Film- und Serienkritiken

Der Latinum-Standard des Star Trek Universums

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Star Trek Voyager – 7.26 – „Endspiel II“ („Endgame II“) Review

endgame2_kleinAahh. Da seid Ihr ja wieder. Willkommen daheim. Habt Ihr auf dem Rückweg frische Makrelen mitgebracht? – Endlich! In der letzten Folge ist es also soweit:

Voyager verhilft einer neuen Spielart der Hardwareinstallation zum endgültigen Durchbruch: Platt & Play!

Da trägt die alte Janeway eine unglaublich zünftige Zukunftstechnologie in die Vergangenheit und schon in der nächsten Einstellung spazieren Crewmitglieder auf der Hülle herum:

Unglaubliche Zukunftstechnologie wird mit dem Stiefelabsatz in die Abluftschächte gerammt, mit einer Alditüte voller Mignonbatterien versorgt und schon ist das tolle, neue Schild fertig! Größere Bauteile werden anscheinend einfach aus einem gigantischen Replikator gekippt, der vor 3 Staffeln von einem etwas größeren Replikator zurechtgestrahlt wurde, welcher wiederum… – Aber lassen wir das!

Eben die typische Voyager-Logik, die wir seit Jahren kultisch verehren: Schiff kaputt? Die Decks 3 bis 5 treiben nach einem Kampf teilnahmslos im All? Kein Problem! – Der Uhu im Haus erspart den Zimmermann!

Vorbei die Zeiten, in denen nach wüsten Raumkämpfen ein längerer Aufenthalt in einer Raumstation angesagt war: Heute kittet Naomi Wildman Hüllenbrüche mit Spucke, während die Badewanne des Captains zur neuen Warpgondel umgebaut wird…

Die Leichtigkeit, mit der mal eben eine zukünftige Technologie angedübelt wird, kann man inzwischen nur noch als drogeninduziertes Schweben umschreiben. Schmetterlingszart und butterweich flossen bei Voyager ja schon immer die Technologien ineinander: Fiel der mobile Emitter in einen Sack mit Nanosonden, entstanden 1,80 m große Nanosonden auf 4 Rädern, mit Glatze sowie dem Standardspruch: „Nennen sie die Art des mikroskopischen Notfalls!“. Hätte man hingegen das Holodeck mit dem Phasersystem verbunden, hätte die Voyager zukünftig holographische Luftschlangen und Weißwürste in das All gebläht…

Als die Voyager erstmals ihre neuen Spielereien ausprobiert, hatte man vollends das Gefühl, dass nach dem Motto „Serie im Ausverkauf“ verfahren wurde: „Jetzt noch geilere Technik und tollere Wendungen!“ – Da wurde hemmungslos übertrieben, reingek(l)otzt, auf die Kacke gehauen und danach die scheißebraunen Storyspritzer nicht weggewischt. Serie ist ja zuende! Ich sehe Berman direkt vor mir, wie er die Arme hochreißt, sie sich an seiner funzeligen Küchenlampe stößt und „Feeeeertiiiig!“ schreit! – Ein sagenhaftes „Scheißegal“-Gefühl muß die Autoren jener Folge bei dieser Erkenntnis überrumpelt haben… Und das sieht man an jeder Ecke!

Nur so lassen sich auch nur die „Transphasen“-Torpedos erklären, die für die „Story“ gar nicht notwenig gewesen wären…

– Und was ist denn eine „Transphase“, bitte? Der Zeitraum, in dem ein homosexueller Mitbürger vorübergehend mit Frauenkleidern zum Wochenmarkt stolziert?

Nein, die Transphase ist das Armageddon des kleinen Mannes. Mit 1 bis 2 Salven zerplatzen Borgschiffe wie Eiterblasen, Zuschauerwünsche wie Seifenblasen und gesunde Dramatik wie Warpblasen.

Es war ja schon nicht wirklich spannend, wenn unter normalen Umständen die verbleibende Schildstabilität gen Mekka gebetet wurde: „Fuffuuuunfuffziiig Proze-heent“ summte Vorbeter Tuvok ja auch schon früher aufgeregt vom Moscheedach. Die Kommentare seiner Umwelt waren jedoch eher zurückhaltend:

„Halt’s Maul, ich will schlafen! – Ich jag‘ gleich einen gewissen Strich mit zwei Kugeln durch meinen Photonenhechsler. Und damit meine ich NICHT dein beschissenes Prozentzeichen!“

Hat es irgendwen aufgewühlt oder bewegt, als die Borgschüsse wirkungslos am Ablativschild verpufften? – 97%… 96%… 95%… Klang ein bisschen nach den neuesten FDP-Umfragewerten…

Wie funktioniert der affekt- und effekthascherische Blödsinn eigentlich? Waren das holographische Spanplatten mit Silberlack? Spontan repliziertes Teflon? Wäre auch eine Galionsfigur in Form eines riesigen Stinkefingers denkbar gewesen? – So als Botschaft an die oberste Direktive seine Spieß(er)gesellen? Wäre doch ein passendes Begrüßungssymbol bei der Rückkehr in den Alphaquadranten gewesen!

