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William Shatner – Die *dicke* ST-E Biographie

Nach dem großen Erfolg unserer Coto-Biografie, die daher auch verfilmt wird (bisher weigern sich leider alle Stuntmen, unsere gewünschten Berman-Szenen umzusetzen – zu gefährlich), können unsere Leser heute völlig neue Erkenntnisse über Shatner erlangen! Lest hier alles über Williams Ego- Eso- und Drogentrips und erfahrt, warum der tieffliegende William damals das Roswell-UFO vom Himmel geholt hat!

In der Fernsehzeitschrift „TV Guide“ erschien 1967 ein Artikel, in dem Shatner seinen Ruhm als Captain Kirk als nur „kurzlebig“ bezeichnete. – Eine erstaunliche Aussage für einen Mann, der Zeit seines restlichen Berufslebens völlig sicher zu sein schien, was für Star Trek WIRKLICH wichtig ist. Nämlich die kleine blondierte Heldenwurst, die jedes intellektuelle Problem mit Handkantenschlägen löste. Sprich: Der Captain. SEIN Captain. Aus Shatners Mund klang diese Erkenntnis freilich eher wie ein Ego-Schluckauf: „Ich.-Ich.-Ich.“…

Der genannte Artikel erschien unter seinem Pseudonym „James T. Quirk“ (Quirk = Schrulle, Marotte, Laune). Kurioserweise derselbe Spitzname, mit dem Shatner hinter seinem Rücken von Kollegen tituliert wurde… Und dort haben sich seine Kameraden wohl so oft hingestellt, dass dies als orthopädische Weiterbildung hätte angesehen werden müssen. Denn ähnliche Anekdoten, die ebenfalls Williams Unbeliebtheit dokumentieren, kursieren sich bis heute den Wolf. Aber auf diese Wirkung hatte „Bill“ ja auch immer fleißig hingearbeitet…

So soll er bei den Dreharbeiten zu Star Trek V bei wilder Gestikulation über einen Stein gestolpert sein. Bis dahin eigentlich kein Mast- und Schottenbruch, wenn dabei nicht sein Toupet erlebnishungrig gen Himmel aufgefahren und in die Welt hinausgekullert wäre. Bei solchen Gelegenheiten tun Filmcrews natürlich das, was wir aus zahlreichen selbstironischen Hollywood-Parodien kennen: Laut loslachen, dabei Megaphon sowie Stativ schwenken und trotzdem noch genügend Hände freihaben, um freihändig auf irgendeiner Leiter zu stehen. Die Quittung für dieses lästerliche Gebaren kam als Platznummer beim Arbeitsamt: Ohne Diskussion wurde jeder Ömmelheini entlassen.

Angeblich.

„ …Und der Captain sagt zu ihm: Wozu braucht Gott denn ein Raumschiff?!? Huaaahrrr!“ – Shatner erzählt auf Cons immer wieder gern seinen Lieblingswitz. Es sei denn, er betritt gerade die Bühne. Das ist dann nämlich bereits der Lieblingswitz des Veranstalters.

In der originalen Serie zählte Shatner sogar die Textzeilen des Drehbuchs ab, da er partout nicht weniger als Nimoy haben wollte. Wäre Patrick Steward ähnlich drauf gewesen, hätte Picard wohl die meiste Zeit als rot anlaufende Billardkugel in der Studioecke verbracht. Dass der Vulkanier bei den Fans größere Schnitte hatte als der eigentliche Kapitän des Egodampfers, brachte „Quirk“ zur Weißglut. So stand er regelmäßig bei genervten Regisseuren und Autoren auf der Matte und ließ unter dramaturgischen Vorwänden die Texte der restlichen Crewmitglieder hächseln. – Auch hasste er die Chekov-Figur, da diese viel jugendlicher als er Kirk wirkte… Was Shatner angeblich nicht davon abhielt, eine beträchtliche Anzahl von Gastdarstellerinnen zu pimpern.

Dass Shatner von TNG und Picard später wenig hielt, dürfte der Leser bereits wissen. Genau so wie die Tatsache, dass er es später bitterlich bereute, Kirk in der Wüste von einer Metalltreppe hatte erschlagen lassen.

