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„Superli-Duperli, diese Folge!“ – über Fankritiken

Das Internet. Es ist voll mit zufriedenen Menschen, denen jeder Wunsch von den Lachfalten an ihren Augen bereits abgelesen wurde. – Zumindest was die Besprechungen von Episoden der eigenen Lieblingsserie angeht, hat man oft das Gefühl, dass das eigene Gehirn in den Badeurlaub nach „Endorphinien“ geschickt wurde. Plötzlich ist alles ganz furchtbar toll! Zukunftia.de wagte einen Blick ins Tollhaus und fand dabei sich selbst… – unglaublich super!

Beginnen wir mit einem Beispiel… So schrieb Michael Hödl von Voyagercenter.de einst über die unbestritten grottige TNG-Episode 1.04 „Der Ehrenkodex“ (= Tasha Yar kämpft gegen den Sarotti-Mohr) folgendes:

“Auch der Nebenplot um Data und Geordi, als sich dieser in seinem Quartier rasiert, fügt sich nahtlos in die Haupthandlung ein.“

Endnote: 2+, denn viel besser und baffer ging es hier natürlich nicht! Es sei denn, Wesley hätte sich einen Zahnstocher ins Ohr gesteckt. Doch dafür hatte er keine Zeit, da er schon auf einer anderen Baustelle für Qualitäts-Überstunden gesorgt hatte: “Erfreulich sind aber auch die kleinen Nebenhandlungen in dieser Episode. Wieder einmal weist Dr. Crusher Picard darauf hin, dass Wesley im Turbolift wartet, trotz der dringlichen Gefahr durch das Anchilles-Fieber.“

Ja, dann lieber Fieber, Frieda… Gibt es für die beiden meckernden Tattergreise auf der Tribüne der Muppet Show eigentlich auch eine Art Antimaterie-Gegenstück? Wenn ja, so heißt es wohl Michael Hödl, der schon beim TNG-Pilotfilm eine glatte EINS als Note zückte, mit den wärmenden Worten: „Die Spezial- und Soundeffekte legen die Messlatte für nachfolgende Episoden hoch an.“

Nichts gegen eine Dauer(mess)latte, aber wenn WIR uns schon ständig Vorwürfe anhören müssen à la “Warum schaut ihr die Serien denn, wenn sie Euch nicht gefallen, Ihr Homos??“, wird man auch mal fragen dürfen: „Warum schreibt ihr denn KRITIKEN, wenn Euch alles gefällt?? (Ihr Zwitter, bäh.)“ Welche Aussagekraft haben Reviews von glühenden, fast schon kernfusionierenden Fans, die dem Vorspann eine „grandiose Musikleistung“ bescheinigen und dann nur die Zahlen gaaanz links außen auf der Tastatur bearbeiten, um die Noten zu vergeben?

„Besonders gut gefiel mit die Stelle, an der ich mir selber in den Schritt gefasst habe und ich bemerken durfte, dass Tuvoks Detektivleistung auch meine Erektion wiedergefunden hatte! Bravo!“ – Super statt Diesel, äh, Fiesel: Auch der Autor Shen Li freute sich mächtig über seine Freude. Eine bessere Serienfolge hatte er in exakt diesen 45 Minuten auch wirklich nicht gesehen!

Wer die lustigen Benotungsthreats in diversen Internetforen beobachtet, wird schnell dem Trugschluss erliegen, dass das deutsche Schulnotensystem aus den Zahlen 1 bis 2 besteht. Machen wir daraus eine 0 und eine 1, so können wir die Abiturklausuren demnächst nach dem binären System bewerten: 1 bedeutet „Besser geht es nicht“ und 0 dann „Du sprechen überhaupt deutsche Sprache? Du Wissen nix-gut!“

Noch „besser“ (passt ja zum Thema…) sind dann immer noch die Begründungen für das Wohlwollen-Füllhorn im hirninternen Belohnungzentrum. Da wird dann über „durchschaubare, klischeehafte Drehbücher“ gemotzt und am Ende doch noch die „2“ gezückt, weil 3 Hintergrundsongs, 2 Kurzgags und 1 Gesichtsausdruck einer ins Bild gehaltenen Nacktschnecke sooo kultig waren.

