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Star Trek Enterprise – 4.07 – „Der Anschlag“ („The Forge“) Review

Wenn sich die Spitzohren unlogisch verhalten, geht Admiral Forrest auch schon einmal in die Luft… und das nicht nur im übertragenden Sinne! Da wird auch flugs die Enterprise zu Hilfe gerufen, schliesslich sind vulkanische Beerdigungen sauteuer. Daraufhin veranstalten die Vulkanier gleich so einen Rommel, dass Archer schnell zum Wüstenfuchs wird.

Liebe Leser, ich habe eine Botschaft für euch. Moment, stimmt nicht, die wurde ja gerade in die Luft gejagt! Ha-ha-ha!

Doch so wenig lustig diese Einleitung auch ist, so gut passt sie in diesen Dampfhammer. Denn kurz nachdem siebzehn Jahre zuvor (Kinder, macht solche Sätze nicht zu Hause nach!) in der Einleitung ein eifriger Höhenforscher eine dekorative Flasche Badesalz findet, hat die Erden-Botschaft auf Vulkan auch schon mit künstlich herbeigeführter Materialermüdung zu kämpfen, welcher auch Admiral Forrest ziemlich überraschend zum Opfer fällt. Und auch zu Boden, als dieser sich rettend auf den vulkanischen Botschafter stürzt. (Der Admiral, nicht der Boden.)


„Aber sie haben gut bezahlt, Sir!“ – „Na, und? Was steht denn hier in unserer Verordnung, hmm?“ – „Sie haben ja recht… keine Partyräume an Studenten vermieten…“

An dieser Stelle möchte ich noch anmerken, dass dieses unerwartete Ableben wohl ein weiterer Punkt von Manny Cotos Masterplan ist, sämtliche von B&B nicht zu Ende gedachten Ideen und Charaktere kurz und schmerzlos (gut, in diesem Fall eher schmerzvoll) aus dem Raum-Zeit-Kontinuum zu verabschieden. Schliesslich hat er auch für den ziemlich verkrüppelten roten (Bind-)Faden namens „Temporal Cold War“ auch nur einen läppischen Zweiteiler gebraucht. Bis zum Ende der vierten Staffel dürften wohl alle Überreste beseitigt worden sein.

Aber weiter. Nach einem kurzen Basketball-Spiel, denn Sport ist sein Hobby, macht sich Archer auch schon auf den Weg nach Vulkan, um für die Sternenflotten-Versicherung eine Bewertung der Bausubstanz durchzuführen. Und da auf Sensoren des 22. Jahrhunderts einfach kein Verlaß ist, kann Mayweather dabei auch nur knapp einem Anschlag auf seine Rolle entgehen. Neben Manny „Frühjahrsputz“ Coto und den Andorianern hat das vulkanische Oberkommando auch eine Gruppe fanatischer Bürger unter Verdacht, welche bereits durch ausdauerndes „von Tür zu Tür gehen“ und „an Straßenecken stehen“ für Terror und Verzweiflung gesorgt haben. Und mangels richtiger Türen, kann man diese den Sektierern nicht einmal vor der Nase zuschlagen!


„Hier haben wir wieder ein wundervolles Stück aus echtem Tansanit! Hochqualitative Sklav… Handarbeit, auf 100.000 Stück limitiert. Und hier ist auch schon unser erster Anrufer…“
– „Ja, Hallo! Ich wollte nur einmal sagen, wie toll ich ihren ganzen Krempel finde. Aber als Hausfrau hat man sowieso nichts besseres zu tun, als diesen ganzen minderwertigen Mist zu bestellen, der im Körmelladen um die Ecke nur die Hälfte kostet! Aber sagen Sie, gibt es das auch in Blau?“

Aber da auf Vulkan wohl wieder mal was im Bush ist, kommt man sehr schnell einer mysteriösen Verschwörung auf der Spur, in deren Verlauf T’Pol und Archer sogar in die Wüste geschickt werden, um nach den irrgeleiteten Logikmeistern zu suchen. Knistert es zuerst nur zwischen den beiden, knistert kurz darauf bereits die ganze Gegend, handelt es sich bei dieser doch um eine derart [technische Erklärung hier einfügen] Landschaft, dass man sich dort nur noch auf eine Art und Weise fortbewegen kann, welche selbst die Meisten von uns nur noch von Hörensagen her kennen… nämlich zu Fuß.

