Das ernsthafte Medienmagazin

Star Trek – Phase II: „Blood and Fire“ (Teil 2)

Nun ist also auch eine ehemalige TNG-Ikone beim Fanfilm-Friedhof dabei: Denise Crosby! Diese trägt ihren Namen nicht mehr zu Recht, denn Ende der 80er konnte man „Crosby“ noch frei mit „knusprig“ übersetzen. Diese Zeiten sind leider vorbei. Apropos „Zeiten vorbei“: Ganze Wagenladungen der vierten Dimension mussten vergehen, bis wir den zweiten Teil von „Blood & Fire“ sehen durften. Aber die Jungs vom Rekrutierungsbüro für siffige Altstars sind ja nun auch kein D-Zug…

Es gab eine Zeit, da freute ich mich über jeden neuen Fanfilm noch wie ein Schneedröhnig. Doch diese winterliche Lebensabschnittsfreude ist seit einigen Jahren vorbei, da Filme von Fans für Fans neuerdings nur noch für die Oscar- und Emmy-Jury gedreht werden. Seitdem diese Werke das Rad nicht nur neu erfinden wollen, sondern auch noch monatelang beim Felgen-Großhändler stehen, um dieses optisch zu einer Straßennutte aufzuhübschen, macht das Sehen irgendwie keinen so großen Spaß mehr. So bierernst, wie diese 90/60/90-Produktionen inzwischen präsentiert werden (Perfektionsgrad in % für Kulissen/ Schauspieler/ Grundidee), würde man selbst auf dem Oktoberfest auf das Suchen des Hopfen und Malzes verzichten, das hier verloren wurde. ..

Nun denn: Der zweite Teil von „Of Blood And Fire“ kommt genau ein Jahr nach dem ersten heraus und entsprechend viel hat man von der durchschnittlichen Story, die man beim lizensierten Star Trek sonst nur in 26-Folgen-Staffeln einsetzen würde, um die zähltechnische Lücke zwischen Episode 17 und 19 zu schließen, auch schon wieder vergessen. – Im ersten Teil war irgendwas mit schlecht gefilmten Schwulen, die bei einem Ikea-Katalog-Fotoshooting voll ausgeleuchtet auf grässlichem Würgereiz-Mobiliar herumrutschten. Erst am Ende durften wir irgendwelche blutigen Würmer sehen (wer hat denn da trotz Hämorriden nicht auf Sex verzichten wollen, naaa?) und an mehr kann ich mich beim zweitbesten Willen auch nicht mehr erinnern.

Aber dafür gibt es ja die praktische Rückblick-Funktion zu Beginn des zweiten Teils… („What bisher happend…“)

„Ich muss Dir leider ein Geständnis machen: Ich habe dich nie so richtig geliebt… Ich habe nämlich stets einen Umschnalldildo benutzt.“ – Wenigstens ist die Nackenstütze richtig eingestellt: Normalerweise spricht man in den patentierten „Vielleicht kommen wir nie wieder nach Hause“-Geständnissen gar nicht über Sex. Aber da die beiden es schon mit „Ich glaube, wir bekommen ein Baby!“ und „Ich finde Brad Pitt gar nicht sooo toll.“ probiert haben und sie es sich selbst nicht abnehmen konnten, musste halt ein Thema her, was irgendwie immer sellt…

Auch die Fortsetzung zieht sich inhaltlich ein wenig wie ein Blutwurm auf der Mini-Streckbank: Zwar fühlt sich die schwule Beziehung jetzt nicht mehr so an, als sollte der Zuschauer unbedingt ein Sahnebonbon lutschen (und zwar anal!), aber dafür wird an allen Ecken und Enden Zeit geschunden. Die Enterprise dümpelt noch immer im Dunstkreis eines zu rettenden Föderationsschiffes herum, das mit hochansteckenden(?) Blutwürmern angefüllt ist.

