Film- und Serienkritiken

Der Latinum-Standard des Star Trek Universums

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Suchergebnisse für Oktober2021.


„Star Trek – Prodigy“ – Kritik zu Episode 1.01

„Star Trek – Prodigy“ – Kritik zu Episode 1.01

Langsam wird’s albern. – Wenn DAS hier eine Trek-Serie sein soll, dann kann man auch Jo Gerner aus GZSZ in den „Tatort“ verfrachten und das Ganze „Stargate“ nennen. Anders gesagt: Mit Markenpflege hat „Prodigy“ nur was zu tun, wenn man der Marke „Star Trek“ neben diesen Auswüchsen noch eine Maniküre verpasst. Aber… Ist dieses Werk auf seine Art trotzdem gelungen? Sparkiller und ich sind zur Klärung dieser Frage aus dem Gitterbettchen gestiegen.

„Midnight Mass“ – Das Serienreview

„Midnight Mass“ – Das Serienreview

Ab und zu wird hier einfach mal was empfohlen, was unserer Redaktionsschildkröte namens Schildhilde zufällig in den Futternapf gefallen ist. Diesmal geht’s um eine Horrorserie, die eventuell VIEL mehr als billigen Grusel in Graustichoptik bietet…? Zumindest wandert Schildhilde seit dem Gucken in der Redaktion umher, blickt in ungenutzte Nischen („Wenn ich hier sterben würde, hätte meine DVD-Sammlung dann noch einen Sinn?“) und sortiert Grabsteine nach dem Grad ihrer Trostwirkung.

„Asterix und der Greif“ – Kritik zu Band 39

„Asterix und der Greif“ – Kritik zu Band 39

Alle Jaaahre wiedeeer… kommt das Enttäuschungskind. – Wir auf Zukunftia waren früher große Asterix-Fans. Jeder Comic wurde so oft gelesen, bis die Klebebindung selber zu einer Art Zaubertrank wurde und die Seitenränder leichte Petersilienformen annahmen. Diesmal verschlägt es unsere Helden in den Norden, wo es darum geht, ein mystisches Wesen zu finden, das dem Römischen Reich neuen Ruhm einbringen soll. Vielleicht ist ja die Seele von René Goscinny dabei?

„Squid Game“ – Review der ersten drei Folgen

„Squid Game“ – Review der ersten drei Folgen

„Squid Game“ ist eine der erfolgreichsten Serien auf Netflix. Angeblich spielen Schulkinder die todbringenden Spiele bereits nach (der Scheck vom Netflix-Marketing ist unterwegs, Kids!) und Nordkorea benutzt die Serie, um auf die schlimmen Arbeitsbedingungen in Südkorea hinzuweisen. Doch ist hinter dem dystopischen Dauerlutscher auch Qualität und das Zukunftia-Siegel-of-Gutfinding vorzufinden? – Wir haben extra unser Ersch(l)ießungskommando auf dieses Review angesetzt.

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 14 bis 10

Die 25 besten SF-Filme aller Zeiten – Plätze 14 bis 10

Ihr habt gerufen? Wir kommen grooven! – Nach einigem Hin- und Herschieben der verbleibenden Listenplätze erfolgt nun also die Fortsetzung unserer Aufstellung. Etwas schade ist es aber, dass „DUNE“ inmitten dieser Reihe veröffentlicht wurde. Denn eigentlich hätte der Film auf dieser Liste auftauchen müssen (zwischen Platz 20 und 10?). Doch da er so neu ist, müssen wir das irgendwann später nachholen. Wie wäre es in ein paar Jahren mit einer Liste namens „Die 5 besten SF-Filme von Denis Villeneuve“? ICH wäre dabei!

Lower Decks 2.10 – „Erster Kontakt“ – Review

Lower Decks 2.10 – „Erster Kontakt“ – Review

Die letzte Staffel-2-Episode von „Lower Decks“ steht in den Start- und Puplöchern und stellt zum Abschluss erneut die Frage: Was will die Serie sein? – Bleibt es eine Parodie mit der Lizenz zum Dauerabfeuern alter Kamellen? Oder wagt man was eigenes und bleibt dann stur dabei? Egal, was CBS sagt? – Denn den Glauben an Autoritäten und Vorgaben „Von Oben“ kann diese Serie ja eigentlich nicht glaubhaft vorschieben…

„Dune“ (2021) – Das Review zum neuen Klassiker

„Dune“ (2021) – Das Review zum neuen Klassiker

„Dune“ ist einer der wichtigsten Filme der letzten Jahre. – Nicht nur, dass er sehr teuer war, nein: Er muss auch beweisen, dass man zu Corona-Zeiten genug Leute in die Kinos bekommt. Und damit ist ausnahmsweise nicht das vielbeschworene „Heimkino“ gemeint. Somit stand für die beiden geschmackssichersten Science-Fiction-Fans bei Zukunftia (also nicht Kollege Sparkiller) fest, dass wir das Geld für ein Kinoticket lösen mussten. Denn anders können wir nicht klären, ob „Dune“ den Vorschusslorbeeren wirklich gerecht wird – oder ob dieses Werk auf Sand gebaut wurde…

