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Star Trek Enterprise – 2.16 – „Die Zukunft“ („Future Tense“) Review

DIE Alternative zum Ballermann! Einfach Z(w)eitreise buchen, in der Vergangenheit mit dem Schiff durch ein Säurebad gurken und etwas später als verweste Mumie in die Historie eingehen. Da werden sie aber gucken, wenn sie ihre verweste Visage kurz vor ihrem Zeitsprung im Geschichtsbuch erspähen. Was sagt ihre Reiserücktrittsversicherung wohl dazu?

Gleich zu Beginn sei mir das Anträllern (nein, da steht NICHT „trailern“, ihr schnell lesendes MTV-Pack) einer unsachlichen Lobeshymne erlaubt:

Genial: Ein 100-Meter-Gang in einem 10-Meter-Schiff!

Fühlte mich direkt in meine Kindheit zurückversetzt. Aufgrund ähnlicher Gedankenspiele habe ich etliche Jahre meines jungen Lebens in der Waschmaschinentrommel verbracht! – Eine herrliche Satire auf die TV-Spots der Automobil-Industrie! „Innen groß, außen klein!“ – Muss von Harry Potter sein!

Kurz: Diese Stelle bedeutet für mich 2 Pluspunkte (von innen sogar 4) auf der „Wollte-ich-immer-schon-mal-sehen“-Skala.

Die aber später leider wieder wegen des Punktabzugs auf der „Sinnvolle-Zeitreise-des-Monats“-Skala neutralisiert wurden. Aber dazu später (Vorgestern) etwas mehr…

Trotz der patentierten Mystizismus-Taschenlampen von Malcolm und Reed (leuchten nur spärlich und überall wo Schatten ist, wird`s unheimlich) wirkte das Schiff rein optisch eher wie ein Relikt aus der Vergangenheit! Als man in unseren Breiten das letzte Mal ähnliches gesehen hatte, schrieb man noch 1944 und die Dinger regneten auf unsere Vordächer… Und auch von innen erinnerte der Raumer mehr an den Führerbunker als an blitzsaubere Perlweiß-Zukunft: Da hat eine durchschnittliche Kanalisation ja noch mehr „High“ zu ihrem „Tech“!

“Hast Du da gerade `Tschuu-Tschuu`gesagt, Malcolm?“ – Das fremde Schiff ist gerappelt voll mit biblischen Wundern. Diese Schienen eignen sich z.B. hervorragend für heranrasende Güterzüge (siehe Scheinwerferlicht)…

Um es vorweg zu nehmen:

Diese Folge bedeutete vor allem eins: Einen grandiosen Erfolg für die Dampfhammer-Vision! Noch bevor in der Inhaltsangabe von Zeitverschiebungen überhaupt die Rede war, schrieb ich:

Die kleinen Spielereien mit der Zeitverschiebung im Maschinenraum haben mein kindliches Herz sowie meinen Minutenzeiger freudig hüpfen lassen… Schade, das dies nicht der Hauptplot der Folge und noch dazu sehr kurz war…

Und auch der Rest der VISION traf mit einer derartigen Genauigkeit zu, dass ich (auch in Anlehnung an den Inhalt dieser Folge) schon meinen Kühlschrank reparieren wollte, da ich es in Erwägung zog, unabsichtlich wie Schumi meine Runden zu drehen. In einer Zeitschleif-schleif-schleif-e. Überhaupt: Habe ich dieses Review nicht eben schon mal geschrieben? Japp! – Schon Scheiße, wenn Word mittendrin einfach abstürzt…

Was mich doch sehr gestört hat: Jedes Kleinkind auf der Spielwiese des Quadranten schien zu wissen, was es mit dem fremden Raumschiff auf sich hat, hatte, haben wird… Aber in ganzen 40 Minuten hätte es unser Hörr Vorzeigecaptain nicht mal geschafft, den Wassergehalt von H2 O zu ermitteln! Geschweige denn ein kinderleichtes Rätsel um einen verunfallten Schuhkarton aus der Zukunft zu klären! IQ-Test, unterste Schublade! Picards Abschlussarbeit beim Laufstall-Abitur!

