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DS9: Fight Club – Folge 32 – „Eine Faust voll Abblendlicht…“

Verdammter Verkehr! – Fleischkopf-Müller und sein rollender Höllenstuhl machen in dieser Episode Bekanntschaft mit den letzten Geheimnissen der Sturmlochwesen. Entgeistert müssen die göttlichen Proleten zusehen, wie Mondamin mit stinknormalen Bürobedarf Risse in ihren samtweichen Lichtteppich reisst…

Mit wachsendem Entsetzen glotzten die Opfer von Fleischkopf-Müller´s Imaginationsverwirklichung auf die Szenerie. Die vielen Monitore an den Wänden, also die, die nicht im Laufe der bisherigen Dienstzeit des Captains zerstört worden waren, zeigten Bilder aus unzähligen privaten und öffentlichen Bereichen der Station. Die Szenen, die darauf zu sehen waren, waren zum Teil langweilig, spannend, aufregend, intim oder peinlich, ja oder alles zusammen (ja, vielleicht nicht langweilig). Die defekten Bildschirme waren mit Farbpostern aus Zeitschriften für SM und Fetisch-Fans überklebt und zeigten entsprechende Bilder.

„S…Sir, ich…äh…ich glaube, dass ist nicht ganz legal, was Sie da machen.“

Udo deutete dezent auf einen flackernden Bildschirm auf dem sich gerade fünf Sonicsianer angrölten (eine Art Gruppensex, da sich diese Rasse per Schallwellenübertragung fortpflanzte).“

„Absolut richtig. Gut kombiniert Watson-Udo, das, was die da veranstalten ist höchstgradig unmoralisch und sicher nicht legal. Schreiben Sie´s auf, ich kümmer’ mich später darum. Flex, sorgen Sie schon mal dafür, dass ausreichend schalldichte Zellen bereitgestellt werden. Die sollen keine Möglichkeit mehr bekommen, auch noch im Knast Spaß zu haben. – Ich muß jetzt erst mal hören, was so in den Holowrack-Suiten gesagt wird…“

Mondamin fummelte einen Kopfhörer aus einer Konsole und setze ihn sich auf den breiten Schädel. Flex, Udo, Dr. Bleibhier und noch einige andere Schaulustige mussten mit anhören, wie der Captain anfing, dreckig zu lachen und sich lautstark über die intimen Äußerungen der Benutzer der Holowracks lustig zu machen. Dabei unterließ er es nicht, sich Notizen zu machen, wobei er angestrengt und mit aus dem Mundwinkel hängender Zunge mit einem Stift auf einem Block große Buchstaben und Strichmännchen krakelte. Sie alle hatten etwas Obszönes an sich. Und Mondamins Blöken und verkniffenes Grinsen unterstrichen diesen Eindruck noch.

Die entgeisterten Blicke der Umstehenden ignorierte der Captain gekonnt…

Mit seinen übergroßen Fleischfingern matschte der Captain nun auf einer Fernbedienung herum, deren Knöppe so aussagekräftig beschriftet waren mit Worten wie:

„Die Umkleide 4 – Feste Nippel, zartes Fleisch…“

„Liebestanz im Holowrack“

… Aber auch unverfängliche Programme flimmerten auf den turmhaft gestapelten Monitoren gönnerhaft vor sich hin…

So zeigte Kanal 2 laut Beschriftung „Feine Bodenrisse und faszinierende Putzschäden“, Kanal 3 „Insektenschwärme über Kasachstan“ (Eine kalkweiße Wand), Kanal 4 „Die Götterdämmerung“ (= Überwachungskamera der sorgfältig sortierten Schlägersammlung), Kanal 5 „Schwarzes Dings mit weißen Stippen“ (Außenkamera an der Station) und Kanal 6 „Der Putzebär im Lila-Lummerland“ (Das reguläre Ops-Programm)…

Wiegend schaukelte der massige Körper des Captains hin- und her und versetzte den schon arg lädierten Rollstuhl in eine penetrante Quietsch-Orgie… Leise und fröhlich in sich hineingrunzend verharrte der Captain in diesem Bewegungsablauf, Sabber träufelte auf den Boden und massige Hände klatschten in unregelmäßigen Abständen schmatzend aufeinander, um die visuelle Grandiosität auch akustisch angemessen zu unterstreichen…

Szenenwechsel:
Knurpl war kein Mann, der einfache Lösungen liebte… Nein, selbst scheinbar nebensächliche Aufgaben wie das Abrollen weißen Papiers waren stets eine neue Herausforderung für seinen Geist… Elegant warf er die flauschige Rolle in die Luft, welche sich im Fluge aufrollte und sogleich wieder von ihm gefangen wurde… Tief einatmend und verträumt riss er ein Stück des säubernden Materials ab…

