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Laserpope – Der Trailer-Trash aus Germany

Geht doch. GEHT DOCH! Über den inhaltlichen Geschmack von Laserpope, einem englischsprachigen Konzept-Trailer deutscher Filmstudenten, lässt sich zwar sehr gut streiten, aber ansonsten wird hier endlich konsequent der Muff der hiesigen und spießigen Film- und Fernsehwelt weggesprengt. Und zu Beginn direkt auch mal ein Papst in die Luft. Kommentiert mit einem, besonders momentan, politisch total korrekten „Allahu Akbar“-Ruf und taktvoll verfeinert mit einem Paar aus- wie einladend über den Bildschirm wackelnder Brüste. Da freut sich der Integrationsbeauftragte!

Mehr will ich euch aber nicht verderb… verraten! Daher einfach mal selber gucken. Aber natürlich nuuuur, wenn ihr schon über 18 seid! Oder wollt ihr Tante YouTube etwa belügen?!

Papst tritt zurück – Wer geht uns zukünftig auf den Sack?

Der alte Papst ist weg und mit ihm auch die „letzte Hoffnung auf Frieden“, frei nach dem Vorspann von „Babylon 5“. Doch halt! Zum Glück gibt es ja noch ein paar Tausend andere Kandidaten, die die wahre Botschaft der Bibel (= Nicht töten, es sei denn, da ist ein feindlicher Stamm – Altes Testament, Vers Drölf) falsch verstanden oder nur mal quer gelesen haben. Zukunftia bespricht kurz und kardinälig, wie es gerade um die römische-katharrische Kirche steht und was wir von einem neuen Popen erwarten dürfen. (Margot Käßmann, reich vorher mir noch ’ne Pulle, ja? Hicks…)

Besuch des heiligen Kot’alnix hält Berlin in Atem!

Der Besuch des Außerirdischen „Großer Kot’alnix“ ist derzeit ein großes Event in Berlin und im Bundestag. Dennoch ist die Landung des seit Jahren umstrittenen Aliens nicht ohne Proteste verlaufen: Linke Abgeordnete verließen den Saal, da der Gast ein Unterdrücker, „dabei aber leider kein Marxist“ sei, während auf den Straßen mehrere Tausend Menschen lautstark protestierten, um klarzumachen, dass ihnen der mächtige Besucher völlig egal ist.

„Da hört Satire auf!“ – Von den Grenzen der humoristischen Kritik

„Satire“, das ist für viele nur ein Wort, das irgendwas mit Gags zu tun hat, für deren Verständnis man in den letzten 6 Monaten die Tagesschau gesehen haben muss. Doch dass hinter den Kulissen – und manchmal sogar davor – häufig ein Kampf darüber entbrennt, was humorvolle Kritik eigentlich darf, bekommt der durchschnittliche Laberaugust meist gar nicht mit. Zukunftia.de zählt also heute 2 ½ jüngere Fälle auf, die nachdenklich machen. Allerdings nur die Blöden unter uns. – Die anderen wissen natürlich OHNE Nachdenken, welche Seite richtig liegt…

Avatar – Rückschau in der Nabelschau

Avatar, Avatar, Avatar. Seit einiger Zeit bemühen sich einstige Kritiker („Doofes Indianer-Epos“) mittels vulkanischer Geistesverschmelzung mit dem Massengeschmack, den Film immerhin so gut zu finden, um jener Masse weiterhin frische News und Infos zum brandalten Streifen zukommen zu lassen. An James Camerons Stelle wäre ich sehr stolz auf alle meine Körperteile: Kaum ein Werk hat es noch Monate nach dem Kinostart geschafft, Kulturbanausen wie auch -ausrufer derartig zu beschäftigen. Da kann sich sogar der „beste Film 2009“ (Zitat Oscar) namens „The Hurt Locker“ noch die eine oder andere Scheibe Aufmerksamkeit und Pseudobedeutung abschneiden.

Missbrauch unter Katholiken – Eine Hetzschrift

Alle Jubelmonate gibt es ein gesellschaftliches Thema, das mich so aufregt, dass ich einfach was darüber schreiben muss, um danach wieder für Euch herauszusuchen, wo es im Weltraum eigentlich die schönsten Brüste gibt. Der Umgang der Katho-Kirche mit den jüngsten, damaligen und zukünftigen Missbrauchsfällen gehört definitiv dazu. Wer sich die Statements von Kirchenvertretern mit etwas Resthirn (also bei sich selbst) durchliest, bekommt schnell den Eindruck, dass der Liebe Gott demnächst unweigerlich über die Erschaffung eines aktiven Vulkans unter dem Vatikan nachdenken muss…

Steckt das Pädophilie-Virus in Star Trek?

Die Sache ist die: Vor einigen Wochen brachte die Zeitung Los Angeles Times einen Artikel, in dem man Star-Trek-Konsumenten indirekt eine… gewisse… „Marotte“ nachsagte. Nun, wie soll ich es euch vorsichtig erklären, ohne dass ich wütende Bissstellen an unseren Kommentarfeldern erwarten muss? Versuchen wir es einmal so:

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