Während die Rettungsmission gemächlich anläuft, sitzt ein Schiff weiter ein Klingone in seinem Schiff, der das Treiben auf den beiden Födi-Schiffen geduldig beobachtet. Zwar nöhlt er ab und zu herum, beide Kähne demnächst mal aus Prinzip puttmachen zu wollen, aber das ist wohl nur eine lahme Ausrede. In Wirklichkeit beobachtete er das Treiben seiner Erzfeinde wohl nur, weil auf seinem Hauptbildschirm heute Abend einfach nichts besseres lief. Da fehlte wirklich nur noch ein großer Popkorneimer und eine ausgenudelte Programmzeitschrift auf seinem Schoß…

Denise Crosby (Tasha Yar) spielt hier übrigens die Klonmutter von Tasha Yar. Langsam wird es wirklich albern, wie man die älteren Originalschauspieler regelmäßig als eineiige Urgroßväter (oder mittels Zeitloch getrennten Siamesischen Zwilling) wieder in die Serie holt. Zumal Crosby 20 Jahre nach ihrem Auftritt bei TNG inzwischen aussieht wie eine Pellkartoffel im Schlafmantel. Trägt sie nur so einen gut gefütterten Labormantel oder hat sie die letzten zwei Jahrzehnte vielleicht doch ein paar Blutwürmer (mit Sahne) zu viel verputzt?!

So geht die Handlung ein Weilchen hin und her (wobei zwischen „hin“ und „her“ nur 30 Zentimeter Abstand liegen), erweckt aber nicht gerade den Eindruck, ein Jahr Wartezeit wert gewesen zu sein. Kann ich daher bitte die Zeit von Juni bis August wieder haben? War so hübsch warm dort…

„Hoffentlich merken sie nicht, dass ich noch zuschaue und stellen nicht ihren Komm-Kanal aus. Ich hasse unaufgelöste Cliffhanger.“ – Big Bartträger ist watching you: Was dieser nette Herr mit dem nicht ganz zutreffenden Adjektiv übersehen hat, ist, dass es sich hierbei um „Interaktives Fernsehen“ handelt: Beim Drücken des großen roten Buttons, der eine evolutionäre Weiterentwicklung des „Hot Buttons“ von 9Live darstellt (= jetzt mehr als eine nutzlose Gif-Grafik), kann die Handlung jederzeit erweitert werden. Nämlich in Form einer sich ständig erweiternden Explosion…

McCoy erfindet im manischen Laberwahn zwischen Tür und Angel mal gerade eine Art Gegenmittel, dank dem die Crew zur Enterprise herüber gebracht werden kann. – Ein alter Hut bei Star Trek, wo ein einsamer Schiffsarzt regelmäßig Verfahren entwickelt, die den Forschungseinrichtungen auf der Erde mangels Motivation („Auf der Erde gibt es ja auch kein [Förder]Geld mehr!“) niemals gekommen wären. Ebenfalls typisch für Star Trek ist die beinahe nervige Zurschaustellung von Nächstenliebe, einhergehend mit handfestem Realitätshass:

Eine kleine Ewigkeit streiten sich alle Beteiligten darüber, wer denn sein Leben riskieren darf und ZULETZT vom Schiff gebeamt werden: „Neeein, geht ihr mal zuerst. Wenn ich es nicht mehr schaffen sollte, kann ich mich umso mehr freuen – wenn auch leicht eingeschränkt durch potenzielle Todesschreie – dass ich alle gerettet habe. Wie? Die Vorbereitungsprozedur pro Beamvorgang dauert nur wenige Sekunden? Dann sollten wir diese Diskussion vielleicht von einer halben auf eine Viertelstunde verkürzen, was?“

