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Klapowskis Game-Gefasel – Let’s Play Mission Futura 2 (Teil 1)

Seriöse Vertreter der Medien wie BILD und Bunte schreien es uns regelmässig entgegen: Videospiele machen süchtig, voll doof und verwandeln uns in irre Massenmörder. Um diese Behauptung auf ihren Wahrheitsgehalt zu überpüfen haben wir unseren eigenen Spiele-Experten Daniel Klapowski („Ein SEGA hat nichts mit sägen zu tun!“) einmal an unseren Redaktions-PC und das bekannte Grafik-Adventure „Mission Futura 2“ gesetzt. Wird es zu einem geistigen Verfall kommen? Oder, besser gefragt, ist dieser überhaupt noch möglich?

Gleichzeitig möchten wir mit dieser Gelegenheit auch nochmal auf unsere her-vor-ragende Adventure-Produktion hinweisen, welche auch weiterhin kostenlos geladen und gespielt werden kann. Also, besser schnell zuklicken bevor wir den Preis verdoppeln!


HD-Version.

Zudem testen wir hiermit auch das Möglichkeit von weiteren Let’s Plays, vor allem von Klapos meist japanischen Lieblingsspielen wie Zelda, Metroid und Real Kanojo. Meinungen sind wie immer willkommen.


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Artikel

von Sparkiller am 02.05.14 in Intern, PC- und Videospiele

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Kommentare (1)

  1. Konfusius sagt:

    Dieses Adventure hat mich doch länger beschäftigt, als ich zuerst dachte. Schön dass ich es doch noch geschafft habe, bevor eine „Komplettlösung“ in Videoform kommt.

    Klar, man müsste es sich ja nicht anschauen, aber während des Zockens, und absoluten Nichtweiterkommens hätte ich mir manchmal schon einen kleinen Tipp gewünscht. Ja, ich war in Adventures immer unglaublich schlecht.

    Da man spätestens jetzt sowieso niemanden mehr spoilern kann, hier meine größten Fails im Spiel:

    -Scherbe im Waschbecken übersehen, verzweifeltes Umherirren und Fluchen die Folge.

    -Neppon mit Kommunikator austricksen war klar, nur kam ich in dieser Situation nicht auf „Rede mit Kommunikator“, obwohl ich es vor besagter Situation schon mal gemacht hatte. Mein Stirnklatschen, als ich endlich (wieder) darauf kam, war lauter als.. als ein.. ähh.. durchschnittliches Stirnklatschen.

    -Münze für den Getränkeautomat finden, war noch mein kleinster nennenswerter Hänger, nach 10-20 Minuten überlegen kam ich dann doch noch drauf, dass man ja ne Brechstange hat, und man auf der Tardis ja noch’n Telefon rumhängen hat.

    Alles in allem hat mich das Spiel über 2 Wochen täglich jeweils für 10-30 Minuten beschäftigt. In dieser kurzen Zeit hat es mich unterhalten, zum Schmunzeln und zum Verzweifeln gebracht. Gott, war ich manchmal verzweifelt. Also ganz wie bei den „guten alten“ Adventures. Und mehr kann man von einem Einskommanullacht-Mann-Projekt nicht erwarten, finde ich.

    Ich freue mich jetzt schon sehr auf den dritten Teil, welcher hoffentlich mit etwas (mehr?) Unterstützung für Sparki ein echtes Knallergame wird, welches mich auch dann wieder zur Weißglut treiben wird.

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