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„Star Trek Beyond“ – Meine Kritik zum Krieg der Sterne(?)

„Star Trek Beyond“ – Meine Kritik zum Krieg der Sterne(?)

Ihr habt gerufen, ich es vernommen: Endlich habe ich das Review zu der DS9-Folge „Der geheimnisvolle Garak“ fertig! Doch da dieses einer Dimensionsänderung zum Opfer fiel, tauchte aus einer Paralleldimension diese Kritik dafür auf. Ich finde sie ja so mittel, zu nörgelig und an den wichtigsten Punkten (= alles bejubeln, weil Spock so spockige Sachen sagt) vorbei. Aber da sie schon mal da ist, schauen wir doch mal, was Parallel-Klapo an diesem wunderbaren, zeitlosen Meisterwerk auszusetzen hat… (Unter uns: Eigentlich nichts, aber das gemeine Volk braucht unbegründete Hetze) – Und als Bonus gibt es noch ein Review von Schildhilde dazu.

„Stranger Things“ – Kritik zur Netflix-Serie

„Stranger Things“ – Kritik zur Netflix-Serie

Man kann nicht behaupten, dass „Netflix“ nicht mutig wäre. Doch halt, oder ist die Erschaffung einer Serie im 80er-Jahre-Look vielleicht sogar das Gegenteil von mutig? Denn wie in meinem Fall schaut diese dann womöglich jeder, der zwischen 1965 und 1985 geboren wurde und zwischen 1990 bis 2016 stets betonte, dass es „so was leider nicht mehr gibt *Hust* “. Doch ist dieses inoffizielle „E.T. 2“ bzw. „Die Goonies 3“ trotz Retrofaktor so richtig perfekt altbacken?

„Terminator – Genisys“ – Kritik an der Selbstreplik

„Terminator – Genisys“ – Kritik an der Selbstreplik

Wer hätte gedacht, dass ein Filmtitel mal ähnlich konfus und herbeigesponnen wie eine billige Zukunftia-Überschrift wirken würde? Warum nicht gleich „Ressyraction“?, „Reloadsys“ oder „Sys is the end“? Wie auch immer: Solange das Franchise alle paar Jahre irgendeinen BWL-Zustand zwischen „Null Geld“ und „Bisschen Geld“ hervorruft, wird die Quecksilber-Zitze natürlich weiter gemolken. Aber vielleicht ist der Film hier ja gar nicht soooo schlecht … Pardon: soooo schlys?

„Deadpool“ – Die Kritik am anderen Ende des Klostopfers

„Deadpool“ – Die Kritik am anderen Ende des Klostopfers

„Eigentlich eine tolle Idee, das Superheldengedöns mal respektlos auf die Schippe zu nehmen“, sagte Klapowski, während er auf seinem Schreibtischstuhl in Richtung des Publikums rückte und es direkt ansah. „Ein respektloser Held, der die sogenannte ‚Vierte Wand‘ durchbricht, DAS ist doch mal was Neues!“ Er zog seine Unterhose zurecht und bemerkte, dass sie für das, was sie aufbewahren sollte, viel zu klein war. „Das ist ja fast wie in dieser Geschichte, in der ich auf dem Stuhl sitze, das Publikum anschaue und sage: …“ (bitte oben weiterlesen)

„Strange Days“ (1995) – Kritik zum Film

„Strange Days“ (1995) – Kritik zum Film

James Cameron als Drehbuchautor? Kantiger Kultfilm? Reale Erinnerungen, die sich auf Spanner und Träumer übertragen lassen? – Tatsächlich hatte ich von „Strange Days“ noch nie gehört, stieß aber dank Amazon („Dieser Artikel wurde ihnen vorgeschlagen, da sie auch folgende Film verrissen haben: … „) auf dieses Kleinod, welches typisch für die mittleren bis späten 90er ist. Grobes Thema: „Bald ist alles digital; hilf mir doch, Mama!“ – Aber ob derlei Thema auch heute noch relevant für Papa ist? Schaut einfach mal hier rein… (*Erinnerungen aufklapp*)