Ist der Effekt gar aus „Knight Rider“ und der grottigen Miniserie „Thunder in Paradise“ geklaut?

An dieser Stelle möchte ich auch gleich mal loswerden, dass CGI-Effekte in Voyager seit einiger Zeit Ekelgefühle bei mir hervorrufen: Der schockgefrorene Kugelblitz, der da im Nebel abhing, sah für meinen Geschmack eine Spur zu künstlich aus. Ein erstarrter Datenfurz im Großrechner… – Ebenso das lieblose Geflecht aus Borgarchitektur, das da trantütig umherschipperte, wenn es nicht gerade damit beschäftigt war, sich in noch lieblosere Einzelteile zu zersprengen.

Und dann diese endgeilen Metallringe, die die legendären Transwarpkanäle „festhielten“, damit diese nicht mutieren und vollends wie pulsierendes Putzwasser aussehen. Dass das Ganze in einer fürchterlich hohlen, lauten und substanzlosen Materialschlacht endete, deren inhaltlichen Nähwert die Kalorienanzahl eines „Tic Tac“s noch bei weitem unterschritt, muß wohl nicht extra erwähnt werden…

Doch der absolute Tiefpunkt wird erst ganz am Ende erreicht: Die Voyager zwängt sich irgendwie in eine Borgsphäre, wie ein 10-Tonner in einen Kaninchenbau.

– Na also! Wir wussten doch schon seit einiger Zeit, wie hohl die Borg doch geworden sind! Da war der Beweis! Seit der Räumungsklage des Gerichtsvollziehers vom Dezernat 8472 sind die Trottelkugeln verflixt geräumig geworden!

„Borgqueen bietet zur Vermietung an: 1 Sphäre , 10.000 qm, 1 Zimmer, keine Küche, kein Bad“. Doch nichts wird aus dem Vermieterglück: Obwohl trotz Zauberschild schon mächtig angeschlagen (die hinteren Schilde fast im Eimer), ballert die Voy-Crew der pechschwarzen Pestbeule ein leuchtendes Osterei in den Magen-Darm-Trakt. Im Laden-lahm-Takt bäumt sich sogleich langsam eine Explosion auf, bis die Voyager in einem faden-Charme-Akt aus den Feuer auftaucht. Beschädigungssorgen können wir mit Blick auf die Hülle schnell unter „Schaden-arm-Fakt“ abheften…

Deutlich kann man für einen Moment sehen, wie Fähnrich Kim auf der Hülle einem Rußfleck mit Seifenlauge an den angesenkten Kragen geht. – Schließlich soll die Voyager ja im Finale wie aus dem Ei gepellt aussehen, praktisch als Hommage an die vorhergehende Sequenz!

Schön auch: Admiral Paris und Barcley daddeln zufällig gerade zusammen ein Tetris-Deathmatch am Hauptbildschirm und können somit für die saftlose Abschiedssequenz Schmiere stehen…

Doch spulen wir nach dieser Technik-hörigen Endsequenz die Kritik wieder etwas zurück… z.B. an die Stelle, an der Kim sich völlig deplaziert zu Wort meldet. Selten habe ich in ST eine kitschigere Sequenz als diese gesehen! Kaum hat sich der Fähnrich in den Vordergrund gedrängt, tröten auch schon Fanfaren los. Sofort wissen wir: Jetzt wird’s lokalpatriotisch!

Voyager, oh du mein Heim und Hirte, du Ein und Alles, Ying und Yang! – Fast hätte ich den grenzdebilen Song „Du bist meeeein Steeern!“ angestimmt! – Und den Fernseher im Dunkeln aus dem 3. Stock geworfen, um die Darbietung wirklich zu einem kleiner werdenden Lichtpunkt zu verwandeln…

„(Tröt, Dudel) Meine Freunde! Lieber Captain! Sehr geehrte Zuschauer! (Düdelditröt, Fiep, in die Kamera schau) Ich bin mir sicher, dass es der Glauben war, der uns so lange… Ich meine: Die Voyager ist und war unser Zuhause. Sie ist für mich der Sonnenschein! Kameradschaft, Reise, Gefahr, Mut, Mutlosigkeit, Hoffnung, Bananensplitt, Reisgericht! (3 bis 5 Trompeten) Und eines möchte ich euch zurufen: Wenn nur EIN Mann oder EINE Frau… Oder beide! Oder keiner! – Ist auch egal… Jedenfalls, wenn sie den Mut aufbringen, mutig zu sein, so wird die Reise eine Reise! Wenn nicht sogar enorm günstig durch das neue Family-Ticket der Deutschen Bahn! (Posaunensolo, begeisterter Applaus der Umstehenden)“