“Was soll das heißen, `Grafiktreiber defekt, Bilddarstellung transparent`??“ – Saddam ist überall: Die Inspektoren Archer und T`Pol finden hier eine digitale Scud-Rakete! Wenn das mal kein Kriegsgrund ist…

Da warten wir die ganze Zeit gespannt auf die Auflösung, ob der Zeitreisende aus der Zukunft nur Zigaretten holen oder aber ihre Erfindung verhindern wollte, und? – Nichts Genaues weiß man nicht! ENT arbeitet mit Verklärung statt Erklärung.

„Gestatten: Zeitschiff zum Selbstzweck. Will sich irgendwer um mich prügeln, hmm? Die beiden Herren mit der albernen Hose vielleicht, ja? Nicht, dass ich nicht sowieso 2 Minuten vor Glockenschlag Serienschluss in den Zylinder zurückkrieche, aus dem ein überforderter Autor mich gezogen hat…“

Diese Praxis könnte bei den ENT-Zeitreisestorys aber durchaus in Mode kommen: Zeitreisestorys jetzt auch ohne „Story“! DIE Kur für gestresste Drehbuchautoren! Erleben auch sie demnächst, wie ein Steinzeitmensch in der Kirschbowle materialisiert, meine eigenen Ururenkel plötzlich aus der Sprudelflasche sprechen und der Urknall unsere Zivilisation bedroht…

Warum? Wer mich fragt, bleibt dumm…

Verpassen sie bloß nicht die Auflösung in Staffel 5, die 3. Folge von rechts! Nicht, dass wir dort mehr verstehen werden (Akte X lässt grüßen), aber die „Auflösung“ wird dann einfach sehr viel schöner! Sprich: Das spurlose Verschwinden von allen Beweisen, wie hier geschehen…

Das Ende hätte das Zeug zum ganz großen Film gehabt! Ich dachte wirklich, Archer würde irgendwelche temporalen Tricks einsetzen und die angreifenden Schiffe schnurstracks in deren Feierabendzeit versetzen. Stattdessen pfuscht er sich als Hobbyelektriker quer durch eine Zeitschleife. Schwer, sich da mit seinem Arbeitgeber auf einen fairen Stundenlohn zu einigen…

Überhaupt war der ganze Plot wohl nur ein Vorwand, um das letzte Drittel mit Raumkämpfen zu füllen: Hässliche Winzschiffe, irgendwo zwischen Designer-Blumenvase, Türstopper und Fernsehantenne kämpfen zappelig um die Enterprise herum. – Bis sie mit einem Abblendlicht oder einem Warndreieck kollidieren und dadurch explodieren…

„Hahaaa! Hab`dich! Du bist dran!“ – Wenn ihre Blutprobe unter dem Mikroskop SO aussieht, haben sie alles, nur keinen Eisenmangel. Wenn sie hingegen Arzt sind und dies zu sehen glauben, sollten sie vermutlich ihren LSD-Konsum einschränken…

Das Ganze ist natürlich durchaus nicht unspannend! – Immerhin stehen wir Menschenkinder sogar mit Vorliebe dutzendweise um entgleiste Züge und Reisebusse herum. Und die bewegen sich noch nicht mal. – Wenn man jedoch wüsste, worum es sich hier überhaupt dreht (außer ballernd um die Enterprise), wäre das Spektakel doch bei weitem epischer. So bleibt es bei einer netten Grafikdemo für CGI-Großrechner…

Süß hingegen: Die Aliens mit der Sprache, die ein bisschen nach Mittelwelle auf meinem altersschwachen Radio klingt. Überaus bizarr und ansehnlich, dieses Viehzeug! – Natürlich nur in meiner Fantasie… Denn zu sehen bekommen wir die quietschfidelen Krachmacher nicht. Macht aber auch nichts. Ein paar ungelöste Rätsel soll sich diese Folge schließlich auch bewahren dürfen, stiiimmt`s?

