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Star Trek Enterprise – 4.06 – „Die Augments“ („The Augments“) Review

Die Eugeniker drehen derart durch, dass deren Zentrifugalkraft Dr. Soong aus dem Schiff treibt. Selbst ihm geht der Plan zu weit, einen klingonischen Planeten unbewohnbar zu machen. Schließlich hat er enorme Summen in einen dortigen Immobilienfond gesteckt! Die Klingonen bekommen davon nichts mit, da gerade ein altes Ritual ihre volle Aufmerksamkeit erfordert: Atmen.

Das war es jetzt also. Das große Finale von „Brents neuer Golfplatz“. Die letzte Überweisung auf das Konto des teuren Gastdarstellers wurde veranlasst und dieser erhebt hier noch einmal die Hände, um den letzten Teil der Trilogie zu segnen.

Mit Erfolg?

Nun, zwar bekamen wir viele kleine Actionhappen, aber für ein großes „all you can eat“-Finale gab es dann doch zu wenig Tierteile mit Fettdressing. Aber dafür hat unser Appetit ja schon 2 Folgen mit Sülze hinter sich… Nein, nicht, dass ich die letzten beiden Folgen nun im Nachhinein Schlecht reden wollte, was bei meinem Mundgeruch ein Leichtes wäre, aber… – Nun, eine Film-Trilogie möchte ich durchaus mit einer Frau vergleichen: Wenn die sich endlich ihres DREITEILERS (2 Socken, eine Schirmmütze) entledigt hat, sollte einem ja schon etwas wärmer um’s Herz sein, als zu Beginn der Prozedur.

Insgesamt betrachtet war die Trilogie nicht der GANZ große Wurf, wenn man die Maßstäbe von Trekkies anlegt, die mit ihrer eigenen Erwartungshaltung nur noch mittels Fluglotsen kommunizieren können. So weit ist die ja manchmal bereits abgehoben. Ich addiere mich sogar inzwischen eindeutig dazu. Eigentlich eine „Strichmädchenrechnung“ (zerfetze Eugeniker-Oberteile lassen grüßen), da TNG auch nicht mehr Inhalt und Action bot. Nachträglich kommt einem da mancher Picard-Zweiteiler fast wie entwendetes Schulungsmaterial aus dem Schlaflabor vor.

Angesichts dessen sollte das hier gebotene Schachtelfeuerwerk ja eigentlich genug sein: Klingonen in den April schicken. – Logo! Leute abstechen und dabei die Zähne für den Kiefer-Ortho-Normalzuschauer fletschen. – Bingo! Bunte Torpedos auf den Spuren der Carrerabahn wandeln lassen und diese durch den Orbit hetzen. – Tango! Immer im falschen Moment Transportereinschränkungen haben und daher lieber die Bushaltestelle an der Ausfahrt Vakuum-Ost nehmen. – Frosta!

Insgesamt durchaus bunt und abwechslungsreich, aber… ab heute sind meine Geographiekenntnisse nun doch einen wenig verwirrt: Heißt der große Fluss in den USA nun noch Mississippi oder doch schon Mainstream? Showdown statt Schlaudown. Kleiner SPOILER: Als da ganz am Ende noch der olle Eugeniker aus dem „Kleinen Schwarzen“ schlüpfte (sprich: dem Lüftungsschacht), fühlte ich mich ein bisschen an die alten Bonds erinnert. Da sprang kurz vor dem Abspann – James friemelte bereits schon ungeduldig am Hosenladen herum – auch immer noch ein letzter Kastenteufel aus der Kondomschachtel. Und auch der durfte dann meist schneller dran glauben, als ein Zeuge Jehova an die Arche Noah.

„Manchmal glaube ich, du liebst mich nur wegen meiner Beine.“ – „Sei bitte still, Schatz. Ich will deinen Zehnagel wachseln hören!“ – Sie schweiß nicht, was soll es bedeuten: Ein Deostift hilft gegen Körpernässe. Allerdings nicht, wenn man fünf davon zerstößt und sich komplett damit eincremt…

Der Raumschiffkampf zwischen Klingonischem Kreuzer und der Enterprise erinnerte gewollt oder ungewollt an das Finale von „Der Zorn des Khan“. Ich meine mich zu erinnern, dass Khan ganz genauso durch die glühende Grillkohle vom letzten Betriebsausflug gekrochen ist, um sich melodramatisch am Sesselbezug hochzubeißen. Schade nur, dass der leicht picklige (jaha, ich habe den Schminke-Röntgenblick) Chef-Eugeniker mit seinen geschätzten 22 Jahren eher an den diabolischen Halbbruder von Wesley Crusher erinnert, als an so einprägsame Fieslinge wie Khan oder Papa Soong selber.