Ja, wenn er dies hier erledigt hat, würde er sich nicht länger zurückweisen lassen, das hatte er sich vorgenommen… Zu lange hatte er darauf gewartet, die diplomatischen Beziehungen zwischen der Köderation und dem major-kanischen Volke wieder herzustellen… Nun, wo die massige Station gerade dabei war, wieder von der Erde in den majoranischen Raum zurückzukehren, war sicherlich die richtige Zeit gekommen. Nun würde Captain Fleischkopf-Müller sicher endlich Zeit für ihn finden, um die in letzter Zeit aufgetretenen Spannungen, die zwischen Majoranern und dem Rest der Welt aufgetreten waren, zu besprechen… Ja, als offizieller majorkanischer Botschafter hatte er ein Recht, vom Captain endlich eingeladen, angehört und wieder mal vollkommen missverstanden zu werden!

Zu lange hatte er sich von den Sicherheitskräften vertrösten lassen mit Sätzen wie z.B.:

„Der Captain ist in einer… äh, Besprechung! Wie? Ja, wir stehen vor einer Besenkammer, na und? Das Gebrüll darin? Der Captain… fragt sicher nur nach dem Ausgang, ja… Wie? Nein, er ist alleine da drin, warum?“

Knurpl riss ein weiteres Stück Papier ab und blähte während der gequälten Darmentleerung geräuschvoll aber mit der gesunden Zurückhaltung eines Diplomaten unter sich… Manche Rassen empfinden es als Kriegerklärung, aus der Nebenkabine buchstäblich „zusammengeschissen“ zu werden. Beim Captain konnte sogar eine leichte (für dessen Verhältnisse) Flatulenz bereits als Drohung mit Massenvernichtungswaffen eingestuft werden!

Mit einem Male viel ihm jedoch etwas auf… Die 15 mal 30 cm große Kamera an der Decke, die leise surrend über ihn hin- und herfuhr, sich drehte und wand, war die gestern auch schon da gewesen??

„Eine Unverschämtheit!!! Verdammte Frechheit!! Na warten sie, Captain!“
Wütend sprang er auf und polterte aus den sanitären Anlagen… So konnte man ihn, ja, IHN doch nicht behandeln! Ihn, den BOTSCHAFTER!

Wo blieb seine Würde?

Eine flatternde Klopapierfahne hinter sich herziehend, machte er sich auf den Weg zur Hops…

Währenddessen auf der Hops:

Während Cpt. Fleischkopf-Müller aufgeregt mit seinem hoffnungslos überlasteten Bürostuhl vor den Monitoren hin und herrollte und von Zeit zu Zeit ein ungläubiges

„Pervers!“

oder

„Ich bin der Racheengel Gottes, mein Walten und Wandeln soll euch das Fürchten lehren, auf meinen Schwingen trage ich den Tod ganzer Welten.“

verlautbarte, flüsterte Flex hinter vorgehaltener Hand zu Udo:“

Wir müssen etwas unternehmen, jetzt ist er endgültig ausgerastet. Das mit seinem Vater war einfach zu viel.“

„Ja, er hat sogar vergessen, dass er einen Löffel sucht. Es ist eine echte Krise. Und Major-ka kommt immer näher. Außerdem haben sich ein paar der Kopfgeldjäger erholt und haben sich auf die Suche nach dem Captain gemacht, sehen Sie nur.“

Udo deutete diskret auf einen unauffälligen Monitor an der Wand. Auf ihm konnte man einige der Kopfgeldjäger sehen, die damit beschäftigt waren, Passanten und Personal zu „befragen“. Genauer gesagt schikanierten sie sie. Dr. Bleibhier beobachtete den Monitor und meinte auch weinen Kommentar dazu abgeben zu müssen:

„Ja, sehen Sie nur. Dieser furchtbare Sarge erniedrigt gerade diesen Mann dort. Schauen Sie nur, aus seiner Hose hängt eine Klopapierfahne und sein Kopf ist schon ganz rot angelaufen. Dem setzt er sicher ganz schön zu, dem armen Kerl. Wir sollten etwas unternehmen, nur was?“

Cpt. Fleischkopf-Müller wurde zaghaft von einem majoranischen Techniker angestupst.

„WAAAAS DENN!!“ fuhr er den verängstigten Mann an.