*Mit Zeigefinger das Unterlid nach unten zieh und zynisch guck*

Interessant, wenn auch nicht sonderlich verwundernd, war die Erkenntnis, dass sich in 900 Jahren jede Spezies kunterbunt mit jedem paart. Für Kirk-Fans ist das natürlich bereits ein alter (Cowboy)Hut… In ein paar Jahrzehnten wird T`Pol (die sehr überrascht ist) auch das verstehen. Und wenn Kirk persönlich den Kraftfeldgenerator ihres Keuschheitsgürtels zerbeißen muss!

Ebenfalls freuen wir uns über ein Wiedersehen mit dem Quartier des seltsamen Daniels, den wir auf dieser Seite penetrant „Future Guy“ nennen. Wann immer es um Zeitreisen geht, scheint man zukünftig die tollsten Informationen aus dem Projektions-Laptop kitzeln zu wollen, während das allwissende Ding bei normalen Problemchen (Kopf abgebeamt, Mayweather`s Alibidialog) in der Besenkammer verbleibt.

“Rot! Rot! Rot!“ – „Nein! Blau! Blau! Blau!“ – Willkommen beim Kabelfernsehen! Der richtige Draht entschärft die furchtbare Waffe, der falsche schaltet ohne Umwege auf das Voyager-Finale. Nur wer bereits tot ist, möchte so sterben…

Fazit:

Trotz schöner Ansätze (Zeitreisen sind grundsätzlich immer schön) eine Folge mit dem Prädikat „Besonders sinnlos“, dafür aber mit Action ohne Kompromisse. Da drücke ich doch glatt noch mal 3 Augen zu (Aufteilung: Gestern, Heute, Morgen)!

Für zukünftige Zeitreisestorys, die mehr Fragen als Antworten aufwerfen, habe ich jedoch demnächst einfach keine… Zeit.

Note: 3


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von Klapowski am 21.02.03 in Star Trek - Enterprise

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Kommentare (33)

  1. Gast sagt:

    Ein überspannender Serien Plot-Bogen, der in Form von scheinbar unwichtigen Zeichen (deren Bedeutung man erst später realisiert), verschwörerischen Andeutungen und (teils vor unseren Protagonisten versteckten) schockierenden Enthüllungen erzählt wird, ist ja eine feine Sache (siehe 'Alias'). Aber Enterprise macht seinen Meta-Plot so geheim, dass noch nichteinmal der Zuschauer etwas erfahren darf. "Hier in diesem Nebel versteckt sich eine ziemlich gute Story, hmm. Die wollt ihr wohl sehen? Jaja, das ist schon eine verdammt gute Story. Oh, ist schon wieder so spät, vielleicht klappt's nächstes Mal."

    Der "Temporal Coldwar" erscheint heute in der selben brillianten nebulösen Schärfe, in der er auch schon im Piloten präsentiert wurde.

  2. Gast sagt:

    hallo,jetzt passiert das unmögliche in dieser folge(nach shockwave part2)schon wieder!
    die enterprise feuert die phaser auf warp!
    sowas geht doch laut reed gar nicht!
    oder hab ich da wo geblinzelt,als er kurz was erfand,mit dem es doch geht?

  3. Gast sagt:

    Das geht nicht nur laut Reed nicht. Das geht überhaupt nicht. Aber das interessiert die dressierten Affen die sich Berman als Drehbuchschreiber/Ghostwriter hält natürlich nicht.

  4. Gast sagt:

    Also jetzt mal ganz ehrlich:
    Dieses Etwas, was der Typ da immer noch überspitzter abliefert.

