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Kirk: Die ersten Jahre – Neuer ST-Film angedroht!

Nun bestätigte es auch das offizielle ST-Magazin: Der 11. Film kommt bereits 2008! Ein herber Rückschlag für alle, die sich fest vorgenommen hatten, erst wieder in 5 bis 10 Jahren Lust auf neue Abenteuer bekommen zu wollen. Wegen unseres guten Namens öffneten 150 andere ST-Seiten ihre Infopforten für uns und erlaubten uns EXKLUSIV ein allererstes Umformulieren der ersten 150 identischen Newsmeldungen…

Und siehe, sie sprachen:

„Paramount haucht dem Star Trek Franchise neues Leben ein mit der Bekanntgabe, dass es einen 11. Star Trek Kinofilm 2008 geben wird.

`Lost`-Schöpfer und `Mission Impossible III`-Regisseur J.J. Abrams wird den Film produzieren und auch Regie führen. Das Projekt, das mit den Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman entwickelt wird, soll in den frühen Tagen der Sternenflotten Akademie spielen und von dem jungen Kirk und Spock handeln.

Damit zeichnet sich ab, dass nicht lange nach der Übernahme von Paramount durch Brad Grey und Gail Berman, das Star Trek-Franchise doch nicht auf Eis gelegt werden wird. Dies scheint aber der Fall zu sein, was das Star Trek XI Projekt von Alt-Produzent Rick Berman angeht.

Star Trek war bisher (neben den James Bond-Filmen) das erfolgreichste Franchise in der Geschichte Hollywoods mit 10 Kinofilmen und 726 TV-Episoden aus sechs TV-Serien.“

Jetzt erst mal gaaaanz langsam, Klapowski. Stück für Stück. Eine gute Analyse und Ausschlachtung von mageren 5 Sätzen erfordert viel Geschick und Fingerspitzengefühl! Da etliche Newsseiten und nicht zuletzt auch wir mindestens 3 Monate bis zum nächsten Newsschnipsel werden ausharren müssen, lohnt es sich, vorsätzlich neue Gerüchte in die Welt zu setzen, Sätze überzuinterpretieren und zusammen mit den Usern einen Haufen Quatsch und Halbwahrheiten zusammenzukommentieren…

Eine Aufgabe, die ich mit einem genüsslichen Fingerknacken, etwas Mundspray und einem Schuss Schaumfestiger anzugehen gedenke. – Bereit?

Beginnen wir mit dem seltsamen Anfang: „Paramount haucht“ – Warum umschreibt man diese Meldung mit einer Prozedur, die gemeinhin a) zum Säubern von Brillengläsern oder b) zur Durchführung eines Alkoholtests angewendet wird? Will man damit andeuten, dass man a) demnächst endlich wieder klar sieht, oder b) vielmehr schon ein wenig zu tief in den Klaren gesehen hat?

Vielleicht hilft es weiter, den Hintergrund der beiden genannten Autoren zu ergründen und nicht minder hintergründig zu verhöhnen? – Nun, Alex Kutzman ist tatsächlich nur knapp an einem Drehbuch-Oscar vorbeigeschliddert, wenn der Zwischenraum zwischen Oscar und Vorbeischlidderer auch vorläufig leider noch in Meilen angegeben werden muss. Seine bekannteren Arbeiten sind „Xena“-Storys, „Hercules“-Geschichten, „Die Insel“-Handlung (der Film von 2005), „Die Legende des Zorro“-Schreibarbeiten und das „Mission Impossible III“-Geschmiere.

Am tiefgründigsten dürfte wohl noch seine Mitarbeit bei „Alias“ sein. Zumindest habe ich mir sagen lassen, dass die Serie völligst anspruchsverseucht daher kommt, was ich erst mal locker bestätigen kann: Habe beim Ab-und-zu-Einschalten nie was gerafft. Besser geht’s also schon mal kaum!