Shatners gespaltenes Verhältnis zu seinen Fans rührt von schlechten Erfahrungen her, die er sehr früh gemacht hatte: Er wurde zu seinen Hochzeiten angesprochen, gekratzt und umklammert. Also quasi Williams heutiges Verhalten beim Paramount-Management („Idee! Idee! Verfilmen!“). Shatner hielt sich zwar Zeit seines Lebens für etwas ganz Besonderes, konnte aber gleichzeitig „den Personenkult nicht verstehen.“ – Vielleicht meinte er diese Aussage aber auch nur im akustischen Sinne… („Lauter jubeln, Leute! Lauteeer!“)

Er hielt sein Publikum für Vollidioten und weltfremde Spinner, tat aber selber nichts, um genau diesen Eindruck bei sich selber zu zerstreuen.

„Was soll das heißen, ’nicht qualifiziert’?? Ich kann ALLES schaffen, wenn ich es nur will!“ – Nur mit roher Gewalt konnte Shatner in einer Drehpause von einer Darmspiegelung bei James Doohan abgebracht werden. Kann man es dem sympathischen Maschinenraum-Dicken da verübeln, wenn er gewisse Erlebnisse seines Lebens zunehmend ausblenden möchte?

Auch Gerüchte um Shatners Alkoholexzesse nahmen mit der Zeit ebenso zu wie Shatners Zeit selbst: Während den langen Pausen zwischen Serie und dem ersten Film soll er angeblich regelmäßig so dicht wie ein Level-25-Kraftfeld gewesen sein.

Für ST 1 nahm der eitle Shatner dann 10 Kilo ab, verpasste sich ein noch fülligeres Toupet (zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits kaum noch ein Haar) und tat alles, um straff und jugendlich zu wirken.

In dem Buch „Captain Quirk“ von Dennis William Hauck (1995) findet sich sogar die kühne These, dass William sich für ein Entführungsopfer von Außerirdischen gehalten haben soll. So sei der renitente Jungspund im Sommer 1967 mit dem Motorrad durch die Mojave-Wüste gebrettert und soll dort schlicht… auf die Schnauze gefallen sein. Seine 4 Begleiter sollen davon aber zunächst nichts bemerkt haben, während er selber „seltsame Empfindungen“ gehabt haben soll… Shatner sprach später angeblich von einem „schattenhaften Phantom“ und einem „Energieschub“. Nun ja. Jeder von uns, dem als Kind das erste Mal die Stützräder abgeschraubt wurden, wird dieses Gefühl bestätigen können. Dann doch erst recht jemand, der sein Kinn in der Wüste als Asphaltradierer benutzten musste…

Angeblich war William von diesem mysteriösen (und darüber wollen wir uns natürlich keinesfalls lustig machen) Ereignis so beeindruckt, dass er später einen halbstündigen Film über sein Erlebnis produzieren wollte. Der geplante Titel? Vielleicht „Schulungsvideo Unfalltrauma“, wir wissen es nicht… Zumindest klingt das insofern glaubhaft, als dass Shatner von SF und außerirdischen Wesen besessen gewesen sein soll. 1976 wirkte er tatsächlich an zwei Dokumentarfilmen mit („Mysteries of the Gods“), in denen es um UFO-Sichtungen ging.

Er glaubte definitiv an UFO’s und mächtige Intelligenzen (die uns wie Götter erscheinen würden)… und diese in seinem kruden Weltbild womöglich auch an ihn. Kein Witz: Bei einem Skiurlaub in Innsbruck (1969) will Shatner dann auch tatsächlich ein gelandetes Raumschiff gesehen haben, dass sich beim Näherkommen als „Nichts“ erwies und spurlos von der Bildfläche verschwand…

Vielleicht eine frühe Version von Archers ENTERPRISE?

„Meine Güte! Ich habe ihn tatsächlich gefunden! Er ist nicht von dieser Welt!“ – Erich von Däniken erlebt in Shatners Showgruft eine unheimliche Begegnung der drittklassigen Art. Später tut sich das obskure Duo dann für eine Comedy-Tournee zusammen: In ihrem legendärsten Sketch versucht Erich eine außerirdische Steinplatte mittels CD-Laufwerk auszulesen, während William das dazugehörige UFO sieht.