    War es in TNG noch "Q", der einem, gar fürchterlich, mit seinem Satz "Ich muss die Menschheit prüüüüfen…" (er klang dabei irgendwie wie ein arroganter und bekiffter Yoda) auf den Sack ging. Den Sinngehalt dieser sinnfreien "Prüfungen" konnte man im negativ unendlichen
    sehen. Da wo sich auch die Parallelen schneiden. Nein nicht in einer der Ecken eurer Dunkelkammer.
    Wurde in DS-9 noch einer draufgesetzt. Mit merkwürdigen Drehkörpern, Pah-Geistern und Wurmlochwesen ging der "Genannte" einem aber sowas von auf den Sack… muss ich mehr sagen?
    Ich denke speziell zu DS9 wurde genug gesagt. Zumindest auf dieser Website.
    Aber als wäre das noch nicht genug. Nein, die Voyager stolpert eigentlich ständig über solche Viecher. Und anstatt sie mit einem satten *fatz* im Phaser und Photonenfeuer untergehen zu lassen, wie man es von DS-9 gewohnt war, versucht man jede Kultur zu respektieren zu achten und *börks, würg*. Entschuldigung für die Unterbrechung. Amerikaner, die etwas von anderen Kulturen verstehen bzw ihre Lebensweise respektieren! Bei solch offensichtlichen Lügen kommen mir immer die letzten Mahlzeiten hoch.
    (Hier gehts weiter. Wo war ich doch gleich)
    Ah ja Voyager. Und anstatt dieses "Give Peace A Chance" Motto bis zum Ende hin duchzuhalten, reihten sich, von Folge zu Folge, immer überspitzter und immer gesteigerter, ein Massenmord an den nächsten. Immer mal wieder durchbrochen, von der Frage, ob man, wenn man dieses Waldstück passiert, nicht eine unschuldige Lebensform in Anfängen ihres Daseins diskriminieren würde. Dies natürlich völlig abgesetzt von der philosophieschen Frage, ob man das überhaupt könnte. Diese Frage beantwortet ein Nebenplot.
    Und jetzt Enterprise.Ohne Star Trek.
    Gabs da nicht mal irgendwie sowas wie…? Dürfen die das? Geht das? Gehts noch?
    Solche Fragen drängen sich mir, je perverser die Logik vergewaltigt wird , immer härter auf.
    Rat an Mork vom Ork, der ihn sicher nicht interessiert. Ich bin ja nur ein Konsument, was weiß ich schon und vor allem was habe ich zu melden?
    Jetzt der Rat:
    Steig auf eine andere Droge um. Oder versuche nicht deinen, durchaus verständlichen, Wunsch nach großen Vorbildern und religiösen Wunsch-und Traumbildern dadurch zu erfüllen, dass du sie dir in deiner Serie selbst kreirst.
    Menschen die so etwas machen sitzen meist in hübschen, weißen und gepolsterten Zimmern.

  5. Klapowski sagt:

    Und ich dachte schon immer, WIR wären kritisch! Die letzten Einträge belehrte mich da aber eines Besseren…

    Was wir gelernt haben:

    1.) Nur dressierte Affen lassen bei Warp die Phaser abfeuern. Wegen der Physik. – Banane, Jean-Luc?

    2.) Mork vom Ork (= Rick? Wer versteht schon Zuleser-Metaphern…) möge bitte moralische Vorbilder und Religion aus seinen Serien heraushalten.

    Da ENT = Amis = eigentlich intolerant = in Toleranz interessierte Ami-Serien lügen und schleimen wie gedruckt

    Taschentuch, Jean-Luc?

  6. Gast sagt:

    Klar kann man bei Warpgeschwindigkeit Phaser und Torpedos abfeuern. War in einigen TNG folgen zu sehen, obwohl zu gerne wuesste, was passiert, wenn der Torpedo oder Phaserstrahl die Warpblase des abfeuernden Schiffes verlaesst.

  7. Gast sagt:

    soso,warum sagt dann reed was ganz anderes?und er ist nicht der einzige,ich bin mir sicher,dass es zb im technik der enterprise (-d!)buch genauso steht!
    und bring doch zu deinen behauptungen bitte noch konkrete beispeile!das würd dich viel glaubwürdiger machen…
    kann sein,dass es irgendwelche folgen gibt,in denen so ein fehler vor kommt,aber der basiert dann auf dummheit der autoren,genauso wie zb in voyager skorpion,teil1:
    da befahl janeway,kurs auf einen mehrere lichtjahre entfernten borg-müllhaufen zu setzen…
    der fehler lag darin,dass es bei warp2 mehrere tage oder sogar wochen gedauert hätte und das kanns ja wohl nicht sein,was sie meinte,hm?

    cu

  8. Gast sagt:

    ……… WEGEN DER PHYSIK geht das aber eben NICHT!!! Schon allein weil die Torpedos nur grad so Warp erreichen würden sie ganz, ganz, schnell hinter der feuernden Schiff zurück bleiben!
    Und Phaser, da sie keinen eigenen Antrieb haben, können garnicht schneller als das Licht von einem Ort zum andern gelangen! Also würden im Warpflug, nach vorn abgefeuerte Phaser das eigene Schiffe eher am Ars.. treffen als das Feindliche!