Irgendwann haben wir es dann auch wirklich alle kapiert: Die Blutwürmer in ihrem Lauf hält weder Phaser noch Torpedo auf. Wer schießt, verliert. Und wer sie beim Gegner aussetzt, muss sich demnächst ebenfalls vor Wurmlöchern im eigenen Kopf fürchten. Trotzdem meinte einer der irren Forscher am Ende, doch noch die alten Klischee-Unterhosen seiner älteren „Mad Scientist“-Brüder aus TNG und TOS neu auftragen zu wollen: „Wir werden die Würmer als Waffe benutzen, muhahahaa! Niiiiemand kann uns (also mich und meine multiplen Persönlichkeiten) noch aufhalten! Es sei denn, der Schwule in der Zimmerecke bekommt eine hysterischen Anfall, lenkt mich dadurch ab und ermöglicht es meiner direkt hinter mir stehenden Kollegin, mir das Probenröhrchen mit einem Handgriff wieder abzunehmen! Ich habe in der rechten Hand nämlich nur die Muskelspannung eines gichtkranken 100-Jährigen, wisst ihr?“

Das schwule Charakterdrama war hier auch nicht mehr ganz so omnipräsent wie im ersten Teil, wobei man diesen wohl auch nur dann hätte übertreffen können, wenn Kirk im Darkroom plötzlich ein Licht aufgegangen wäre. Immerhin brachte der Tod einer der beiden Dramaqueens eine der schönsten(?) und kreischigsten „Neeeeeein!“-Arien der Seriengeschichte. Wenigstens gibt es bei Star Trek neuerdings wieder Todesschreie, auch wenn diese nur von den Angehörigen des Verhackstückten stammen. Normalerweise wird ja nur männlich-kernig unter den Augenbrauen hervorgelugt, wenn ein namenlosen Maschinenraum-Hiwi mal wieder einem außerirdischen Plasmamonster als Zahnseide diente.

Was leider überhaupt keinen Spaß machte, war das schmalzige „Ist ja alles halb so wild, so lange irgendwas hübsch aussieht“-Ende. Frau Yar entscheidet sich dafür, sich mittels geheimnisvoller Spritze mit den Blutwurm-Partikeln zu vereinen und dann engelsgleich durch die nicht wirklich vorhandenen Lüfte zu flattern. Zwischendurch ruft sie „Hey, tut ja gar nicht weh!“ und ringt den Zuschauern auf der Enterprise ein verblödetes Grinsen ab, wie es nur langjährige Esoteriker mit Rosenquarz-Sitzkissen drauf haben…

„Huhu, Enterprise! Ihr solltet mal hier oben rumfliegen! Von hier aus kann man sogar die Andromedagalaxie sehen! Und der kotzende Klapowski sieht aus dieser Höhe nur wie eine Ameise aus!“ – Normalerweise verleiht der dicke Bulle nur Flügel und wird nicht selbst zu welchen… Nachdem Frau Yar in den Topf mit Scottys alten Maschinenöl gefallen war, wurde sie zum Grafikeffekt und die Handlung irgendwie schmierig. Oder ist das hier etwa eine Weihnachtsepisode à la Star Trek?!


Fazit: Seitdem echte Drehbuchautoren für „Phase II“ schreiben, wirken die Geschichten so aalglatt, dass man unter Uhuras Leibchen schon fast den Fischgeruch vernehmen kann. Eine (inzwischen in den Medien gar nicht mehr soooo ungewöhnliche) Homo-Sidestory macht eben noch keinen Sommer… Oder wie ging dieses Sprichwort mit der Schwalbe noch mal?

Apropos Schwalbe: Hätte sich Yar am Ende nicht alle(!) körperlichen Problemzonen entfernen lassen, um dann als CGI-Engel den „ultraharten“ Klingonen zu beeindrucken, hätte ich fast noch eine 2- gegeben. Denn ein paar Szenen in der Mitte waren wirklich gut gemacht und fast ein bisschen spannend. So aber reicht es gerade mal für ein „Ganz nett“ und die Hoffnung, das wir demnächst mal wieder etwas anderes als gleichförmige Raumschiffwände zu sehen bekommen.

Denn erforscht die Enterprise nicht manchmal auch diese Dings… na, „Planeten“, oder wie das Zeugs heißt?

