Film- und Serienkritiken

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„Ghost In The Shell“ – Die flotte Kritik für die ganz Shellen.

Komisch, Scarlett Johansson verwechsele ich immer mit Jennifer Lawrence. Beide werden als tolle Schauspielerinnen bezeichnet, besetzen aber zu 90% jene Rollen, in denen sie ausdruckslos dreinschauen und Arnold-Schwarzenegger-Zitate bringen könnten. Da sie aber aus irgendeinem Grund den neuen Typ Frau verkörpern (= Zähne auskloppen wie die männlichen Dentisten aus den 90ern), zeigen sie uns in jedem SF-Film erneut, auf welcher Seite des Greenscreens eine weibliche Figur zu stehen hat. So auch hier.

INFORMATIONEN:

Regie: Rupert Sanders
Jahr: 2017
Budget: 110 Mio Dollar

Poster
Ein klassischer Fall von Babe Runner

Inhalt: Scarlett besteht nach dem Verlust ihrer Eltern nur noch aus einem einzelnen Gehirn, das von einer Superfirma in einen Roboterkörper gesteckt wird. Fortan ballert sie sich durch Spezialaufträge, wann immer befreundete Halbroboter von feindlichen Halbrobotern angegriffen werden. Doch nach einem besonders seltsamen Attentat bekommt sie plötzlich seltsame Flashbacks…

Irgendwo im Hintergrund lungert ein mysteriöser Gegenspieler herum, der nicht nur alles Erdenkliche hacken kann, sondern als Kind in den Topf mit dem Schwermut gefallen ist. Doch darf unsere Heldin diesem Treiben auf dem Grund gehen? Oder befindet sich – überraschenderweise – gar im eigenen Unternehmen das eine oder andere düstere Geheimnis? Im Ernst: Ihr habt keine Ahnung, ob die Antwort „JA“ lauten könnte, oder?

Hier auch gleich mal ein wichtiger Trailer zum Thema:

„Ist diese Zukunft nicht etwas zu klischeehaft, mein Herr?“ – „Error, Error. Kann – Anfrage – nicht – verarbeiten. Bitte – neu – formulieren.“

Besprechung:

Zugegeben, zu Beginn konnte ich mit dem superoptimierten Roboter-Hollywoodstar wenig anfangen. Zu verkniffen und emotionslos erschien mir ihre Figur. Und das, obwohl man sich bemühte, immer wieder einen leidenden „Ich bin ein Mensch, holt mich hier raus!“-Blick in ihren Augen zu verstecken. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an die leisen – und kalten – Töne. Dies ist eben kein Marvel-Film, in dem jeder Ernst sofort wieder mit einem ironischen Spruch aufgelockert wird, damit das Ende des Universums wenigstens noch als Blaupause für ein schlechtes Comedy-Programm taugt. („Hey, Rübennase! Jetzt zerstöre ich DEIN Universum zwischen deinen Beinen. Gruß vom sprechenden Waschbären!“)

Und so machte mir diese Welt nach einiger Zeit tatsächlich Spaß – zumindest bis zur Hälfte des Films. Wobei mir womöglich geholfen hat, dass ich das Original NICHT kenne (Mein gewaltiges Interesse an japanischen Animes wird nur noch von meiner Abscheu überflügelt, wenn ich mal einen sehe) und ich das Thema der menschlichen Optimierung bereits 150 Stunden in digitaler Form genossen habe. Mich erinnerte der ganze Trumm nämlich exakt an die Spiele „Deus Ex – Human Revolution“ und „Deus Ex – Mankind Divided“, die ich sehr mochte. Vielleicht auch, weil die Leute dort irgendwie mehr Sinn für Ästhetik und humorige Dialoge hatten als in „Ghost In The Shell“.

(Und man sich auch einfach mal im Lüftungsschacht verstecken konnte, wenn einem alles zu dumm wurde.)