Traurige Höhepunkte eines einzigen Diskussionsthreats:

„Hammonds Schlusskomentar war einfach der Höhepunkt der Folge.“ (Was hat er denn gesagt? „Tschüss?“)

– „un das sich jack un sam dann auch noch in den armen liegen is echt voll süß!!!“ (Na ja, er wollte erst in ihrem Schoss liegen, aber das wäre zu salzig geworden.)

– „Eine deutliche Steigerung zu Teil 1. Was vor allem am „Yeehaaa“ von Hammond from Texas lag.“ (Okay, Schlusskommentar ist nun bekannt…)

Muss man denn wirklich ALLES toll finden, wenn man eine Serie verfolgt?! Kann eine dünne Story mit grässlichen Dialogen und furchtbarer Auflösung zu einer grandiosen werden, wenn einer der Charaktere kurz aus der Rolle fällt? Vielleicht hätten die „Stargate Universe“-Macher ihre Helden auch mal kurz in eine Zwiebel beißen lassen sollen („Daas mit da Zwibel war voll der hammer!!!!“), einen Tortenwerf-Subplot integrieren („Das mit den ’sahnigen Grüßen‘ war der geilste Spruch!“) oder einen der Figuren vom Lokus stürzen lassen („LOL! Voll der Kack-Rückstoß! Beste Folge ever!“) .

Reife Leistung: Alle 32 Crewmitglieder des entsprechenden Drehteams haben es geschafft, auf einer deutschen Internetseite abzustimmen! – Wenn in jeder Staffel 20 x „Eine der Besten Episoden aller Zeiten“ prämiert wird, ist es übrigens Zeit, unsere Urgroßeltern mächtig auszulachen. Deren Inflationserinnerungen aus den Jahren 1914-1923 stinken hiergegen nämlich mächtig ab!

Dabei sollte man heutzutage doch wirklich die Chance nutzen, sich im Internet die Toleranz kaputt zu mosern! Immerhin lesen viele Produzenten und Autoren zumindest in großen Ami-Foren mit! – Doofe Musik in Minute 24:30? – Androhen, die Serie bei entsprechender Wiederholung nicht mehr anzuschauen! Seltsame Kameraeinstellung beim Besteigen des Shuttles? – Wüste Beschimpfungen gegen Kameras, Kulissenbauer und Besteiger (so ganz allgemein) könnten helfen! Die Folge ist eine direkte Kopie einer unbekannten koreanischen Mysteryserie? – Sich als Asiate outen und androhen, die Reisindustrie keine Werbespots mehr schalten zu lassen!

Gerade Serien, die wir prinzipiell mögen, brauchen ab und zu mal Haue, denn schon bei den Zeugen Jehovas heißt es: „Wer sein Kind liebt, der züchtigt es!“ – Genau! Diese unkritischen Reviews von minderjährigen und kopfmäßig untertourigen Fan(antikern)s sind schädlich für Leute, die das 18. Lebensjahr überschritten haben und wissen, dass ein guter Filmkuss in Minute 41 nicht bedeutet, dass die Aliens aus Piñata-Figuren an Bindfäden bestehen dürfen.

Es ist mir daher völlig unbegreiflich, welche geheimnisvolle Macht hier am Wirken ist, die jeden Reviewer… He, was ist DAS denn…?!

(*Schepper, Rumms, Krach*)

Äh. Uh. Oh.

Verzeihung, da bin ich wieder. Geht es Euch gut? Ich habe Euch sehr lieb. Abschließend noch ein paar Kurzreviews zu einigen SGU-Folgen, die ich kürzlich ein zweites Mal gesehen habe:

„Air“ Part 1:

Sehr tolle Luftaufnahmen der titelgebenden „Air“. War begeistert! Bewertung: 9 von 10!

„Air“ Part 2:

Im Stargate-Ereignishorizont kann man für einen Moment deutlich das Bild von Cameron Diaz sehen! Bewertung: 10 von 10!