1 Ohren0 Ohren1 Ohren3
SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Alex? ALEX?! ALEEEEEEXXXX!!!
Lust auf Trinkspiel? Zum Beispiel ein solches, wo man jedes Mal eine Flasche Bier austrinken muss, wenn der Neffe von Captain Kirk den Namen seines Lovers „Alex“ sagt/ruft/gröhlt? Oder immer, wenn die „Darsteller“ in spontanes Overacting verfallen? Schliesslich hat man Heute viel bessere Überlebenschancen bei Alkoholvergiftungen und kann als tollen Nebeneffekt diese Folge gleich viel besser ertragen!

Apropos, hat man eigentlich schon etwas von Protesten aus der Schwulen-Szene gehört? Oder falls nicht, besteht diese tatsächlich DOCH vorwiegend aus weinerlichen Schluffies, welche eine geradezu manische Besessenheit mit dem Vornamen ihres Lebenspartners haben? Mein ja nur…

Viel besser sieht es aber auch nicht auf Seiten der Heteros aus, fand ich den Fremdschäm-Faktor auch bei DESSEN schauspielerischen Leistungen, im Vergleich zu den vorherigen Folgen, wieder vergleichsweise hoch. So springt Kirk auch schon einmal in einem ruhigen Gespräch plötzlich ohne großartige Veranlassung hoch, um ein theatralisches „Damn you, Kaaaargh!!“ in die Kamera zu röhren. Bei einem William Shatner mag sowas ja noch durchgehen, aber hier habe sogar ich als Zuschauer in diesem Moment so getan, als kenne ich diese Leute in meinem Fernseher gar nicht.

Die Haupthandlung um die Riesen-Blutegel war soweit solide, auch wenn sich das Meiste davon eigentlich nur auf medizinisches Gefasel zwischen den Doktoren McCoy und Yar beschränkt. Und ya… äh… ja, die ist verwandt mit der TNG-Tasha. Ob einer UNSERER Ahnen wohl auch einmal genauso aussah, wie wir? Schon unfreiwillig witzig fand ich, dass hier alle beim Aussprechen des Namens wie Piraten klangen. Yaaaarrrr!!

Immerhin war der Böse dieses Mal ein Föderierter, wobei für diese Rolle auch nicht viele Personen in Frage kamen. Schliesslich verfolgten selbst die Klingonen die ganze Zeit nur in Big Brother-Manier das Geschehen und gaben ein paar Klischee-Dialoge á la „Vernichteeeen?!“ oder „Alle töööten!?“ ab, während sich die etwas ranzige Sekretärin vom Klingonen-Chef an seinem Bürostuhl schmiegte. Erneut schön ungewollt witzig der Statist auf deren Brücke mit dem billigen Kostüm und stets in der selben Position mit dem selben Gesichtsausdruck. Durfte am Ende immerhin ein klingonisches „Ha’tschi!“ von sich geben. Gesundheit!

Toll für Kostenlos-Verhältnisse waren aber wieder die Effekte für die Raumschiffe und Ekel-Würmer. Der Nebel im Hintergrund nervte mich mit seiner wirren Buntheit zwar auf Dauer etwas, aber die (ein wenig zu lange und kitschige) Schluß-Sequenz mit dem Engel-Alien machte das wieder wett. Schön wieder die Enterprise-Brücke und, in Maßen, die sonstigen Kulissen, auch wenn diese im Vergleich etwas detailarm und windschief wirken. Aber, wie gesagt, für lau muss man halt ein paar Abstriche machen. Dabei würden mehr (Achtung!) AN-striche wirklich helfen, ha-ha!

Fazit: Die hohe Produktionsqualität (Kulissen, Effekte) lässt das eher durchschnittliche (selbst für Amateur-Verhältnisse) Auftreten der Darsteller und Komparsen in einem besonders schlechten Licht stehen, wodurch die eigene Stimmung meist zwischen Fremdschämen (Alex, Kirk) und Mitleid (Scotty) schwankt. Selbst McCoy konnte irgendwie nicht an vorherige Leistungen anknüpfen und befindet sich, ähnlich wie die Handlung, irgendwo im Mittelmaß.

Note (mit Fanfilm-für-lau-Bonus): 4-


Weitersagen!