Im Ernst: Dass trotz aller technischen Möglichkeiten die Leute mit hässlichem Metallschrott-Unterkiefer herumlaufen, allerorts das Metallskelett zu sehen ist und künstliche Augen wie das Ende eines Wasserhahns wirken, das ist schon reichlich albern. ABER: es sieht cool aus, wenn jede Figur einen andere Ugly-Kniff spendiert bekommt, um mit einer durchaus nützlichen Erweiterung möglichst scheiße auszusehen. Somit gibt es quasi in jeder Szene irgendwas Neues zu entdecken. Ja, 70% des Spaßes an diesem Film entstehen sowieso durch die durchaus guten visuellen Effekte, die zumindest beim ersten Schauen über die technophile Standard-Story hinwegtrösten.

„Wie, meine Geschlechtsorgane werden nicht mehr eingebaut? Was, Hackinggefahr? A-aber es waren doch immer nur gaaanz kleine USB-Sticks!“ – Mein Körper gehört mi… den Aktionären meiner Firma: Die männliche Sexualität ist nicht dafür gemacht, mit SF-Bildern klarzukommen. Ist ein weiblicher Körper mit diesen perfekten Rundungen nun sexy oder kaputt? Und ist das in unserer Hose nun ein Ständer oder ein rasch wachsender Schraubenschlüssel?

Am Ende des Tages ist es natürlich wieder die übliche Mischung aus Gangstern, Rüstungskonzernen und grundlos Hirnbematschten, welche die Riege der Bösewichte ausmachen. Damit ist auch dieses Werk erneut ein perfektes Beispiel für „Beim ersten Schauen unterhaltsam“, gefolgt von dem üblichen „Ein Jahr später weiß keiner mehr, worum es da ging“. Wobei ich jetzt, nur eine Stunde nach dem Filmkonsum, bereits die ersten 364 Tage jenes Jahres an meinem Gedächtnis nagen spüre.

Okay, die Effekte wirkten – wie oben erwähnt – recht gut. Da es in der Stadt eh vor rumhüpfenden Mega-Hologrammen nur so wimmelt und manchmal auch ein britzelnder Tarn- oder Kraftfeld-Effekt auf den Leibern liegt, fällt die übliche Künstlichkeit der CGI weniger auf. Actionsequenzen im Neonlicht wirken anscheinend greifbarer als eine Superheldenklopperei im Fichtenwald.

Schade ist aber, dass man aus der interessanten(?) Grundidee (=„Roboter/Menschenrechte zum trilliardsten Male beleuchten“) weniger anstellte als Scarlett Johansson mit der erotischen Phantasie ihrer Zuschauer. Okay, ab und zu wird zwar drüber fabuliert, ob menschliche Gehirne – Neudeutsch: „Ghosts“ – denn wirklich in Roboterkörper gehören. Aber die Antwort lautet stets: „Kommt drauf an, wie cool die daraus resultierende Actionsequenz ist“.

Die Momente, in denen die Hauptfigur etwas über ihre Familie erfährt, wirken zudem so fremd, als wäre jemand beim Popeln versehentlich ins dritte (Cyber-)Nasenloch abgebogen. Der Film schafft es an diesen Stellen null, einen mit der Roboterdame mitfühlen zu lassen. Kein Wunder, denn ihr ganzes Leben besteht darin, zwischen den Einsätzen in einem Gestell abzuhängen und die neuesten Android(Haha!)-Updates zu ziehen. – Stattdessen mal Katzen streicheln oder Philosophie studieren? Nope, lieber wird gleich der nächste Plan geschmiedet, die gesamte Personal eines Bordells über den Haufen zu schießen.

„Mann, ist das hier dunkel. Zum Glück hat meine Mutter mir beigebracht, wie man sich nach Sternbild-Hologrammen orientiert.“ – Witzbuchgefahr incoming: Was sagt man, wenn diese Frau auf den Straßen geht? Na klar: „Die Digitalisierung schreitet voran!“ Und warum sind manche Reklame-Hologrammen so hoch wie ein Haus? Weil auch Godzilla ein Recht auf personalisierte Werbung hat! – Oh Mann, ich liiebe Dystopie-Humor.

