam zusammenloben: „Wenn die Kulissen von Film XYZ ein bisschen mehr wie die von ‚Firefly’ wären, die Effekte ein bisschen wie bei ‚Doctor Who’ und das Gesicht des Bösewichts ein wenig mehr wie ‚Doctor House’, DANN hätte hieraus etwas werden können!“ – Vorbei, vorbei, die schwammige Lobhudelei!

Das Böse in Serie – oder: Antihelden im TV

Liebe Zukunftia-Fans, lasst uns kurz über das BÖSE reden. Nein, nicht über den Typen, der die Ortographie auch für Internet-Kommentarfelder erfunden hat, sondern über zwielichtige Gestalten in modernen Serien. Ist Euch schon mal aufgefallen, dass Menschen mit Liebe zum Strafgesetzbuch keine Chance mehr in „anspruchsvoller“ TV-Unterhaltung haben? Wer will, kann seine Mattscheibe ausschließlich von fragwürdigen Gestalten bevölkern lassen, ihnen sozusagen ein „Homeland“ (harhar) bieten. Zeit, das kurz mal auseinander zu dröseln…

„Games of Thrones“ – Fazit nach Staffel Eins

Nachdem wir „nur“ die ersten beiden Folgen rezensiert haben, ist es noch einmal Zeit für ein persönliches Erste-Staffel-Fazit, das die offenen Fragen klärt: Ist GoT langweiliger Scheiß in Schlammoptik oder kultige Kunst mit 1001 Hauptfiguren? Lohnt es sich, die eigenen Großtanten und Schwippschwager aus dem Gedächtnis zu streichen, um neuronalen Platz für den Mundschenk von König Robert zu erhalten? Ich habe nun endlich das Ende der ersten Staffel gesehen und kann somit mit allem Nachdruck verkünden: Lest den folgenden Artikel. JETZT!

Game of Thrones – Demonstration der visuellen Effekte

Hey, SO muss CGI eingesetzt werden! Kann dies mal einer den Spastik-Transformers erklären?

Game of Thrones – 1.02 – „Kingsroad“ Review

Nachdem die Pilotepisode erst mal nur mit der groben Kelle erklärte, warum es in der Serie „Game of Thrones“ eigentlich geht („Oooooh! Karl-May-Festspiele?!“), kann man sich in Episode 2 schon mehr unter diesem Fantasy-Versuch vorstellen. Statt eines zukünftigen Review-Reigens, der die bereits genannten Pluspunkte vermutlich eh nur wiederholen würde, gibt es diesmal noch mal ein flottes KURZ-Review, passend zum kleinwüchsigen Darsteller dieser Show. – UND weil der edelmütige Sparkiller mir einen Meinungskasten geschickt hat, obwohl ich erst gar nix reviewen wollte…

„Game of Thrones“ – 1.01 – Review zur Pilotfolge

Diese neue Fantasy-Serie möchte anders als die anderen sein, nämlich… äh… überhaupt vorzeigbar, ohne sich vor Scham in der eigenen Pappburg einmauern zu lassen. Basierend auf einer bekannten Romanreihe spielt hier der Boromir-Darsteller namens Edward Boromir einen ANDEREN Boromir, um seinen beruflichen Lebenslauf mal etwas Schwung zu verleihen. Aber ist der Pilotfilm wirklich geeignet, Kollege Sparkiller davon abzuhalten, sich täglich an einem Hobbit-Poster zu reiben?

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