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Star Trek Enterprise – 3.16 – „Auf ärztliche Anweisung“ („Doctor`s Orders“) Review

Wenn die Halluzination flackert oder gar mitten im politischen Streitgespräch erlischt, muss man nicht die Fassung verlieren: Man schraubt seinen imaginären Freund einfach wieder in die selbige und schon hat sich der Wackelkontakt erledigt. Wenn doch nur die eigene Birne auch so leicht zu reparieren wäre! Am Besten, man bittet einfach das Monster unter seinem Bett um Hilfe…

Horrorfilme leiden bekanntlich allesamt am unheilbaren „Hallo“-Syndrom: Kaum fällt das Licht im Kühlschrank aus und irgendeiner Ecke arbeitet noch dazu das Holz, schon steht ein Popkorn-Mongole im Hausflur und glaubt sich beim Vorstellungsgespräch: „Hallo? Ist da jemand? Hallo? Ich bin der Janosch mit seiner Traumstunde! Nun sagen sie doch bitte einen Ton! – Hallo?“. Normalerweise führt diese akute Halloteritis früher oder später zum Herzstillstand infolge Ausblutens (Dem Trek-Franchise also nicht ganz unähnlich). Zumindest nachdem ein Drittel des Filmes dafür verwendet wurde, Hauptdarsteller und Zuschauer mit ganzen Heerscharen von streunenden Katzen, umfallenden Mülleimern und entstellten (aber harmlosen) Spukhaus-Butlern zu erschrecken…

Wenn man diese Dramaturgie nun konkret auf ein Ent-Drehbuch überträgt, bringt man etwas zusammen, was nicht zusammen gehört! Der Protagonist (hier: Seven of Phlox) kann noch so erschrocken durch die Voyager quieken, weil der verzerrte Schatten irgendeines Minikaktusses plötzlich erstaunliche Ähnlichkeit mit einem 5-Meter-Stinkefinder hat, denn man weiß genau: Es springt garantiert KEIN Versicherungsvertreter mit Eishockeymaske aus den Vogelbeeren von Deck 7 und schneidet einem die Finger mit scharfkantigen Vertragsunterlagen blutig!

Der intelligente Zuschauer ist sich vollauf bewußt, dass ihn allerhöchstens ein 42-minütiges, stilistisches Experiment erwartet, bei dem höchstens unsere Hoffnung stirbt. Wenn auch zuletzt…

Das Drehbuch tackerte trotzdem munter Schrecksekunde an Schrecksekunde und erhielt am Ende doch nur eine Papierfahne für die größte Klopapierrolle der Welt. Phlox, von diversen Ferrero-Trailern auch als „Die dickste Konkubine der Welt“ beworben, wandelt mit schlafwandlerischer Unsicherheit durch sein menschenleeres Düsterschiff und salutiert ängstlich vor jedem Schatten, der sich zu weit von seinen Artgenossen entfernte. Preisfrage der Woche: Warum macht Phlox das Licht nicht an? Antwort: Weil er es könnte! – Reiner Trotz in Richtung von Rainer Trotz, dem Beleuchter! Durchaus nicht unkritisch gegenüber seinen Autoren erwähnt Phlox völlig richtig in einer Szene: „Ketten, Quietschen, Rattern… Ist das hier ein Raumschiff oder ein Geisterhaus?“.

„Ich frage mich ernsthaft, wie ich da oben mein Euro-Stück einwerfen soll!“ – An die Kette gelegt: Der Einkaufswagen im Maschinenraum-Aldi hängt mindestens anderthalb Dosenpyramiden zu hoch. Das Motto des Ladens lautet übrigens: „Wenn Sie 3 Pfund Antimaterie aus dem Kühlregal heben, erhalten sie von uns die Handprothesen gratis dazu!“