Diese Gleichgültigkeit spiegelt sich dann auch am Ende wieder. Es gibt keine „Moral von der Geschicht“, keine Erlösung für irgendwen, keine große Vision, kein neues Ziel, keine große Wendung. Was jetzt nicht sooo schlimm sein muss. Schließlich ist Nihilismus manchmal was Tolles. Schon deshalb, weil 20% unserer Leser jetzt ein neues Wort zum Nachschlagen haben. Schwerer wiegt jedoch, dass es hier auch keine Sinnesfreunden gibt. Keine Liebe, keine Freude, kein neues Hobby der Hauptfigur, das ihr sagt: „War ganz gut, dass du der letzten Rakete des Antagonisten ausgewichen bist.“ Hier gibt‘s nur Trübsal und dicke Eier(stöcke) auf allen Seiten der japanischen Depressions-Allee. Normale Menschen stehen in diesem Film höchstens am Rand und rufen kurz ein Taxi.

Ja, sogar der Genuss einer Currywurst oder eines Bechers Ziegenmilch hätte hier schon genügt („Aaaah! Lecker! Nur echt von Cyber-Goat©!“), um mal alles ein bisschen lockerer zu machen. Somit war es mir am Ende auch egal, ob „Ghosti“ (wie hieß der Roboter eigentlich?) weiterhin in halsbrecherischen Sprüngen aus dem 20. Stock ihren RAM-Rippen gefährdet oder als Krankenhausclown für die allgemeine Akzeptanz tödlicher Krankheiten sorgt.

Und ich muss gestehen, dass mir am Ende auch egal war, was die Bösen denn jetzt GENAU vorhatten. Neue Cyber-Waffen anfertigen und die alten Cyber-Waffen geheim halten? Ein Geheimnis aus der Vergangenheit schützen, während zufällig frische Cyber-Waffen in‘s Bild torkeln („Hast du gerade ‚KRAWUMMS-RUMMS‘ gerufen, Vati?“)? Oder sollte es am Ende doch nur um billige Rache gehen, weil Cyberwaffenhändler A mit Regierungsfirma B im Streit lag, da einer dem anderen mit der digitalen Sandkastenschaufel auf die Stirn gehauen hat?

„Autsch, verdammt!! Ein klassisches Fenster! Und ich wunderte mich beim Anflug schon, warum sie neuerdings holographische Wände hier abstellen!“ – Da wünscht man sich fast wieder einen guten Pflug: Die weiter schreitende Zukunftstechnologie verändert auch die Arbeit einer Actionheldin. Erst heute Morgen musste sie eine Katze von einem Baum retten. Indem sie dafür sorgte, dass dieser gar nicht erst gepflanzt wurde.

Der Shitstorm, der zur Ankündigung des Filmes aufbrandete, war übrigens auch völlig unnötig. Dann ist die Hauptfigur eben keine Asiatin. Mir doch egal. Til Schweiger ist ja auch kein Schauspieler und dreht trotzdem Filme. – Am Ende des Tages ist es mir völlig Wurscht, ob mich eine schwarze Eskimo-Dame mit Alien-Genen durch einen Blockbuster begleitet oder Frau Doktor Fu Man Chu persönlich.

Dicke Hupen sind eh viel wichtiger als solche Oberflächlichkeiten.


Fazit: Ein optisch schönes Render-Fest, das nicht langweilt, aber auch nicht begeistert. Ob man sich nun im ersten, zweiten oder dritten Akt befindet: Jede Minute des Films fühlt sich vollkommen gleich an. Ein bisschen so, als würde man zum ersten Mal mit den schwänzenden Kids hinter der Sporthalle rauchen und dann merken, dass die gar nix draufhaben.

Und plötzlich möchte man gaaanz dringend über Christoph Kolumbus lesen… Bitte, irgendwas mit Bildung, irgendwas?!