Doch da die Wüste bekanntlich lebt, trifft man auch schnell auf allerlei Getier, welches natürlich, dem Trend folgend, bereits in einer Episode von TAS vorkam. Bis zu diesem Punkt muss sich ein echter Hardcore-Fan sowieso bereits im sieben… ach was… im achten Himmel befinden, fand doch unter anderem auch das innere Augenlied der Vulkanier Erwähnung, welches schon Spock vor der sicheren Erblindung errettet hat… und, öh, noch erretten wird. Bei diesem Punkt muss man schon wirklich zugeben, dass das aktuelle Autoren-Team seine Hausaufgaben gemacht hat. Oder vielleicht auch nicht, wenn man sich mal den typischen Durchschnitts-Autor ansieht.


„Hey, Reed, hast du schon das Upgrade der pneumatischen Differentialpumpen durch den Subplexus geleitet?“ – „Klar, Tucker, das habe ich schon Gestern zusammen mit dem Synchronisieren der transkinetischen Ellenbogenpuffer erledigt!“ – In Momenten wie diesen freut sich Phlox doch wieder einmal über die Gabe, seine Ohren nach innen stülpen zu können.

Apropos retten, natürlich werden der Captain und T’Pol durch eine höchst eindrucksvolle Tier-Imitation gerettet. Und da man von solchen Kunststücken allein bekanntlich nicht leben kann, ist besagte Person natürlich auch Mitglied im gesuchten Surak-Fanclub. Die Freude der Drei über dieses Treffen ist aber nur von kurzer Dauer, denn der Funke will einfach nicht überspringen. Aber dafür der des elektrischen Sandsturms, weswegen der durch und durch gute Kerl auch sehr schnell einfach nur gut durch ist. Da dieser aber immer das letzte Wort haben muss, verrät er den Beiden aber noch kurz vorm Exitus den Weg zum nächsten Königkreissaal, wo auch schon das berüchtigte Cliffhanger-Ausblenden lauert…


“Mensch, in dieser Wüste kriege ich wieder herben Ausschlag auf der Hand. Da, guck mal!“ – „Captain, das ist doch nur ihr Daumen!“ – Archer hängt wieder durch den Wind. Und dabei hat er T’Pol noch gar nicht gefragt, ob sie seinem Blinddarm die Sonnenbrille aufsetzen kann.

Fazit:

Schnüff. Rieche ich da etwa eine Spur von TNG? Denn nach dem, meiner Meinung nach, etwas lahmen Supermenschen-Dreiteiler wirkte „Forge“ wieder sehr viel frischer auf mich, als ob man endlich mal die Fenster der Autoren-Büros geöffnet hat, damit der ganze alte Berman-Muff abziehen kann. Und ich hoffe inständig, dass der Kurs dieser Folge beibehalten wird, und es nicht doch wieder in einer Schiesserei zur Lösung des Problems endet. Da wünsche ich mir jetzt schon eine Moral-Ansprache á la Picard, welche so altklug überzeugend ist, dass sich alle Parteien schluchzend in die Arme fallen.

Kompliment auch an den Darsteller des Wüsten-Vulkaniers (Notiz an mich selbst: Namen der Charaktere vorher notieren), welcher endlich mal wieder eine Darstellung der Spitzohren ablieferte, wie man sich aus den alten Serien und Filmen kannte. Dagegen kann T’Pol ihre Topfrisur an den Nagel hängen! Und es klingt seltsam, auch die Wüste selbst hat mir gut gefallen, kam mir doch wieder alles sehr TOS-ig vor. Aber vielleicht bilde ich mir das mittlerweile auch nur ein…

*auf große bunte knöpfe drück, um den artikel abzuspeichern*

Politik, Religion, CSI-Einlagen, Naturgewalten, Familie, Terror, Verschwörung und (Achtung!) erhöhtes Baumsterben bei Admiral Forrest. So bunt, vielschichtig und vielseitig war Star Trek seit Picard nicht mehr! Selbst die Höhlen wirken wieder so schön pappig wie damals, als Jean-Luc mit Wesley durch die Wüste klugscheißerte.