Aber zur Story: Rick Berman, eingefleischter Pilsliebhaber, findet in einem Geheimfach seines alten Roddenberry-Mantels (ihr werdet selber erraten können, WORAUS der gemacht ist) einen beschriebenen Bierdeckel. In altamerikanischer Runenschrift steht auf der vergilbten Pappding: „An meynen Freund, welchem gegeben ward, dies Artefakt zu fynden: Dies ist die Geschychte von „Eine“, einem Weibe, welch allein im Schiffe hauset, da ihre Kameraden den heylsamen Schlaf fanden, zu entgehen der bösen Aura von Anomalia. Doch sehet! Sie vernehmet Dinge, die nur sie fähig ward zu sehen! Wohlan! – So lebet wohl und nutzet diese Worte weise! Ihr Ryck von Bermanien!“

Rick, in den letzten 5 Minuten nicht nennenswert auf den Kopf gefallen, knetet das gebrauchte Silikon kurzerhand zur Phlox`schen Gesichtsmaske um, rührt ein halbes Pfund verkochte Schreckeffekte unter, versucht den Zuschauer wenig nachhaltig von einer Xindiinvasion an Bord zu überzeugen und spendiert eine leicht abgewandelte Auflösung. Fertig ist eine bemühte Serie, die mit frischen Ideen gegen die Absetzung ankämpft. Nach bald 3 Staffeln muss ich ihr da sogar fast zustimmen: Voyager darf nicht sterben!

Vielleicht ist diese Story sogar recht unheimlich, wenn der Tagesablauf des Zuschauers schon von „Wick DayMed“ auf „Die kleine Nachtmelodie“ umgestellt worden ist. Im Dunkeln ist ja definitiv gut munkeln… Aber wer sich, wie ich, diese Episode zwischen Mittagessen und Grill aufstellen ansieht (der hellste Freitag seit Menschengedenken), fragt sich dann schon, warum mir das Testmuster mit einem derartig ungünstigen Timing zugestellt wurde! Zumal einem doch recht schnell der Gedanke kommt, dass Phlox eventuell alles nur herbei-„Hallo?“… äh, herbeihalluziniert hat.

„Wie bitte? N-N-Nein! Ich bin kein Maiskolben! Äh? Das seitlich an meiner Stirn? V-V-Verdammt! Eins zu Null für sie!“ – Nicht jeder Sensenmann hat es auf Menschenleben abgesehen. Dieser hier hat sich wegen großzügiger EU-Subventionen vollständig auf Landwirtschaft umgestellt. Auch wenn er frappierende Ähnlichkeit mit einem vollkommen leeren Raum hat… – Aber davon lässt Phlox sich nicht täuschen!

Spätestens da ermüden einen die Versuche dieser Folge, uns mit immer neuen Schocks die Fußnägel zwischen die Zähne zu treiben. Die letzten 10 Minuten war „Doctor´s Orders“ fast ausschließlich mit meiner Zungenbestrahlung beschäftigt, so demonstrativ gähnte ich meine Mattscheibe an. Wenn alle bisherigen Gefahren nur Makulatur waren, musste natürlich auch noch eine echte Gefahr her, die den Adrenalinpegel der Werbekunden höher schlagen lässt… Daher legte man gegen Ende noch mal einen Hektoliter Hektik als Gratispröbchen Herzinfarkt oben drauf: Phlox spielt unter Zeitdruck am Warpantrieb herum, während die nervösen Zuckungen seiner Beine das ganze Schiff in eine spannende Zitterpartie verwandeln. Es siegen dabei knapp die Funkemariechen (Zapp! Bratzzz! Blitz!) unter`m Warpkern.

Ein pseudospannendes Drücken auf Knöpfchen und Darm, das schon am Ende von „First Flight“ nicht spannend war… Gab`s diese Szene in „Doctor´s Orders“ eigentlich auch im Trailer zu sehen? Und wenn ja, wie wurde diese angekündigt?

