Das ernsthafte Medienmagazin

„Deep Space Fein“ – Zukunftia goes Techno/Hip Hop!

Yo, lasst mal die Beefs und lasst Euch von UNS dissen! Mein Homeboy Sparkiller hat sich hier mal einen tighten Sound gepunchlined. Word, Leute! – Ja, bei Zukunftia ist immer etwas los, denn Jugendkultur und Hippigkeit stehen ganz weit oben auf unseren Schlabberhosen! Nach Neudesign und Adventuregame steigen wir jetzt in die Musikbranche ein, mit Songs, die Gene Roddenberry im Grab rotieren lassen. Aber dann halt als Breakdancer!

In einer einmaligen Mischung aus… „Mischung“ ist es dem multimedialen Byteverdreher gelungen, sich innerhalb weniger Minuten in die Hip-Hop- und Techno-Szene einzuarbeiten. Vielen Dank an dieser Stelle an denjenigen, der Sparki des nachts in die Mülltonne geworfen und mit dem Deckel auf den Kopf geschlagen hat! Als er herauskletterte und im Zukunftia-Redaktionsgebäude erschien, nannte er sich plötzlich „DJ Ravekiller – The Spark“ und mich seine Satire-„Bitch“.

„How much is the fish?“ fragte mich mein noch mit Mülleimer-Fischgräten übersäte Designer. Flugs begann er damit, gleich zwei Musikgenres zu revolutionieren! Die Profisoftware war schnell bestellt, ebenso wie ein Päckchen Buchstabensuppe und ein großer Rührstab. Und da ich nunmehr seine „Bitch“ bin (ein Job, der gar nicht so übel ist, wenngleich es mir noch nicht gelingt, mir die Fingernägel mit Erdbeerwein dauerhaft rot zu lackieren), ließ ich mich „breitschlagen“, ihm bei zwei seiner Werke als „Sänger“ Pate zu stehen.

Natürlich geht es bei unserem ersten Werk vor allem um Star Trek, fanden wir doch hier die besten Texte und die heißesten Pussies! Hier ist es also, unser erstes „Saxi“-Album, einer Mischung aus „Single“ und „Maxi“:

Meine Songs mit den Titeln „Geh auf die Brücke, sonst geht die Brücke DICH!“ und „Hey, gib die Suppe, der Subraum suppt!“ wurden von Sparkiller leider nicht verwendet, da diese angeblich „zu viel Melodie“ beinhalteten. Dabei bemühte ich mich extra, wie einer dieser TOS-Computer zu sprechen…

Und hier, exklusiv nur für Euch: Die Songs!

[trenn]

DJ ClubKlap & The Spark – Stuff On Your Brain

DJ ClubKlap & The Spark – Klapowski Madness Trance

The Spark – No-No Buck Jim

The Spark – Roof Damage Fight Club

Bonus-Songs:

The Spark – Glow Trek High Star

The Spark – Raveworld Voltage Spark Channel

[trenn]

Die ersten Kritikerreaktionen waren für uns so prickelnd wie das Brausepulver, das wir seitdem schniefen:

Marc Oh.:

„Unglaublich, was Sparkiller an einem Nachmittag zu leisten vermag! Zumal es normalerweise eine Woche braucht, bis ein neuer Künstler seine 30 Standard-Beats und -Texte fertig hat!“

Der SPIEGEL:

„In seiner betont transzendenten Beatstrukturierung schafft DJ Ravekiller Klangräume, die durch Minimalismus und Wiederholung umso eindringlicher auf den Zuhörer wirken.“

Fangirl1995:

„Ich liebe den Sound von DJ Ravekiller und Klapowski! Sollten sich die beiden jemals trennen, ich wüsste nicht, was ich dann tun würde!!! Oh, entschuldigt mich, da ist gerade eine neue Boy Band gecastet worden.“

Smudo:

„Ich habe bereits Kontakt zu den beiden Oberhammerfreaks aufgenommen. Ich würde wirklich gerne mal mit Ihnen zusammen ein virales Video drehen! Alleine Ravekillers geile Lyriks! ‚Dachschaden‘ und ‚Verschrottet‘ sind inzwischen ja sogar Grußfloskeln bei den Hip-Hoppern geworden!“

HergB:

„Tach auch! Irgendwei hbae ich es nicht geschaft, die CD in denPlayer einzulegen. Gibt es da eine Trick??“

Dieter Bohlen:

„Eigentlich ist das ja nicht mein Stil, weißte, aba das groovt dann doch voll in die Ohren rein, megamäßig! Ist die kleine Schwarzhaarige aus der Band eigentlich noch Single?“


Weitersagen!