Eine schöne Folge, deren vermutlich actionreiche Dummbatz-Fortsetzung mir allerdings jetzt schon Angst macht. Note: 2


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von Sparkiller am 21.11.04 in Star Trek - Enterprise

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Kommentare (19)

  1. Gast sagt:

    hurra erster. nette folge, passende bewertung. bin ich eigentlich der einzigste den das schauen der engl folgen die dt. ausstrahlung komplett verdrängen lässt?
    auf noch viele weitere enterprise folgen. prost

  2. Raketenwurm sagt:

    Jetzt cliffhangert sich Manny sogar schon von Werbeblock zu Werbeblock, aber die Füllung dazwischen hat mir diesmal tatsächlich ganz gut geschmeckt. Archers Abenteuer auf Arrakis wirkten zwar etwas konstruiert, vorallem der Säbelzahntiger – nämlich mit einem Raytracing-Programm, dafür waren die Nachforschungen auf dem Schiff recht spannend. Besonderes Highlight war natürlich der Gastauftritt des einen Typen von Sportfreunde Stiller als vulkanischer (Un)Sicherheitschef. Da bleibt einem gar nichts anderes übrig, als sich auf die nächste Folge zu freuen.

    Aja, und das Review hier, daß erinnert mich an die Vorträge, die ich früher in der Schule gehalten habe. Inhaltlich ausgezeichnet, aber viel zu kurz und, damit es nicht auffällt, mit vielen Bildern aufgestockt. Ich hatte sogar noch einen Trick mehr drauf als Sparkiller, und der hieß "doppelter Zeilenabstand".

  3. nakedtruth sagt:

    Gute Folge, Forrest ging mir mit seiner Weicheierei eh auf die Nerven. Wo sind die harten Männer wie Janeway?
    Und braut sich da nicht der angekündigte bisher aber irgendwie vergessene vulkanische Bürgerkrieg zusammen?

  4. Gast sagt:

    Hoshi sieht aber verdammt heiss aus zu Beginn der Folge beim Basketballspielen ;-)

    Hat mir mal jemand ihre Adresse?

  5. Gast sagt:

    das einzige was genervt hat war, daß se nu wieder mit ihren scheiß geistesverschmelzungen anfangen (größter müll den es in ST gibt! – ok außer janeway vielleicht ;) )
    sowieso: das is voll verpöhnt eh, aber was solls, ich mach das – in der grundschule ham wir gelernt wie das geht…

  6. Gast sagt:

    Hey Karspiller,
    wenn du Fragen zur "ss/ß-Sache" (neue Rechtschreibung) hast, ich helfe dir gern… *g*

  7. Sparkiller sagt:

    Danke für den Tipp, da hatte ich meinen Diphthong wohl gerade in der anderen Hose. Aber ich will dich nicht aufhalten, schliesslich warten noch alle anderen Artikel im Internet darauf, von dir korrigiert zu werden.

    Wir sehen uns zum nächsten Urknall. Ich halt dir auch das Essen warm!

  8. Gast sagt:

    Juchhe! (Frohlocket?)
    Endlich mal 'ne Episode, die wirklich Spaß gemacht hat. Und das mit dem TOS Feeling haste dir nicht eingebildet, Klapowski, ansonsten hätten wir ne kollektive Wahnvorstellung gehabt.
    Hoffen wir mal für den guten Jonathan, das das Zweite Hirn noch ein paar Stafeln bei ihm bleibt, endlich hat er mal Führungsqualitäten vorzuweisen, und einen Schizokäptn wollt ich schon immer mal in ST haben. Erinnern eigentlich außer mir noch jemanden die Wüstenuniformen der beiden Weltenbummler an jene aus dem Motion Picture? Und die Forge and Tattoine mit 'nem vulkanischen Obi-Wan? Passt auch irgendwie gut zu Archers robotisch anmutendem Mienenspiel.
    Jedenfalls finde ich die Episode mindestens ebenso erfrischend wie der werte Herr Diplomklapowskologe.
    Allerdings hätte ich der Episode (im ENT Kontext gesehen) eine deutlich bessere Note gegeben – eher so im Bereich 2+! Das ich damit richtig liegen könnte, mache ich schon an der Kürze des vorliegenden Reviews fest: Gab es vielleicht ausnahmsweise mal nichts zu meckern oder war einfach nur die Zeit des Chefredakteurs zu knapp bemessen?
    Darüber sollten wir alle einmal nachdenken!
    AMEN

    Anonymus (Bosch)
    – Hab irgendwie noch keine Bestätigung für meinen Nickname, das kommt aber sicherlich bald.

  9. Locutus266 sagt:

    Ok, das Review war wirklich kurz, aber dafür gut!