Interessant ist, dass Kurtzman und Kollege Orci in einer symbiotischen Beziehung zu leben scheinen wie mein Webmaster Sparkiller und ich: Der eine schreibt und der andere sieht gut aus… – Die Filmographie der beiden ist so identisch, dass man sich unwillkürlich an die beidseitigen Körperfresser Brannon & Berman erinnert. Aber ich kann verstehen, dass die Ausarbeitung eines solch epischen Konzepts wie in „Die Insel“ oder „Hercules“ nur im Doppelpack erfolgen kann. Kein Mensch alleine kann genug kreative Energie für eine derartige Meisterleistung aufbringen! – Es braucht mindestens einen kompetenten Partner, der die Schlaufen der Zwangsjacke regelmäßig überprüft.

Was immer noch nicht alle meine Zweifel an der Echtheit der Meldung beseitigt hat, ist einer der Newssätze auf der hinteren Bank: „Es scheint“ heißt es im zitierten Text etwas unselbstständig…

Bist DU höchstpersönlich nun die Firma Paramount, oh du 23-jähriger Webmaster der Domain http://www.startrek-magazin.de/, oder bist du es nicht? Hast Du in der Zentrale angerufen? Ja? Den Namen und die Funktion des Ansprechpartners notiert? – Viele Auszubildende begehen nämlich bei Geschäftsanrufen den Fehler, sich von Schülerpraktikanten in die Irre führen zu lassen. Drei bis vier falsche oder nur missverstandene Sätzlein, schon steht die Abrissbirne von Firma Müller im Tulpenbeet vom Altenheim, wo sie gar nicht hingehört!

Aber gehen wir mal davon aus, dass die Meldung korrekt ist, dann erwartet uns natürlich etwas ganz Großes! Ich kann es kaum erwarten, den jungen Kirk von Tobey Maguire und Spock von Jolene Blalock spielen zu lassen! Zwei Giganten, die man zur Not auch völlig überraschend im selben Studentenwohnheim aufwachsen lassen könnte… Und dass die klitzekleine Adoption von Spock in Kirks Familie bei TOS nie erwähnt wurde, dafür kann ja nun wirklich keiner was.

Ich kann es kaum erwarten, Kirk als 20-Jährigen zu begegnen, der die „größte Gefahr in der Geschichte der Erde abwenden“ muss. So tönt es zumindest in 20 Monaten aus dem Trailer…

Erleben auch sie, wie James seinen Physikprofessor um eine Verlängerung des Abgabetermins für die Abschlussarbeit bekniet, um die Menschheit mit einem geklauten Schiff vor einem Unheil zu bewahren, an das außer ihm keiner glaubt. Nur einer schenkt ihm Glauben und ein experimentelles takalerianisches Shampoo für besseren Haarwuchs („Wenn`s nicht wirkt, kannst du mir ja die Ohren lang ziehen“): Spock. Dieser ist aus dramaturgischen Gründen ein verurteilter Brandstifter, hat seine Agressionen nur selten unter Kontrolle und sieht die Sternenflotte als allerletzte Chance für sich an.

Erleben auch sie, wie die beiden Abenteuer erleben, die in die bisherige Timeline passen wie Arsch auf Windel. Scheiße ist schließlich formbar… Erleben auch sie… – Oh, ich muss die aktuelle Polemik für eine wichtige Nachricht unterbrechen: Es treffen gerade erste Konzeptbilder und Bewerbungsfotos für die Rollenbesetzung in unserer Redaktion ein!

„Kirk? Voll krass! Is in Klasse nebenan! Is voll der Bunny-Checker! Isch hoff, dass der ma unter mir dienen kann, wenn’sch erstma Captain bin, weissu?“ – Ein Epos, das die Menschen auf-rütli-t: Kirks und Spocks Klassenkameraden werden eine große Rolle in dem Film spielen und eine starke Charakterisierung erfahren. So hält der Fähnrich in der Mitte beispielsweise immer eine Schulter zum Anlehnen bereit. Wenn gerade ein Messer drinsteckt, kann man sich alternativ auch einfach mit einer Hand dranhängen…

“Hier, trink! Damit du wieder zu Kräften kommst, mein Alt… mein Armer!” – Die ersten Details der Story „sickern“ auf diesem Bild durch: Eine seltsame Hautkrankheit befällt die jungen Recken an der Akademie. Ist die Seuche von Aliens verursacht worden? Gut, dass der jugendliche McCoy bereits ein Heilmittel gefunden hat: Nach 10 Ampullen dieser Medizin sind im Spiegelbild nämlich keinerlei Unregelmäßigkeiten mehr zu erkennen!