ACTION
HUMOR
TIEFSINN
ALLES IN ALLEM

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Artikel

von Klapowski am 11.05.18 in Filmkritik

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Kommentare (9)

  1. Onkel Hotte sagt:

    Hmm, ja, schwierige Sache. Zuerst eimal bin ich auch kein richtiger Manga/Animee-Fan aber seit „Princess Mononokee“ gebe ich hin und wieder dem Genre mal eine Chance. Zumal ich als Kind (bin Ü40) vom Film „Die letzten Glühwürmchen“ sehr angetan war.
    Jedenfalls habe ich mir recht spät den Originalstreifen „GitS“ reingezogen und fand ihn ganz gut gemacht. Wenn man ihn anno knips 1995 (?) gesehen hätte, waren viele Ideen tatsächlich arg futuristisch, auch was die Settings anging, aber recht stimmig. Ich habe ihn erst 2012 gesehen und fand ihn immer noch unterhaltsam. Einiges kam mir natürlich von der Matrix bekannt vor, aber die Autoren waren eben von diesem FIlm beeinflusst.
    SO, wenn man ihn also vorher gesehen hätte, dann kann man auch verstehen, warum Scarlett so guckt, wie sie guckt – nämlich quasi genauso wie im Animee. Ich meine, sie ist nun mal ein Android, allzuviel Emotionen sollte man also nicht unbedingt erwarten, oder ? Sie ist auch ein Cop und keine Kindergärterin. Ihr fehlt vielleicht da nur ein Upgrade ?!
    Verstehe also nicht, warum sich so viele über fehlende Mimik beschweren. Und ich verstehe auch nicht warum manche schreiben, die Realverfilmung hätte so gut wie nix mit dem Original zu tun. Ich habe den Animee vielleicht so 2-3x gesehen, würde also nicht behaupten ein Experte zu sein. Aber ich habe die wichtigsten Szenen aus der Vorlage recht getreu in der Realverfilmung wiedererkannt. Klar kam einiges hinzu, aber ich fand es noch recht behutsam gemacht. Ehrlich gesagt fand ich es klasse, wieviel ich vom Original wiedererkannt hatte während des Schauens.
    Bezüglich des „Whitewashings“ muss ich noch hinzufügen, das die Figur im Original auch nicht sehr asiatisch ausschaut. Sie hat helle „Haut“ und recht runde Augen, eigentlich wie alle Figuren in Animees. (Kann mir da mal einer erklären, warum das so ist ?)
    Eine gewissen Nähe zu den späteren „Deus Ex“ Spielen gibt es tatächlich. Allein die Musik klingt artverwandt.

  2. Tabularius sagt:

    Der Grund warum viele sagen er haette mit dem Orginal nichts zu tun, besteht wohl darin das die beiden Filme komplett gegensaetzliche Aussagen haben.

    Im Anime geht es darum das ein Cyborg die Beschraenkungen der Menschlichkeit ueberwindet und vollends transzendiert. In GiTS 2016 geht es darum das ein Cyborg seine Menschlichkeit entdeckt.

    Kann man uebrigens beides machen. Sicher Szenario 2 ist weitaus ausgelutschter, aber fuer einen guten Scifi Film haette es sicherlich gereicht. Aber eine so emotions- und freudlose Umsetzung reisst natuerlich niemanden vom Hocker.

    Ich glaube auch das sich die Leute nur indirekt ueber Johansons Schauspielerei aufregen. Vielmehr ist das ganze Drehbuch zu emotionslos und die Dialoge zu schlecht als das ein einzelner Schauspieler da so viel haette reissen koennen.

    Und dieses extrem seltsame verhalten von Kusanagi bei z.B. dem Verhoer vom Muellmann (Dieses unnoetige hin und her tigern im Raum ?!?!), hat sich bestimmt auch nicht Johanson ausgedacht sondern der Director. Keine Ahnung was er sich dabei gedacht hat. Seltsames verhalten weil sie ein Cyborg ist schoen und recht, aber das hab ich bei z.b. bei Data schon ueberzeugender gesehen.

    Naja, alles in allem hat es Klapo genau getroffen. Einmal anschauen ist noch ganz ok. Aber beim zweiten mal tuts schon echt weh (Und ich hab ihn tatsechlich 2 mal gesehen!)

    • Onkel Hotte sagt:

      Hmmm, dann sollte ich ihn mir mal ein zweites Mal anschauen, diesmal ohne weitere Substanzen ?!

