Das ernsthafte Medienmagazin

Stargate Universe – 2.05 – „Wucherungen“ („Cloverdale“) Review

Träume sind Schäume. Bei SGU hat man jedoch leider den Wunsch, jede einzelne Schaumblase mit einer angespitzten Nadel zerplatzen zu lassen. Es ist nicht, dass dieses REM-Schlaf-Gegurke langweilig wäre, nein: Abgesehen von der Langeweile sind es auch die Küchenpsychologie, die sinnlosen Bilder und die öden Dialoge, die einen fragen lassen, welche Traumfigur sich zu so etwas herablassen würde. Bei MIR sagen sie beispielsweise immer etwas wie „Folge der Wurst deines Herzens“ und zerschmettern eine beliebige US-Serie, in der ein Raumschiff mit dem Namen „Destiny“ vorkommt…

Story: Scott wird von einer tollwütigen Alienranke gestochen und träumt fortan vom Kleinstadtleben und seiner bevorstehenden Hochzeit mit Chloe. Als wenn das nicht schon genug Aufregung wäre, versuchen seine Kumpels in der Realwelt, den komatösen Soldaten wieder heile zu machen.

Meinung:

So sinnlos Traumepisoden oftmals sind, so viel Potenzial habe sie auch: Mit tollen Spezialeffekten, Bildern aus dem Unterbewusstsein und diversen Normalitätsverzerrungen ließen sich eigentlich brillante Welten erschaffen, die noch dazu etwas über die Figur verraten, die da gerade in Morpheus‘ Armen abhängt. Doch nicht in SGU, der selbsternannten Comedy aus dem Deutschland der 40er Jahre: Hier ist selbst die wildeste Phantasie nur eine Ausrede dafür, um in großelternkompatiblen Miefwohnungen auf geblühmten Sofaecken rumzusitzen und Bier hinter’m Gaumenzäpfchen einzulagern. Sigmund Freud hätte bei einer solchen Traumerzählung wohl wortlos den Raum verlassen, da er den Patienten bereits für tot gehalten hätte. Apropos tot: Erwähnte ich schon, dass es hier um Chloes und Scotts bevorstehende Heirat geht?

Wie auch immer: Mindestens EINE Szene dieser Episode fasst das Elend um SGU perfekt zusammen, als hätten Handwerker hier kurzfristig doch noch eine Metaebene eingezogen: Nämlich die, in der Chloe und Scott in einem Kleinstadtkino sitzen. Beide sehen im Film ein außerirdisches Blütenmeer, aus dem sich plötzlich eine aggressive Ranke erhebt. Scott bekommt Panik und läuft aus dem Saal, um zwischen Popkornstand und Kinokasse mächtig verwirrt zu sein. Könnte man die Angst der Serie vor vernünftigen SF-Geschichten besser beschreiben als mit dieser Szene?

„Hey, es ist alles so weich… und weiß!“ – „Das ist Zuschauerkotze. Klapowski hat vor dem SGU-Schauen unzerkauten Blumenkohl gegessen, weißt du?“ – Der grünschwarze Daumen: Schon seltsam, wenn man sich in einer SGU-Folge fragt, wie wohl der Film ausgegangen ist und warum man nicht DEN hätte sehen können. Aber ich will mich an dieser Stelle nicht weiter über diese wirklich grandiose Folge beschweren, welche… – Wie bitte? Ja, ihr träumt gerade, dass ihr ein Review von mir lest, warum fragt ihr?

Vielleicht müssen wir Eisoden wie diese ja wirklich so deuten, als hätten die Drehbuchautoren ihren eigenen Fiebertraum (bei so einer unterkühlten Serie schon ab 35 Grad?) verfilmt? Darauf deutet schon die Rolle des Young hin, der hier Scotts Vater spielt. Er verkörpert vermutlich die väterliche Seite der Serie, die, die gerne 4 Jahre in der Garage an einem alten Drehbuchmofa herumschraubt und fast enttäuscht ist, wenn man es wieder zum Laufen bringt. Denn was sollte man sonst am Wochenende daheim anstellen, außer kleine Figürchen aus geleerten Bierpullen zu basteln?