„Und wenn ich später mal dein Boss bin, wird auch dein Scheiß Rock endlich um 50 Zentimeter gekürzt, verlass dich drauf!!“ – Auch gelegentliche Rückblicke in die Kindheit sind geplant: Hier sehen wir Kirk und Uhura in unbeschwerteren Zeiten. Zu diesem Zeitpunkt unterdrückt die schöne Schwarze ihr afroamerikanisches Erbe noch sichtlich…


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Artikel

von Klapowski am 21.04.06 in Star Trek

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Kommentare (12)

  1. FloydThreepwood sagt:

    Klasse, endlich bin ich mal erster! Gut, dass ich aus Ermangelung an Freunden und Hobby's Freitag Abends Star Trek Satire Seiten lese.

    Artikel: Ich hätte ja nicht gedacht, hier überhaupt nochmal was aktuelles zu Start Trek zu lesen. Lustog ist es schon, allerdings kommt nicht ganz der Schrecken rüber den ich spürrte als ich die News las!

    CU FT

  2. Klapowski sagt:

    Wieso sollte er auch zu Dir rüberkommen? Ich behalte alles davon für mich ganz allein. Alles meins, meins, meins!

    Natürlich bin auch ich völlig runter mit den Nerven! Wer will denn so was sehen? Muss die Smallvillisierung von Star Trek denn noch weiter voran schreiten?

    Wissen wir nicht schon viel mehr über Kirk, als wir jemals wissen wollten? Klingen nicht sogar William Shatners Lobeshymnen bereits seit einiger Zeit etwas weniger hymnisch und wurde nicht sogar das Hintergrundorchester bei seinen Interviews etwas heruntergedimmt? Hat Archer nicht jeden Hunger nach der Schließung von etwaigen Lücken im ST-Universum durch Übersättigung ausgemerzt?

    Haben wir nicht laut genug nach neuen Crews gerufen? Sind wir wieder mal selber schuld?

    Irgendwie habe ich jedoch immer noch das Gefühl, dass dies nicht das letzte Wort in dieser Angelegenheit sein wird… Oder dass diese Meldung kein ernstgemeintes unserer Lieblingsfirma war!

  3. Vanquish sagt:

    Das wär ja toll, Kirk in einer Sternenflottenuniform zu sehen, die dem frühen 21. Jahrhundert entspricht. Und das Schiff auch verchromt ist. Wenn die allerdings TOSige Uniformen, sollte man vielleicht überlegen, Bully als deutschen Synchronsprecher zu verpflichten, dann kanns wenigsten ind Deutschland kein Zuschauerflopp werden.

    Jubiläum: 7950er.

  4. hoki sagt:

    TOS meets "Die Abenteuer des jungen Indiana Jones"…

    Najo, da nehmen die einfach die Kulissen von ENT, fudeln da nen bisschen Psychodelische Farbe drüber. Die Mädels bekommen Miniröcke an, die Kerle nen Tribble auf die rechte Schulter, rubbel die Katz ist der Film fertig. Auch wenn er (wie zu erwarten ist) totaler Dreck wird, scheiss egal, war dann ja billig in der Produktion. Und dann kann man auch mal in Xena/Hercules Manier noch ein zwei Spin-Offs nachschiessen; Die bekloppten Trekkies werdens schon anmachen.