    Grüße Gast

  9. Gast sagt:

    und was heisst das im klartext?;-)

  10. bergh sagt:

    tach auch !

    Was mir in deiser Folge wie in anderen Folgen tierisch auf den S++enckel ging ist T'Pol, wenn sie sagt (Mit 5 jährigen-Mädchen-ich weiß es besser Stimme.)

    "Der oberste Wissenschaftsrat hat aber gesagt, daß Zeitreise gar nicht geht Kapitän. Also setzen wir mal voraus es geht bal, bla bla, aber der Oberste W….."
    Würg. UNd Vulkanier vermischen sich nicht mit anderen Rassen…..
    bähhhhhhh.

  11. Gast sagt:

    leutz leutz leutz

    diese diskusion ist so alt wie star trek selber, und die antwort liegt auf der hand: Phaser = partikelstrahlenwaffen können nur lichtgeschwindigkeit erreichen, und sind daher selbstverständlich nicht im warpflug zu gebrauchen, bei einem abfeuern würd das die mündung, oder die Phaserbank (je nachdem, was da ist) in tausend niedliche teile erfetzen, und notfalls in einer kettenreagtion das halbe schiff mit zerbersten.

    Torpedos sind im gegenzug sehr wohl im Warp-flug zu benutzen.
    Es gibt verschiedene Torpedos, wo eine klasse (die letzte in der reihe, nummer habe ich gerade vergessen, könnte 5 sein) mit einen keinen warpfähigen antrieb ausgestattet ist, der es dem torpedo ermöglicht kurzzeitig eine geschwindigkeit von warp 9,98 nochwas oder zu zu erreichen.
    Torpedos gibbet in den unterschiedlichsten variationen, angefangen bei der stärke der detonation, bishin zur geschwindigkeit, sie sind halt nur ja nach qualifikation entsprechend "teuer" *gg*

    So, ich hoffe, mal klarheit geschaffen zu haben.
    btw: das mit den Torpedoklassen steht auch irgendwo in diesem Handbuch der 1701-D

  12. Gast sagt:

    Meine mich zu erinnern, dass die Enterprise D im warpflug auf Borgschiffe geschossen hat. Data erwaehnte, das die Distanz fuer einen Torpedo zu gering sei und deshalb Phaser einzusetzen seien. Also haette man auch einen Torpedo abschiessen koennen.
    Bei Warp konnte man eigentlich niemals beamen…Bis ein Author mal geschlafen hat und das Beamen bei gleicher Warpgeschwindigkeit eingefuehrt hat.

  13. Gast sagt:

    Ein phaser nach hinten abschießen, also vom schiff weg ist theoretisch möglich, jedoch ist das im dem sinne schwachsinn, da die partikel sich dann schneller im raum verteilen, als sie aus der mündung krabbeln.
    d.h.

    die partikel würden schlicht verpuffen, bevor sie ein ziehl treffen, und selbst, wenn einzelne partikel ankommen fehlt da die "masse" der partikel, die ja bei einem schuß "aufschlagen und "druck" erzeugen und die streunung (daher diese stellenweise explosionen beim einschlag) geht auch verloren die einen phaser erst zu einer waffe werden lässt.

  14. Sparkiller sagt:

    Wer hat hier eigentlich die Beiträge aus den normalen Trek-Foren geklaut und fieserweise bei uns in die Kommentare gepackt?

    Mit ST-E wollte man doch eher eine Plattform für Diskussionen anbieten, die über Aussagen wie "Tachyonen-Phaser sind laut TNG Technical Manual S. 432 schneller als eine mit Kokosnüssen beladene Schwalbe" etwas hinausgehen.

