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„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 4.12, „Species Ten-C“

, „Star Trek – Discovery“, Kritik zu 4.12, „Species Ten-C“

Die Spezies Ten-C hat ihr Feingefühl vor langer Zeit gegen eine 200-ml-Pulle „Davidoff“ verpfändet. Denn obwohl sie so Sachen wie „Erstaunen“ oder „Mitgefühl“ in Geruchsform ausdrücken kann, scheint es, als wenn sie überrascht wäre, was so ein Schwarzes Loch-Bagger in einer bewohnten Galaxie anrichten kann. („Ach sooo, Planeten können bewohnt sein, so wie unser Planet? Wer konnte das ahnen?“) Doch erst mal muss eine gemeinsame Sprache gefunden werden. Wie wäre es bei Kurtzman-Trek mit… Hassliebe?


Inhalt: Um mit Spezies Ten-C im gigantischen Hyperfield zu kommunizieren, sprüht die Disco-Crew ein paar Moleküle dagegen. Die Fremden reagieren verhalten, aber dafür sauer – mit einem Hauch von Aggressivität und tiefem Verständnis. Währenddessen ist Books Schiff weiterhin an die Discovery rangeklebt. Doch ist Tarka wirklich die vertrauenswürdige Person, für die wir ihn so fest gehalten haben…?

Besprechung:

Heute soll das Review mal etwas kürzer ausfallen. Schließlich genügt es ja schon, dass die Serie selbst jeden Schritt episch auswalzt.

Tatsächlich ist jede Türschwelle, jeder Scan, jede Materialanforderung und jede Richtungsänderung bisher der Grund gewesen, um jeweils eine KOMPLETTE Episode daraus zu stricken. Einerseits ist das konsequent, andererseits lässt mich das bibbernd zurück, wann immer jemand an Bord so Dinge sagt, wie: „Ich glaube, wir haben keinen Senf mehr!“ (Ich: „Neeeein! Ich bin sicher, die neue Spezies hat welchen! Bitte nicht zur Erde zurückfliegen, arglll!“)

Legen wir los:

– Ist es wirklich realistisch, dass das gigantische Hyperfield mit „Müffel-Sensoren“ ausgestattet ist? Falls mal jemand von außen seinen Un- oder Schwermut an die Hüllen duften will? Wir Menschen kommunizieren ja z.B. stark über die Ohren – aber würden wir deshalb eine Raumbasis IM VAKUUM(!) mit riesigen Weltraumlauschern ausstatten?

– Was die Entführung von Jet Reno durch Book und Tarka angeht, war mir die Frau wieder mal zu cool. Zumal ich die meiste Zeit eh mit der Frage beschäftigt war, warum sie zwei technologische Komponenten mit Lakritze(!) zusammenkleben musste. Bestimmt irgendwas mit der Kontakfläche? Ich kühle meinen Rechner ja auch seit Jahren mit Erdnussbutter, damit das allererste „Crysis“ weiterhin okay läuft.

, „Star Trek – Discovery“, Kritik zu 4.12, „Species Ten-C“

„Die fremde Lebensform versucht mit uns zu kommunizieren! Was sagt sie, Doktor?“ – „Ich verstehe immer nur: ‚Springen vom Beckenrand verboten‘, komisch.“ – Nassforsch eingesackt: Immerhin reagieren die Fremden endlich mal. Konnte ja keiner wissen, dass die sich 12 Episoden lang immer nur verwählt hatten… („Unsere Telekomleitungen waren noch nicht wasserdicht.“)

– Die Discovery wird von einer wasserförmigen Tentakel eingefangen und durch die Gegend getragen. Doch der „Angreifer“ meldet sich nicht. Die Lösung: Das wertvolle, von den Fremden vergötterte Molekül gegen die Tentakel reiben. Supergut! Und wenn ICH mal von einem Straßenräuber in einen Sack gesteckt werde, drücke ich auch ein 10-Cent-Stück von innen gegen den Stoff, damit er mit mir plaudert?