Trotzdem versuchte unser Esoterik-Ede mit Star Trek V, seine Selbstgespr… äh: seinen Dialog mit Gott (oder wem auch immer) zu vertiefen oder zumindest seine Gedanken dazu aufzuarbeiten. Da Kirks und Shatners Motive auf der Leinwand zunehmend miteinander verschmolzen, erschien es logisch, dass der Captain hier am Ende als wagemutiger Fragesteller vortrat. Eine mutige Geste, angesichts der Tatsache, dass eine bärtige 10-Meter-Runzelrübe vor ihm schwebte und mit donnernder Stimme die billige Säulenkulisse erbeben ließ…

Tatsächlich erscheint mir die Frage „Wozu braucht Gott ein Raumschiff?“ wie aus einem „Erich von Däniken“-Schmöker adoptiert zu sein. – Achtung! – Investigative Selbstbefragung: Sollte dies tatsächlich nur ein Zufall sein? Glaubte Shatner tatsächlich an mysteriöse Wesen aus dem Schnapsglas? Grüne Männchen an der Ampelkreuzung? Und hatte er wirklich einen katholischen Priester mit einer Bierflasche bedroht, um das richtige Motorradmodell zu erfahren, bei dessen Sturz man garantiert in den Himmel kam? Zugegeben: Mit letzterer Aussage wage ich persönlich mich etwas SEHR weit vor. Aber mit irgendwelchen Textproben muss ich meine Bewerbung bei „Super Illu“ ja später mal ausstatten…

Das ursprünglich von Shatner geplante Ende für Star Trek V scheint selbst unter Fans kaum bekannt zu sein: So sollten eigentlich engelsähnliche Wesen über den Planeten schwirren, die sich später in Dämonen verwandeln. So weit, so breit. Zusätzlich sollte das Landeteam auch noch in einer Art Höllefeuer herumirren, während Scotty versehentlich einen der Dämonen(!) an Bord beamt. Ach ja: Fels-Monstren sollten auch noch aus dem Erdboden brechen… Spätestens ab hier klingt es doch sehr nach einer dieser Hanf-Phantasien, mit der ihr euren Drehbuchideen in unserer Kommentarfeldern immer so schön Ausdruck verleiht. Herkules in New York. King Kong gegen Godzilla. Alien vs. Predator. – So in etwa…

Kirk sollte außerdem von einer ganzen Heerschar von Monstern verfolgt werden, vor denen er auf einen Berg flüchtet. Spätestens hier muss der geneigte Zuleser ungläubig den Kopf schütteln. Zumindest die unter euch, die abends ohne Zwangsmedikation in’s Bett geschickt werden. Denn so hoch kann die Kautschuk-Jahresproduktion für derartige Ganzkörpermasken damals noch gar nicht gewesen sein! Schließlich wurden sämtliche Überschüsse schon damals für den Pilotfilm der „Power Rangers“ zusammengespart.

Wobei ich wirklich gerne diese Massenszenen gesehen hätte! Da reicht ja das Wörtchen „Trash“ schon fast nicht mehr aus. Und welcher Kirk-Fan hat sich tief im Inneren noch nie gewünscht, dass James T. dem Onkel Luzifer mal so richtig die Hörner rissig schlägt?

Zumindest unserem Ex-Chefredakteur und Untertauchwunder G.G.Hoffmann wird bei diesem Gedanken garantiert ganz feucht… vor lauter Schaum am Kinn.

“Sag mal: Du hasst mich doch inzwischen nicht mehr, oder? Ich fasse dein fröhliches Schweigen mal als ein Ja auf!” – Jim Hansen Company sei Dank: Nimoys Platzhalter wirkt auf Shatner so lebensecht und natürlich wie ein UFO im Schrebergarten.

Mit welchem Budget er diese großtrabenden Phantasien umsetzen wollte, wird wohl auf ewig das Geheimnis von Shatner und dem freundlichen Vertreter von Easy Credit (schon ab 35% jährl.) bleiben. So kam es dann halt auch zu dem unbefriedigenden Ende, in dem Sybok sich als Hausdurchsucher für die Großkopferten hervortat und den Tod fand(?).