„Air“ Part 3:

Der Spruch, den Young beim Essen der Vorräte macht, war einfach super! „Gulp“ oder wie der hieß! Bewertung: 9 von 9,2!

(…)

Fortsetzung folgt…


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Artikel

von Klapowski am 26.06.11 in All-Gemeines

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Kommentare (19)

  1. flyan sagt:

    „Die Spezial- und Soundeffekte legen die Messlatte für nachfolgende Episoden hoch an.“

    Ewige Nörgler wie ihr werdet die Logik wirklich glücklicher Fans nie verstehen: Man kann doch nicht einfach implizieren, dass zukünftige Episoden doch mal schlechtere Effekte haben könnten (auch wenn man es dann nicht zugeben würde) – das wäre wie vorweggenommene Kritik.

    Stattdessen eher:

    „Die Spezial- und Soundeffekte sind besser als im Kino bei Avatar und sehen realistischer aus als die echte Welt (von der ich mal gehört habe)“

    • inceptor sagt:

      Doch, kann man. Wer meint, dass eine Serie über den gesamten Verlauf die gleichen (Effekt-)Qualitäten haben wird, wie ein Pilot, der ist besonders für einen Serien-Kritiker ein bisschen zu naiv geraten.

      Es gibt ja einen einfachen Check, um zu prüfen, ob die Kritiker was taugen: man suche sich einfach immer einen der nachweislich schlechtesten Filme bzw. der schlechtesten Episoden raus und lese die dazugehörige Kritik der Person. Lobt sie das Machwerk in den Himmel, kann man die anderen Kritiken getrost in die Tonne treten, da sie nichts taugen.

      Fan-Sein ist ja schön und gut, aber man sollte sein Verstand dann doch nicht gleich an der Kasse abgeben und eine gewisse kritische Distanz wahren können.

    • Speedomon sagt:

      Und was ist eine der „nachweislich schlechtesten“ Folgen? Geschmäcker sind verschieden. Soll Leute geben, die TNG’s „der Ehrenkodex“ oder „Das Gesetz der Edo“ ganz supi finden (also superer als andere Folgen), weil sie so ein schönes TOS-Flair verbreiten.

    • Raketenwurm sagt:

      @inceptor
      Deine Strategie wird wohl eher dahin führen, dass Du so an einen Autor gerätst, der keine eigene Meinung hat, aber so tut, als wäre er der beinharte Oberkritiker, in dem er Folgen mit Genuss verreißt, die bekannterweise von allen für schlecht gehalten werden. Das ist nämlich eine prima Methode, Leser zu gewinnen – sag ihnen, was sie sowieso schon wissen/denken, und sie werden sagen „Der hat recht, sehe ich auch so, dessen Texte lese ich in Zukunft öfters.“

  2. G.G.Hoffmann sagt:

    Begreife die Kritik an den Lobeshymnen nicht ganz. Wenn jemand seine Lieblingsserie reviewt, nimmt es doch nicht Wunder, daß er mindestens 80% aller Folgen knorke findet. Sonst wäre es doch nicht seine Lieblingsserie. Und in Anbetracht des reziproken Verhältnisses zwischen Freizeit und TV-Angebot, kann man seine Zeit wirklich nur noch an Serien verschwenden, die man mag. Wer ist schon auf Dauer so blöd – Klapo ausgenommen – Angebote zu schauen, die man bekloppt findet? Das ist mir ja schon bei „Enterprise“ nicht mehr gelungen, obwohl ich selbst im Büro mit Gummiohren herumlaufe.

    Aus den letzten 15 Jahren würde ich folgende Serien überwiegend positiv bewerten:

    Star Trek: DS9, VOY
    Friends
    Ally McBeal
    Sex and the City
    Immer wieder Jim
    Two and a half men
    Desperate Housewives
    Boston Legal
    Rom

    Warum? Weil das die einzigen Serien sind, bei denen ich mehr als 10 Folgen lang hängen geblieben bin. Und das doch nur, weil ich sie aus völlig subjektiven Gründen unterhaltsam fand. Ich tue mir doch nicht 26 Folgen einer Staffel an, um mich zu langweilen oder zu ärgern.