– In den ersten 20 Minuten Episodenzeit geschieht wenig… Während man das Umweltprogramm der neuen Bundesregierung genießt (= „Mobilität durch tentakelaktivierten Tragekompfort“), erzählt Jet Reno von toten Ehefrauen und verbrannten Fähnrichen, grinst sich Dr. Culber durch seinen Aufgabenbereich (= „Küchenpsychologie für Leute, deren Tränendrüsen immer kochen“) und erwähnt die Chefin von der Erde, dass in der derzeitigen Lage „alle Angst haben“ – Burnham aber natürlich nur mit Abstrichen.

– Halbwegs gelungen war aber die Kommunikation mit dem fremden Wesen, das sich am Shuttle-Hangar ordentlich einen abraucht (Helmut Schmidt, bist du’s?)… Lässt man mal die unnötigen Bemerkungen von Burnham weg („Diese absichtlich ausgesandten Lichter! Das ist auch Kommunikation!“ – „Prima, Michael. Sie haben sich gerade für die Grundschule qualifiziert.“), so war dieses ruhige Herangehensweise fast trekkig. – Schon, weil alle Anwesenden sich nicht plötzlich geprügelt haben.

, „Star Trek – Discovery“, Kritik zu 4.12, „Species Ten-C“

„Da! Dieses diffuse Leuchten! Zusammen mit dem penetranten Pupsgeruch! Was könnte das bedeuten?“ – „Ich glaube, die Fremden sitzen gerne mit Smartphone auf dem Klo?“ – Seine Arme weit und mit Kacka beklebt: Für die volle Staun-Atmosphäre fehlte es leider etwas an Klarheit und epischer Orville-Musik. Aber man muss ja nehmen, was man sonst nicht kriegen kann…

– Doof: Der Hauptcomputer Zora ist wieder mal emotional verwirrt, so dass Culber mit ihr erst mal eine Brettspielrunde einlegen muss. So langsam wird’s dann doch eher schwierig mit diesen Szenen? Man stelle sich vor, wie die Crew den armen, stressempfindlichen Computer in den größten Schlachten ständig Kinderlieder vorträllern muss. Wobei ich die Lösung, dass Stamets ihm einfach mal die Brust gibt („Milchproduzierende Nanodrüsen sind keine Hexerei, Captain!“), fast besser fände.

– Phantastisch gut: Nach 30 Minuten erinnert die Episode fast an den Film „Arrival“, schon wegen der Nebeloptik auf dem Hangar. Ganz klar, hier war der „Ideen-Mops“ sehr stark mit der Serie. Und es störte mich kaum! – Soweit ich das einschätzen kann, war die Erklärung und Dechiffrierung der fremden Sprache (Wenn/Dann-Bezüge, Größer/Kleiner-Bezüge) recht glaubwürdig. Na also, es geht doch, wenn man den wissenschaftlichen Berater nicht den ganzen Tag auslacht, weil er eine Brille trägt!

– Trotz der babylonischen Sprachverwirrung im Molekülbereich (womit man früher eine komplette Episode gefüllt hätte) lassen sich die Hauptfiguren weiterhin gerne ablenken oder täuschen. Book benötigt z.B. fast die komplette Episode, um an seinem Kumpel Tarka zu zweifeln. Getreu dem Motto: „Jemand, der jemanden verloren hat, kann doch kein schlechter Mensch sein…?!“ Und die schmunzelnd vorgetragenen Liebestipps zur vulkanischen Präsidentin kann ich langsam auch nicht mehr hören… („Saru, wenn sie die Beine breit macht, dürfen sie nicht mit einer Dose Insektenspray reagieren!“)

– Positiv: Die geschmackvolle Einladung der Spezies Ten-C, als sie einfach ein rundes Raumschiff auf der Discovery absetzt. Negativ: Das sinnentleerte Gequatsche, bis es dann endlich losgeeeht. „Also ich würde dann mal einsteigen.“ – „Ich nicht, aber ich könnte stattdessen ja hier bleiben?“ – „Ich würde auch mitkommen, aber mein Vertrauen in IHRE Fähigkeiten verbieten es mir.“ – „Ich könnte auch mitkommen, aber mein Expertentum besteht nur zwischen 8 und 17 Uhr.“