„Drei“ – Ein Gastbeitrag von „Bright Angel“

„Drei“ – Ein Gastbeitrag von „Bright Angel“

Erinnert Ihr Euch noch an die Zeit vor zwei Monaten? Damals hatte unser Leser (oder ein sehr Chuzpe-behafteter Quer-Googler?) namens Bright Angel unter anderem eine SF-haltige Kurzgeschichte eingereicht. Eigentlich wollte er jedoch zuerst diese hier veröffentlicht sehen, was ich damals nicht adäquat umsetzte – aus satirischen Gründen vermutlich. Oder aus Schusseligkeit. Daher hole ich das heute mit Freuden nach und präsentiere die Geschichte … (*blätter, wusel, sortier*) namens „Drei“. Was vermutlich auch die Zahl der Storys ist, die ich hier noch von ihm habe…

„Die Shannara-Chroniken“ – Kritik zur elfigen Serie (ersten 2 Folgen)

„Die Shannara-Chroniken“ – Kritik zur elfigen Serie (ersten 2 Folgen)

Wer etwas halbwegs Kultiges wie Xena oder Hercules erwartet, der sollte seine Kirchensteuer an Zeus noch um einige hundert Prozentpunkte anheben, denn dies hier ist lediglich … – Es macht… Es bewirkt … – Nö, habe nicht mal unter dem Label der vergleichenden Beschimpfungen eine Ahnung, was das hier soll. Ich tippe auf eine Art entgleisten Beauty-Blog, wie man sie von YouTube kennt: Eben steht man noch neben dem Eyebrow-Anmaler, plötzlich kommen Freundinnen rein, setzten einem Gummiohren auf und rufen „Elfeeeenzeit!“, während ihre Boyfriends ein paar Greenscreens aufstellen.

Kurzkritik: „Symbol“ (2013)

Kurzkritik: „Symbol“ (2013)

Handlung: Ein Asiate im clownesken Schlafanzug erwacht in einem weißen Raum, in dem es vor allem eines gibt: Penissymbole an den Wänden. Drückt er diese, tauchen Alltagsgegenstände, Nahrung oder gar ein afrikanischer Stammeskrieger(!) auf. Um diesen Alptraum verlassen zu können, befleißigt er sich, mit der versammelten Flohmarktauslage einen Weg nach draußen zu finden. In einer Parallelhandlung sehen wir dann noch einen Wrestler namens „Die Schnecke“.

„Dark Skies – Sie sind unter uns“ – Das letzte Review am dunklen Himmel

„Dark Skies – Sie sind unter uns“ – Das letzte Review am dunklen Himmel

Kollegin Schildhilde und ich mögen durchaus mal einen Horrorfilm. Etwas, was einem die Gänsehaut aus dem Bindegewebe presst – und einem mit schwarzen Dämonenpopos aus der Ecke anspringt, wann immer wir es am … – na ja – MEISTEN erwarten. Doch dieser hier ist etwas anders, etwas weniger zwischen Kruzifix und schwebendem Bettlaken angesiedelt. Ob man das persönlich gut finden soll oder eher nicht, das kann sich ja jeder durch das JETZT blinkende Licht eurer Nachtischlampe zumorsen lassen. Wir hatten jedoch recht okayenen „Okay-Spaß“ hiermit, weswegen dieses Review entstand.

„Extant“ – Das Serienreview der besten(?) 4 Folgen…

„Extant“ – Das Serienreview der besten(?) 4 Folgen…

Manchmal tauchen neue Serien einfach auf – und sind da. Ihre Vorschaubilder auf Amazon oder Netflix tanzen dann hämisch über unsere Netzhaut, mit unseren Erwartungen spielend: „Ich weiß, du denkst, dass ich vermutlich nicht besonders gut bin, aber sieh mal her! Ich habe STERNE auf dem Cover und berühmte Namen in der Beschreibung. Na, Steven Spielberg? Schon mal gehööört?“ – Meistens dauert es dann durchschnittlich noch 3,7 Wochen, bevor man sich dann irgendwann hinsetzt und den Geheimtipp, der sich nur selbst zu einem ausgerufen hat, auf Herz und Abspann zu testen…

„X-Men – Apocalypse“ – Das Review, das kaputt macht?

„X-Men – Apocalypse“ – Das Review, das kaputt macht?

Nach über fünfzehn Jahren Superheldengedöns, nach 20 ignorierten Filmen und trotzdem irgendwie gefühlt 120% von mir gesehenen Steifen bin ich mir endlich sicher: Die X-Men-Reihe ist mir neben dem ersten „Avengers“ noch der liebste Genreeintrag in der Reihe der Bunten und Behämmerten. Gerade in diesem Ableger wird es deutlich epischer als zuvor: Waren bisher süße Zeitreisen und schnuckelige Impfgegner („X-Men – Der letzte Widerstand“) an der Tagesordnung, so geht es jetzt endlich mal um sämtliche Häuser der Welt. Nett!

