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Pressemeldung: Zukunftia steht hinter unserem Trek-Anführer

BIELEFELD – Während die liberale Trek-Presse wie die Schafe hinter DeepWeb-Erfindungen wie „Gute Drehbücher“ und „Sympathische Hauptfiguren“ herläuft, stellt sich Zukunftia hinter die Wahrheit von Alex Kurtzman: Dem Trek ging es noch nie so gut! Besser noch, das tägliche Anschauen der Kurtzman-Serien schützt laut unabhängigen Quellen wie der „CBS Advertisment Agency“ sogar zu 120 % vor Corona-Ansteckungen!
So Alex selbst: „Die Neu-Trek-Hasser verstecken sich hinter der Maske der guten Qualität. Täglich überschreiten Kritiker neue Grenzen der schlechten Wertungen und was wird dagegen getan? Gar nichts! Es wird Zeit für eine virtuelle Mauer, damit sich meine Fans endlich wieder sicher fühlen. Denn das Internet schickt uns nicht seine besten Zuschauer.“

Zukunftia (welche erst vor wenigen Tagen ein Mitglied der großen Viacom-Familie geworden ist) stimmt dieser Meinung in allen Punkt zu. Ganz besonders der unbestechliche Chef-Redaktur Daniel Klapowski, welcher für dieses große Presse-Event extra in seinem brandneuen Privatjet eingeflogen ist.
Er begann dieses mit den Worten „Die oberflächliche und vor allem pseudo-fachliche Meinung der Trek-Verweigerer interessiert uns nicht die Bohne! MEINE reicht!“. Richtig so, sagen wir!

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von Sparkiller am 17.07.20 in Intern, Star Trek

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Kommentare (25)

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  1. jako sagt:

    autsch. Mitten ins Wespennest gestochen. aber kaum verwunderlich. Kritiker können Kritik halt gar nicht ab. bisschen peinlich ist das aber schon.

  2. frank sagt:

    also wenn ich ehrlich sein soll, dann habe ich nicht kapiert, was kollege sparkiller sagen wollte…

  3. JP1957 sagt:

    Großartig!

    Fantastisch!

    Phänomenal!

    Einer der besten Beiträge der letzten Lichtjahre.

    Und die Detailfülle … einfach genial. Der Phaser in Burnhams Hand … ich bin so stolz, dass ich Teil der Zukunftia Community sein darf!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. Klapowski sagt:

    Ich selbst wurde von der neuen Kampagne meiner Agentur ebenfalls überrascht und muss noch eine Weile über alles nachdenken… („Hm, wie, man gibt das Recht am eigenen Bild nach 15 Jahren unwiderruflich an Kollege Sparkiller ab?“)

    Im Prinzip ist das aber alles richtig, wie es oben steht.

    So erkenne ich darin doch ein gekonntes Spiel mit dem Spiel mit dem Spiel der angeblichen – oder tatsächlichen – „Meinungsdiktatur“. Womit ich hiermit dann auch wieder … spiele.

    Aber das sind jetzt schon fast zu viele Metaebenen. Daher lasst es mich ganz deutlich sagen:

    „Star Trek geht es besser als je zuvor! Solange die Anzahl der angekündigten Serien größer ist als die der bereits laufenden, geht es weiterhin steil aufwärts!“

    (Hashtag „Pyramidensystem“)

  5. Skapo sagt:

    Und folgt jetzt auch endlich mal ein Beitrag über die Uniformen in der neuen Serie? Oder besser eine Star Trek übergreifende Abhandlung inwieweit das Uniform Design die jeweiligen Serien/Filme mitbeeinflusst hat? Anscheinend bewegt das Thema die Menschen…

  6. Knut sagt:

    Ich bin bekanntlich nicht erst seit der sechsstelligen Summe, die mich unlängst ganz und gar ohne Bezug zu Star Trek ereicht hat, glühender Anhänger von Alex Kurtzman. Ich wüsste keinen Grund, warum ich jemals etwas Schlechtes über diesen inspirierenden Menschen sagen sollte.

    Nörgelspeech im Netz ist eine Gefahr für die Kurtzman’sche Unterhaltung. Ich freue mich, dass es mit Zukunftia endlich eine Bastion gegen diese geisteskranken Ergüsse gibt.

    Erst neulich wollte mir jemand verklickern, dass Picard keine echte Science-Ficiton-Serie wäre. Anroiden würden dort zu banal dargestellt und überall Deus ex Machinas lauern. Ich weiß nicht einmal, was das ist. Die Kulissen und Effekte. Der dreckige Look. Endlich ist Star Trek „erwachsen geworden“ – und die wollen es mit erfundenen Begriffen noch schlecht machen.