    Tragisch wie Sakrastisch, Sie hätten vermutlich Recht…

  5. Raketenwurm sagt:

    Ich weiß schon, wie die Handlung aussieht: James T. Kirk, ein fauler Kadett, der gerade den theoretischen Teil der Sternenflottenprüfung mit 4- abgeschlossen hat, muß für ein halbes Jahr ein Praktikum auf der USS Apollo absolvieren. Schnell findet er dort viele Freunde unter den anderen Kadetten, bis auf einen halbvulkanischen Grünschnabel namens Spock, mit dem er überhaupt nichts anfangen kann, es aber immerhin nicht so toll findet, daß ihn die anderen hänseln ("Pfui, Dein Vater ist Vulkanier…"). Kaum hat sich Kirk auf dem Schiff eingelebt, tauchen urplötzlich Romulaner auf und entern das Schiff. Der Captain und seine Brückencrew werden ermordet, einzig die Fähnriche werden verschont und unter Arrest gestellt. Kirk und Spock teilen sich zufälligerweise eine Zelle und stellen während des Ausbruchs aus Selbiger fest, daß sie mit der Waghalsigkeit des Einen und der Logik des Anderen ein unschlagbares Team sind. Nachdem sie und die anderen Kadetten das Schiff zurückerobert und vom romulanischen Captain erfahren haben, daß die breitschuldrigen Tunichtgute in wenigen Minuten mehrere Massenvernichtungstorpedos auf eine wichtige Kolonie der Föderation schießen wollen, um einen Krieg vom Zaun zu brechen, stehen sie vor einer schweren Entscheidung: In den Kampf ziehen und die Kolonie retten, oder zurück nach Hause fliegen. Einige Kadetten sind dafür, andere dagegen – es kommt fast zur Schlägerei, bis plötzlich einer die Idee hat, doch mal den Halbvulkanier zu fragen, was der denn meint. Als grundlogisches Wesen wird er schon wissen, was richtig ist. Und natürlich weiß Spock, daß es für die Zuschauer langweilig wäre, würden die Kadetten nicht in die Schlacht ziehen, sodaß er den versammelten Jungspunden erklärt, wie logisch es doch ist, daß eine Handvoll unausgebildeter Halbwüchsiger in den Krieg ziehen sollten. Gesagt, getan. Kirk, der den Ersatzcaptain mimt, steuert zusammen mit seinem ersten Offizier Spock die USS Apollo in eine epische Schlacht; erfindet dabei gleich einmal ein völlig neues Manöver und kann letztendlich die Kolonie vor den Romulanern retten.
    Als am Ende ein neuer Föderationscaptain die Brücke betritt und das Schiff von Kirk übernimmt, um es nach hause zu fliegen, fragt er Kirk "Und, sind Sie traurig, daß sie nun wieder Kadett und kein Captain mehr sind." Kirk lächelt und antwortet: "Nein, ich werde ab sofort hart arbeiten und viel lernen, und in ein paar Jahren werde ich selbst Captain sein und mein eigenes Schiff kommandieren. Und Spock, Sie werden wieder mein erster Offizier !" Spock hebt eine Augenbraue und meint: "Faszinierend." Kirk und Captain lachen, dann wieder Großaufnahme von Spocks Gesicht und eine Kreisblende als Übergang zum Abspann, zu dem Musik von Jerry Goldsmith ertönt.

  6. Klapowski sagt:

    Gar nicht so übel! – Was nicht heißt, dass mir nicht trotzdem übel geworden wäre…

    Irgendwie so wird es wohl aussehen müssen, denn es gibt nur beschränkte Möglichkeiten, einen Non-Captain zum Retter hochzuschreiben:

    – Die "Keiner glaubt mir"-Variante:

    Beliebt aus Teeniehorror und Kinderfilmen… Obwohl man dem Direktor Stein und Bein schwört, dass der Lehrer für Exobiologie ein Formwandler mit Blutdurst ist, wird einem mitleidig das Köpfchen gepatschert und was von "Prüfungsstress" gemurmelt. Also nimmt man die Sache selber in die Faust.

    – Die "Alle im Urlaub"-Variante:

    Alle sind tot, im Koma oder krank. Ist am wahrscheinlichsten. Kenne ich von der ST-E.de-Redaktion ja auch nicht anders…

    – Die "Das schaffen sie schon"-Variante:

    Die Gefahr wirkt objektiv so klein, dass man zur Friedenskonferenz zweier pazifistischer Völker auch mal einen Fähnrich schicken kann. Erst nach 7 Actionszenen hegt Kirk den vagen Verdacht, dass möglicherweise nicht die fremden Geschlechtskrankheiten die größte Gefahr darstellen könnten.

