Das ernsthafte Medienmagazin

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Gespreizte Hand zum Gruß! – Oder: Zwei Spitzohren fahren in den Himmel

Buhuuu, jetzt ist es also soweit! Denn Leonard Nimoy ist, immerhin in bester Star Trek-Manier, am heutigen Tage einer temporalen Anomalie namens „Zeit“ im Alter von nur 83 Jahren zum Opfer gefallen. „Nur“ schon deswegen, weil es sein Charakter Spock als Halb-Vulkanier immerhin auf 158 gebracht und man unterbewußt irgendwie dasselbe auch von seinem Darsteller erwartet hat. Welcher übrigens über ein echtes Multitalent verfügte, war er doch Schauspieler, Regisseur, Sänger, Autor und Fotograf in einem. Kurz: Eine großer Mann verläßt damit unseren Planeten, auf welchen der mittlerweile doch recht ausgefranste Begriff KULT noch wirklich zutrifft.

Und welches Abbild unseres rot- sowie grünblütigen Helden würde als Ehrerbietung besser passen, als das wunderschöne Portrait welches bei meinem Kollegen Klap schon seit Jahren eingerahmt und von Kerzen umringt im Wohnzimmer hängt:

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Tschüß, Leonard! Tschüß, Spock! Und Danke für die viele Logik!

„Star Trek“ – Der ultimative Zukunftia-Artikel (Teil 1)

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Ja, ich weiß, es gab wahrlich schon genug ST-Artikel in den letzten 13 Jahren unserer Webseite. Von Charakterprofilen von Datas Katze bis hin zu Reviews bezüglich Seven-of-Nines Brust-OPs haben wir ja auch wirklich fast alles besprochen, was nicht niet- und beamfest war. Von J.J. Abrams‘ Neuinterpretation seines Bankkontostandes ganz zu schweigen. Aber irgendwie fehlt doch noch so ein ultimativer Artikel zu Star Trek im GANZEN. Ein Destillat. Eine Klapowski-Kopp-Show der 2010-Jahre. – Hier ist sie.

„Slash-Fiction“ – Große Kunst oder künstlicher Dung?

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Die höchste Form der Verehrung ist es wohl, wenn man eine Serie so sehr liebt, dass man deren Charaktere untereinander lieben lässt. Sogenannte „Slash-Fiction“ hilft aus, wo reale Darsteller und Drehbuchautoren damals ängstlich gestoppt haben. Sei es aus moralischen Erwägungen oder einfach deshalb, weil man damals noch keine LSD-Tabletten mit 5 Liter Red Bull zu mischen vermochte. Wir beleuchten heute also ein sehr reales Subkulturphänomen anhand des Beispiels „Star Trek“…

Star Trek XII – „Der Porn des Khan“ – Review!

porntrek-klein„Jetzt kommt schon der Nachfolger des aktuellen Star Trek-Films heraus?!“ werdet ihr Euch wahrscheinlich fragen und Euch die Augen (unter anderem) reiben. Und ja: So ist es! Aber warum auch nicht, denn schließlich waren bei Paramount ja noch Produktionsmittel übrig. Bei Star Trek 11 konnte man nämlich überraschend noch 2 Millionen Dollar sparen, indem man in letzter Sekunde die „weggewackelten“ Actionszenen gar nicht erst renderte und die Polygonanzahl an den Stellen mit den Lens-Flare-Effekten auf Null reduziere. Heraus kam der cineastische Nachzügler „Der Porn des Khan“…

Star Trek XI – Neues vom Ballermann (REVIEW)

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“Der Weltraum, unendliche Explosionen. Dies sind die Abenteuer von… irgendeinem bewaffneten Bumm-Bumm-Kahn vor einer schwarzen Sternentapete. – Kann ich jetzt bitte mit dem intellektuellen Intro-Gelaber aufhören und irgendjemanden verprügeln oder erschießen? Danke!“ – Keine Zeit mehr zu verlieren. Keine Kompromisse. Kein anderes Review. Kein anderes Bier!

Star Trek XI – Dampfhammer zum zweiten Trailer

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Während die halbe Welt bereits Vorgestern den Pixelmatsch in einem abgefilmten Trailer besprach, rücken wir, die Qualitätswächter der Trek-Satire, natürlich erst heute nach! Denn erst ab 19 Uhr mittelheutiger Zeit ist der Trailer offiziell freigegeben, weswegen YouTube, Treknews & Co. den Vorab-Augentest auch ganz schnell wieder löschen mussten… Umso schöner für uns, denn nun kann Zukunftia weltexklusiv eine HD-Version dampfhammern…

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