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Video-Kurzkritik: No Man’s Sky

Jetzt ganz neu aus unserer experimentellen Produkteküche: Eine kurze Meinungsbekundung zu „No Man’s Sky“, der Antwort auf die Frage, wie denn eine von deutschen Beamten erschaffene Galaxie aussehen würde.

„Ascension“ – Das Review zur frechen Serie

Willkommen im ersten Review ohne echtes Review! – Wie? Ihr erwartet sowieso nur eine amüsante Witzesammlung (oder gar einen Gastbeitrag von Fips Asmussen) an dieser Stelle? Das ist gut, denn einen besonders dicken Spoiler möchte ich eigentlich ungern auslösen – was bedeutet, dass manches gleich etwas kryptisch klingen kann. Aber ihr sollt euch die Serie ja auch noch (vielleicht) angucken, wenn ihr anhand der folgenden (= eher nicht) Informationen über vielleicht komische(?) Auflösungen nicht(?) abgeschreckt seid. Also: auf geht’s zum Stammel-Tango mit euch!

„KIC 8462852“ – Wer macht das Licht am Stern aus?

Der Stern mit dem griffigen Kennzeichen „KIC 8462852“ macht etwas ganz besonderes: In unregelmäßigen(!) Abständen schwankt sein Licht um bis zu 22% – und das seit Jahren der Beobachtung. Da Sterne normalerweise Jahrmillionen Jahre vor sich hin dimmen, bevor sich ihr Wikipediaeintrag ernsthaft verändert, ist dies den Forschern ein Rätsel. Ein davor geschobener Planet wäre die einfachste Lösung, aber der müsste bombastisch groß sein und trotzdem durchschaubare Bewegungsmuster befolgen. Ebenso Schwarze Löcher oder anderer Mummenschanz.

Da wird man ganz feucht: Fließendes Wasser auf dem Mars entdeckt

Zack! Da ist sie also, diese in Film und Fernsehen vielgerühmte Zukunft. Komisch, riecht genauso wie die alte. Doch fest steht, der Mars hat endlich fließend Wasser. Ein großartiger Sieg gegen alle Zweifler am Solidaritätszuschlag!

NASA-Wissenschaftler haben nun jedenfalls herausgefunden, daß im Mars-Sommer selbst der rote Planet anfängt zu schwitzen. Diesen Schluß lassen zumindestens Fotos des Mars Reconnaissance Orbiters vermuten, entdeckte man auf diesen doch Furchen, welche je nach Jahreszeit über eine unterschiedliche Länge verfügen oder auch mal ganz verschwinden. Also quasi das Weltraum-Äquivalent von Achselschweiß.

„Hmmmm, einfach köstlich, dieses frisch entdeckte Mars-Wasser!“ – „Öh, das scheint aber ein paar Nebenwirkungen zu haben?“ – „Ach, verdammt! Hab ich das doch tatsächlich wieder mit Meth verwechselt!“ – Aber auch wir von Zukunftia sind gerade im Wasserrausch. So starrt Kollege Klap bereits seit Stunden voller Ehrfurcht auf unsere laufende Redaktionsdusche und plant dabei sogar, diese zum ersten Mal in seinem Leben zu betreten. (Igitt!)

Sollte jemanden diese hochwissenschaftliche Erklärung seltsamerweise nicht ausreichen, der findet auf den folgenden Seiten weitere Informationen:

New York Times (engl.), Der Spiegel, The Guardian (engl.), Heise, BILD, Google-Suche

„Ambition“ – Dieser Rosetta-Kurzfilm wickelt uns um den kleinen Finger

Fantastisch, mit diesem kurzen ESA-produzierten Filmchen zur Rosetta-Mission kommt (wenn man es sich etwas zurechtbiegt) endlich mal wieder Science-Fiction aus Deutschland. Und sogar aus Game of Thrones macht einer mit!

„Wanderers“ – Bei diesem Kurzfilm qualmen einem die Socken

Wahrscheinlich nur für eine Handvoll Dollar wurden hier so wunderschön stimmungsvolle Sci-Fi-Bilder geschaffen, daß wohl selbst der Klapo beim Angucken endlich seine Seele wiederfindet. Wenn die auch nur nicht so klein wäre…

„Prometheus – Dunkle Zeichen“ – Im Zeichen des Dampfhammers

Die Alienreihe darf inzwischen als völlig versaut angesehen werden. Und damit meine ich nicht die 5 Hektoliter Raubtier-Speichel, die nach jedem Film einstige Wüstenplaneten begrünen. – Nein, die Reihe an sich war inzwischen aus dem Lot geraten, machte nur noch Schlagzeilen mit Schlachtzeiten und komischen Spin-Of’s, deren Kultgehalt locker unter dem von Futtertabletten für Fische (praktisch im Urlaub!) liegt. Doch kann die inoffiziell klingende Weitererzählung das Kind noch aus dem Brunnen retten, das für über 10 Jahren mit einem hungrigen Alien dort eingesperrt wurde?

Planetary Resources – Ruhrpott in Spaaaace!

Werden sich Platinum-Zechen auf erdnahen Asteroiden wirklich durchsetzen können?

„Alien“ (Director’s Cut 2003) – Das Review

„Alien 5“ ist bereits in der Mache und wird wieder von Ridley Scott verwirklicht. Vollkommen unseriösen Gerüchten zufolge soll das neue Drehbuch eine schwule Liebesgeschichte(!) erzählen, ein Prequel sein und mindestens drei neue Alienrassen ein- und ausführen. Die Erzählweise soll so „anders“ sein, dass ich jetzt schon keine Lust mehr habe, darüber einen kurzen Artikel zu schreiben. Daher lasse ich es einfach und biete dafür an dieser Stelle das Review des allerersten Filmes…

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