Ein paar Fragen um die genmanipulierten und –pedikürten Schönlinge blieben ja auch offen. Warum z.B. hat sich diese junge Frau zu jeder Gelegenheit mit Babyöl eingerieben und sich damit sogar in’s Bett gelegt? Da wollte wohl jemand mal so richtig erotisch aus der Wäsche glänzen, was? Und den anderen Burschis hätte ich am liebsten die goldene Trantüte am laufenden Band verliehen. Selbst für Statisten wirkten die ein bisschen zu statisch und ließen sich vom Drehbuch anstandslos zum Türstopper und Briefbeschwerer degradieren. Da hätte ich gerne ein bisschen mehr Einbindung in die Gesamtstory gesehen, statt sie nur als Stimmvieh für die Meuterei zu erleben, welches unmotiviert Soongs Schreibtisch bewundert.

Die TOS-Parallelen wurden in dieser Folge dann doch etwas lustlos abgedackelt: Khan nebst Schiff werden kurz als moderner Mythos erwähnt. Viel peinlicher war allerdings Soongs pflichtschuldige Erwähnung zu Schluss, dass sein Nachfahre ja mal einen Androiden bauen könnte, wenn er gerade nichts anderes vor hat. Das war so doof und platt, dass hätte auch noch der letzte Trek-Einsteiger kapiert: „Aha! Mr. Spock ist in der Mache! Ich feile schon mal die Ohren spitz!“ (Anm.: Trek-Einsteiger kennen nur TOS) Hätten wir in dieser Folge den Vorfahr von Jean Luc gesehen, so hätte der Schlusssatz wohl gelautet: „Hmmm… Dass ich darauf nicht eher gekommen bin… Dabei ist es doch so einfach! – Teetrinken!“

*Nachfahren entsprechende Anweisung in’s Testament kritzel*

„Paaaaps? Ich habe schon mal den Adventskranz mit Plasmakerzen bestückt und die Handgranaten an den Baum gehängt. Was jetzt?“ – Diese Folge beleuchtet subtil die psychopathischen Tendenzen der Eugenen. Sogar mit verbranntem Arm will dieser Mann noch eine Pute stopfen. Dafür wurde die Eugeniker-Braut allerdings gegen eine Stuntfrau ausgetauscht…

Ich war auch selber ein wenig erstaunt, wie schön meine Vorahnungen von letzter Woche passten: Soong wurde nicht nur steuerlich abgesetzt, nein, er wechselte auch die Fronten abermals, als hätte er moralisches Kilometergeld zu erwarten. Der Chef-Eugeniker wurde noch fieser als Osama bin Laden beim Versteckspiel, die Frau mit mehr Schweißdrüsen im Gesicht als Gleitcreme im Schrank durfte eine entscheidende Wendung herbeiführen und Dr. Soong überlebte, um dank seines Genies auszutüfteln, wie man in einer Hochsicherheitszelle noch schnell seine eigenen Nachfahren zeugen kann.

Solche Vorhersehbarkeit wird natürlich mit Punktabzug bestraft. Es sei, es lag gar nicht an der Trilogie selber, sondern an meinem zweiten Gesicht. *Mit sich selber im Canon sing* Und eigentlich ist diese Episode ja auch keinen Deut schlechter als die ersten beiden, aber am Ende eines Dreiteilers muss man ja noch mal in die rhetorische Trickkiste greifen dürfen, um meiner diffusen Unzufriedenheit ein einprägsames Gesicht zu geben. *Mit Schröder-Karnevalsmaske herumprobier*

Immerhin war das einsame Dahinscheiden der tapferen Frau für mich eine Überraschung. Ich hatte mir da eine heldenhaftere Variante vorgestellt als ein erneuter Schnetzeltod an Bord des Klingonenschiffs. Da fallen Stichverletzungen ja inzwischen fast schon unter den Begriff „Regelblutung“. Und das unbeweint und unbesungen zwischen Radiowecker und gebrauchtem Kondom…