, „Star Trek – Discovery“, Kritik zu 4.12, „Species Ten-C“

„Also ich steige dann mal ein!“ – „Jetzt schooon? Die Folge geht doch noch 10 Minuten!“ – „Haha, ein Missverständnis. Ich meinte doch die Telekom-Aktie.“ – Zeit ist das Feuer, in dem wir verbrennen: Nach dieser Szene darf Michael noch mal kurz schluchzen. Moleküle machen sie immer ganz melancholisch. Also ganz… melankülisch?

– Eigentlich nett gemacht: Die Spezies baut auf dem Osterei die Brücke der Discovery nach, damit sich die Crew dort „wohler fühlt“. Von dem entspannt aufatmenden Setdesigner ganz zu schweigen. Dennoch ist mir nicht ganz klar, wieso man dort jetzt STEHEN muss, um den Fremden mit einer simplen Zeichenfolge die Aua-haftigkeit ihrer Anomalie zu erklären? ICH plädiere ja für einen Affen, der sich die Augen zuhält, dazu einen Bomben-Icon und ein Planeten-Bildchen. Und ich plädiere für ein bisschen mehr TEMPO! – Nein, nicht die Taschentuchmarke!

– Spaß beiseite: Wie man den letzten Satz „gebaut“ hat (unter anderem mit Verweis auf die Atem-Atmosphäre der Menschen), das war dann gelungen. Schade nur, dass diese verdächtig fehlende Episode von nächster Woche darauf hinweist, dass es mit solch einer gewaltfreien Lösung nicht erledigt sein wird?

– Über das „Schrei-Seminar“ mit Saru breiten wir den Deckmantel des schielenden Schweigens. Das war sicherlich menschlich und therapeutisch gemeint, aber vermisst habe ich solche Dinge bisher nicht. Wobei ich einen Boxsack oder ein Selbstritz-Marathon mit dem Frühstücksmesser sogar interessant gefunden hätte. Oder MUSS es immer ein verbales Zwiegespräch OHNE Einbeziehung der Kulissen sein…? Show, don’t bell!


Fazit: Eigentlich eine versöhnliche Folge mit vielen Sachen zum STAUNEN (zumindest stellte ich sie mir so vor, gezeigt hat man ja wenig).

Mittendrin war ich sogar kurz begeistert(!) von den Szenen rund um die Müffel-Dialekte und dem Aufschlüsseln der Achselschweiß-Logik.

Doch auf jede gute Szene folgen wieder welche, bei denen man via Urschrei-Therapie ein Loch in seinen Fernseher bellen wollte. All dieses überflüssige Gefasel von wegen „Vertrau mir, sonst erzähle ich alte Anekdoten von rauchenden Leichen“ und „Apropos Sicherheitsmaßnahmen: Bist du eigentlich auch bei der Allianz versichert?“ lenkte doch sehr ab.

Also alles wie immer…
Nur halt in ein paar Notizen von Harald Lesch eingewickelt.

Muss man mögen, kann man aber nicht.

ACTION
HUMOR
TIEFSINN
ALLES IN ALLEM

(Im Mittelteil: 2,5 bis 3 Sterne)
SPARKIS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Selten war Nichts so schön!, „Star Trek – Discovery“, Kritik zu 4.12, „Species Ten-C“
Wow! Endlich ist man im durchgehypten Hyperfeld der Ten-C. Was für ein Anblick! Ganze Sonnensysteme! Dyson-Sphären! So unglaublich groß, das alles! Staun! Glotz!

Schade, dass einem davon nichts gezeigt wird.

Von Außen wurde einem wenigstens noch ein hübsch bemaltes Osterei geboten, aber kaum wurde Discovery von den Wassertentakeln reingesogen, war das CGI-Budget anscheinend verbraucht und wir mussten auf den Aussagen der Crew vertrauen, dass es bei den Ten-C zu Hause sehr, sehr knorke aussieht. Dann lieber 30-minütige Kamerafahrten durch V’Ger!