Und da wäre noch Eli: Ständig läuft er mit einer Kamera auf dem Buckel herum, was entweder auf den Glöckner von Notre Dame hinweist (unwahrscheinlich, da minimal intellektuell), oder darauf, dass diese Serie schwer daran zu tragen hat, dass sie AUSGESTRAHLT und womöglich auch noch GESEHEN werden soll. Die Kamera symbolisiert hierbei das allmächtige Auge des Zuschauers wie auch des Produzenten, könnte aber auch auf den Begriff Hühnerauge anspielen, da auf der Destiny regelmäßig sinnfrei im Kreis gerannt wird.

Nicht zu vergessen Traum-Chloe. Diese hängt abgöttisch an ihrem eigenschaftslosen Muskelpaketimitator, als könnte sie in ihm MEHR sehen als den strunzlangweiligen Analphabeten, der dem Zuschauer seit einer Staffel quengelnd an den Nüssen herumreißt. Somit ist Chloe vermutlich ein Bild für die Fans von SGU: Unterbelichtet wie ein Sack Kohlen ohne Blitzlicht, leicht zu beeindrucken und selbst sooo langweilig, dass einem trotz Komadialogen glatt die Fett-Extensions an den Haaren hochfliegen, wenn jemand verrucht „Raumschiff“ oder „Weltraum“ haucht.

„Ja, ganz Recht, mein Sohn: Dieses Butterbrot kann sprechen! Aber erwarte dir nicht zu viel von ihm. Wenn es Alkohol getrunken hat, quatscht es eigentlich nur dummes Zeug.“ – Lieber Hinrichtung als DIESE Einrichtungsgegenstände: Bei Young Daheim sieht es ein wenig bieder aus. Am surrealistischsten an dem Traum ist aber, dass hier niemand die Glühbirnen stiehlt oder die Kamera in einem riesigen Shaker vergewaltigt. Völlig unrealistisch, das!

Telford mimt in diesem Traum dann den hilfreichen Polizisten, der die Betrunkenen von einer Junggesellenabschiedsparty nach Hause fährt. Da allen Insassen dabei vermutlich übel ist, verkörpert der Bulle vermutlich den Reviewer, wie ich einer bin: Ein hilfreicher Verwalter des Brechreizes und der wirren Konversation, eben eine Art medialer Bestatter, der das begräbt, was der eigentliche Serienabspann an Traumata übrig gelassen hat.

Aber genug davon, denn ein klein wenig SF birgt diese Geschichte ja schon, warum auch immer man sich für dieses ungewöhnlichen Stilmittel entschied. So rücken die Alienranken am Ende immer näher an das Außenteam heran, was einerseits toll für alle ist, die diese netten SFX-Momente nicht verpassen (kann man den Zwinkerreflex am Auge irgendwie lahmlegen?), auf der anderen Seite jedoch auch ärgerlich ist. Denn immer, wenn in der realen Welt etwas Spannendes zu passieren drohte, wechselte die (Hormonbe)Handlung in die öde Trumm-Traumwelt mit ihren Bräuten, Partys und Penisphantasien. Ich persönlich würde lieber mit Lady Gaga über Platon diskutieren, als noch mal besoffene Coolness-Chefeinkäufer beim breitbeinigen Scheißelabern zu erleben.

Überhaupt: Was sollte der erträumte Käse mit der Hochzeit? Was sollte uns das sagen, nachdem Chloes und Scotts Beziehung bisher so innig wirkte wie die Verbindung von Kartoffel und Schälmesser? Okay, als Chloe am Ende auf dem Planeten zurückbleibt, um mit ihrem Blut ihren Freund zu retten, macht die Heirats-Parabel erstmals so etwas wie Sinn (Danke, lieber Cutter! Ohne dich wäre mein SGU-Leben noch viel weniger lebenswert, knutsch!), doch die meiste Zeit fragte ich mich, wieso der halluzinierende Scott nicht von anderen Dingen träumte, die auf der Destiny so vorkamen. Nasenbeinbrüche zum Beispiel. Würgemale. Schussverletzungen. Komische 30-Sekunden-Aliens mit ohne viel Sinn drin. Mysteriöse Maler, die jedes Badezimmer pechschwarz streichen. Irgend so was.