Obwohl Shatner sich größte Mühe gegeben hatte, alles richtig zu machen, war er von sich, dem Film, dem Studio und der Welt ziemlich enttäuscht (anwachsend in dieser Reihenfolge). So soll er nach der letzten Szene heulend zusammengebrochen sein. Angeblich. Dass Filme gaaanz anders aussehen können, als er es sich vorgestellt hatte, bezeichnete er später als seine „wichtigste Lektion als Regisseur“. Ich möchte in diesem Zitat durchaus noch das Wörtchen „schlechter“ unterbringen…

Auch auf Seiten der restlichen Schauspieler gab es die inzwischen fast obligatorischen Probleme: Shatner wollte den Bruch des Triumvirats Kirk, Spock und Pille, indem diese auf Syboks Seite wechseln sollten. Angeblich damit seine Rolle endlich unabhängiger von denen der anderen beiden wurde. Sozusagen der letzte aufrechte Held in einer Gruppe von wankelmütigen Kindern. Ob das stimmt, sei dahingestellt. ST-E.de sagt aus Text-dramaturgischen Gründen trotzdem einfach mal „Klar doch!“, um die Wirkung beim Zuleser zu steigern.

Da Nimoy und Kelley sich jedoch auch noch nach Tagen stur stellten und sich dieser Idee verweigerten, wurde ein Kompromiss gefunden: Die beiden fanden in ihren Rollen Sybok-Sülze und Kirk-Krönung nun gleichermaßen dufte. Als weitere Maßnahme wurde Sybok später einfach zu Spocks Halbbruder umgemodelt, damit die kindische Begeisterung für dessen Ideen in den zuvor gedrehten Szenen besser erklärt werden konnte.

Doch William erwies sich schon viel früher als die Antimaterieversion eines Multitalents: So konnte er nicht nur nicht schauspielern, sondern auch genau so klasse singen…

So versuchte er sich beispielweise 1968 an Bob Dylan’s „Mr. Tambourine Man“, für das er es zum Glück immerhin nicht sang. Denn singen ist definitiv nicht Shatners Stärke. Vielmehr versuchte er es mit einer Art Sprechgesang. Mit zu vernachlässigenden Anteilen von „Gesang“. Nachdem ich jedoch sein Werk mit eigenen Ohren bewu… beweinen durfte, bin ich versucht zu sagen, dass Sprechen ebenfalls nicht zu seinen Stärken gehört…

Bis heute rätselt die Fachwelt zu Recht, welche Drogen hier genommen, besungen oder schlicht in die Flucht getrieben werden sollten. Auch der einprägsame Urschrei am Schluss (91 kb) klärt darüber nicht wirklich auf.

„I’m your Hero-, Hero-, Heroin!“ – Da geht selbst Dieter lieber Bowlen: Als weitere Stilblüten taugen die Songs Diamonds (215 kb) und Rocketman (123 kb). Da scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann bei Ebay Shatners erstes Methadonrezept für Unsummen feilgeboten wird…

Wer oder was denn nun der ominöse „Tambourine Man“ war (Ein nächtlicher Ruhestörer? Der Typ vom Schlüsselnotdienst? Shatners vermisster Hirnchirurg?), wird wohl ebenfalls nur der Sänger wissen. Ebenso, warum William ihn über eine Laufzeit von dreieinhalb Minuten mit seinem grandiosen Namensgedächtnis zu beeindrucken und anzulocken versucht: Mal ungeduldig, mal geschäftlich klingend, dann homoerotisch angehaucht oder sogar verärgert. – Textzeilen gefällig?

Nehmt mich mit auf meine Reise, in eurem magischen WIRBELNDEN Schiff.
Meine Sinne sind entblößt.
Meine Hände spüren nichts.
(…)
Es gibt keinen Ort, zu dem ich gehe.
Mr. TAMBOURINE MAN! Mr. Tambourine Man! Hey, Mr. Tambourine Man!
(usw.)

Dennis W. Hauck erklärt sich diese Zeilen in Shatners unautorisierten Biografie mit Williams *gruseligen* Erlebnissen während seines Motorradunfalls. Ob die GENAUE Ursache nun esoterisch-überirdisch oder kopftechnisch-kaputtig daherkommt, mag der swingende und tanzende Musikliebhaber selbst entscheiden. Auch wenn ich persönlich zu Shatners Klängen höchstens Weintrauben zertreten oder in einem Bottich mit Schmutzwäsche herumstampfen würde…

Denn die anderen Songs sind textlich und stimmlich nicht viel weniger Panne („Ich habe Gottes Gesicht berührrrt… Arrrhhgll!!“). Da kann man leider nichts beschönigen. Die Gesangskarriere war denn auch so schnell beendet, wie William bei der Entstehung… nun… gekommen war. Aus Selbstliebe. Immerhin bekam er vom Veranstalter einer New Yorker Convention 1991 ein Angebot über 10.000 Dollar, wenn er auf der Bühne seine Suche nach dem TamTam-Mann hätte wiederaufleben lassen.

