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„Xena – Die Kriegerprinzessin“ – Ein Review, das dem Ruf folgte

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Über 13 Jahre lang habe ich mich NICHT gefragt, was am Ende der 6. Xena-Staffel passiert ist. Ich wollte explizit NICHT wissen, ob noch weitere Götter sterben mussten und auch NICHT erfahren, ob Gabrielle und Xena am Ende immer noch gute Freundinnen sind. Schließlich ist „Xena“ eine peinliche Serie, die die niedrigsten Instinkte anspricht, jawohl! Dieses Review entstand daher auch rein zufällig, weil ich zufällig 20 Euro dabei hatte und zufällig Staffel 5 und 6 auf das Kassenband fallen ließ. – Deswegen bin ich aber trotzdem noch ein Intellektueller, jawohl! – INTELLEKTUELLEN-Kampfrolle, ullalalalaa!

BBC’s Atlantis – Der Trailer für Ja-Sager… äh… die Jason-Saga

Spaßiger Xena-Verschnitt oder lahme Götter-Krücke wie „Kampf der Titanen“ von 2010? Uns reichte eine Minute Material bereits völlig für eine fachmännische Anal-lyse. Also, Toga runter und bücken!

Klapowski ist der… „750-Milliarden-Euro-Mann“! (Abzüglich Schulden)

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750 Milliarden US-Euro als Schutzschirm! – Wie viel ist das in Ölteppichen vor den USA? Wer zahlt eigentlich die Zeche und wo bekomme wir genug „kleine Männer“ her, die darauf vermutlich angesprochen werden? Wieso geben sich die Börsen-Spekulatius nur an Weihnachten so klein und knusprig? Und wer ist in Zukunft überhaupt noch auf Rosen gewett… ähm… gebettet? Zukunftia.de versucht erneut, Licht ins Dunkel des Schwarzen Lochs zu bringen und erklärt, was selbst der Autor dieses Artikels nicht gerafft hat. Aber Zukunftia ist ja auch eine Art Kollektivwesen. Wie der Finanzmarkt selbst…

Die Welt gibt einen aus: „Schulden für alle!“

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Griechenland, Spanien, Portugal: Die 2. Staffel der Finanzkrise ist mit einigen Monaten Verspätung angelaufen, hat sich dafür aber gegenüber der ersten Season (Immobilienkredite – Laaangweilig!) einen komplett neuen Handlungsstrang einfallen lassen. Kompliment an die Autoren! Leider geht die spannende Handlung etwas zu Kosten der Glaubwürdigkeit, denn dass die Staaten nach den Geschehnissen in 2008 die Finanzmärkte nicht wirksam beschnitten haben, ist plotmäßig doch etwas unglaubwürdig…

„300“ – Das Review zur Kultzahl!

Comicverfilmungen sind feist und hinterhältig: Nachdem so gut wie alle tiefgründigen Superhelden von A wie „Amphetaminman“ bis Z wie „von Zitteraal gebissen“ in die Obhut der Schwermut übergeben wurden, mogeln sich nun immer häufiger Un-Man-liche Comichelden auf die Leinwände. Nach dem Erfolg von Frank Millers „Sin City“ dachte man sich wohl, dass man hier eine neue Nische „kult“ivieren könnte. So entstand also „300“, eine schwermütige Parabel auf das Leben jüdischer Siedler im Norden der Tschechoslowakei…

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