    TOS ruled einfach und Enterprise setzt den richtigen Kurs im Moment, aber bitte laßt doch die 3-Teiler keine Gewohnheit werden. Zuviel hanging der Cliff ist nicht gut für die Arme(n Zuschauer). :-) Höhö…

    Katra Rituale, Geistesverschmelzung, Wüstenstatuen… Weiter so!

  10. Gast sagt:

    @ Sparkiller:

    Über(t)reib's doch nicht-
    Ich wollte dir, wie gesagt, nur meine Hilfe anbieten, diesbezüglich.
    Das zu akzeptieren, wäre doch (keine) Scha(n)de… *g*

  11. Gast sagt:

    Oh mann, wenn wir zuschauer jedesmal nen Euro kriegen würden, wenn irgendwelche Charaktäre sinnentleert durch die Wüste tappen, könnten wir beim gegenwärtigen Euro-Kurs glatt eine weitere Folge "new voyages" finanzieren….
    Natürlich darf der Sandsturm nebst Pappmachee-Höhle zum Unterschlüpfen nicht fehlen. Deren Eingang fachmännisch (NATÜRLICH ist der Eingang bis heute Abend dicht. Wir kommen heute garantiert vorbei und machen das. Bis nächsten Montag können sie garantiert einziehen. – Pah! Handwerker!) schlecht mit offensichtlichen Styropor-Felsen versiegelt wird. Archer sollte mal dreidimensional denken (aber warum sollte man das von einem zweidimensionalen Charaker erwarten?) und den langen Stein in den langen Eingang vielleicht hochkant legen. Anscheinend gibts im 22ten(?) Jahrhundert kein Tetris mehr….
    Und da die Folge auf Vulkan spielt dürfen arrogante Vulkanier ebenso wenig fehlen wie Mindmelds. Und hier darf der Trekkie der ersten Stunde jauchzend mit der Rassel wedeln: Extra für ihn haben die Autoren das innere Augenlied und den Selath eingebaut, ganz zu schweigen von T´Pau, die im Laufe des dreiteilers vermutlich noch eine Band gründen wird. Oder sie verabschiedet Archer mit den Worten: "hoffentlich muss ich nie wieder einen Captain der Enterprise auf leben und Tot mit seinem vulkanischen ersten Offizier kämpfen lassen." (wetten, dass diese Wattestäbchen-Waffen auch eine Rolle im Laufe des dreiteilers spielen werden?) um dann heftigst augenzwinkernd/brauenhebend hinter dem nächsten Kunstfelsen zu verschwinden.
    Heissa! Das muss der 28jährige Alt-Trekkie gleich seiner Freundin erzählen…wenn er denn eine hätte… :)
    Anscheinend hat sich Manny Coto vor beginn der vierten Staffel das Kinofilm DVD-Set ausgeliehen: "Hm….mal sehen: Genetisch verbesserter Supermensch krieht über brennende Brücke..der ist gut. Geklaute Klingonische Schiffe? Sind immer gut. Was ham wir hier? Kathra? Klingt gut, ist meins. Remember? Hm..das merken doch alle, ach sagen wirs einfach auf vulkanisch."
    Sehen Sie in der nächsten Folge T´Pol und Archer am Lagerfeuer das alte vulkanische Volkslied "Row row row T´Boat" singen und vulkanische Marsmelonen rösten.
    Natürlich erst, nachdem Archer vom Felsen abgerutscht ist und dabei ausversehen Gott gefunden hat.
    Währendessen drehen Tripp und die Enterprise eine Runde um die Sonne um festzustellen, dass die Buckelwale die Vorgänger der Aqua-Xindi sind.
    Gemeinsam mit Archers lange verschwiegenem Sohn können sie gerade noch ein Attentat auf den Andorianischen Botschafter verhindern, hinter dem eine Verschwörerclique von Menschen Vulkaniern und Tellariten (gespielt von Jeffrey Combs) steckt.

  12. DeadPoet sagt:

    Also was ihr immer mit TOS habt… JA, es ist KULT, aber das bin ich auch – im Gegensatz zu TOS aber auch genial (also ich, nicht der Kult – wobei Kult schon genial war, aber wer erinnert sich noch daran? Wobei, ich schweife ab…). Und seien wir mal ganz ehrlich – auch wenn Picard mein Lieblingscaptain ist, ging er mit seinem "habt euch alle lieb"-Geschwafel einem manchmal ganz schön auf die Senkel – manchmal muss man Fäuste sprechen lassen, denn der Welt(-raum) ist nunmal schlecht.