Sogar alte TOS-Spartricks wurden eingesetzt, als sich das Aussenteam auf einer „Kopie“ der Brücke wiederfand. Was erwartet uns im Finale? Ein Besuch in einer Westernstadt-Kulisse? Auf Picards Chateau oder im Game of Thrones-Thronraum?

Absolut nicht überzeugt bin ich davon, was für Tarka auf dem Spiel steht. Sooo bekloppt wirkt er doch wirklich nicht, dass er mehrere Planeten, die Discovery und die Ten-C riskiert, nur weil sich sonst die Rückkehr zu seinem Lover verzögern würde.

Und den Faden habe ich bei seiner Story eh verloren. War er nicht zu Beginn selbst aus einem anderen Universum? Aber jetzt will er zu seinem ehemaligen Zellenkumpel/Lover zurück, der in dieses „Paradies-Universum“ gesprungen ist? Ist beides richtig? Nix davon? Und will ich das überhaupt wissen?

Positiv bin ich weiterhin von den Ten-C überrascht. „Jetzt wird es bestimmt bekloppt“ dachte ich mir vor dem ersten Kontakt. Doch bis auf gewisse Parallelen zu „Arrival“ blieben unsere geheimnisvollen Bergbau-Fans angemessen geheimnisvoll. Das Geschwafel zur Sprachanalyse hatte zwar wieder diesen besonderen Kurtzman-Stil („Piano-Musik macht geil, aber besteht auch aus Noten. Doll, wa?!“), aber, wie gesagt, nach vier Staffeln sollte man nix mehr erwarten. Und die Autoren haben ja noch das Finale, um die Ten-C in den Sand zu setzen („Reingelegt! Wir sind nur Ferengi mit einem riesigen Holodeck! Her mit eurem Latinum!“).

Ach, ja. Selbst für Discovery-Verhältnisse war die plötzliche Urschrei-Szene mit Saru und Michael sehr fremdschämig und wandert daher auch in meine Cringe-Sammlung, zusammen mit „The Power of Math“ und „Wir sagen Aye!“.

Eher lustig wirkte es auch ganz am Schluss, wie Burnham festen Blickkontakt mit der rotierenden Kamera hielt. Da möchte ich mal die Behind-the-Scenes Aufnahmen von sehen. Ob sie nach Take 17 einen Eimer brauchte?

Fazit: Was mit dem Kontakt zu den Ten-C zu tun hatte, wirkte auf mich sehr kurzweilig und vor allem trekkig. Die Aliens wirken (noch) fremd und übermächtig, aber nicht klischeehaft böse und zerstörerisch. Diese Rolle fällt da auf Tarka, dessen Motivation zum Töten eher mau ausfällt.

Also, im Gegensatz zu UNSERER… *darfpfeil auf alex-foto werf*

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Artikel

von Klapowski am 12.03.22 in Star Trek: Discovery

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Kommentare (9)

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  1. el_Cheffe sagt:

    Ich bin erstaunt.. SIE könnten also DOCH Star Trek wenn Sie wollten…
    – Die ganzen Discovery BCD Plots waren zwar wie üblich Murks, .. geschenkt.

    A Plot: logisches Technobabbel, gute Umsetzung, nachvollziehbare Befehle, wenig Geschwurbel,

    Mehr davon , das ist (fast) Star Trek -> 4/5 !

    • Scholli67 sagt:

      Dass die Story mal wieder herzlich wenig voran gekommen ist, nimmt man inzwischen scheinbar mit gebührender Gelassenheit hin.
      Hätten wir nicht auch schon nach vier Episoden so weit sein können?
      Aber was macht dann mit der restlichen Zeit? Geschichte erzählen? Pah, Humbug.

      Was die da jetzt in einer Episode noch verantstalten wollen. Für’n Kliffhänger wirds reichen und am Ende war Staffel Vier nur ein Prolog für Staffel Fünf. Die wird dann aber richtig spannend und total trekkig, versprochen.