    • BigBadBorg sagt:

      Die Verhörszene fand ich im Gegensatz zum Original sogar sehr enttäuschend. Im alten Film konnte man richtig zuschauen wie diese arme Sau langsam emotional zusammenbrach als sich sein Leben als Lüge herausstellte (dieser glasige Blick auf das Foto seiner Tochter), er war kein Bösewicht sondern einfach nur ein Opfer, Kollateralschaden. In der Neuverfilmung wirkte das ganze überhaupt nicht, und man musste noch schnell ein wenig Action einbauen. Unnötig.

      Aber andere Momente waren dann wieder fast 1:1 übernommen und sorgten für Gänsehaut, allein der Moment als das Flugzeug langsam über die Häuserschlucht hinwegzieht wirkte extremst stimmig.

      Ein komischer Film, nicht ganz Fisch und nicht ganz Fleisch. Aber kein Totalausfall wie ich erwartet hatte. Und das muss ich dann Hollywood doch hoch anrechnen.

    • Onkel Hotte sagt:

      SO, die zweite Sichtung war ganz interessant. Ja, ich stimme Tabularius und BigBadBorg zu. Und mochte ich zuvor dir hölzerne Mimik von Scarlett und Co als Hommage an den Anime, empfand ich das jetzt eher als nachteilig. Selbst die Haare von Scarlett haben mich mehr gestört als im Kino. Dennoch mag ich das Design des Films noch immer, auch wenn sowas schon paar Mal gezeigt wurde. Mag die Grundstory auch ausgelutscht und oft erzählt worden sein so gefällt sie mir hier dennoch. Aber sie fügt dem dabei auch nix Neues hinzu und ja, den Originalplot gezeigt zu bekommen wäre auch nicht verkehr gewesen. Das hätte das US Publikum wohl überfordert, wenn man ihm schon keine Handlung eines „Snowpiercers“ zutraut.
      Ich hatte jetzt zweimal Spaß beim FIlm und in 10 Jahren bestimmt nochmal. Aber als Hardcopyscheibe landet der Film nicht in meinem Regal.

  3. thiloretisch sagt:

    Der Film hat mir genau das gegeben, was ich erwartet habe: Eine hübsche, weichgespülte, uninspirierte, belanglose, viel-zu-lange (ca 100 min. zu lang), mittelmäßige Version des Originals.

    Der Anime ist sperrig, langweilig und anstrengend zugleich aber unglaublich ästhetisch und philosophisch.
    Die Neuauflage hat auch alle diese Elemente, aber nur so zu 32,4 Prozent.
    Statt Klassiker ist das halt nur Einheitsbrei ohne irgendwas, das den Film interessant machen koennte. Ich schliesse mich Klappo also an.

    P.S. Ich verleihe das Original gern auch mal an die Redaktion. Der Film muss einem nicht gefallen, aber genreprägend für Sci-Fi war der Streifen ja schon.

    • Tabularius sagt:

      „Der Anime ist sperrig, langweilig und anstrengend zugleich aber unglaublich ästhetisch und philosophisch.“

      Das ist die wohl beste Beschreibung von Gits(Anime) die ich bisher gelesen habe.

      Ich hab uebrigens hauptsaechlich ein Problem mit dem Film, Es wird ueber philosophie geredet, dann Action, dann wieder Philosophiedebatte, danach Action usw.

      Nur an wenigen Stellen (am Ende eben) verbindet sich die Philosophie wirklich mit der Handlung und sie unterstuetzen sich gegenseitig.

      Aber unabhaengig dabvon stimme ich voellig zu, Den Film sollte man als SciFi fan in jedem fall mal geshen haben.

  4. Grinch1969 sagt:

    Scarlett fand ich schon schnuckelig (lechz)…..

  5. bergh60 sagt:

    tach auch !

    Mir hat der Real-Film ganz gut gefallen,
    auch wenn ich die meisten Kritikpunkte verstehe und teile.

    Aber Scarlet ist schon schnuckelig. Sie ist aber auch eine sehr gute Schauspielerin und genau das fehlte in diesem Film (fast) völlig.

    Gruß BergH

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