Shatner lehnte ab und sucht inzwischen lieber in den Gelben Seiten…

Linktipps:
Church of Shatnerology
Dancing Shatner


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Artikel

von Klapowski am 25.09.04 in Star Trek

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Kommentare (17)

  1. Gast sagt:

    Traurig, traurig! Dieser Mann versucht krampfhaft an den imaginären Erfolg einer 4.klassigen Serie aus seinen besseren Zeiten anknüpfen zu wollen (sofern Shatner jemals bessere Zeiten gesehen hat).
    Der Egomanen-Wahn nimmt weiter seinen Lauf, Shatner gibt nicht auf.
    Ich vermisse aber Seitenhiebe auf Drek Wars, seinem glücklicherweise abgesetzten und abgestztem Vorhaben die Welt und den Verstand von TV-Zuschauern auf der selbigen weiter mit einfallslosen Stories, miserablen Schauspieleinlagen, schmerzhaft peinlichen Dialogen und einer gehörigen Portion shatnerischer Kreativität/Stumpfsinnigkeit zu beglücken/peinigen.

    in diesem Sinne, Weidmannsheil!

    Der Checka

    p.s.:Erster! Hehehe

  2. Gast sagt:

    scheisse doch nicht erster! ich habe solange geschrieben das diese ganzen versager die samstagsabends nix zu tun haben mir zuvorgekommen sind!

  3. Gast sagt:

    NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIN
    die posts, meine kostbaren, unersetzlichen? posts, wohin sind sie entschwunden? welch barbaricher geist konnt solch schandtat sich ersinnen? ein drama shakespearschen ausmaßes ist es solch literarischen
    meisterleistungen, götterfunken aus der weltengeschichte zu tilgen.
    BANAUSEN

  4. Gast sagt:

    mögen die walküren über euch kommen und in den hades reissen, auf das ihr in ewiger qüalend heisser hölle büßt für diese tat.

    auch spam kann kunst sein, ich fordere un-sanktionen gegen st-e und (mindestens) einen atomaren vergeltungsschlag ggn euren server!

  5. nakedtruth sagt:

    Isch find Klapowskis Annahme ja drollig, dass jemand ohne regelmäßige ganztägliche Medikamentation den Artikel überhaupt so weit liest.

    Kennt ihr den? (Ich hoffe ich krieg den noch auf die Reihe, der ist nämlich echt lustig)

    Sitzen Avery Brooks, Patrick Stewart und William Shatner beieinander.
    Sagt Avery : "Mir ist letzte Nacht im Traum ein Engel erschienen, und hat mir gesagt ich wäre der grösste Schauspieler aller Zeiten."
    Sagt Patrick : "Mir ist letzte Nacht Gott persönlich im Traum erschienen, und hat mir gesagt das ich der grösste Schauspieler aller Zeiten bin."
    Beugt sich Willy vor : "Was soll ich gesagt haben?"

    Huhahuaha!!! Brüller, oder? Hahuaha!

    Oder der :

    Klingelt das Telefon vom Papst : "Paule, ich bins, Gott. Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ich bin wieder auf der Erde, die schlechte ich Ruf aus William Shatners Haus an."

    Wackawackawacka!!!

    In dem Artikel fehlt aber das Shatner als T.J. Hooker mit festsitzenden Toupet über jede Motorhaube hechtete, seine Frau Nummerwasweißich, die ichweißnichtwievieleJahre jünger war, unter nie ganz geklären Umständen im Swimmingpool ertrank und er die fehlende Beweihräucherung durch unsägliche Star Trek Romane, in denen Kirk alles kann, alles weiß, alles macht und alles besteigen darf was so anfällt, kompensiert. Außerdem rettet er dauernd den doofen Picard. Und das Universum. Und so weiter.

  6. Gast sagt:

    Und dann dröhnt er sich mit Drek – ähm TEK die Birne dicht. ;)

  7. Gast sagt:

    Cool , Shatner hat auch in Dodgeball ne rolle.

    Ein hoch auf Shatner. Er spielt nur in guten Filmen mit. Miss Congeniality war auch geil.

  8. Gast sagt:

    Miss was?!?