    Und warum reiten eigentlich alle auf der armen Physik rum? Denn bei einer Episode, die uns ein Kompakt-Raumschiff mit Ballsaal und Parkhaus im Keller präsentiert, sollte man gerade darüber lieber den Mantel des Schweigens legen.

  15. Gast sagt:

    Wir sind eben doch nur verstrahlte Star Trek spackos :-)

  16. Gast sagt:

    BergH, Die Vulkanier werden sich Interspezies Geschlechtsverkehr immer verweigern, bis zu dem Tag, an dem sie einen Nachfahren des Hot/Cools treffen. Dann wissen auch die Vulkanier, wo der Frosch die Locken hat ;)

  17. Gast sagt:

    "Handbuch der 1701-D"
    Hui, das nenne ich anspruchsvolle Fachliteratur… *würg* Wie mich diese hirnlosen Trekkie Diskussionen über an den Haaren herbeigezogene Pseudo-Physik ankotzen.

  18. Gast sagt:

    Die Physik ist an sich eine theorethische Wissenschaft. Beonders Quantenphysik oder die Urknalllehre lassen sich nicht wirklich ´reproduzieren.

  19. Gast sagt:

    ARGG! Da würd einem ein echt coole Folge mit witzigen Ideen geliefert und ihr streitet euch um die scheiß Physik. Da sowieso alle Folgen mit Zeitreise keinen Sinn haben und sich nicht erklären lassen ist es nun scheißegal ob die Enterprise nun Phaser im Warpflug schießen kann oder nicht. MAN DAS IST STAR TREK! Leht euch entspannt zurück genießt die Effekte, lasst euch von der möchtegern Moral berießeln und freut euch des Lebens.

    mfg, Kekse

  20. ObiJan sagt:

    Juchu Wissenschaftler unter uns die sich über Logik streiten ! Setzen wir doch noch gleich ein paar Diskussionsthemen drauf(kramt in Omas Kiste rum) Ah hier !->Phaser auf Betäubung(warum haben die generell immer ständig neue Phaser, wo doch alle in Omies Strampelanzügen rumlaufen), warum sind alle Schiffe immer auf der gleichen Ebene ? Warum werden in Kriegen nicht gleich die Heimatplaneten zerstört, wo doch angeblich ein paar Quantentorpedos ausreichen ? Warum explodieren immer die Konsolen ? Warum schauen wir den Müll ? Weils Star Trek ist ! Star Trek ohne Kopfschmerzen ist wie Rauchen ohne Lungenkrebs. (Der Leser möge sich selber die Logik der letzten Aussage denken)

  21. Gast sagt:

    die heimatplaneten werden nicht angegriffen,weil sie einfach zu gut geschützt sind..logisch,oder?
    ausserdem wär's dann vorbei.
    es geht grade bei ds9 immer um erde und cardassia,aber das sind die herzstücke,die besonders tief im feindgebiet liegen
    und wer sagt,die erde wurde noch nie angegriffen?(ds9,im angesicht des bösen).
    die strampelanzüge sind ganz nett,aber man sollte,wenn man schon so technisch so weit kommt,etwas zum anziehen erfinden,das etwas mehr als "heissen kaffee"aushält,und das sollten dann wenigstens die "securities"bekommen…oder vielleicht die redshirts?;-)

    und konsolen explodieren,weil da kuchen drin ist*fg*

    cu

  22. Gast sagt:

    Das doofe an den Kommentaren ist, jeder will lustiger sein, als sein Vorredner.
    Ueberlassen wir doch die Satire Leuten, die sich damit auskennen :)

  23. Gast sagt:

    haha…der war gut!….moment…(5minuten pause)achso,jetzt!

    =>hast recht!

  24. urangeschoss sagt:

    reed alert
    reed alert
    reed alert

  25. Gast sagt:

    Ich bin nicht lustig!!!!

  26. Gast sagt:

    kann mir bitte einer sagen,wer oder was ein"geilomat"ist?

    danke

  27. Gast sagt:

    Das heißt nicht Vorredner sondern Vorschreiber. Oder redest du am Computer? Mit deinem Computer? Alleine im dunkeln? Aha DASS! habe ich mir doch glatt gedacht.