Und der Grundansatz war ja eigentlich sehr schön: Eine richtige Katz-und-Maus-Jagd. Nur merkt man halt nach 600 Folgen Star Trek, dass interessante neuen Raummanöver und Finessen sehr schwierig herbeizuzaubern sind, wenn man nicht in Voyagergefilde abgleiten möchte, à la: „Protonenpopel auf den Neutronenneutralisator legen und… und… dann zeigen wir es den Burschen mit einer geballten Ladung Infrarot!“ – *gigantische Fernbedienung in Stellung bring*

„Krachbumm! So, ich bekomme dann 50 Euro für die Einrichtung des DSL-Anschlusses von Ihnen!“ – Die Telekom wird auch immer dreister: Das linke Seil sorgt für High-Speed im Internet wovon das rechte allerdings 80% wieder absaugt. Immerhin kann man seine Wäsche* dran aufhängen!
(* Wodurch weitere Kosten entstehen)

Das Ganze sollte wohl wie bei Kirk und Khan ein bisschen wie galaktisches Schach zwischen Geistesgrößen wirken. Aber so ganz überzeugt haben mich die Tricks nicht so wirklich. Warum das Abschleppseil an der Warpgondel gleich für allgemeine Antriebslosigkeit sorgt, habe ich nicht so ganz verstanden. Dieser komische Flaschenzug erscheint mir nicht stabil genug, um damit einem klingonischen Schiff die Explosionen auf die Stirn zu treiben. Oder wurden bei der Herstellerfirma Zug&Zerr die Grenzwerte für Antimaterieanteile nicht eingehalten?

Richtig übel und abgedroschen ist der Trick mit der total geheimen Verwerfung (40 Quadratmeter direkt an der Front) am gegnerischen Schiff, welche mit einem einzigen Schuss den ganzen Kahn in den Vorruhestand schickt. Quasi die Weltraum-Version von In-die-Eier-treten. Nur gut, dass den Heldenschiffe stets an jedem Quadratzentimeter eine schützende Paste aus zerriebenen Drehbuchautoren aufgetragen wurde, damit sich die verborgenen Vernichtungsnischen auf die Geheimratsecken der Besatzung beschränken…

Nett und einigermaßen neu war Archers Idee, sich mal gerade in den Weltraum zu begeben. Nur wird dies negativ überlagert von einer der unglaubwürdigsten Effektsequenzen bei ENTERPRISE. Archer sah aus, wie bei 100 Grad Celsius im Großrechner geschleudert. Mit solchem Plastikfiguren haben wir früher unsere Legostadt im Kinderzimmer in Angst und Schrecken versetzt, aber als Frostköttel im Jahr 2004 hat so ein Datenschluckauf nichts zu suchen!

„Was soll das heißen, `hässlicher Computermensch`? Nicht auf’s Aussehen, auf den Charakter kommt es an! FIEP-SPRATZ.“ – Alles auf eine (Grafik)Karte gesetzt: Willkommen beim ENTERPRISE-Add-ON „Die Sims brechen aus“. Dagegen ist Meister Propper ja direkt ein eingefleischter Fotorealist…

Und was war denn mit den Klingonen los? Lassen die doch ihren Planeten unbewacht, als wäre ihnen dieser nervige Materieklumpen auf der Umlaufbahn schon länger Michaels Dorn im Auge. Da kann ja jeder Staubsaugervertreter zur Absatzsteigerung seine Killerpollen in die Stratosphäre pusten. Ist mir ein Rätsel, wie dieses Volk in der Nase bohren kann, ohne sich dabei einen Dolch in’s Groß… Kleinhirn zu rammen. Da kommt selbst Darwin in’s Rotieren: Von wegen, der Stärkste und Klügste überlebt! Die Kraterstirne widerlegen die Evolutionstheorie praktisch im Alleingang („Ich mache einen Alleingang, kommt jemand mit?“).

Wenn der Eugeniker mit seiner Biowaffe tatsächlich einen Krieg ausgelöst hätte, so wäre dieser wohl klar zu Gunsten der Erde ausgegangen. Dank Funksprüchen wie: „Tut mir leid, die Menschheit befindet sich momentan nicht auf der Erde. Sie können uns jedoch ihre geheimen Flottendaten auf Band hinterlassen. Bitte sprechen sie nach dem Grunzton.“ – Ich beziehe mich natürlich auch auf Archers gewieften Funkertrick: „Ja, wir sind ein klingonisches Schlachtschiff. Wie? Keine korrekte Signatur? Äh. Na, das kommt, weil wir den Kanzler an Bord haben! Alles klar? Danke!“

Das ist so schön doof, dass ich hier eine bestimmte Rasse zur Miss Dummiversum ernennen möchte. Wenn ich das nächste Mal von einer Polizeieskorte gestoppt werde, werde ich auch behaupten, ich hätte Franz Müntefering im Kofferraum.