Das hohle, inhaltsleere Geplapper, das nicht mal einem patriotischen U-Boot-Capitän um die 90 einen zustimmenden Hitlergruß abgerungen hätte, gipfelte in der kühnen These: „Die Reise ist das Ziel!“

Zustimmung von allen Seiten: „Genau!“ – „So is‘ das!“ – „Sooo sieht das aaauuus!“ – „Bravo!“ – „Sie sind schon ein Teufelskerl! Gott kann sich schließlich so etwas Verwegenes unmöglich ausgedacht haben, ha-ha-ha!“ – „Sekt, mein lieber Kim?“ – „Nein danke, keinen Alkohol für mich, ich muß nachher noch halluzinieren!“

Mindestens genauso mitreißend die Zwiegespräche zwischen der alten, verhärteten Janeway und der alten, alten verhärteten Janeway. Dialoge mit dem Tiefgang von Styroporplatten auf dem Baggersee. Angereichert zu einem charakterlichen Konflikt, der ganz bestimmt nicht seinesgleichen sucht!

Nachdem die alte Janeway betont hat, dass ihr die Zeitlinie an den Eierstöcken vorbeigeht und daher mal eben zukünftige Technologie in die Vergangenheit(!!) vorbeigebracht hat, faselt sie doch tatsächlich solche Sätze, wie:

„Meeeineee Güte! Schönen Kaffee haben sie hier! Und wie spontan, risikofreudige und impulsiv sie’s hier noch haben! – Ob ich das wohl auch mal wieder angehen sollte?“

Unsympathisch, besserwisserisch und faltenärschig schwafelt Cathie-Alt das Standardprogramm der nicht ganz neuen Variante „Ich bin aus der Zukunft und du-hu-huu ni-hiicht“ herunter… Und weiß natürlich alles gut. – Wenn nicht sogar besser!

Dabei würde ich einem Sternenflottenadmiral mit Klatschenschaden in eine psychiatrische Klinik einweisen, wenn sie nach gut 30(!!) Jahren noch immer nicht den Tod des Wartungspersonals verwunden hat! Jedes Kleinkind lernt mit der Zeit, sich mit der Tatsache abzufinden, dass Kater Schnurle 5 Wochen nach dem plättenden Erlebnis mit einem LKW nie wieder so riechen wird wie früher.

Und man beginnt als halbwegs GEFESTIGTE Persönlichkeit loszulassen… – Doch Janeway hat sich ja schon vor geraumer Zeit auf Haarfestiger konzentriert und derartige Spezialisierungen im geistig-seelischen Bereich vehement abgelehnt…

Es gibt doch psychologische Einstellungstest bei der Sternenflotte, oder? Was wird da eigentlich gefragt? – „Tach! Setzen sie sich! Ich bin Doktor Muschke. – ihre Lieblingsfarbe? – Aha… Danke! Bitte nehmen sie draußen noch einen Moment Platz, während die Schwester ihre Unterlagen fertig macht!“

Und wie schon im ersten Teil meiner Kritik besprochen, halte ich es für ein Unding, dass irgendwann jeder Millionär den Zeitstrahl Richtung Vergangenheit hinunterheizt. Das wäre ja ein einziges Geändere, Nachgebessere und Herumgeschraube. Ich möchte ja nicht Adolf Hitler sein, wenn eines fern… – vergangenen Tages 30 Personen (teils die gleichen) hinter seinem Duschvorhang materialisieren, um ihm die K(F)Z-Steuer auszureden…

Und die eiskalte Viren-Taktik gegen Ende spricht auch nicht sehr für die Janeway der Zukunft. Was war denn da der neue Wahlspruch? – Was du heute kannst ermorden, das verschiebe nicht auf Morgen? Im Krieg und in Star Trek ist alles erlaubt? Leben und sterben lassen? Geben ist besser als Nähen? Teile und herrsche? Geteilter Borg ist halber Borg? Was du nicht willst, was man dir tu‘, das füg‘ doch mal den andern‘ zu?

Massenmord ist OK, wenn die einleitenden Sprüche einigermaßen cool sind…?

Oder? War da nicht ein Funke des Bedenkens? Ach nein, dass war nur der Kurzschluß an Oberkante Unterschenkel. – „Bein fäääällt!“

Entsetzlich langweilig auch die Beziehung von Seven und Chakotay: Nachdem sich deren Beziehung praktisch nicht angekündigt hatte, konnte das aufdringliche Gegreine, das Seven-untypische Lächeln und der darauffolgende Kälteeinbruch nicht mal Kai Pflaume hinterm Warpkern hervorlocken. – Nur die Liebe zählt? Klar! Aber bis wohin? Soll Seven die ersten 20 Primzahlen aufsagen?