„Ähh, Sir, öhmm, wir brauchen Instruktionen, damit wir wissen, wie wir uns jetzt verhalten sollen, so als STASI-Mitarbeiter, meine ich, äh…“

„Mann, Kopf zu! Ich habe andere Probleme, alles muss ich ständig entscheiden, wozu habt ihr eigentlich euren Kopf? Zum Draufschlagen?“

Mondamin untermalte seine Feststellung, indem er dem Techniker mit einem sich quietschend drehenden Ventilator auf den Schädel schlug, mehrmals. Flex versuchte ihn zu beruhigen, war aber mittlerweile leicht ungehalten:

„Mondi, werde bitte nicht sarkastisch…“

„Echt?! Ja, wirklich, jetzt spüre ich das auch. Komme mir auch schon so fremdartig vor. Also, Du Kabelfetischist pass bloß auf, was Du mir sagst. Ich kann nämlich Sarkasmus. Halt! Oder ist das gar der Versuch einer übernatürlichen und weit entwickelten Macht, mich zu kontrollieren? Hört her, ihr Gedankenkontrolleure! Lasst gefälligst eure Griffel aus meinem Verstand, ich fühle mich schon länger so, als sei ich nicht ganz zurechnungsfähig. Aber damit ist jetzt Schluss!“

Entschieden hieb er noch einmal den Ventilator auf den Kopf des Technikers, der daraufhin auch endgültig zerbrach (also der Ventilator)…

Mit einem Male wurde es hell um den Captain und der letzte, finale Schlag mit dem Ventilator schwirrte nur surrend durch ein blendendes Weiß…

Mit den Überresten eines Ventilators in der Hand saß er auf einmal in einem grellen Licht… Für einen Moment war das Quietschen des Rollstuhles unter Mondis Hintern das einzige Geräusch…

„Verdammte Pisse-Soße, wo bin ich hier?“

Mondamin zwinkerte in das reine Weiß um sich hinein… Außer ihm, seinem Ventilator und der lädierten Sitzvorrichtung schien nichts weiter zu existieren…

„Der Abgefuckte ist von…“

Weiter kam die Stimme hinter Fleischkopf-Müller nicht, denn schon beim ersten Wort war der Captain aufgesprungen und hatte rein instinktiv hinter sich geschlagen…

Das niedergegangene Sturmlochwesen (das eine frappierende Ähnlichkeit mit Mondis Vater hatte), wurde sogleich von 3 herbeieilenden Ersthelfern auf einer Bare hinfort getragen…

Breitschultrig und hängebäuchig ließ der Captain sich langsam wieder auf seinen Stuhl gleiten, während er der stummen Prozession hinterher sah, die in einigen Metern Entfernung von dem grellen Weiß verschluckt wurde…

„Der Abgefuckte ist vom rechten Wege abgekommen!“

Eine andere Stimme schwirrte scheinbar ohne Ursprung im Raum herum. Rein instinktiv klopfte der Captain mit beiden Händen auf seinen Schultern umher, um die lästigen Fleckenzwerge, die ihn in stillen Stunden oft heimsuchten und ängstigten, auch heute wieder zu vertreiben…

„Er kommt zurück zu Major-Ka, doch sein Weg ist trübe geworden, seine Bestimmung verwischt…“

Bilder von Mondamins kleiner Observierungskammer flammten plötzlich auf, dazu zahlreiche Rückblicke auf vergangene Benutzungen von Mondamins Basketballschläger… Der Bilderreigen von des Captains Verfehlungen zeigte alle Entgleisungen bis hin zu der Vergewaltigung des heiligen Stehkörpers aus dem Schrein als Blumenvase und Baseballhalterung… Die damals nur vermeintlich unbemerkt gebliebenen Onanierversuche unter einem Tisch in Kworks Bar (in Anwesenheit einiger Labo-Mädchen) wurden höflich übersprungen oder mit weißen Lichtbalken zensiert…

Gelangweilt und zusammengesunken rollte der Captain popelnd mit seinem Rollstuhl hin und her… Hatte er doch soeben bemerkt, dass der Boden hier nicht vollkommen eben war, was seinen Spieltrieb erweckt hatte…

Noch während die Stimme weiterquäkte („Der Abgefuckte benötigt neue Führung… Wir werden ihm körperlich beistehen müssen in seiner Welt. – Wer geht freiwillig mit ihm?“), war Mondamin ins Rollen geraten und brauste mit einem Affenzahn und unter „Yipihayey“-Rufen durchs spartanische Weiß…

Captain Fleischkopf-Müller war so euphorisch, dass er den anmutigen Schatten, der sich in seiner Fahrtrichtung aufgerichtet hatte, gar nicht wahrnahm. Eine Stimme, die nur von einem überdurchschnittlich kultivierten und gebildeten Überwesen stammen konnte, erklang mit ruhiger, sonorer und beruhigender Stimme, gleichzeitig schwang auch ein wenig unterschwellige Panik mit.

„Hallo Mondamin, halte ein in deinem Walten. Wir müssen uns unterhaaaaaaa…“

Und schon war der übergewichtige Captain über das Sturmlochwesen drübergebügelt.

„Verdammt holperig hier, das solltet ihr mal ausbessern lassen. Da könnte sich jemand mal ganz böse auf die Fresse legen und ihr kriegt `ne Klage an den Hals. Das ist aber ganz schön rücksichtslos!“

Mondamin rollte unaufhaltsam weiter, während die übernatürlich unwirkliche Gestalt stöhnend und keuchend zurückblieb.