    Endlich hat das rechtslinksmittepopulistische Qualitätsgehetze ein Ende. Vor Freude habe ich mir Kurtzmans Namen auf den Unterarm stechen lassen. Endlich kann man sich zu ihm bekennen, ohne auf der Straße von Qualitätsextremisten angegriffen zu werden.

    Lang lebe Klapowski!

  7. Donald D. sagt:

    Was mich z. Zt. am meisten interessiert, ist der Erfolg, den Disco und Pickert haben. Gibt es den überhaupt? Im Netz reichen die Informationen von „totale Flops“ bis „überwältigend erfolgreich“. Irgendwer lügt da offensichtlich und ich vermute, daß CBS die Zahlen schöner macht, als sie tatsächlich sind. Schade, daß man keine Einschaltquoten mehr messen kann. Oder gibt es irgendwo im Internet-Nirvana zuverlässige Infos?

    • jako sagt:

      Ein Buisness, das nicht erfolgreich ist, wird normalerweise abgesetzt. Es folgen keine Spinnoffs und keine weiteren Staffeln. Da es bald eine 3. Staffel Discovery geben wird, eine 2. Staffel Picard gerade produziert wird und eine 3. neue Star Trek Serie in den Startlöchern steht, ist Flop sicher nicht das Wort, das den tatsächlichen Erfolg von Kurtzmann-Trek beschreibt. Im Internet gibt es allerhand Leute, die immerwieder behaupten, dass alles wäre ein völliges Desaster für CBS und ein Flop und es sei alles am Ende und überhaupt…
      Wäre es wirklich ein Desater und ein Flop würde aber sicherlich niemand Geld darein pumpen und es hätte weder Picard noch Lowerdecks überhaupt gegeben. Denn nur gut dazustehen und Erfolg zu behaupten funktioniert in der Buisnesswelt nicht so ganz. Kommt kein Geld rum, bekommen die Investoren auch kein Geld zurück und haben dann auch keine Lust wieder Geld reinzupumpen.

      Das sagt aber auch nicht, dass es den Leuten übermäßig gefallen muss. Es reicht für den Erfolg ja schon, dass es überhaupt gesehen wird. Die Fanwelt kann Discovery völlig zu Recht ja auch völlig beschissen finden (Und es ist richtig scheiße!)… aber das macht einen Flop halt nicht aus.

      Komisch ist ist nur, dass diese Internet-kanäle schon vor der 1. Staffel Discovery von Flops und fails und dem Ende geredet haben und zwar zuverlässig und völlig vorhersehbar. Da diese Kanäle allerdings immernoch existieren, sind diese zumindest halbwegs erfolgreich, kein Flop und sicher nicht am Ende damit, dass Ende von [beliebiges Franchise einsetzen] vorherzusagen. Die Bunte, die Bild und andere „Zeitungen“ machen das ja ganz ähnlich und verkaufen sich ganz gut. Und mehr sind Nerdrotic, Midnightsedge, Geeks & Gamers und co am Ende ja auch nicht.

      Antworten
    • Xulitcon sagt:

      „Denn nur gut dazustehen und Erfolg zu behaupten funktioniert in der Buisnesswelt nicht so ganz. Kommt kein Geld rum, bekommen die Investoren auch kein Geld zurück und haben dann auch keine Lust wieder Geld reinzupumpen.“

      Genau so hat Ralf Möller das im ZDF-Frühstücks-Magazin letzte Woche dem Ingo Dings-Müsli auch erklärt, wie das in Hollywood so ist.
      Und der Kumpel von seinem Kumpel Arnold weiß bestimmt ganz stark wovon er spricht.

      Antworten
  8. Serienfan sagt:

    So allmählich wird die Bizarro-World der Realität wieder stimmig. Deswegen liegen auch solche garantiert völlig falsch, die den Beitrag oben als geniale Satire missverstehen. https://youtu.be/yG75VxfbQOU

  9. bergh sagt:

    tach auch !

    Kann man sich wirklich 2 Reviews von diesen „beiden“ ansehen,
    ohne in der Anstalt zu landen ?

    Sehr schwer verdauliche Kost imho.

    Gruss BergH

  10. bergh sagt:

    tach auch !

    Nein ich bin gegen Trump, aber die beiden sind imho schwer verträglich.
    Ansonsten fand ich den Trailer auch nicht gut, aber die Gründe urden oben schon genannt.

    Gruss BergH

  11. Grinch1969 sagt:

    Die Wortspiele mit Biden und beiden gefallen mir.

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