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Doctor Who – „The Docor, The Widow And The Wardrobe“ Review

Doctor Who – „The Docor, The Widow And The Wardrobe“ Review

Happy Christmas, Ihr Arschgeigen! So erschallt es alle Monate wieder vom Moffat-Kind, der uns mit dem Doctor-Who-Weihnachtsspecial zeigt, dass man mit Puderzucker auf dem Boden und weit hergeholten Alienmasken ein Fest feiern kann, das sich (den Kunstschnee ab)gewaschen hat! Diesmal dürfen sich die Kids’ses unter uns auf eine kleine „Narnia“-Anspielung freuen, auf Bäume mit Fluchtgefunkel und einem fliegenden Funkturm. Merry Meschugge-Christmas!

„The Dark Knight Rises“-Trailer: Gar nicht so Bad, Man?

Die Maus fledert wieder!

„Dexter“ – Staffel 6: Man glaubt es nicht!

„Dexter“ – Staffel 6: Man glaubt es nicht!

Man muss ja nicht immer nur die Scheißserien runtermachen, sondern kann auch mal die supertollen Serien bewerben… Das ist seit jeher das Kredo unserer Seite, nachdem wir mit Deo eher einen kleinen Verkaufserfolg erzielten. Doch was ist, wenn eine einstige Hammershow immer noch Hammer ist, innerhalb dieses Schlagwerkzeuges aber eine gewisse Muffbildung im Holzstiel zu vernehmen ist? – Auch in diesem Falle kritisieren wir natürlich, aber trotz harschem Tonfall mit einer Liebe und Zuneigung, die immer noch ihresgleichen flucht… sucht.

Auf den Za’ahn gefühlt: Die Science Fiction im Interview!

Auf den Za’ahn gefühlt: Die Science Fiction im Interview!

Es hat lange gedauert, doch all unsere elektronischen Cookies, die wir an den holografischen Manager der SCIENCE FICTION geschickt haben, tragen endlich Früchte: Das Genre himself hat sich heute zu einem Interview mit uns bereit erklärt! Die Zeit mit ihr war durch eine diesbezügliche Schleife leider auf unendlich (dafür aber voller Wiederholungen!) begrenzt, weswegen wir nur die wichtigsten Fragen und Statusberichte abfragen konnten. Was macht die Science Fiction also gerade so und wieso wird ihr nächstes Album ein Hit?

Zukcast #5 – Sci-Fi-Serien im Test, Teil 2

Zukcast #5 – Sci-Fi-Serien im Test, Teil 2

Ihr habt es so gewollt, nämlich UNS! Völlig überrascht von Euren zehn Zuneigungsbekundungen („Sucken“ bedeutet doch in der Podcastwelt etwas Gutes, oder?) präsentieren wir Euch ein bisschen früher als verplant den zweiten Teil vom mittelgroßen SF-Serien-Überblick. Das Schneiden war diesmal besonders aufwendig, da erneut das Pfeifen der sparkillerischen Herz-Lungen-Maschine herausgeschnitten werden musste. Geschafft haben wir diesmal die Besprechungen zu Babylon 5, Voyager und Firefly.

„Plan 9 From Outer Space“ – Das schlechteste Review der Galaxis

„Plan 9 From Outer Space“ – Das schlechteste Review der Galaxis

Der Regisseur Ed Wood ist vielen Leuten nicht nur aus dem 1994 gedrehten Film von Tim Burton bekannt. Schon vorher galt er vielen als der „Schlechteste Regisseur aller Zeiten“, was vermutlich ein von Stuart Bairds („Star Trek – Nemesis“) Mutter in die Welt gesetztes Gerücht ist. Und erst jetzt fiel es selbst uns wie Pappfriedhöfe von den Augen, dass eines der schlechtesten cineastische Werke auch gleichzeitig ein SF-Werk sein soll. Klar, dass wir als Lästerseite dieses Hohn-Highlight besprechen müssen… möchten…

Die 5 größten Techniksünden aus Star Trek

Die 5 größten Techniksünden aus Star Trek

Wir alle verplanen uns schon mal, sei es, um eine abgeschriebene Doktorarbeit zu rechtfertigen („Ich dachte, das sei das Abpauschspiel meiner Kinder, sorry!“) oder weil eine gewisse Schusseligkeit es leichter macht, mit Frauen in Kontakt zu kommen („Oh, jetzt habe ich sie mit Gleitcreme beschmiert. Na, dann können wir ja eigentlich auch gleich…“). Bei Star Trek ist verplante Planung aber vielmehr liebenswerte Trampel-Tradition. Quasi ein Fest für alle Sinne (Tinnitus, Schielen und Taubheitsgefühl), meist präsentiert vom Ein-Mann-Rüsseltier Rick Berman, der mit seinem enormen Piephahn im Porzellanladen herumwedelte, als gäbe es kein Gestern, Heute, Morgen.

„Californication“ – Review der Staffeln 1 & 2

„Californication“ – Review der Staffeln 1 & 2

So wenig Geld, so viel Zeit… äh, oder so! Da weiß man gar nicht, welche Serie der letzten Jahre man sich zuerst anschauen soll, um Euch in der Verkleidung des „Subjektivitäts-Man“ (Clark Kent mit ZWEI Hornbrillen) mit der eigenen Meinung zu beglücken. Doch nun fielen die Rezensionswürfel zu Gunsten von Beate Uhses Botschafter der Lenden: David Duchovny ist nämlich deeeer Frauenbeglücker mit der Lizenz zur Lümmeln! Aber ist diese Akte XXX wirklich so kultig, wie es ehemalige „Sex In The City“-Fangirls behaupten, die sich für diese Serie eigens das Geschlecht umwandeln ließen?