„Wird Phlox den Fluxkompensator noch rechtzeitig vom Netz nehmen können?? (Bild von Phlox, der einer völlig überforderten T`Pol einen Blumenstrauß abgerissener Glasfaserkabel – „Nun halt das doch mal, verdammt!“ – zu überreichen versucht) Wird die Hebelwirkung DIESES Hebels die rettende Konsole aus ihrer Verankerung reißen?? (Großaufnahme auf Hebel, in dessen runden Knauf die zerrspiegelige Hackfresse Phlox` den Zuschauer anstiert) Wird dieses Schiff jemals wieder mit dem nervigen Geschaukel aufhören?? („Ich bin Arzt und kein Epileptiker!“)“

„OK! Bleiben sie ganz ruhig und fahren sie die Hintergrundmusik langsam auf 390 Dezibel hoch! Dann dürften die Probleme jeden Moment behoben sein!“ – Phlox bespricht nicht nur Warzen und Hämorriden, sondern repariert auch die Überlicht-Triebwerke interstellarer Raumschiffe. Aber ist uns das trotzdem 10 Euro Praxisgebühr wert? ST-Enterprise.de meint: Nein!

NATÜRLICH wird er das Schiff retten, sich in letzter Millisekunde in das Fachgebiet des Warpingenieurs eingearbeitet haben und sich mit der rettenden Konsole am Boden wälzen, um ihr im Enterprise-typischen Faustkampf die Nachteile von Widerspenstigkeit darzulegen. Aber die spannende Frage ist ja: Mit dem rechten oder dem linken Arm?

Nein, bei aller geheuchelten Liebe: Mit der Frage, ob die Crew überlebt, erzielt man schon lange keine Spannung mehr! Es sei denn, man hat keine Ahnung, WIE es in letzter Sekunde doch noch gelingen soll. Aber eine clevere Story wollte man – in völlig richtiger Einschätzung seiner kreativen Möglichkeiten – hier ja sowieso nicht erzählen. Vielmehr lag das Hauptaugenmerk (also die Tränendrüse) darauf, eine muntere Diashow an klischeehaften Gruselmomenten abzuarbeiten…

(*Kla-Klack*) „Und hier seht ihr mich, wie ich in einem dunklen Raum stehe und `Hallo?` sage. Ein ähnliches Bild habe ich euch damals auch als Ansichtskarte geschickt, erinnert ihr euch? (*Kla-Klack*) Und dieser Windschatten hier hatte mir einen Heidenschrecken eingejagt! Findet ihr nicht auch, dass er im unheimlichen Zwielicht einem Bücherregal verflixt ähnlich sieht? Wie? Das WAR tatsächlich ein Bücherregal? Meine Güte! Ich hatte ja keine Ahnung, in welcher Gefahr ich mich WIRKLICH befunden habe!“

„Wenn ich ihn immer schön dünge, wird er bald zu einem Prachtexemplar heranwachsen! Ups… Ich Dummerle! Jetzt ist mir was davon in den Käfig gefallen!“ – Sex sells! Aber ich hätte trotzdem gern mein Geld zurück… Preisfrage: Warum läuft Phlox nackt durch das Schiff? Antwort: Weil das nächste Opernhaus 5 Lichtjahre entfernt liegt!

Zugegeben: Phlox war in einer Szene Austin-Powers-mäßig nackt und auch Porthos tat alles, um Frauen allen Alters und Geschlechts in quietschende Kuschelfurien zu verwandeln: Er war schlicht und ergreifend anwesend. Alleine diese Tatsachen genügen in Trek-Foren ja normalerweise, um folgende Bewertung zuzulassen: „Langweilige Folge. Aber diese beiden Sachen rulten! Daher leichte Aufwertung um 3,7 Noteneinheiten!“ So wurde auch von uns die dafür gebührende 1+ mit der Restnote vermischt. Allerdings nur anteilig mit 1,9%, was der Screentime von Nackedei und „Heititei!“ entspricht.

Und, man muss es auch einmal ganz offen aussprechen dürfen, liebe Sozialdemokraten: Es wird eine Personaldebatte um den Generalsekretär und einstigen Shootingstar Reihmut Phlox geben müssen! Nachdem er in den ersten zwei Staffeln völlig zu Recht zum Parteiliebling im Rheinland-Pfalz von Denobula aufgestiegen war, ist der skurrile Charme des Außenseiters inzwischen fast schon wieder verflogen. Mittlerweile hat man das Gefühl, dass hinter der geheimnisumwitterten Fassade des kriechtierliebenden Nuschlers mit Verständnisproblemen für die menschliche Kultur keine zweite Ebene mehr zu finden ist: Statt dessen nuschelt der amerikanische Ekel-Alfred auch noch im dritten Jahr kopfüber im Schneckenschleim. Nur das mit der menschlichen Kultur scheint ihm immer weniger Probleme zu bereiten…

So oder so: Die Zeiten, in denen man für eine Phlox-Episode sogar wichtige Termine wie die Behandlung seiner Schussverletzung ausfallen ließ, scheinen definitiv vorbei zu sein.