  9. Ranma sagt:

    Ist doch schön wenn man sieht, da hat einer verstanden was Roddenberry ausdrücken wollte, es geht darum zu zeigen was für nen toller Hecht der Quirk is…oder so ähnlich…

  10. Gast sagt:

    http://de.news.yahoo.com/040930/3/489bc.html

    genau so das die Deutsche WeLle jetzt auf Klingonisch sendet.

    Hype

  11. Gast sagt:

    Ja so blau, blau, blau, blüht der Andorian.

    Ein bissschen Grass muß sein, dann ist die Welt ohn`Sonnenschein…

    hyp€'

  12. Gast sagt:

    Ein Kurvendiagramm des niveaulichen Gefälles in den Kommentaren wäre sicher auch interessant anzuschauen..

    Aber wie auch immer: Super Artikel, Klapowski.

  13. Gast sagt:

    Ich versteh nich, was ihr gegen Shatner habt…. gut, der Junge ist vielleicht ein klein wenig egomanisch… wer ist das nicht? Ich meine, gerade die die sich über Egomanen aufregen, sind wahrscheinlich die schlimmsten vertreter ihrer Sorte.

    Nehmen wir mal Klapowski. Ich meine, der Junge tippt Artikel ohne Ende runter. Ziel? Seeligsprechung vom Papst? Kricht er Geld das er das schreibt? Oder will er uns einfach nur seine Meinung präsentieren, auf das wir darüber diskutieren?
    Jeder Mensch ist n Egomane. Besonders schlimm sind die Schauspieler als solche. Ich meine, was für einen Grund sollten Menschen sonst haben, sich in hautenge Kostüme zu stecken, über Motorhauben zu laufen, Faustkämpfe zu simulieren etc? Sicher nicht, weils barmherzige Samariter sind, und wir was zu lachen kriegen. Garantiert nicht.
    Ich geh sogar noch einen Schritt weiter in meiner Theorie. Was meint ihr, warum sich die Schauspieler so über den Shatner aufregen? 1) weil er, wann immer er Gelegenheit kricht, die Rampensau mimt, zum zweiten, weil dadurch die anderen Schauspieler in den hintergrund treten.
    Und das ist bei jeder Fernsehserie so…

    und selbst WENN Shatner meint, irgendwo UFOS gesehen zu haben… is doch nich mein Problem. Ich find den Jungen als Schauspieler recht gut… es gibt bessere, aber, Shatner ist nicht schlecht.

  14. Gast sagt:

    Kirk rockt, ob Shatner rockt weiß ich nicht, jedenfalls war er der beste Captain.

  15. Gast sagt:

    Hey, Shatner hat seit 50 Jahren Erfolg und erlebt derzeit echt einen Aufschwung. Das soll ihm erstmal einer nachmachen! Außerdem soll man nicht allen Gerüchten über seine Person blindlings Glauben schenken und diverse Lästereien dazuerfinden…

  16. Gast sagt:

    Das ist keine Satire, sondern einfach nur schäbig, einen Schauspieler derartig zu verunglimpfen!

    Hat sich schon mal jemand ernsthaft damit beschäftigt, warum diese Serie und ihre Darsteller seit Jahrzehnten so überaus populär sind? Zu den Fans von „Star Trek“ zählte übrigens der renommierte Science Fiction Autor Isaac Asimov.

    Gerade das mitunter an Overacting grenzende überschäumende Temperament von William Shatner als James Tiberius Kirk war das ideale Gegenstück zur Kontemplation von Leonard Nimoy als Mr. Spock. Aus der großartigen Chemie, die die Beiden vor der Kamera mit einander entwicktelten, speist sich ein Großteil der Faszination von „Star Trek“.

    Was ein Schauspieler privat treibt und welche Beziehungen oder Antipathien er zu seinen Kollegen entwickelt, das ist allein seine Privatangelegenheit und hat nicht das geringste mit seiner künstlerischen Leistung zu tun.

    Übrigens stellen erst Kirk und kurz darauf auch Spock die Frage „Wozu braucht Gott ein Raumschiff?“ um klarzustellen, dass sie es eben nicht mit jenem Höheren Wesen zu tun haben. Aber es ist wohl leichter, etwas niederzumachen ohne es gesehen zu haben oder auch nur den Versuch unternommen zu haben, sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen.

  17. 655321 sagt:

    *sniff* *sniff*
    Ohh wieder fiese Klabusterbären.
    Immer dieses Sommerloch.

    Hauptsache ich hab Spass =)

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