„Wah! Science-Fiction-Elemente! Sie müssen ausgemerrrrzt werden!“ – „Aber vielleicht wollen doch nur Kontakt zu uns aufnehmen?“ – „Einem Alien, das beim Erstkontakt nicht auf den Arsch fällt oder minutenlanges Nordic-Walking praktiziert, kann man nicht trauen!“ – Apropos trauen: Während dieser Szene träumt Scott von einer Hochzeit mit Chloe. Ich selbst wäre allerdings jetzt auch überfordert gewesen, welches Szenario ich als weniger alptraumhaft bevorzugt hätte…

Stattdessen sehen wir Leute ohne Eigenschaften in einer Traumwelt, die ebenfalls nicht viel schafft. Kultige „What the fuck?!“-Momente muss man sich als Zuschauer schon selber suchen (Bildschirm auf den Kopf drehen?), nennenswerte Charakterszenen sowieso. Einige SGU-Charaktere einfach in die Rollen als Priester, Vater, Landei oder Lokustaucher zu stecken, mag zwar den oben beschriebenen „Chloe-Typus“ beeindrucken, doch der anspruchsvolle Zuschauer knallt dem Produzenten höchstens die Hochzeitstorte in die Fresse und fragt dabei, ob er nicht endlich damit aufhören kann, die Psychoseiten in der „Brigitte“ zu lesen.


Fazit: Ein Traum von Langeweile. Auch die „Realhandlung“ kann nicht verbergen, dass auch SGU nur mit Wasser kocht. Manchmal sogar mit welchem, das gar nicht gezeigt oder vorher eingeführt wurde. Oder mit Wasser, das einen gar nicht interessiert. – Darf ich den versammelten Zulesern vielleicht einen Teebeutel anbieten? (Natürlich nur „Einer für alle“, wie es sich für eine militärische Serie gehört!)

1 Ohren0 Ohren0 Ohren5
SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Das kann ja wohl nicht wahr sein!
Irgendwo kann ich ja verstehen, dass selbst die Leute der Destiny (bzw. die Drehbuchautoren) sich so oft wie möglich in bizarre Halluzinationen zurückziehen wollen. Da hat der Zuschauer nur (erneut) nicht die Rechnung mit den mittlerweile geistig bankrotten Machern von SGU gemacht. Ist die aktuelle Hirn-Fata Morgana von Lt. Scott nämlich nicht nur, kostengünstige Kleinstadtkulisse sei Dank, optisch von höchster Bescheidenheit…

Denn auch storytechnisch herrscht die übliche Belanglosigkeit. Kann man in den Hirnlandschaften der Helden aus anderen Serien noch wenigtens dem bösen Feind beim Arbeiten und „Flucht verhindern“ zusehen, herrscht bei Scott selbst im Kopp langweiliger Alltag, inklusive Harndrang (!). Abgesehen von den neu verteilten Rollen deutet auch nix darauf hin, dass es sich hierbei um einen Traum handelt, wenn man einmal von seinen regelmäßigen Schwächeanfällen absieht, welche es wohl auch nur dem Cutter der Serie etwas einfacher machen sollen.

Obwohl, solche Kasperle-Theater in den Denkmurmeln der Crew sind wir ja mittlerweile gewohnt. Ob die „Gaga-Zecken“ mit Suizid-Befehlen in Folge 1.17 oder das Auftauchen der Ehefrau von Rush in 1.14 für seine neue Lektion in ehelicher Harmonie („Alte, Du bist ja immer noch nicht kaputt?!“). Immerhin: Dieses Mal gab es keine Geigenmusik, bei welcher einem die Teetasse zerspringt.

Fazit: Inhaltlicher Füller und Ausflug in eine Kleinstadt-Serie, der nicht einmal zum Ausbau der charakterlichen Magergestalt Scott genutzt wurde. Sein bisheriger Hintergrund: Knattert gerne und überall. Überhaupt brauchte man wohl nur einen Grund, um gegen Ende auf die neuen heilerischen Zauberkräfte von Chloe aufmerksam zu machen. Was immerhin für DIESEN Charakter auf eine sehr passende Art und Weise geschah. („Guuuckt mal, bin gegen Tiger immun! Hihihiii!“ *in käfig spring*)

Trotz allem war das Tempo aber (vergleichsweise) hoch und es gab zumindestens mal optisch ein wenig Abwechslung. Dafür von mir ein kleiner Bonus und daher eine glatte 5.