Fernsehen ist eine Welt der hart erarbeiteten Illusionen! Damit dieser Hund („Pathos“ – Umbenennung erfolgte Anfang der 3. Staffel) Bakulas Gesicht abschleckte, musste dieser mit einem Stück Frolic in der Nase am Set erscheinen. Das Experiment gelang und die Nase konnte wenig später vom Tiertrainer geborgen werden. Michael Jackson bekundete bereits Interesse an ihr: „Meine zukünftigen Zellengenossen kündigten an, ich würde Ersatzteile benötigen…“

Immerhin klagt diese Folge subtil die Zustände an deutschen Altenheimen an: Bewegungsunfähige Patienten liegen tagelang ruhiggestellt auf ihrem Bett. Ihr Dünnpfiff tropft mit schmatzenden – und den Doktor dadurch verunsichernden – Geräuschen („Hallo? Ist da wer?“) durch die durchnässte Matratze auf den Boden… Es gibt zwar viele TV-Karnevalisten, die sich momentan den Kronkorken auf die Stirn rammen, aber dass diese spießigen Randalerentner nicht dehydrieren, hat auch mit der Leerung des dazugehörigen Behältnisses zu tun. Es mag ein wenig nerdig von mir erscheinen, aber dass Patienten – wenn auch im Edelkoma – ohne Tropf(ersatz) und ohne Nährstoffe 5 Tage schadlos in ihren Quartieren(!) dahindämmern sollen, passt vielleicht zu den allmächtigen Voyagerhelden, aber doch nicht zu Prä-Kirk, oder?

Mit buddhistischer Demut, eingeschränkten Möglichkeiten und einer gehörigen Portion Realismus, wie sie uns vor Beginn der Serie noch versprochen wurden, hat das Ganze nicht mehr wirklich viel zu tun. Nicht, dass das meine Note irgendwie beeinflusst hätte, ich wollte es auch nur noch einmal erwähnen, um mir unter euch ENT-Bashern weitere Sympathien zu ergaunern. Clever, oder?

Amüsant waren durchaus einzelne Szenen mit T`Pol, die sich äußerst geschickt um jeden Handschlag herumwand und höchst effektiv… gar nichts tat. Was dahinter steckte, ergründete aber wohl jeder Nerd, dessen imaginärer Freund ihm damals vorzeitig das Ende von „Sixth Sense“ verraten musste. Aber für eine genaue Einschätzung des „Doctor`s Orders“-Handlungsstranges war noch nicht mal ein Kinobesuch von Nöten! Es genügte vollkommen, in der Vergangenheit schon mal ein Wachsfigurenkabinett aufgesucht zu haben. – Auch “Voyager“ genannt.

„Meine Güte, Doktor! Was ist los mit ihnen? Wo schauen sie denn hin?? Sagen sie mir bitte, bitte die Wahrheit! Ist mit meinen Brüsten irgend etwas nicht in Ordnung?!“ – Dieser Blick ihr gegenüber war T`Pol noch nicht bekannt. Wer genau hinschaut, kann die Antwort deutlich in Phlox` Augen lesen: „Ich kann einfach nicht am Stehbecken, wenn jemand zusieht!“

Denn wie oben schon angedeutet, ist dieser ganze Krempel derartig dreist von „Eine“ geklaut, dass Edgar Allen Poe erneut im Grabe onanieren würde! Sind wir ST-Fans denn so beschränkt, dass wir unkritisch jede umlackierte Seven-Story (fast wäre mir „umgespritzte“ rausgerutscht) als verehrungswürdige Neuerscheinung bejubeln? Typisch amerikanische Doppelmoral! Machen mit hochrotem Kopf aus einem stinknormalen Denobulaner-Pimmelchen ein Staatsgeheimnis, schämen sich aber nicht die Bohne, in aller Öffentlichkeit eine ausgebuddelte Storyleiche zu schänden! Kommt denn da nicht mal ein Produzent in`s Büro und untersagt die necrophilen Handlungen an dem inzwischen zum Torf verfallenen Haufen auf dem Schreibtisch?