      Antworte
    • accolon sagt:

      Ja, ne? 12 (!) Folgen Vorgeplänkel bis zu diesem Punkt, um dann in Folge 13 alles (aufzu)lösen, halte ich auch für unrealistisch.

      Zu der Lakritze gab es irgendeine pseudowissenschaftliche Erklärung, warum sie die beiden Teile des Kommunikators wieder elektrisch verbindet. Aber warum war der überhaupt kaputt?

      Die Erklärung mit den blinkenden Lichtern, die sich mit bestimmten Atomen eines Moleküls decken, wenn man es ganz genau in die richtige Position dreht, war tatsächlich etwas trekkig. Zu seligen TNG-Zeiten hätte man sie aber als absoluten Bullshit (schlechteste Folge ever!!1elf) abgetan. Wer kennt denn nicht die Raumstruktur von Serotonin, um oben links vorne entsprechend heller blinken lassen zu können, damit das ein C ergibt, das für die Zahl 12 steht?

      Und bei dem allwissenden Schiffscomputer, der fühlt (!), dass möglicherweise etwas nicht in Ordnung ist, wenn Fremde das Schiff betreten und jemanden entführen, um danach Funkkontakt mit einer Verräterin an Bord (im leeren Gang stehend) zu halten, hab ich Hirnblutungen bekommen.

      Antworte
  2. Daniel sagt:

    *** ***

    Das Review mit dem Duft der Frauen: https://youtu.be/qwrcZBGU1X8

    *** ***

    Während Jens mit einer 3/5 die „beste Episode der Staffel“ ausruft hat es mir ebenfalls erstaunlich gut gefallen. Dem „Das ist ja fast so etwas wie Star Trek“ kann ich mich anschließen. Vielleicht ist man mittlerweile auch schon so abgestumpft dass das einfach für ne gute Wertung reicht.

  3. G.G.Hoffmann sagt:

    Ich wäre ja gerne ein bisschen stolz darauf, wenig von der dritten und bislang gar nichts von der vierten Staffel gesehen zu haben. Aber das war gar keine bewusste Entscheidung… Wie die Zeit vergeht. Oder, um mit meiner Frau zu sprechen: „Sind die neuen ENT-Staffeln denn noch erfolgreich?“ – „Keine Ahnung, Schatz. Lass uns demnächst doch einfach mal Staffel 21 schauen…“

  4. BergH sagt:

    tach auch !

    Ich war auch angenehmt unterrascht, wie wenig Kurtzmann Blödsinn in dieser Folge zu finden war.
    War er beim Psüchater? Irgendwoher muss er ja die Idee mit dem U(h)rschrei gehabt haben.oder fehlten der Folger einige Sekunden , um voll bezahlt zu werden?

    Aber sonst war es bis aucf die O.A. Fehler eigentlich einigermaßen schaubar.
    Oder habe ich , wie im Heimkinotreff vermutet, das Stockholm Syndrom ?

    Gruß BergH

  5. Agentbauer sagt:

    War zwar langweilig, aber erträglich.
    In einer durchschnittlichen TNG Folge wäre das ganze Thema in 5 Minuten durch gewesen, ganz ohne Fremdschäm-Schreierei.
    Interesant ist, dass mir mittlerweile Disco völlig egal ist. Ich rege mich nicht einmal mehr über den ganzen Unsinn der Autoren und Michaels Heulerei auf.

  6. frank sagt:

    wo bleibt eigentlich die kritik zu 4.13?

  7. el_cheffe sagt:

    Vermutlich gabs einen Puffer overflow beim Schreiben … wieder eine 180 Grad Drehung von Folge 12 „echt OK“ auf Folge 13 „ach du heilige Sch..sse“.

    Die Folge und damit der Staffelinhalt in 2 Sätzen :
    „Hey ihr, hört damit auf sonst …(weine ich?)“
    „OK Meisterin der Tränen“.

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