– Romantik pur!

Zum Schluß möchte ich doch noch zu gerne wissen, wie man die zukünftige Schildvorrichtung wieder aus dem gegenwärtigen ST-Universum retouchieren soll! Oder zieht man das leichtfertige Autorengeschenk einfach konsequent durch? Müßten dann nicht in ST 10 konsequenterweise kilometerlange Stahlplattenversammlungen die diversen Schiffe herunterrasseln (Klingonen und Romulaner eingeschlossen), damit das Gleichgewicht der Kräfte erhalten bleibt? Bei weiträumigen Kampfverbänden bestände bei vorhergehender Absprache dann auch die Möglichkeit einer schicken La Ola-Welle!

Oder lässt man sich irgendeinen fadenscheinigen Verschwindibus-Trick einfallen? Verliert der trottelige Barcley die neue Technologie beim Glücksspiel mit Aliens aus der 78. Dimension, die danach nie wieder von sich hören lassen? Fällt allen Beteiligten plötzlich ein, dass die Technik doch nicht kompatibel ist und immer nur bis kurz nach dem Abspann hält? Vernichtet die moralisch perverse Sternenflotte in einem Anfall von masochistischen Unterlegenheitswünschen alle Informationen aus der Zukunft, um die einzig existierende Sexualität im ST-Universum weiterhin ausleben zu können? – „Schieß! – mich! – an!!“ ?

Wie auch immer: Voyager ist abgelaufen. 7 Jahre meist durchschnittliche, häufig sogar unterdurchschnittliche Serienware sind an uns vorübergezogen. Trotz der auffallend patriotischen Posaunenmusik und minimalster Abschiedsstimmung will sich bei mir kein bisschen Wehmut einstellen…

Der unaufhörliche Strom an Voy-Zeitreisestorys bei Zweiteilern nervte spätestens genau… – JETZT. Das ist wie mit dem fettigen Hamburger in der Imbissbude: Eigentlich mag ich das gammelige Stück Prionenunterkunft verflixt gerne, aber spätestens, wenn mich die übergewichtige Kellnerin beim 10. Besuch wiedererkennt und fragt: „Na? – Wieder mal Hamburger Royal!? Habe ich schon fertig gemacht, als ich Sie die Straße heruntergehen sah!“ ist der Ofen der kulinarischen Leidenschaft aus!

Nur aus reinem Trotz und dem unangenehmen Gefühl heraus, eine zu durchschaubare Bestelltaktik zu besitzen, antwortet man pampig und individuell: „Nein. Ein Jägerschnitzel bitte! Roh! Mit Spüli bitte!“

Das hätte ich auch gerne Berman und Braga beim Schreiben des Drehbuches zugerufen: „Die Zeitreise-Idee ist ja gut und schön, aber ich habe jetzt Hunger. – Fahrt ihr mit zum Araber? Das Drehbuch kann ja die Putze fertig schreiben. Die hatte da einige brilliante Ideen über ein Wurmloch, das eine interstellare Staubwolke restlos verschlingt, beim Saugen aber nie die Füße hochnimmt.“

Einfach mal was Frisches! Neue Ideen! Kreative Risikobereitschaft zum Ende hin!

Denn eine Serie, an deren Ende die Macher selber kein Interesse mehr zu haben schienen, kann unmöglich Emotionen wecken. – In irgendeiner Form überträgt sich die Lust- und Einfallslosigkeit nämlich auf den Zuschauer, der daraufhin den Fernseher unter einem Schulterzucken abschaltet und seine Tränen lieber beim Zwiebelschneiden Auslauf schenkt…

Wie sagte Brannon Braga vor einigen Monaten doch so schön in einem Interview?

„Ich brauchte etwas Neues, etwas Frisches. Als Autor kann ich nur sagen, ich hätte wohl keine weitere Zeile für ‚Voyager‘ mehr schreiben können.“

Dem ist nichts hinzuzufügen…

Gut, eigentlich schon. Aber ich habe keine Lust mehr zum Schreiben.

Note: 5

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Artikel

von Klapowski am 17.02.02 in Star Trek - Voyager

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Kommentare (1)

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  1. KojiroAK sagt:

    Danke Sparki, du hast mir den Abend versüsst.
    Wart mal, ich bin ja auf Zukunftia.

    Hey Sparki, wieso ging das nicht schneller? Und überhaupt ist der Artikel ja voll die Scheisse und überhaupt nicht lustig, das muss alles viel besser werden.

    Meint ihr ich kann GGH ablösen als Motzmeister?

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