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Kurzkritik: Zootopia (Zoomania)

Handlung: Die frischgebackene Hasenpolizistin Judy Hopps wird schnell das Opfer von Spott und unverhohlenen Vorurteilen innerhalb der Truppe. Um sich zu beweisen, übernimmt sie einen Entführungsfall und trifft dabei auf einen zwielichten Fuchs namens Nick Wilde. Nach dem Besuch eines Nudistencamps und der knappen Flucht vor dem Zerfleischen durch einen wildgewordenen Limousinenfahrer wird schnell klar, dass der Vermisste nur Teil einer weitaus größeren Verschwörung ist. Eine typische Disney-Geschichte halt, höhö. (Trailer.)

LucasFilm goes Disney – Rückzug der Klo-Krieger?

Die Meldung ging schnell durch die Presse und jedem SF-Interessierten in die Fresse: Den baldigen Ruhestand vor den geröteten Bluescreen-Augen, hat George Lucas seine Firma „LucasFilm“ für kaffeekasseninkompatible 4 Milliarden Dollar verkauft. An Disney. Nach kurzem Nachrechnen der Umsätze (plus Plastikspielzeug, Bücher, ect.) allein der letzten 3 Star-Wars-Filme muss ich jedoch sagen: „Guter Preis, hätte ich auch genommen!“ – Doch was bedeutet das für die Zukunft von Lucasarts‘ wichtigstem Franchise?

„John Carter – Zwischen zwei Welten“ – Review

Disney, einstiger Stern am Kritzelhimmel, hat außer Pixar derzeit eigentlich nur wenig Nennenswertes zu bieten. Goofy wurde zwischendurch vom Hundefänger eingeschläfert und die altgedienten Entenhausener blicken neidvoll auf japanische Mangas, die mit Qualitäten bestechen, welche die Nanoforschung erst noch finden muss. John Carter (nicht im Bild rechts) sollte die Lücken stopfen, doch gelingt es dem „neuen“ Helden, sich gegen andere Supercharaktere wie Minni Maus oder Oma Duck durchzusetzen?

Von vergessenen Kuriositäten und verschütteten Helden

Viele Dinge haben uns seit unser Kleinseins-Zeit nicht losgelassen: Die Schlümpfe, Dagobert Duck oder die „Praline“-Hefte im Schuhschrank unseres Großvaters. Mit 17 Lebenslenzen längst weggeworfene Comichefte lösen mit 30 plötzlich einen permanten Phantomsschmerz aus, hervorgerufen durch ziellose Nostalgie und der Einsicht, dass es noch quälende 40 Jahre hin ist, um durch Altersdemenz wieder so infantil wie in den 80ern zu werden…

„Tron Legacy“ – oder: Der erste Heulkrampf zum Ausschalten

Warum ist man eigentlich SF-Fan? Egal, wie auch immer die Antwort lautet: Werke wie diese sind garantiert kein Grund dafür. „Tron Legacy“ ist einer dieser schillernden Filmschinken, nach deren „Genuss“ man sich fragt, ob man nicht mal einen schönen Arthouse-Film sehen sollte. Irgendwas mit Tänzerinnen mit zerquetschten Zehen oder stotternden Königen! – Aber nein: Ich lerne es einfach nicht und muss weiterhin jeden halbwegs gehypten SF-Holocaust verfolgen, der mir vorgeworfen wird. Ich bin Abschaum. Und Ihr auch, weil Ihr wisst, um was es hier geht!

Tron Legacy – Ein Nerd-Review (Gastartikel)

Noch immer habe ich, der Klapo, den neuen Tron-Film nicht gesehen. Mein Unterbewusstsein wird schon wissen, warum es mich kürzlich veranlasst hat, meinen Terminkalender von vorne bis hinten mit den Worten „Keine Zeit für Tron, aaargh!“ zu beschmieren. Da sich unser Leser „Speedomon“ (alias Peter Eisenmann, was eigentlich NOCH futuristischer klingt!) jedoch UNSERER publizistischen Verantwortung bewusst ist, verfasste er freundlicherweise ein Gastreview. Wir hoffen dabei sehr, dass er unsere zukünfitge Meinung nicht Lügen straft und „TRON“ wirklich totale Scheiße ist. Review ab:

„Eiszeit zähmen leicht gemacht“ – 2 Reviews

Frische (Re)Animation braucht das Land! Schließlich sind SF-Filme gerade Mangelware und der zukünftige Darsteller des „Kleinen Hobbits“ hat vermutlich noch nicht mal angefangen, seine Contaganpillen einzunehmen. Somit beginne ich heute den ersten Teil meiner Re(n)derreihe. Denn noch immer habe ich eine Schwäche für liebevoll zurechtgerechnete Computerfilme. Klassischer Zeichentrick kann so was von einpacken! – Und zwar „Ice Age 3“ in eine Schachtel, die niemals geöffnet werden darf…

„Der schwarze Park 1138“ (3 Reviews)

blackhole-klein.jpgEigentlich wollte ich heute gleich drei Trash-Filme der späten 70er reviewen. Doch als ich nach „Das schwarze Loch“ mit dem zweiten Zwiebelspalter startete, flog mir eine Sicherung aus dem Schädel und durchschlug den heißgeliebten Neelix-Kaffeebecher auf meinem Schreibtisch! So disponierte ich kurzfristig um und wagte mich stattdessen an die Werke zweier Kultregisseure, die im Moment ebenfalls Probleme damit haben, den technischen Firlefanz in ihren Köpfen bei sich zu behalten: Steven Spielberg (“Jurassic Park“) und George Lucas (“THX 1138“)… Bei deren Schrappwerken der letzten 15 Jahre freuen die sich bestimmt darüber, dass die liebe Zukunftia überhaupt noch mal was über sie schreibt!

„Haste mal ’n 80er für mich?“ – Ducktales und die Gummibären

Kultalarm bei Zukunftia! In einem kürzlichen Anfall von Retrophilie kamen mir mal wieder die herrlichen Disney-Zeichentrickserien Ende der 80er in den Sinn. Damit ich sie bis zum nächsten Blutbad in Saw 6 bis 8 aus meinem Kopp wieder rausbekomme, schreibe ich sie hier einfach einmal auf, damit sie wieder Ruhe geben. Spendet daher nun reichlichen Applaus für die Gummibären und Onkel Dagobert! (wird kontrolliert)

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