Gastreview: „Im Staub der Sterne“: oder „Hilfe, ein Weltall-Film“

Gastreview: „Im Staub der Sterne“: oder „Hilfe, ein Weltall-Film“

Ohne unseren Gastautoren Tobias H. würden DDR-Filme hier definitiv zu kurz kommen. Dieses Review fand ich besonders interessant, da sich Trash-Werke mit philosophischem Inhalt immer gut für eine Betrachtung eignen. Da schreibt sich die Besprechung schon fast wie von allein – ohne versklavte Gehirnzellen. Ich wage sogar die Aussage: Dies ist einer der besten und lustigsten Gastbeiträge bisher! MICH hatte er beim Wort „Nackttanzen“.

6 Wochen bis zum Kopp-Kochen: Discoverys Staffel-4-Trailer

Wenn es doch nur schon vobei wäre: Die 4. Staffel klopft bereits mit einer zaghaften Atomexplosion gegen unsere Tür.

Trailer zur 4. Staffel
(Danke an Sparkiller, der das altbackene „In Deutschland bitte noch keine Trailer“-Prinzip aktiv aufweichte)

Zu meiner mittelgroßen Überraschung gibt es diesmal eine universums-umspannende Gefahr in Form eines Nebels, der wie ein schläfriges Auge mit Hängelid aussieht…?

Nach den durchdachten SF-Konzepten namens „Rote Lichter durch Burnham(s Mutter)“ und „Warp kaputt durch Holo-Lümmel“ gibt es nun also wieder eine Anomalie, die vermutlich durch einen alten Bekannten ausgelöst wurde. Ich tippe auf: V’Gers Mutter, Lore, Chakotays Waldgeister oder Siskos Wurmlochwesen. Im Ernst, da hier schon was von „Zeit“ gefaselt wurde, ist das nicht so unrealistisch.

Positiv erwähnen kann ich immerhin, dass die Crew ordentlich durchgeschüttelt wird und man eine so große Dynamik selbst in den Kinofilmen selten gesehen hat.

Der Rest ist (wie immer) manipulatives Emotions-Rauskitzeln aus dem Setzkasten für Marketing-Futzis: Aufgerissene Augen, Burnham spricht von „Heartbeat“, Burnham streichelt Hände, Burnham erwacht freudestrahlend. Dazu Sprüche wie „Wir sind zusammen“ oder „Wir schaffen das“.

Andere Charaktere schreien, fassen sich ans Herz, umarmen sich, weinen, geben Motivationssprüche ab.

Wer auf diese Art von aufgesetzter Emotionalität steht (und das dürften sogar einige sein?), wird erneut glücklich werden. Doch alle, denen nur bei unterkühltem Hard-SF-Inhalt die Hose warm(?) wird, müssen erneut mit großen Verlusten im eigenen Kopf-Universum rechnen.

Lower Decks 2.09 – „Wej Duj“ – Review

Lower Decks 2.09 – „Wej Duj“ – Review

Nicht nur auf der Cerritos gibt es untere Ränge, die Hilfsarbeiten leisten müssen, bis der Schiffsflur knarzt. Auch die Klingonen hängen gerne Hängematten (äh… oder Hängesteine?) für ihre Praktikanten auf, wohingegen man bei den Vulkaniern gerne das alte Multiplayer-Spiel „Wer ist logischer?“ in der Endlosschleife zockt. Um es kurz zu machen: In dieser Episode gibt es Ein- und Tiefblicke, wie es sie selten in Star Trek gab. Und erstaunlicherweise enden diese diesmal nicht am Niveau-Bodensatz…

Lower Decks 2.08 – „Ich, Excretus“ – Review

Lower Decks 2.08 – „Ich, Excretus“ – Review

Da die Crew noch immer Schwächen darin aufweist, alle alten Trek-Folgen in Sekundenbruchteilen nachzuspielen, muss sie sich einem Testprogramm unterziehen. In diese Holodeck-Einheiten (die teilweise sogar „Episodennamen“ haben, die an uralte Folgen erinnern) müssen dann Borg, Virusse und ethische Fragen aufgedröselt werden. Doch: Dröselt sich Star Trek hier nur selber weiter auf? Oder ist dieses Gag-Feuerwerk ausnahmsweise gelungen? Klickt auf den Warp-Link dieses Artikels und lest die Antwort im Zukunftia-Subraum, huuui!

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