So etwas geht in meinen Kopf einfach nicht herein… Ja, wo sind wir denn hier?? Bei Oma? In Staffel 2? Wie kann man nur eine Geschichte zweimal erzählen, wissend, dass einem dieser Kritikpunkt sowieso um die eh schon auf Ferengieniveau angeschwollenen Ohren geschlagen wird?? Aber nein: Komme, was da wolle! Rick wandelt unbeirrt weiter auf den Spuren von Robin Loop. Jener verwirrte Gangster, der die Drehbücher der geistig Armen stahl, um sie ihnen später wieder zurück zu geben. Und immer so weiter… – Der reinste Sharebook Forrest!

Auch wenn einige Gruselszenen handwerklich ganz ordentlich gemacht sind und die Hoshi-Sequenz sogar recht spannend gelungen ist, ist dieser wandelnde Behindertenwitz (über Alzheimer macht man keine Scherze. Auch nicht über das eigene!) wohl für jeden Trek-Kenner ein Ärgernis…

„Doktor? Ich habe jetzt diese ägyptischen Schriftzeichen auf meiner Seife entschlüsselt! Es handelt sich nur um eine abergläubische Verfluchung, nichts weiter…“ – Lebendig mumifiziert: Leichenplastinator Gunter von Hagens lobt derlei Eigeninitiative überschwänglich. Seine übrigen chinesischen „Kunden“ entschieden sich für ihn meist nur im Rahmen einer Kopfschuss… ähem: Kurzschlusshandlung.

Fazit: Verflucht sei derjenige, der in der zweiten Staffel den Fotokopierer und Tipp-Ex in den Paramount-Büros einführte! Doch selbst ohne Abkupferungsvorwurf wäre diese Story auch nur eine aufgeblasene, großspurige Frechheit, die mit viel „Ich bin auf mich allein gestellt“-Tamtam und Andeutungen auf ein großes dunkles Nichts zusteuert.

Enterprise zum Abgewöhnen. Von der souveränen „Doof, aber lustig“-Darbietung in der letzten Episode ist keine Spur mehr zu entdecken…

*Hört ein knackendes Geräusch hinter sich, fragt „Ist da jemand?“ und verschwindet suchend im Dunkel sein Wohnküche*


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Artikel

von Klapowski am 21.02.04 in Star Trek - Enterprise

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Kommentare (30)

  1. Gast sagt:

    haha schon wieder erster :)

    naja, ich hätte zwar ne 4- gegeben aber diese seite lebt ja von subjektivität :P

  2. unas sagt:

    zweiter mist.
    man logg dich mal ein, immer nur gast erster, das nervt. :-P

  3. Gast sagt:

    sorry, ich hab zwar nen account aber den hab ich vergessen. und außerdem bin ich zu faul, mich jedesmal einzuloggen :P
    aber ich werd auch noch das nächste mal erster sein, aller guten Dinge sind drei :)

  4. Gast sagt:

    LETZTER! hahaha geschafft

    -Kekse

  5. Gast sagt:

    Wo habt ihr die Folge denn schon gesehen? Ich habe bisher keinen Bittorrent Link gefunden und mit dem edonkey Netzwerk dauert das Laden erfahrungsgemäß 2-3 Wochen… :(

  6. Gast sagt:

    mirc, #Enterprise :)

  7. Problem.Fall sagt:

    Das Laden mit eMule geht ja recht fix. 20 Minuten für 20 % sind schon was tolles ;)

    Zur Folge an sich:
    Ich habe mir die Vorschau meines DLs angesehen und kann ihn auch gleich wieder abbrechen. Den VOY-Pendant kenne ich und deswegen ist klar, dass es sich nicht lohnt.

    Naja, ich glaube ich werde mir diese Folge wieder mit der feste Abgewöhnungsabsicht ansehen.

