Film- und Serienkritiken

Das ernsthafte Magazin für Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für Juni2011.


„Superli-Duperli, diese Folge!“ – über Fankritiken

Das Internet. Es ist voll mit zufriedenen Menschen, denen jeder Wunsch von den Lachfalten an ihren Augen bereits abgelesen wurde. – Zumindest was die Besprechungen von Episoden der eigenen Lieblingsserie angeht, hat man oft das Gefühl, dass das eigene Gehirn in den Badeurlaub nach „Endorphinien“ geschickt wurde. Plötzlich ist alles ganz furchtbar toll! Zukunftia.de wagte einen Blick ins Tollhaus und fand dabei sich selbst… – unglaublich super!

„Slash-Fiction“ – Große Kunst oder künstlicher Dung?

Die höchste Form der Verehrung ist es wohl, wenn man eine Serie so sehr liebt, dass man deren Charaktere untereinander lieben lässt. Sogenannte „Slash-Fiction“ hilft aus, wo reale Darsteller und Drehbuchautoren damals ängstlich gestoppt haben. Sei es aus moralischen Erwägungen oder einfach deshalb, weil man damals noch keine LSD-Tabletten mit 5 Liter Red Bull zu mischen vermochte. Wir beleuchten heute also ein sehr reales Subkulturphänomen anhand des Beispiels „Star Trek“…

Ein neues Design kommt… und wir gleich mit!

Niemals angekündigt und trotzdem schon in den Startlöchern – Hunderte Skizzen auf Bierdeckeln, Tausende Konzepte zum Kotzen und soviele Programmierer, daß unser Bedarf an muffigen Mottenkugelgeruch ein für alle Mal gedeckt ist. Im Verlauf der Entwicklung verbrauchte Kollege Klapowski vier Peitschen zum Antreiben und mehr als 9.000 Euro nur für Erdbeerwein.

Update 2: Erneut ein paar Änderungen (u.a. obere Navigation, Blocksatz)

„Star Trek – The Next Generation – A XXX Parody“ – Review

„Ach sooo, pusten, nicht saugen. Hat Deanna mir das wieder mal falsch erklärt…“ Nein, das rechts ist NICHT Patrick Stewart, aber er könnte es sein, wenn seine persönlichen Pottsauwerte höher sind, als bislang bekannt. Denn wie der obige Titel schon andeutet, ist dies hier ein Ferkelwerk mit dem hauchdünnen Anstrich von Star Trek. Ooooder diesmal vielleicht doch anders herum, quasi „Stellung 69“? Denn tatsächlich ist dieser Körperfilm doch irgendwie neu im Genre…

„Paul – Ein Alien auf der Flucht“ – Das Review

Komödien nach dem Muster „Normalos treffen auf seltsames Wesen“ gibt es wie Sand am Meer. Zumindest an den Meeren der 80er Jahre. Doch warum in die Vergangenheit schweifen, wenn das beinahe Lustige liegt so nah? Das fragten sich auch Sparkiller und ich und schauten uns daher diesen Film an (Verdammt, wir haben ECHT keine anderen Sorgen, oder?)… Ob es sich gelohnt hat, erfahrt ihr mit einem Mausklick auf den digital-modularen Beschleunigungspfeil unter diesem Text.

„Source Code“ – Das Review

Was wäre, wenn man für wenige Minuten in die Vergangenheit reisen könnte, um einen Terroranschlag systembedingt NICHT verhindern zu können? Nun, man könnte dem Terroristen aus Prinzip das Gebiss umdekorieren und sich einen Flirt anlachen, den man 8 Minuten später nicht mal mit „Ach weißt Du, ich habe gar kein Telefon“ abwimmeln müsste. Genau das findet auch dieser Film, den ich schon alleine aus einem Grund anschauen musste: Die Worte „Quantenphysik“ werden der Vorschau in einer sehr aufreizenden (sprich: für mich hörbaren) Weise ausgesprochen…