Weitersagen!

Artikel

von Klapowski am 27.10.10 in TV-Review

Stichworte

,

Ähnliche Artikel


Kommentare (13)

  1. Exverlobter sagt:

    Das war’s! CAPRICA wurde mit sofortiger Wirkung eingestellt. Sogar die restlichen Episoden der ersten Staffel wurden aus dem Programm genommen und werden nicht mehr versendet (man kriegt sie wahrscheinlich erst auf DVD zu sehen). Der SyFy-Channel hat keine Gnade walten lasssen. Obwohl das eigentlich abzusehen war- diese kaltblütige Rigorosität hat mich doch schon etwas überrascht. Klar, die Serie war schon etwas lahm. Aber ich hatte im Gegensatz zu SGU doch etwas Sympathie für die SErie.
    Das SGU aber trotzdem eine zweite Staffel bekam (und die Quoten waren nicht wirklich besser) bleibt mir ein Rätsel.
    Naja, jetzt kommt mit BSG: Blood and Chrome Spin-Off Nr. 3 (oder Nr.4 wenn man die 70er-Serie miteinbezieht).
    Diese soll wieder etwas actionlastiger werden. Die Politik des SyFy Channels ist mir echt ein Rätsel. Da kündigt man mit SGU und Caprica Serien an, die sich bewusst nicht an der alten Fanbase orientieren und wundert sich dann, wenn die Quoten scheiße sind.

  2. Donald D. sagt:

    Tja, es sind halt Trottel in den Chefetagen der US-Sender und bei Syfy z.Zt. ganz besonders. Schon als das Konzept von SGU bekanntgegeben wurde, war ich nicht allzu begeistert, klang das doch alles wie Voyager. Beide Serien haben übrigens eines gemeinsam: total unsympathische Charaktere, die keiner vermissen würde, wenn sie allesamt gekillt worden wären (bis auf den Holodoc, der war ganz lustig). Aber selbst die langweiligste Voyager-Folge war allemal interessanter, als die „spannendste“ SGU Folge.
    Und wenn die Quoten bei SGU weiter so schlecht sind, wird es keine dritte Staffel geben, wahrscheinlich wird die Serie aber schon während der zweiten Staffel ins Schwarze Loch gepustet…hoffentlich.

  3. Klapowski sagt:

    Wer sich für Einschaltquoten (& Absetzwahrscheinlichkeiten) interessiert, kann hier noch mal die Quoten der letzten 5 SGU-Folgen sehen:

    Intervention 1,175
    Aftermath 1,070
    Awakening 1,222
    Pathogen 0,974
    Cloverdale 1,010

    Die Quoten der ersten Staffel schwankten zwischen 1,18 bis 2,4 Millionen.

  4. taubenuss sagt:

    also ich fand die folge nach awakening bisher am besten. Es gab wieder Aliens (auch wenns nur Killerblumen waren)und die Real-Handlung hätte – gäbe es diese sinnfreien Traumsequenzen nicht – für SGU_Verhältnisse gerockt. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Klappo für sowas mal ne 4+ oder 3- hergegeben hätte. Keine Charakterdarstellungen, nur pengpeng, Aliens, blauer kanadischer Wald, … Naja, die Promo für die nächste folge sieht nicht schlecht aus.
    siehe: http://www.youtube.com/watch?v=6a5vV15r4BI&feature=related
    Schicke Action, ein imo überraschender Punch und noch mehr Aliens…

    Falls die Folge sich mal nicht mit blabla-Charakterdialogen befasst und der SciFi-Anteil überwiegt, bin ich doch mal gespannt wie Klappo das so wertet (als Dr. Who Fan hats mich einige Male gewundert, warum einige Drecksfolgen mit 3- so gut bewertet wurden. Mal schauen, ob die rosarote Brille – siehe Foto – da noch fest auf den Ohrlappen sitzt….)