Immerhin ist das ein Winkelzug, der ein bisschen an die lustigen Tricks von Kirk erinnert. Nur war es damals noch ein bisschen glaubwürdiger unglaubwürdig, da der Vereimerte so aussah, wie dem Graf Dracula seine Schminkpuppe und die Episoden noch so schöne Titel wie „Pokerspiele“ hatten.

„So eine extreme Form von Sodbrennen habe ich ja noch nie gesehen! Ich habe ihre Bauchspeicheldrüse übrigens schon an einen Facharzt überwiesen, während sie schliefen.“ – Das Schrot steht ihm gut: Dieser Mann war einmal ein erfolgreicher Bauchredner, bis in seiner Körpermitte dieser lästige Husten mit Auswurf begann…

Fazit:

Schöne Tage im Klischee. Eine mittelmäßige Episode wie eine Fahrt im Riesenrad: Der Höhepunkt erfolgt bereits nach 50% der Fahrt und das Ganze kreist um einen Mittelpunkt, der selber niemals erreicht wird. Wie in diesem Falle die fehlende Beschäftigung mit der Gentechnik.

Wohin diese führt, zeigten die letzten 3 Episoden nur sehr subtil an den chronischen Abstecheinlagen. Wenn ihr also das nächste mal einen genmanipulierten Maiskolben im Supermarkt seht, so bewegt ihn doch mal vorsichtig über eure Wange. Er könnte auch ein übereifriges Rasiermesser sein.

SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Löchriger als ein Augmenten-Hemd
Nanü, hab ich da etwa ein DejaVu? Denn das letzte Mal, als mir soviele Szenen in einer ENT-Folge irgendwie bekannt vorkamen, lief Archer gerade durch die hell beleuchteten Höhlen eines klingonischen Gefängnisplaneten.

Denn sei es das beliebte Spiel „Leg den Klingonen per Funk rein“ (sagte Uhura nicht, dass die den Translator erkennen?) oder das Krabbeln eines genetisch Aufgemöbelten über eine kaputte Raumschiffbrücke („Ich speie meinen letzten Atäääääm!“), in dieser Folge wird recycled, dass das Drehbuch qualmt.

Und da sich die Autoren wohl dachten „Hey, die Fans lieben sowas!“, erlebt man außerdem noch, wie Opa Soong die Genetik an den Nagel hängt, und eine IHK-Weiterbildung zum Androiden-Mechaniker in Angriff nimmt. Sehr kreativ. Note: 3-


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Artikel

von Klapowski am 14.11.04 in Star Trek - Enterprise

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Kommentare (16)

  1. GG-Hoffmann sagt:

    Erster! Muahahaha! Bratwurst!
    Nicht, daß es mich derzeit ernsthaft interessieren würde, denn ich knabbere ja noch an Sinn und Verstand der gestrigen Borg-Folge. Aber wie lange darf denn Data noch bei ENT mitspielen? Und was will er da? Ein verwirrter Zweistaffler.

  2. nakedtruth sagt:

    Und wer steht oder was steht uns noch bevor? Stürmen Levar Burton und die die die Weil-Schminke-zu-teuer-nicht-ganz-Klingonin bei Yoy gespielt hat aus dem Dunkel hinter der Kamera hervor? Schauder! Grusel!

    Und ehrlich, übler als sonst war die Auflösung des Mehrteilers auch nicht. (siehe TNG Angriffsziel Erde)

  3. Gast sagt:

    habse gestern angeschaut..
    es war der hoehepunkt des abends.

    zuerst dachte ich da liegt tpol mit trip im bett…schade

  4. Gast sagt:

    Haha! Ab heute übernimmt wieder das Voyager-Center die Führung auf dem Markt der deutschen Star-Trek-Satire!

  5. Locutus266 sagt:

    Brent Spiner ist ja cool, aber irgendwie fehlt Enterprise etwas. Dr. Soong und Enterprise wie Tiefsinn und Voyager(-Center), das geht einfach nicht. ;-)

    Es verstreicht z.B. kaum eine Folge, ohne daß mindestens ein Phaser gefeuert wird und es gibt storytechnisch wenig eigenständige Folgen. Viele Mehrteiler -> wenig Themenvielfalt.