    Berman, warum tust du mir das an ?

  8. Problem.Fall sagt:

    DL fertig und Folge gesehen. Naja, 5+ ists nicht, eher 4-4+ würde ich sagen. Es wohl doch schon länger her, dass ich die betreffende VOY-Folge gesehen habe und die Sache am Ende, wo Phlox erkennt, dass er die ganze Zeit (wegen T'Pol und so) fantasiert hatte… Naja, war halt doch nicht so erwartet. Also für mich war es dann doch eine "ausreichende" Folge…

    Es gibt schlechtere ;)

  9. unas sagt:

    also erstmal, das mit dem trek frainchise hat mir gefallen. Ansonsten muß ich sagen war klapowskis report stilistisch hoch interessant.
    Das tut aber nichts zur sache, das wenn die idee auch gestohlen ist ein interessante folge herauskam.
    nunja, das mit t´pol habe ich erstmals vermutet, als sie im maschnienraum auftauchte, also die erste schizoszene bereits.
    das war schon ein wenig durchsichtig. dennoch war das original schon eine gute storyidee, da kann man es jetzt hier nicht verurteilen. klar, es ist geklaut, doch die story hat was. tja, die storyqualität kann man nunmal nicht absprechen.

    diese austin powers nummer hätten sie sich sparen können. und dann noch, das er jedes mal durch die imaginäre t´pol geretet wurde???! naja. aber der schlimmste inhaltsfehler war ja wohl, das er so viele haluzinationen verschiedener art hatte. das entspricht nicht der praxis, das man sich auf eine haluzination versteift und nicht dermaßen radikal in verschiedenen hin- und herwechselt!
    das hätte man schon realistischer machen können. auch war t´pol´s teilweise unreifes verhalten arg unrealistisch. doch die stimmung kam insgesamt gut rüber und die 42 minuten vergingen wie im flug.
    aber naja, klapowski hatte mal wieder keinen geschlechtsverkehr, zudem ärgert er sich über das dt. sozialsystem zu sehr und schon rutschen die noten dramatisch ab. ;-)
    ach komm klap, ne 3- hätte es auch getan.
    dein sarkasmus war wieder fantastisch. noch ein bischen mehr ironie bitte, ich weiß du kanst es. :-D

  10. Ranma sagt:

    Mir gefiel diese Kritik sehr gut, besonders der Teil über die deutschen Altenheime fand ich sehr realistisch und gut dargestellt

    Man merkt doch deutlich, der Mann weiß worüber er schreibt.

  11. Gast sagt:

    natürlich weiß klapowski, worüber er schreibt!

    er mag zwar subjektiv sein, aber mit der Hingabe, dem Engagement und dem Fachwissen eines echten Star Trek (halt nur dem, was auch wirklich Star Trek ist)Fans.

    :)

  12. Gast sagt:

    Schonmal mit `nem Gottschalk gebadet
    Haarige Sache.
    Und vergesst nieµals: Der späte Wurm fängt den Vogle.
    Hype'

  13. Gast sagt:

    http://www.suprnova.org
    Da gibts alles.
    Übrigens find ich es lustig, dass ihr euch über die serie lustig macht und sie gleichzeitig guckt.
    Habt ihr mit eurer zeit nix besseres zu tun???
    Ich bin immer wieder fasziniert von solchen Leuten wie euch!!!
    gez. Ein echter Trekki!

  14. Gast sagt:

    Alarm! Ein echter Trekki[sic]! BRECHT IM DIE BEINE!

  15. Sparkiller sagt:

    Warum wir uns über die Serie lustig machen, und sie trotzdem gucken?

    Mooooment, das habe ich schon einmal gehört… *auf berstende besenkammer mit leserbriefen zeig*

    Aber wir sind halt einfach KRITISCH! Für dein Seelenheil kannst du aber andere Trek-Foren besuchen, wo eine schlechte Folge nur eine läppische 2+ erhält, und Vergeber einer 3- schon ab und an eine Briefbombe zugeschickt bekommen…

  16. Gast sagt:

    Fragt sich halt immer nur, was gut und was schlecht ist… Halt Ansichtssache. Laut Daniel K. wird Ent immer schlechter, da das Nieveau der Folgen aber im Moment immer noch weit über Voyager liegt kann da doch irgendwo was nicht stimmen. Vielleicht wirkt aber auch Archers homoerotischer Charakter auf euch einfach nicht so wie auf mich!