  28. Gast sagt:

    Ich hab ja regerechte bauklötze gestaunt, als Reed am Anfang der Folge aus drei Metern entfernung mit dem Phaser ein exaktes Quadrat in das (gebogene) Schiff geschnitten hat. Wenn ich dran denke, wie ich früher mit der Laubsäge herrliche Schlangenlinien entlang der mit Lineal gemalten Vorlagen in die Sperrholzbrettchen zauberte. Das nenn ich englische Maßarbeit. Und wie professionell die beiden streng wissenschaftlich und vorsichtig das Raumschiff zerlegten: "Reed! Reich mir mal die Space-Brechstange, ich muß den Flux-kompensator justieren!" Auch immer wieder schön: unser Texaner-Ingeneur bastelt mit pizza-schneider und Ratschenkasten am neunhundert-jahre neuen (alt sein werdenden?) Radio herum und kriegt es sogar zum dudeln. Da fällt mir ein, daß ich gleich mal versuchen muß, meine USB-Kamera an den Schneider CPC464 anzuschließen… .)

  29. Gast sagt:

    Natuerlich waeren Heimatplaneten von "Gegnern" (= zukuenftige Foederationsmitglieder) simpelst zu zerstoeren, die Verteidigung eher ein Witz… siehe (wer es ertraegt) DS9: Wenn man erstmal ein bisschen weniger zimperlich und hinreichend dezimiert worden ist, dann fliegt man halt nach Cardassia und stampft dort in Truemmern rum um Blutwein zu geniessen (oder auch nicht). Ganz einfach. Dass man den Klumpen geballte Aggressivitaet nicht sofort in die Luft jagt, ist mit dem weiterentwickelten moralischen Empfinden der Klingo.. aehhhh… Menschen logisch zu begruenden.

    Aber (themenwechsel!) bitte, bitte… lasst die real existierende Physik aus dem Spiel… die funktioniert bei Star Trek nicht! Deshalb wurde (wird?) 2031 die Physik neu erfunden, um Cochrane sonstwo hinschiessen zu koennen. Dass allerdings die Drehbuchautoren die (physikalischen) Erguesse ihrer Kreativitaet dauerend umdeuten/verletzen/missachten verwundert zunehmend… nein, eigentlich nicht.

    Wer wirklich eine zusammenhaengende Theorie von der Physik im ST-Universum benoetigt, um mit sich und der Welt klarzukommen, der moege sich ein Buch-der-Weisheit zusammenzimmern – und sich darauf einstellen, dass er nach jeder Folge eine neue Auflage (verbessert, erweitert, verwiderspruechlicht) erarbeiten muss.

    Also: Relaxen. Und geniessen (wer kann).

    Mein Name ist Gast, steht hier ueber dem Formular. Gut zu wissen.

  30. Cilméron sagt:

    Erstmal: Alles lässt sich irgendwie erklären (obwohl es einem nicht immer leicht gemacht wird)
    Dann möchte ich noch hinzufügen dass es nicht gut ankommt wenn man sich über Physik unterhält wenn man keinen blassen Schimmer davon hat. Einen Phaserstrahl kann man ebensowenig mit Warpgeschwindigkeit abfeuern wie einen Torpedo. Denn falls es eine Warpblase gäbe, wäre diese im sogenanntem Unterraum (Subspace) bereich und der Torpedo würde ohne wiederstand durch alles durchgleiten, es sei denn er hätte die selbe (EXAKT DIE SELBE) Geschwindigkeit wie das Ziel. Auch Phaserbeschuss hält ein mit Warpgeschwindigkeit fliegendes Schiff nicht auf. usw… da gibts so viele nette Formeln die das alles hinterlegen, wer benötigt da ein fiktives Handbuch? naja.. man soll die Leute einfach quatschen lassen nicht? Also viel spass

  31. Gast sagt:

    ihr seid alle scheise

  32. Gast sagt:

    ihr seid einfach solche deppen

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