Drei Franchises auf dem Weg in die Unendlichkeit

Drei Franchises auf dem Weg in die Unendlichkeit

Immer nur Scherz, Schabernack und Scherereien mit Abmahnanwälten, das war viel zu lange Kredo unserer Seite. Dabei gab es gerade in den letzten Tagen und sogar Stunden so viele spannende News rund ums Thema Film und Science Fiction, dass wir heute nicht umhin kommen, einen ernsthaften Artikel zu den drei diskussionswürdigsten Neuigkeiten zu verfassen. Unter anderem geht es um die Zukunft von Star Wars und Star Trek. Na, wenn das nichts ist… (Äh, IST das denn was?!)

Von vergessenen Kuriositäten und verschütteten Helden

Von vergessenen Kuriositäten und verschütteten Helden

Viele Dinge haben uns seit unser Kleinseins-Zeit nicht losgelassen: Die Schlümpfe, Dagobert Duck oder die „Praline“-Hefte im Schuhschrank unseres Großvaters. Mit 17 Lebenslenzen längst weggeworfene Comichefte lösen mit 30 plötzlich einen permanten Phantomsschmerz aus, hervorgerufen durch ziellose Nostalgie und der Einsicht, dass es noch quälende 40 Jahre hin ist, um durch Altersdemenz wieder so infantil wie in den 80ern zu werden…

3 Games für ein Hallezockia – Reviews für Daumenartisten

3 Games für ein Hallezockia – Reviews für Daumenartisten

Leute, die medial nichts anderes zu tun haben, wissen es ja bereits: Alle paar Wochen beschäftigt sich Zukunftia mit modernen „Brettspielen“, die auf allen nanoskopischen Ebenen einer Grafikkarte laufen. Führende Games-Redaktionen wie „News-schnell-irgendwo-abgetippt.com“ zittern regelmäßig vor unseren Reviews, die 6 Monate nach dem Erscheinen bis zu 6% eines beliebigen Spieles durchleuchten. Cheatet euch daher einfach mittels Link in unseren vollen Artikel, in dem Klapo Games testet, die ihn kürzlich erreicht haben. – Namentlich „Xenoblade Chronicles“, „F.E.A.R. 3“ und „Portal 2“

„Thor“ – Das Dampf-HAMMER-Review

„Thor“ – Das Dampf-HAMMER-Review

„Sei kein Thor“ sagt man ja gelegentlich im alten Deutsch, wenn man ausdrücken will, dass jemand nicht so verflucht blöde sein soll. Auch bei diesem Film muss man das gelegentlich flüstern, wenn auch mit schlechtem Gewissen. Denn obwohl er für einen ernstzunehmenden Kritiker alles falsch zu machen scheint (Superheldenfilm, Amerikanisch, Bild in Farbe), so wohnt ihm doch ein zauberhafter Reiz inne, der ihn für Höheres empfiehlt. Und eine Männlichkeit, die meine schwule Ausdrucksweise im letzten Satz gar nicht gutheißen würde…

„The Butterfly Effect“ – Das Review, das ich korrigierte…

„The Butterfly Effect“ – Das Review, das ich korrigierte…

Wie heißt es doch so schön in der Chaosforschung: „Schon der Flügelschlag eines Schmetterlings kann dafür sorgen, dass ich Morgen von Megan Fox adoptiert werde.“ Oder so ähnlich. Das Prinzip lautet also: Kleiner Impuls, große Wirkung. Oder aber, bei diesem Film: Kein Puls, große Würgung. Doch Ashton Kutcher, quasi der Michael J. Fox für Schwerstdepressive, steht hier bereit, um Gott zu spielen. Oder zumindest Star Treks Schwippschwager.

„Sphere“ – Das sphärische Review

„Sphere“ – Das sphärische Review

Und weiter geht es mit Reviews zu SF-Filmen, die man nicht kennen muss, deren Kenntnis von Historikern und Hysterischen (falls ich des nachts mal bei Euch Sturm klingele) aber dennoch empfohlen wird. „Sphere“ stammt aus den goldenen 90ern, wo viele mittelprächige SF-Filme auszogen, mit dem Anspruch, überhaupt einen minimalen zu haben. Dieser Kugelkrampf basiert übrigens auf dem gleichnamigen Roman von Michael Crichton. Ob’s hilft…?

„Holodesk“-Demonstration bei Microsoft

Trekkies begeistert: Endlich Erotik im Holodeck ohne störendes Anfassen.

„Cypher“ – Review in CD-Qualität!

„Cypher“ – Review in CD-Qualität!

Willkommen bei der Fortsetzung unserer Reihe „Reviews zu Filmen, die keiner kennt, geschrieben von Autoren, die keiner liest“ – 5 Jahre nach dem Erfolg des bizarren Würfeldramas „Cube“ versuchte sich Vincenzo Natali an der Realisierung einer weiteren Unrealität: „Cypher“ sollte ein High-Tech-Thriller für kleines Geld sein, quasi eine Mischung aus „Matrix“ und „Abschluss des Filmstudiums“. Doch ist es Natali wirklich gelungen, mit kleinem Budget große Konzernkritik – an erfundenen Konzernen – abzuliefern?