  6. Klapowski sagt:

    Ihr immer mit eurem Voyager-Center…

    Aber Recht habt ihr ja! Besonders gut gefallen mir die neuen Zeilenabstände, die der Chef dort völlig zu Recht lobt! Einen Moment lange habe ich überlegt, ob diese nicht einen halben Pixel zu groß sind, aber dieser optischen Täuschung konnte ich durch konzentrierte Meditation und grenzenloses Vertrauen schnell abhelfen. (hat irgendjemand Uri Geller gesehen?)

    Toll ist auch die Barrierefreiheit! Und erwähnte ich schon die Barrierefreiheit? Ich möchte es an dieser Stelle auch nicht versäumen, die Barrierefreiheit zu erwähnen!

    Und, nur für`s Protokoll:

    – …Beste der Welt…
    – …weltbeste…
    – Die einzige Seite, die…

    Wenn ich mir dagegen unseren ekligen, zweitweltbesten Rotz hier ansehe, bin ich fast froh, dass mein Designer Sparkiller endlich weg ist!

  7. Sparkiller sagt:

    *mit zwei dutzend reisekoffern und einem albernen mexikanischen sombrero plötzlich in der redaktionstür steh*

    Schaaaahaatz! Ich bin dahaaaaim!

  8. hotzenplotz sagt:

    aber wir mögen doch alle phaser-feuer… brauch ich schliesslich zuhause weniger heizen – die stimmung heizt dann ja mit.

    und durch genau diesen zusatz-heizeffekt fällt es mir auch leichter mich immerwieder zum ent gucken hinter dem ofen hervorzulocken… tjaja.
    hotz'

  9. Gast sagt:

    Bitte, K, kannst du nicht den STVC-Relaunch in gebotener Fairness reviewen?

    Jedenfalls benutze ich jetzt nur noch die Druck- und Blindenversion. Soll ja vier oder fünf von uns im Fandom geben.

  10. Gast sagt:

    Zusammenfassung des Dreiteilers:
    Was immer die bei Paramout kiffen, sie sollten die Marke wechseln!

    Das mit Voyager-Center wäre irgendwie Zeitverschendung. schließlich schaffen die es ganz gut alleine, sich selber zu verarschen.

  11. ted_simple sagt:

    Wo gibt es denn Satire beim STVC? Ich konnte sie nicht finden.

  12. hotzenplotz sagt:

    Die ganze Seite ist eine Satire und zwar auf sich selbst bzw. die mentale Verfassung der Verfasser :-)
    hotz'

  13. hotzenplotz sagt:

    Ärkel. Mit der 4×07 gibs schonwieder nen Mehrteiler. Manny Cliffhanger Coto die *** hat wieder zugeschlagen! Aber wenigstens net so ganz fad…
    hotz'

  14. Gast sagt:

    wo ist das problem?
    ich bin froh daß es mehr mehrteiler gibt, kann man einfach mehr reinpacken.

    ist natürlich kein ersatz für nen größeren storyarc wie in S3.

    aber von planet zu planet fliegen und dem alien der woche die hand schütteln wollen wir ja nu auch nicht

  15. hotzenplotz sagt:

    bitte schreib handlungsbogen wenn du handlungsbogen meinst (oh, mann, die kinder…).
    egal, ich mag mehrteiler hin und wieder ganz gerne, aber es ist einfach nervig wenn man bei fast jeder folge wieder ne woche warten muss bis man das ende sieht.

    und der supertolle handlungsbogen von S3 kann mir ganz und gar gestohlen bleiben, vor allem weils von vorne bis hinten schwachfug war. und genau das ist das problem mit grooossen laaangen handlungsbögen, da braucht man nämlich verdammt lange zeit um sowas im vorhinein zu planen damit später dann alles sinn macht, und genau das wird bei fernsehserien kaum jemals gemacht. dann lieber noch eine kleine für sich stehende folge die in sich schlüssig ist und einfach nur "funktioniert".

    aber jedem seine meinung!
    hotz'

  16. DeadPoet sagt:

    Hm, also ich fand den großen Handlungsbogen von Babylon 5 okay – oder den Dominion-Bogen am Schluss von DS9 :)

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