Artikel

von Klapowski am 20.12.09 in Fan-Filme

Stichworte

, ,

Ähnliche Artikel


Kommentare (9)

  1. The Artist formerly known as Armleuchter sagt:

    Hier sollte eigentlich eine satirische Review von Avatar stehen…stattdessen sowas!

  2. dröhn sagt:

    Und die Yar hatte mal so herrliche Brüste…. :(

  3. Klapowski sagt:

    Selbstverständlich wird es innerhalb der nächsten Zeit (eine Woche eventuell) noch einen Dampfhammer zu „Avatar“ geben. Bei einem Film, der exakt 20 Billiarden Dollar (inflationsbereinigt) gekostet hat und vermutlich ebenso viele Tage in deutschen Kinos laufen wird, darf man sich ja wohl mal ein paar Tage Zeit lassen. Außerdem will ich hier ja nicht nur mit Premierenbesuchern plauschen, die außerhalb des Kinosessels kein Privatleben haben und in ihm drin streng genommen auch nicht.

    Ihr könnt alternativ auch gerne der Produktionsfirma die Schuld geben, dass es erneut zu keiner Privatvorführung für Deutschlands „Härteste Filmkritiker“ (Sparkiller über Sparkiller) gekommen ist. So langsam habe ich doch das Gefühl, dass man uns nur für einen mittelprächtigen 1-von-1000-SF-Blogs hält…!?

    P.S.: Tashas Brüste waren früher definitiv KLEINER und schmaler als in diesem Filmchen. Wie auch der gesamte Rest von ihr…

    http://farm4.static.flickr.com/3009/2804598141_c163784a57.jpg

  4. bergh sagt:

    tach auch !

    Muß ich mir das Zeug dann doch nicht mehr anschauen……

    Zu Denise Crosbys sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmalen,
    gibt es auch noch was auf ihrer Homepage:
    http://www.denisecrosby.net/images/photos/denisecrosby_009.jpg

    Kann man solche TV Ikonen nicht einfach in Freiden ruhen lassen ?

    Gruss BergH

  5. Atomknödel sagt:

    Die beiden Fan-Serien auf „hiddenfrontier.com“ (Helena Chronicles und Odyssey) sind mit ihrem liebevollen Green-Screen-Gehampel inzwischen unterhaltsamer als dieser Elvis-Imitator und seine Truppe.

  6. DJ Doena sagt:

    Denise sieht inzwischen aus wie Ellen Degeneres, nur schlechter, findet ihr nicht?

  7. Vanquish sagt:

    Ich kenne die Frau auf dem Bild da oben. Das ist der Hausdrache aus dem Sekretariat meiner alten Schule. Nur ohne Brille. Und ich dachte immer, die hätte keinen Humor.

  8. E.Ellert sagt:

    Wirklich gut gemacht, der Phase II Kram. Framing, Beleuchtung bis hin zum Weichzeichner in bestimmten Einstellungen – absolut Star Trek Classic.
    Chekov hat mir am besten gefallen, der Aktzent war perfekt imitiert. Nur tat mir Mr. Scott etwas leid, weil sein Engineering Anzug etwas zu klein geraten war und das in jener Szene etwas presswürstig aussah. Uhura ist supercute und Kirk war OK, teilweise sogar mit Shatners Stakatosätzen. Sehr cool. Pille fiel nicht weiter auf aber Spock war einfach kacke. Der wirkte so, als ob er gleich um sich schlägt und noch mit der Beherrschung ringt – in jeder Szene.
    Bis zum Teaser für die nächste Episode war alles gut! Bei Yar und Gnubbelaliens krieg ich nen Kackreiz.

  9. bergh sagt:

    tach auch !

    @DJ Doener
    Jupp ! Ganz schön aus dem Leim gegangen.
    Was war das mal für eine schlanke Gazelle.
    (So im Playboy vor ~20 Jahren)

    Na ja wir werden alle nicht jünger.

    Gruss BergH

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Brandneues
Gemischtes
Newsletter
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.
Büchers
Jenseits der Goetter

Jenseits der Macht