  13. hotzenplotz sagt:

    Äh.
    TOS ist Kult. Aber TOS ist genau genommen zu gut 50% oder mehr Scheisse. Aus heutiger Sicht. All-so-what? Ich jedenfalls mag ENT.
    hotz'

  14. Gast sagt:

    Frieden,

    wie grüßt ein vulkanischer Mann seine Gattin? – "It is agreeable to see you!". Woraufhin die von so viel Charme Umschmeichelte das Abendessen extra langweilig herrichtet, genau wie er es mag.

    Wer von Euch war schon mal an dem Punkt, als er sich von irgendeinem obskuren Fanshop einen "Vulkanisch-Sprachkurs" gekauft hat, sogar die Zahlen bis Zehn und "Wo ist die nächste Föderationsbotschaft?" auswendig konnte und schließlich erstaunt feststellte, dass Vulkan in Japan liegt – so ein großer Planet in so einem kleinen Land?

    Über Voyager und den ersten Staffeln Enterprise hatte ich schon fast vergessen, warum ich Star Trek mal gut fand. Ja, ich gestehe: Ich habe "Mord an der Vulkan-Akademie" gelesen und fand es großartig! Dann fand ich diesen östrogengeladenen Psychoschnulz rund um das Vulkanische Gefühlsleben auf einmal grotesk bis furchtbar.

    Und heute hab ich mich gefreut, als das gute, alte IDIC noch mal ausgegraben worden ist, das Ding war schon immer das bessere Star Trek Symbol! Enterprise-Anstecker sind was für militaristische Spießer!

    Die EntVulkanier bis jetzt waren ja langweilige Sesselfurzer, gegen die wirkte Sarek im Rollstuhl ja noch spritzig! Langhaarig, dreckverkrustet und mit Selath – oder wie man die Viecher schreibt – an der Leine, so gehört das! Ab auf irgend einen doofen Berg in einer doofen Wüste, wo einem die Landschaft um die Ohren (hehe – Ohren!) fliegt und abends im Camp philosophische Diskussionen und anschließend den guten Psychosex!

    Live long und ach leck mich

    ziss

  15. DeadPoet sagt:

    Huiui, sogar nen schönen zweiten Teil haben sie hinbekommen – bin gespannt auf dem Klapo sein Review sein.. tun… whatever. Hab ich schon erwähnt, dass ich Pre-Airs liebe? ;-)

  16. Gast sagt:

    Immer und immer wieder, lieber DeadPoet!
    :-)
    Und ich hab immer noch keinen Nickname… geht das hie nicht automatisch mit den Mails…man will ja nicht meckern, aber inzwischen warte ich schon etwa ne woche auf meinen Account…hat jemand nen Tip, was man da machen kann? Oder ist das normal so, und ich sorge mich völlig umsonst? Ich weiß, das gehört nicht in dieses Forum, aber Klapowski kanns ja verschieben,wenns ihn gar zu sehr hier stört…sorry

    Des weiteren weiß ich nicht, was die Leute haben, die die Pappmache stört… ich persönlich habe mich bei TOS und noch mehr TNG immer wieder darüber gefreut, das man es verstanden hat, Spannung ohne Action aufzubauen und auch noch ein paar philosophische Aspekte einfließen zu lassen. Wenn man nur 50% des TNG'schen Anspruchs in ENT hinein bekäme, wäre ich überglücklich!
    Und momentan scheint mir der Weg zumindest etwas weniger in die falsche Richtung zu gehen… Also abarten, was Manfred draus macht.
    In diesem Sinne, frohes Fest (also, ich mein den 2.Teil dies Wochenende)…

    Anonymus (Bosch)

  17. bergh sagt:

    tach auch !

    Heute back' ich ,
    morgen brau' ich
    und dann schau ich T'Pol.

    Mir hat es gefallen.
    Am besten der Badenazug von T'Pol mit Armen und Beinen.
    Machte echt Sinn in der Wüste.

    Egal
    Live Long und Ptostata.

  18. hotzenplotz sagt:

    oh mein gott, der nächste dreiteiler…
    rot-rot-blau gestreift, sozusagen. mit kleinen fühlern dran, und lustigen steintrümmern die man trotzdem tragen kann als ob sie aus styropor wären… zzz.
    hotz'

  19. Gast sagt:

    Nettes Wortspiel, Rommel und Wüstenfuchs!

    Hype'

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