    Aus den vergangenen 40 Jahren möchte ich noch hinzufügen:

    Raumschiff Enterprise
    Rappelkiste
    Neues aus Uhlenbusch
    Rauchende Colts
    Bonanza
    Western von Gestern
    Ein Colt für alle Fälle
    Hart aber herzlich
    Trio mit vier Fäusten

    Aber da plädiere ich auf jugendliche Unzurechnungsfähigkeit.

  3. bergh sagt:

    tach auch !

    @GGH
    Du hast Firefly und Grey’s Anatomy vergessen.
    Ansonsten verstehe ich das auch nicht.
    Wahrscheinlich aber , der Grund warum ich hier (bei STUS.de) bin.
    Hier wird ehrlich zerissen, selbst wenn eine folge/Serie mal wirklich gut ist.

    Gruss BergH

    • Ishbane sagt:

      Bei Firefly wird er aber nicht viel mehr als 10 Episoden hängen geblieben sein.

    • FrakesJoe sagt:

      FireFly ist bestenfalls extrem subjektiv als gut zu befinden. Ich fands nicht toll, weil ich die ganze Prämisse schon albern fand. Ist irgendwie wie eine live action Version von „Bravestarr“. Da helfen auch production values und gute Ideen nicht.

  4. bergh sagt:

    Na ja vielleicht doch bei 13 Episoden und dem Film.

    Gruss BergH

  5. Exverlobter sagt:

    Haben sich Rick Berman und Brannon Braga nicht einst beschwert, dass die Trekkies derart kritisch sind, dass man es ihnen auch gar nicht mehr recht machen kann? Und schiebt Brad Wright das Scheitern von SGU nicht auch auf das exorbitante Bashing seitens der Fans?
    Kann deinen Einwurf bezüglich zu wohlwollender Reviews nicht ganz nachvollziehen.
    Einflussreiche Reviewer wie SFDebris oder Mr.Plinkett sind eigentlich wie du Klappo, eher für ihre Verrisse als für Lobhudeleien bekannt.
    Ok, dass die Kerle von Voyager-Center.de einen an der Waffel haben ist bekannt. Aber selbst die haben z.B Enterprise regelrecht auseinandergenommen.

  6. Klapowski sagt:

    Wenn man etwas toll findet und dies in der Öffentlichkeit erklärt – was ja auch eine Form der medialen Unterhaltung der entsprechenden Zuhörer ist -, wäre aber schon eine gewisse Ausführlichkeit erwünscht. Okay, erzwingen sollte man das nicht (vielleicht muss der 14-Jährige ja noch seine Hausaufgaben machen und hat gar keine Zeit für einen längeren Text?), aber für mich als Review/Forum-Konsumenten fehlt es oft an Angeboten à la SFDebris, Plinkett und Klapo. Hier erwarte ich Nachbesserungen vom Internet, sonst kündige ich bald die Mitgliedschaft. Und wenn schon Gutfinden, dann bitte auch mit Nebensatz.

    Ein riesiges Potenzial an Klatsch, Tratsch und Freizeitgestaltung wird hier ohne Not verschenkt! Ich will doch auch nicht in den Schrebergartenverein gehen und dann alle Gärten toll finden! Nein! Die der anderen sind voller Unkraut, Frau Meier pinkelt hinter die Vogeltränke, wenn es keiner sieht und Herr Müller lässt die Gänseblümchen verwildern.