Markencheck und Kreischvergleich – „Verbrauchersendungen“ im Test

Markencheck und Kreischvergleich – „Verbrauchersendungen“ im Test

DM oder Rossmann, Aldi oder Lidl, Ikea oder Möbel Boss, Deichmann oder geangelter Schuh aus dem Dorfteich? – Wer auf der täglichen Suche nach First-World-Shoppingproblemen nicht weiß, welche Schiebetür zur Seite geglitten werden soll, erhält seit einigen Jahren Hilfe und Unterstützung von (meist) Öffentlich-Rechtlichen Ratgeberformaten. Wobei „Ratgeber“ zu viel gesagt ist, geht es doch selten um die (wissenschaftlich nachweisbare) Qualität der Produkte…

„Maze Runner – Die Auserwählten der Brandwüste“ – Das Review brennt.

„Maze Runner – Die Auserwählten der Brandwüste“ – Das Review brennt.

Zukunftia-Veteranen erinnern sich noch gut: Den Vorgängerfilm hatte ich ja damals nicht besprochen. Zu kurzweilig und gleichzeitig kurzatmig erschien mir zu jener Zeit die Geschichte einer Frau, die … mit Romanen und deren Verfilmungen fette Kohle macht. Doch nun steht also doch die „Brandwüste“ an – einfach, weil es namentlich gut auf den vorgestrigen Vatertag passte. Doch musste die Story überhaupt weiter erzählt werden? Waren noch Fragen offen zu dem Bruttosozialprodukt jenseits des Horror-Labyrinths? Fehlten noch kittel- und uniformtragenden Nachbarn in dem Labor gegenüber? – Offensichtlich ja.

„Captain Crimson 2 – The Witch Soldier“ – 3 Reviews in einem!

„Captain Crimson 2 – The Witch Soldier“ – 3 Reviews in einem!

Ach, ist das schwer manchmal: Schreibt man nun ein Review zu einem mittelmäßigen Film, der noch dazu älter ist (2015 – 3 Wochen später dann im Amazon-Leihprogramm) oder nicht sooo bekannt/wichtig sein dürfte? Aus diesem Grund hat Gott das Kurzreview erfunden: Eine etwas kürzer gefasste Replik mit allen Dingen, die man sich nach 2 Wochen noch gerade merken kann, drei Bildchen rein, zuletzt Homepage-Oscar beim Grimme-Institut abholen. – Sehet also nun Besprechungen zu „Captain America: The Winter Soldier“, „The Witch Hunter“ und „Crimson Peak“

„Ascension“ – Das Review zur frechen Serie

„Ascension“ – Das Review zur frechen Serie

Willkommen im ersten Review ohne echtes Review! – Wie? Ihr erwartet sowieso nur eine amüsante Witzesammlung (oder gar einen Gastbeitrag von Fips Asmussen) an dieser Stelle? Das ist gut, denn einen besonders dicken Spoiler möchte ich eigentlich ungern auslösen – was bedeutet, dass manches gleich etwas kryptisch klingen kann. Aber ihr sollt euch die Serie ja auch noch (vielleicht) angucken, wenn ihr anhand der folgenden (= eher nicht) Informationen über vielleicht komische(?) Auflösungen nicht(?) abgeschreckt seid. Also: auf geht’s zum Stammel-Tango mit euch!

„Verbatim“ – Ein Gastbeitrag von „Bright Angel“

„Verbatim“ – Ein Gastbeitrag von „Bright Angel“

Kenner unserer lustigen Satireseite wussten es schon vor dem zweiten Irakkrieg: Alle 11,2 Jahre nähert sich ein sogenannter „Schattenplanet“ unserer Webseite und reißt mit seiner Gravitation einen Haufen Kurzgeschichten aus dem „Rumtipen“-Asteroidenschwarm mit sich. Diese schlagen dann gewohnt pünktlich auf unserer Seite ein und hinterlassen das eine oder andere Massensterben. Auch der berühmte(?) Kurzgeschichtenautor namens „Bright Angel“ aus Österreich folgte dem Ruf. N24 verlangte wohl nach einem erderschütternden Event, da ihnen die Dokus ausgegangen waren…