Kino.to & die Freiheit des menschlichen Indi… Indev… Einzelmenschen

Die Schließung der Filmstreamseite Kino.to hat für viel Wirbel im Netz gesorgt. Auch wenn das Thema beim genaueren Hinsehen eher einem verstaubten Spinnennetz ähnelt. Denn die Reflexe sind immer die gleichen: Große Aufregung bei den Nutzern und denen, die Nutzer „kennen“ könnten, wenn sie denn wüssten, wer sie selber überhaupt sind, was sie natürlich nicht öffentlich sagen würden. Zukunftia.de positioniert sich diesmal zwischen den Stühlen und sagt: „Unentdecktes Raubkopieren macht vermutlich Spaß, aber man sollte dafür nicht das Bundesverdienstkreuz erwarten.“

„Star Trek Phase II“ – Ep. 6 – „Enemy: Starfleet“ Review

Früher waren Fanfilme lustig und trashig, der Bierfleck an der Tapete des Studentenheimes ein feindliches Alien und ein Pappkarton die ideale Navigationskonsole. Doch seitdem ECHTE Drehbuchautoren ihre psychologisierenden Wichsgriffel im Spiel haben, will man die Pappkulissen direkt auf eine schwarze Couch legen und sie fragen, ob sie als Kind schon mal Sex mit ihrer Mutter haben wollten. So auch – wieder mal – bei der neuesten Episode der „Phase 2“-Mach(werk)er

Doctor Who – 6.07 – „A Good Man Goes To War“ Review

„Nicht ohne meine Tochter“ – Der Frauenfilm von 1991 wurde von der BBC jetzt neu verfilmt und beinhaltet jetzt Glitzerkulissen und Soldaten beim Treueschwur gegenüber ihrem eigenen Testosteronhaushalt. Äh, und Echsenwesen. Was dagegen, Schnulzenfreunde? Doch kann der Staffelhöhepunkt vor der Sonnenpause noch einmal reinhauen? Gibt es Eis und kühles Bier für die nächsten Monate oder doch nur wieder einen „Na, dann müssen wir wohl weiterreisen“-Cliffhanger, um in der doctorlosen Zeit darüber nachzugrübeln, warum zum Geier man einen netten Kerl wie Hitler töten sollte? Wer jetzt verwirrt ist, sollte es bleiben, denn sooo mag uns Moffat ja am liebsten…

„Komm in unser Team, sonst setzt es was!“ – Amüsante Web-Offerten

Sobald man mehr als 100 Artikel und 3 Klicks am Tag hat (oder umgekehrt?), bekommt man seltsame Mail-„Angebote“ von selbsternannten „Geschäftsleuten“, die ebenfalls im Netz aktiv sind. Pardon: „aktiv“ sind. Seltsamerweise sind jedoch viele der Anschreibenden wohl zuvor im Gebrauchtwagengeschäft tätig gewesen („Das ist kein Unfallwagen, sondern ein Cabrio auf der linken hinteren Seite!“), so dass man sich meist beherrschen kann, dem seltsamen Buchstabengulasch irgendeine Zusage rüber zu reichen.

„Universe Sandbox“ – Das Programmreview im Orbit

„Universe Sandbox“ ist ein kleines Programm(kino), das all jenen gefallen dürfte, die sich für diesen dunklen Samtteppich oberhalb der Erdatmosphäre interessieren. Hier bastelt man munter (aber sinnlos) an Umlaufbahnen, Beinahe-Kollisionen und „Soll-auf-jeden-Fall-kollidieren“-Kollisionen. Klapo hat sich für euch einen Haufen Sternenstaub auf die Halbglatze gestreut und den Wertungsdaumen ins Schwarze Loch gehalten. Die Testfrage war streng: Ist dieser Geheimtipp wirklich so toll, wie Klapo es selber behauptet?

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