  5. Klapowski sagt:

    „Falls die Folge sich mal nicht mit blabla-Charakterdialogen befasst und der SciFi-Anteil überwiegt, bin ich doch mal gespannt wie Klappo das so wertet“

    Der Trailer für Folge 2.06 sieht ja ganz nett aus, aber die bisherigen Folgen hätte man wohl auch alle so „spannend“ schneiden können. Zum Beispiel so: Scott vom Auto überfahren lassen (Schnitt), dann anschwellende Musik beim Zoom über die nächtliche Rankenlandschaft (Schnitt), ein aktiviertes Stargate und Young beim Bellen ins Funkgerät (Schnitt), dann ein paar Flammenwerfer und plötzlich… das Serienlogo.

    (Wurde „Cloverdale“ womöglich exakt so beworben?!)

    Nächstes Mal werde ich vermutlich bemängeln, dass das fremde Schiff 20 Minuten lang sinnfrei beschossen wird („Dass die Fremden danach einfach unbeschädigt abziehen, krempelte mir die Fußnägel bis zur Kniescheibe!“), dass an Bord sinnlos gegeneinander gekämpft wird („Der Faustschlag in Richtung des Schiffskochs war sinnlos, da der Mann ja gar nicht Neelix hieß!“) und dann ansonsten nur im Dunkeln herumgelatscht wird, um die Energie für die Waffenphalanx zusammenzuschnorren („Da Rush auf seiner Privatbrücke eingepennt war, wurde das problem erst am Ende durch einen Schalterdruck gelöst.“)…

    Ich lasse mich aber natürlich gerne vom Gegentum überzeugen!

  6. taubenuss sagt:

    „dass an Bord sinnlos gegeneinander gekämpft wird (“Der Faustschlag in Richtung des Schiffskochs war sinnlos, da der Mann ja gar nicht Neelix hieß!”)“

    Nur das es eben nicht der Koch, sondern Papa höchstselbst war :-).
    Aber lassen wir uns überraschen. Schocken kann uns nichts mehr.

  7. Piet sagt:

    Meiner Meinung nach, die bisher -mit Abstand- schlechteste Folge der Serie, weil sie mir 3 Dinge gezeigt hat, die ich nicht mehr im TV sehen möchte.

    1. Traum Sequenzen die Charaktere der Serie mit alternativen Rollen verknüpfen.
    2. Wälder.
    3. Smallville.

    (http://www.bezeau.net/JUL08144.jpg)

  8. Commander Cool sagt:

    „(Wurde “Cloverdale” womöglich exakt so beworben?!)“

    Gib zu, du hast vorher nachgesehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=gTajCr6vnBI

    Bloß die Reihenfolge war falsch: Flammenwerfer, Ranken, Autounfall

  9. draht vater sagt:

    SGU
    Ihr Masochisten, dass ihr euch das immer noch antut.. :D

    btw. zu SyFy Serienpolitik…..,
    dafür brauchen die Sendeplatz:
    http://www.youtube.com/watch?v=I16_8l0yS-g
    http://www.youtube.com/watch?v=Fa7ck5mcd1o&feature=related

    Da würd ich mich auf ein Review mal freuen. *hahahaha

    • dröhn sagt:

      Die Videos sehen doch gut aus. Wenigstens keine kanadischen Wälder oder Aliens in Gestapo-Mänteln.

    • wrath-of-math sagt:

      Joa! Ganz ehrlich, ich bin mir nicht sicher, ob Mega Shark vs. Giant Octopus von Klappo nicht bessere Noten bekäme als SGU, einfach aus Prinzip, und wegen mehr „Bunt“ und weniger „Küchenpsychologie“.

  10. bergh60 sagt:

    Holy Moses !

    Was für ein Dreck und
    Surface wurde abgesetzt.

    Cloverdal? further comment.
    Die Quarantäne könnte ganz lustig werden,
    aber das zeigend die NIE !
    Und Leftennant James ist inzwischen auch nicht mehr in engen Sachen unterwegs.
    Das waren die einzigen beidebn Lichtblicke bei SGU, oder ?

    Gruss BergH

  11. flyan sagt:

    Inzwischen wäre eine Holodeck-Folge, welche in einem irischen Dorf spielt, etwa 40 mal unterhaltsamer als was auch immer nächste Woche bei Everett und Matthew passieren wird. Jaha, Voyager: Überholen ohne einzuholen.

    Wirklich cool auch: Die beiden Vornamen musste ich bei Wikipedia nachschauen.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Brandneues
Gemischtes
Newsletter
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.
Büchers
Jenseits der Goetter

Jenseits der Macht