Film- und Serienkritiken

Der Latinum-Standard des Star Trek Universums

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Man of Steel – Von diesem Trailer wird man ganz schön hart

Held(en) in Strumpfhosen. Der berühmteste Stahlarbeiter der Welt kehrt zurück.

Natürlich hätte man bei dieser aufwühlenden Epic-Mucke auch Superman auf dem Donnerbalken oder beim Bügeln seines Spandex-Anzeuges zeigen und dabei trotzdem den gleichen Staun-Effekt erreichen können. Aber, Hey, wenn man SONST Nix zu meckern hat… ?

Jedenfalls keimt bei mir die Hoffnung auf, es mehr mit den „Watchmen“ als mit einem… brrr… „Sucker Punch“ zu tun zu haben.

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von Sparkiller am 17.04.13 in Neuigkeiten

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Kommentare (9)

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  1. Exverlobter sagt:

    Seit 30 Jahren warte ich auf ein würdiges Sequel zum ersten SUperman-Film. Hoffentlich ist es jetzt endlich soweit.

  2. Anonymus (Bosch) sagt:

    „You believe, XY is safe?“
    I believe, I’ve seen that trailer before, but for a different movie!
    Kumbahbatch, Mylord… Kumbahbatch!

    Aber ohne markige Monologe geht halt kein Pseudo-Tiefsinn, und die müssen auch alle nach Schema F gestrickt sein, weil ansonsten versteht Kevin-Normal-Zugucker das ja nicht!

    Abgesehen davon scheint man aber tatsächlich Wert auf Story gelegt zu haben (Kunststück, die musste man ja auch nicht neu schreiben, gabs ja schon seit etwa 80 Jahren)!!!

    *grunz*

  3. Onkel Hutt sagt:

    Und noch ein Reboot ? Toll, langsam haben wir alle durch und fangen wieder von vorne an ? „Spawn“ fehlt allerdings.
    Wie sich langsam alle Trailer angleichen ist schon schlimm. Alleine der Schriftzug „THIS SUMMER“ bringt mich langsam aber sich zum würgen. 1995 hat der noch funktioniert.
    Könnte aber auch daran liegen, daß ich Supermann immer irgendwie doof fand. Zack Snyder widerum macht eigentlich gute Popcornfilme. Die BluRay ist quasi schon ausgeliehen ^^

  4. G.G.Hoffmann sagt:

    Wußte gar nicht, daß Iron Man 4 schon abgedreht ist. Dieser optische Einheitsbrei ist ermüdend. Ich würde auch 20 Euro für eine Kinokarte bezahlen, dürfte ich mal wieder einen schönen handgeschnitzten Special Effect sehen.

  5. G.G. Hoffmann sagt:

    Stimmt. Dieser Einheitslook ist vermutlich auch darauf zurückzuführen, daß es immer noch als schick gilt, einfach den Regler „Farbsättigung“ ein bißchen nach links zu ziehen und dafür die Braun- und Orangetöne hervorzuheben. Schon sieht jedes Actionspektakel aus wie „True Grit“. Netter Einfall, wenn es einer macht; langweilig spätestens seit jeder Til-Schweiger-Film so aussieht und man sich fragt, ob gerade die Vorschau von Superman oder „Keinohrhasen 4“ läuft.

    Abgesehen davon hängen mir rasante Kamerafahrten zwischen explodierenden Mülleimern schon seit 10 Jahren zum Hals raus. Avengers, Spiderman, Superman, Iron Man, Batman… sieht alles gleich doof aus. Kann es kaum erwarten, den neuen Look von Star Wars 7 zu sehen (* gähn *). Mir fällt da immer der Satz aus Star Trek 6 ein: „Lassen Sie uns den Begriff Fortschritt neu definieren, in dem Sinne, daß es nicht unbedingt notwendig ist etwas zu tun, nur weil wir in der Lage sind auf diesem Gebiet etwas zu tun.“

    Sollten sich die Filmemacher ‚mal zu Herzen nehmen. Vor allem sollte man sich vor dem Einsatz eines geilen neuen Effektes überlegen, ob er nicht in einigen Jahren total lächerlich wirkt. Nehmen wir etwa die Eröffnungsszene in „Alien – Die Wiedergeburt“. Diese computeranimierte Fliege – 1997 der Stolz jedes CGI-Designers – ist heute bestenfalls peinlich. Gleiches gilt für die meisten der CGI-Wesen in Star Wars 1-3. Dann lieber ne schöne Puppe.

    • Das Bo sagt:

      „Sollten sich die Filmemacher ‘mal zu Herzen nehmen. Vor allem sollte man sich vor dem Einsatz eines geilen neuen Effektes überlegen, ob er nicht in einigen Jahren total lächerlich wirkt.“

      Quatsch.
      Dann braucht man sich gleich auch gar nichts mehr Neues ausdenken, wenn es denn irgendwann mal „lächerlich“ wirken könnte. Es gäbe wohl heute noch S/W Filme.
      Dem Rest kann ich zustimmen.

      Antworten
  6. madmind sagt:

    Lächerliches Aussehen von Effekten ist aber nun wirklich nicht auf CGI beschränkt. Die Filmgeschichte ist voll mit Effekten, die im Rückblick nicht mehr…überzeugen können. Praktischerweise ist der erste Supermanfilm von 1978 ein sehr schönes Beispiel dafür. Man möge sich nur die Hubschraubersequenz anschauen (ca. 65 Minuten im Film).

  7. DJ Doena sagt:

    Was ich mir von dem neuen Superman-Film erhoffe ist was realistisches. Klingt komisch, ist aber so.

    Ich mag die Superhelden-Filme neuerer Bauart, also Spider-Man (zumindest 1 & 2), X-Men (naja zumindest 1 & 2), The Dark Knight Trilogy (also zumindest 1 & 2).

    Sie behandeln ihre Figuren nicht mehr wie schlechte Abziehfiguren. Und genau daran sind bisher alle Superman-Filme gescheitert, seien es nun die mit Reeve oder eben auch Returns. Superman der Film ist ungefähr bis dahin gut, bis Superman ins Bild kommt. SR kann man dank Lex‘ Verhalten einfach überhaupt nicht ernst nehmen.

    Ich hoffe, der neue Film erlaubt mal eine tatsächliche ernsthafte Behandlung des Stoffes. Alle anderen können sich ja gerne weiterhin „Otisburg“ angucken.

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