  17. Sparkiller sagt:

    Und wie erklärt sich die, meiner Meinung nach völlig irrgeleitete, Note 2+ beim "Harbinger"-Review vom Daniel?

    Wie so oft wird diese Seite wieder auf das Klischee der "Enterprise-Hasser" reduziert. Dabei sind wir doch wesentlich vielschichtiger… manchmal finden wir die Serie nämlich sogar "ganz gut"!

  18. Problem.Fall sagt:

    Anscheinend ist Gott doch nicht tot…

  19. nakedtruth sagt:

    Wer hat denn behauptet ich wäre tot?

  20. Problem.Fall sagt:

    Nietsche :D

  21. Problem.Fall sagt:

    Ups, habs falsche geschrieben. Der Typ hat folgenden Namen: Nietzsche…

  22. Gast sagt:

    > Laut Daniel K. wird Ent immer schlechter

  23. Gast sagt:

    Da ich die Voy-Folge nicht kenne, war die Auflösung mit T'Pol als Illusion eine echte Überraschung. Deswegen werte ich diese für mich als mit Abstand beste Folge. Ob die verschiedenen Illusionslevels nun realistisch sind oder nicht wird, wohl höchstens ein Psychologe mit Schwerpunkt auf Alien-Psychologie beurteilen können. Für das Story-Board macht es sich jedenfalls gut.

  24. Gast sagt:

    Nachtrag: Selbst wenn man Klapowskis Einschätzung nicht teilt, ist es immer wieder ein Genuß, ihn zu lesen…

  25. Gast sagt:

    Was mich ja ein bißchen wundert: In dieser Folge gibts die beste Mayweather-Szene ever und keine Sau merkts? Ich mußte beim gucken laut prusten und habe mich schon auf einen bissigen Kommentar im stus review gefreut….
    Achja, die Szene: Pflox läßt sich von Mayweather einweisen (ists sonst nicht immer andersrum? *g*) und sagt als off-Kommentar sowas in der Art wie: "Ich habe ihn ja sonst nie so richtig beachtet, aber seit heute habe ich großen Respekt vor Ensign Mayweathers Tätigkeit". Meta-Humor(!) in STE und keiner merkts…dzdzdz…

  26. frakesjoe sagt:

    Ich kannte die Voy-Folge auch nicht. Ist aber wurst, weils sowas von durchschaubar war. Es gab doch genug Hinweise. Glaubt einer, dass Phlox tatsächlich nackt durchs Schiff spaziert, wenn T'Pol da ist?
    Ausserdem war es in dem Moment vollkommen klar, wo herauskam, dass Phlox die Eindringlinge nur halluziniert hat, dass das noch nicht alles gewesen sein kann und noch ein "Clou" kommt. Der Verdacht erhärtete sich, als T'Pol nie irgendetwas gemacht hat, was produktiv war….

  27. frakesjoe sagt:

    Ich kannte die Voy-Folge auch nicht. Ist aber wurst, weils sowas von durchschaubar war. Es gab doch genug Hinweise. Glaubt einer, dass Phlox tatsächlich nackt durchs Schiff spaziert, wenn T'Pol da ist?
    Ausserdem war es in dem Moment vollkommen klar, wo herauskam, dass Phlox die Eindringlinge nur halluziniert hat, dass das noch nicht alles gewesen sein kann und noch ein "Clou" kommt. Der Verdacht erhärtete sich, als T'Pol nie irgendetwas gemacht hat, was produktiv war….

  28. frakesjoe sagt:

    Da kommt man nach 2 Stunden wieder an den Rechner, drückt einmal fälschlich Refresh und schon hat man irgendwas zweimal gepostet….. Sorry…

  29. Gast sagt:

    Ich möchte auch Hallos haben, die auf den Namen T'Pol hören …

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