„OK, Harry hat versagt. Wer ist der Nächste? Gibt´s Freiwillige?“

Diese Stimme eines anderen Sturmlochwesens klang schon fordernder. Mit „Freiwillige“ waren sicherlich diejenigen gemeint, die beim Mannschaften-Auswählen immer als Letzte genommen wurden und dann auch nur unter Murren und Buhrufen. Ein ganz bestimmtes Sturmlochwesen ließ niedergeschlagen seine imaginären Schultern hängen und presste stotternd, verunsichert und resignierend ein schwaches „Hier, ich…“ aus, als es die fordernden Blicke der anderen auf sich spürte. Mutlos schritt er los, um Captain Fleischkopf-Müller abzufangen, der in der Ferne nur noch als kleiner, fettiger Fleck zu identifizieren war, von dem befremdliche Motorenimitationslaute ausgingen.

Der zerbrochene Ventilator in Mondamins Hand musste nun als Lenkradersatz herhalten und die diversen Brumm-, Surr- und Schaltgeräusche waren einem anhaltenden „Prprprprprprprprprprp“ gewichen, welches der Captain unter erheblicher Speichelverteilung und mit vibrierenden Lippen formte…

Als der Captain in eine bisher unerforschte Region des Raumes eindrang, plärrte eine panische Stimme über ihm: „Scheiße! Fuck! Alles, nur das nicht!“
Doch es war zu spät…

Es erschallte ein ekelhaft klingendes Geräusch, das entfernt an einen Pferdeapfel erinnerte, der im Seminar „Naturverbundenheit und kosmische Energie“ mit Liebe und echter Handarbeit zu esoterischen Pyramiden geformt wurde…

Schlagartig wurde es dunkel… „Fucking!! Das war gerade Wolf Ram, der Beleuchter!!“ schimpfte ein besonders junger Prolet, bevor er desorientiert über die nächste daherkommende Raumzeitverwerfung stolperte und Staub fraß… „Verdammt, mach` mal einer das Licht wieder an!“

„Nein, schickt erst diesen Spacko von Abgefuckten wieder in seine Welt zurück, der hält hier nur den ganzen Betrieb auf!“

Krächzend sank der ranghöchste Prolet an einen kleinen Haufen subatomarer Astralmasse…

„Dabei wäre Morgen mein freier Tag gewesen…“

„Äh, Chef?“ Der Systemadministrator für plötzliche Wunder, Zeitsprünge und unglaubliche Tricks meldete sich zu Wort… „Wie sollen wir den Abgefuckten denn zurück in seine Welt bringen? Es ist stockduster hier… Wie soll ich da den Paradoxalen Äther-Fluß in den Atomaren Kanal und den sanitären Flußkomplex umleiten??“

Die überbezahlte Fratze des Administrators schien für einen Moment durch die Dunkelheit hindurchzuscheinen und seinen Vorgesetzten genervt anzufallen… „Nun mach schon, dieser Heini kostet uns unseren frühen Feierabend!!“

Im Hintergrund grölte der Captain auf seine ihm eigene Art herum, während man aus der Dunkelheit deutlich das Klirren von Geschirr, Glasschrankwänden und umstürzenden Blumenvasen vernehmen konnte…

„OK, ich mach`s!“ beeilte sich der Admin zu sagen…

Keine 3 Sekunden später materialisierte ein ganzes Dutzend Sturmlochwesen (in Gestalt alter Bekannter) an der Decke der Hops, zusammen mit Fleischkopf-Müller…

Noch bevor die Schwerkraft ihr Werk vollendete, konnten alle kurzzeitig in der Luft schwebenden Beteiligten ein peinlich berührtes „Uuuupssss…“ vernehmen…


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Artikel

von Klapowski am 03.11.02 in Fight Club

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Kommentare (6)

  1. Hellspawn sagt:

    Wieso steht hier eigentlich kein Kommentar? Bin ich etwa doch nicht der einzige, der DS9 Fight Club nicht liest? Da is was im Bus(c)h..

  2. Hellspawn sagt:

    Muhahaha. Und keiner widerspricht.

  3. Sparkiller sagt:

    Muahaha, geniales politisches Wortspiel übrigens da oben.

    Kohl mich der Teufel!

  4. Teta sagt:

    Wie gehts weiter? Sind alle tot durch Zerklatschen? Oder wie?

  5. Sped sagt:

    Wird die Geschichte fortgeführt ? ich hab voller spannung alles gelesen und jetzt soll schluss sein ?

  6. Sped sagt:

    Nachtrag, Sternzeit irrelevant: Es wär doch langsam auch an der Zeit eine Voyager-Parodie zu schreiben.

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