    Und ich erinnere an einige der ersten GGH-Artikel (leider nicht mehr gefunden), in der dieser die Notengebung von Trekzone(?) anging. „Unkritisch“ war da noch eines der netteren Worte. Aber seit sich der Kollege aufs Alten-, nein, aufs Antik-teil zurückgezogen hat, ist es ihm ein teuflisches Vergnügen, mit seiner Mitgliedschaft im Debattierclub zu kokettieren und mir zu widersprechen. Motto: „Soll ich heute für oder gegen das Dosenpfand sein? Mal gucken, was Klapo sagt.“ Wi-der-lich. In „Boston Legal“ machen die das sicher auch so, die Anwälte…

    Und ja, ich kann auch US-Serien mögen, denen ich in jeder zweiten Folge nur Durchschnitt bescheinige. Schon mal alternativ einen deutschen Krimi gesehen? – Ich bin der Meinung: Kritiker, die alles toll finden, liest kein Mensch. Mein Motto: Zeigt der Content-Mafia, wo der Hammer hängt! Empört Euch! Das Web braucht mehr Zukunftia und RottenTomatoes.com, wenn woanders die Begeisterung eingekauft wird.

    Dafür stehe ich mit keinem guten Namen!

    • Sparkiller sagt:

      „Und ich erinnere an einige der ersten GGH-Artikel (leider nicht mehr gefunden)“

      Ich hab nochmal im Archiv gewühlt. Meinst Du z.B. deeeen hier?

      http://www.zukunftia.de/3533/jubel-trubel-langeweile-die-reviews-von-trekzone/

    • Klapowski sagt:

      Ja, vielen Dank. Wie schön, dass das Web nichts vergisst. DAS ist es also, was Datenschützer meinen, wenn sie von „Datenradiergummis“ sprechen, um Schaden abzuwenden. Sie meinten damit GGHs alte und neue Texte, bzw. seine Glaubwürdigkeit.

      Schade. Und dabei wollte ich ihn nach über 9 Jahren gerade wieder zum Chefredakteur zurück ernennen. Vorbei, vorbei… Haben wir auch noch die Bilder, wo er auf der Redaktionsparty diese olle Janeway-Maske aufgesetzt hatte?

    • FrakesJoe sagt:

      Genau! Verlangt den Manager zu sprechen! Eine Runde Empörung für alle! Dämliche Mistfolgen. Behaltet den Dreck! Erfindet was, wodurch die Drehbücher explosiv werden und fackelt damit die Häuser der Autoren und Produzenten ab! Fürchterliche Trivialunterhaltung mit randaleartiger Effekthascherei, wer braucht den Schrott? Die Fans würden doch auch einen Fressnapf voll Hunderotz bejubeln, wenn der Serienname drüberprangt! Alle einsperren und zum Häkeln abrichten, der Winter wird kalt!

      Empörung Ende.

  7. G.G.Hoffmann sagt:

    14.07.2001? Total verjährt! Ich distanziere mich von allem, was ich damals gesagt habe und behaupte das Gegenteil. Ich war immer gegen eine Laufzeitverlängerung für ENT! Übrigens: wann wird hier eigentlich offiziell der 10. Geburtstag der Seite gefeiert? Und läßt sich noch ermitteln, wann der erste Artikel online ging? „ST-Enterprise“ wurde, glaub‘ ich, schon im Mai 2001 registriert. Ich brauchte aber noch einige Wochen, um ein Top-Design zu basteln und mich von Klapo überzeugen zu lassen, daß eine Trek-Bashing-Seite (war das Wort „Bashing“ 2001 schon geläufig?) mehr Potential hat als eine weitere ST-Jubelseite.

  8. MeinNameTutNichtsZurSache sagt:

    Na da lob ich mir ja die „Sinnlos im Weltall“ Folgen, wo der bekannte Hobby-Alkoholiker Jean Luc Picard auf Data einprügelt.
    Und das ist im übrigen auch eine Art von Fankritik; nämlich selbst aus dem unsinnigsten Plot noch etwas halbwegs brauchbares zu basteln.

  9. bergh sagt:

    tach auch !

    Sagt mal:
    Habt Ihr den alten Artikel hier reingebastelt, oder sind die wirklich alle verfügbar?

    Nebenbei sagt der Artikel das gleiche aus wie der von Klapo,
    nur kürzer und deutlicher.

    Gruss BergH

  10. bergh sagt:

    tach auch !

    da danken wir dem Herrn Sparkiller, aber artig.
    Danke Sparki !

    Gruss BergH

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