Artikel

von Klapowski am 18.08.11 in Intern

Stichworte

, , , , ,

Ähnliche Artikel


Kommentare (9)

  1. bergh sagt:

    “Tach auch! Irgendwei hbae ich es nicht geschaft, die CD in denPlayer einzulegen. Gibt es da eine Trick??”

    Kann man die Tracks auch Daunlohden ?

    Gruss BergH

    • Sparkiller sagt:

      „Kann man die Tracks auch Daunlohden ?“

      Kann man, mein Gangster-Bruder. Einfach auf den derben Pfeil rechts neben dem Lied clicken und den tighten Song konkret abladen. Ohne Download-Option verdient man als Straight-MC schließlich keine fetten Propz.

  2. Donald D. sagt:

    Also „No-No Buck Jim“, hat Sparki nicht allein zusammengebastelt! Das trägt zu sehr die Handschrift von Dieter Meier und Boris Blank („Yello“)!!!

    • Sparkiller sagt:

      „hat Sparki nicht allein zusammengebastelt!“

      Atze, soll das hier ’ne Battle werden, oder wie? Mal eben ’nen Diss rauswerfen ohne Beweise, das ist schon ein ziemlicher Bitch Move!

      Ich habe mir mein Bling-Bling schließlich nicht damit verdient, von anderen als Faker gefronted zu werden. Auch bei „No-No“ ist alles fresh, alles straight, von den Trek-Stimmen mal abgesehen. Da lass ich mir von keinem Pussy-Wannabe an den Synthesizer pinkeln. Yo!

    • Klapowski sagt:

      Unglaublich?! Das würde ja implizieren, dass sich Elektropop-Musik so sehr ähnelt, dass man sie glatt verwechseln könnte?

      Hätte ich jetzt nicht gedacht und glaube ich auch nicht. Die sind doch alle so extrem unterschiedlich! Und wenn man genau hinhört, versteckt so mancher Beat-Flicker zwischen den Bässen sogar die Fortsetzung eines klassischen Musikstücks wie z.B. von „Beethovens Neunter“.

      Ich lasse mir das „Musik machen in 1 Stunde“ jedenfalls nicht madig machen habe daher schon eine Fortsetzung für Sparki geschrieben! Die ersten Textzeilen sind „Bumm-Bumm-Bumm-Tschka-Bumm-Bumm-Drrring“ – Oder gab es das etwa AUCH schon?

  3. flyan sagt:

    Ich fühlte mich stattdessen an einige Depeche Mode Remixe jüngeren Entstehungsdatums erinnert und muss dem Vorwurf, hier würde alles gleich klingen, klar entgegen treten. Die sind nämlich meist um mehrere Minuten länger!

  4. Pellaeon sagt:

    Brauch mehr Stoff!!!…..mehr……Wasserstoff…

    Hätte Kraftwerk nicht besser machen können.

  5. Raketenwurm sagt:

    Diese Lieder wecken Erinnungen an vor 12 Jahren in mir, als der Magix Music Maker aufkam und dann viele Kiddies meinten, sie würden Musik machen, weil sie mit diesem Programm Fertigbeats hin und her geschoben hätten. Ganz schmerzliche Erinnerungen. Und der bessere Schabernack ist eben auch der, hinter dem mehr Arbeit steckt.

  6. bergh sagt:

    tach auch !

    Erst mal ein paar doqngeloaded und an meine Pals als HandyKlingelgedöns Töne verschachert.
    Als profit blieben 2 Gummibärchen über;
    eins habich an sparki gescheckt geschickt.
    Joa Jo Jo Mahhn.

    Gruss BergH

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Brandneues
Gemischtes
Newsletter
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.
Büchers
Jenseits der Goetter

Jenseits der Macht