    Die "Nebenbei statt Mittendrin"-Variante:

    Kirk bekommt eine starke Führungsfigur an die Seite gestellt, die dem lieben Kleinen zeigt, was eine Harke ist. 55 Minuten später zeigt sie Kirk dann, was eine Harfe ist und verstirbt spontan in einer unterirdischen Alienstadt, während feindliche Roboterdrohnen genüsslich näherrücken.

    – Die "Nix los"-Variante:

    Streit mit dem Zimmernachbar, eine Mutprobe im Sternenflottenkaufhaus (traut sich James, in einer Menschheit ohne Geld sein Diebesgut zu bezahlen?), öde Abschlussprüfungen, Spock wird nur Zweiter beim Sporttest und ganz am Ende gibt es einen Feueralarm im Gebäude.

  7. hoki sagt:

    Überwacht Sparkiller eigentlich die Zugriffe auf diese Seite?
    Würde mich nicht wundern wenn genau diese "Handlungsbögen" demnächst im neuen Film StarTrek 12, der grossen Berman Telenovela StarTrek in Love und Coto`s BigStarTrekBrother verwendung finden würden.

  8. bergh sagt:

    tach auch !

    Die Befürchtung hege ich auch.

    @Raketenwurm
    Grosses Kino, ganz großes Kino !!

    Nebenbei müssen natürlich noch ein paar weibliche Kadetten hinzugefügt werden.
    Die haben Miniröcke von der breite meiner Hand (Hab ich schon erzählt, daß ich Pianistenfinger habe?).
    Und wärend Pille den jungen Damen erzählt was man sich im All so alles einfangen kann, hat Kirk schon die erste Kerbe im *hüstel* Colt.

    Pille ist sozusagen Arzt im praktischen Jahr und spielt ER für arme. Besser Hand ab , las Arm dran.
    Die möglichen wendungen im Plot auf der Krankenstation mag man sich gar nicht ausdenken.

    Im Maschineneraum müssen natürlich dickbäuchige , whiskeytrinkende Schotten ihren Dienst tun.
    Und auf den Kampständen werden die Torpedos noch von hand in die Rohre geschoben.
    Also Das Boot triff Babe-Trek.
    Das wär mal ein Film,
    den ich nicht sehen möchte.

    Gruss BergH

  9. Dr.Best (der mit dem Schwingkopf) sagt:

    Jetzt mal ehrlich, das Konzept muss doch mittlerweile 20 Jahre alt sein und ist mindestens 2mal abgelehnt worden. Wenn die Idee 1991 zu schlecht war, 1994 immernoch nicht gut genug, aber 2006 dann plötzlich der Überflieger sein soll, dann zeugt das nicht gerade von einem kreativen Overkill bei Paramount. Wenn die Meldung wahr sein sollte, hoffe ich, dass man wenigstens bei der Story etwas einfallsreicher ist.

    Gruss FS

  10. Al Bundy sagt:

    Ach das haben sie nur nicht genommen, weil die technischen Möglichkeiten damals noch nicht ausgereift waren, um so einen bahnbrechenden Film zu machen.

  11. bergh sagt:

    tach auch !

    Wieso ?
    Gab es damals kene Scheren für die Stoffstreifen aka MiniRöcke ? :-)

    Gruss BergH

  12. Roonie sagt:

    Ach ne, bitte lass diese Meldung eine Ente sein…

    Mir persönlich würde es gefallen, wenn der elfte Film sich wieder um the "one and only" next Generation drehen würde; und zwar sollte es ungefähr so ablaufen: Am Anfang des Films stellt sich heraus, dass die Ereignisse aus "Nemesis" nur auf dem Holodeck stattfanden. Man lacht noch mal herzhaft über den fehlenden Realismus dieser Simulation und macht sich auf, ein echtes Abenteuer zu erleben (welche es ja durchaus gegeben hat, siehe z. B. ST 8).

    Ja, das wär wirklich schön. Aber was solls… Falls das mit Kirk kommt, werd´ ich mich wohl endgültig von ST verabschieden müssen. Enterprise hab ich ja gerade noch ertragen, aber was zuviel ist, ist zuviel. Lasst doch bitte mal die Vergangenheit(?) ruhen. Kümmert euch um die Kuhzunft, ähh, Zukunft(?), jawohl..

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