Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für Januar2020.


Star Trek Picard – Kritik zu Folge 1.02 – „Karten und Legenden“

Man darf Picard nicht unterschätzen. Denn aufgeschreckt durch den Burn-Out der fünf Drehbuchautoren (letzte Folge) macht sich der alte Mann nun auf dem Weg, um mit fünf Nebenfiguren das weitere Vorgehen zu benuscheln. Und da er noch immer ein rhetorisches Genie ist, schreckt er auch nicht vor genialen Aussagen wie „Wenn Sie nicht helfen, wird es Sie teuer zu stehen kommen!“ zurück. – Währendessen wird im Weltraum der Film „Auf dem Borgkubus, da wird geschnackselt“ weitergedreht…

Doctor Who – 12.05 – Fugitive of the Judoon – Kritik

Kommt mit ins Remember-Land, auf deine eigene Reise! Der Eintritt kostet den Verstand… – Oh, entschuldigt. Ich habe nur gerade die neue Hymne der Serie gesummt. Ich finde das nämlich gaaaanz toll, dass die gerade sooo liebevoll die alten Who-Elemente auswählen und ausgraben, die zufällig am wenigsten mit Erde bedeckt waren. Wollt ihr auch mit ins Remember-Land? Dann begleitet mich einfach hinter diesen magischen Vorhang. (*Stapel mit alten EMMA-Zeitschriften wegtret*)

Star Trek Picard – Kritik zu Folge 1.01: „Gedenken“

Picard hat es schwer: Mit nur zweieinhalb Angestellten muss er zusehen, wie seine Weingut-Maschinen den roten Saft vollautomatisiert für ihn anbauen. Doch leider übernehmen die Geräte nicht seine Schuldgefühle, die er sich seit der Zerstörung von Romulus macht, weil … er … der Einzige ist, der damals RICHTIG gehandelt hat? – Äh… Wir lassen diesen Logikaspekt mal besser sein und kommen (SPOILER!) direkt zur Klon-Tochter von Data, die aus binärer DNA entstanden ist. Das dürfte unkritisch sein?

„Mein Gott, es ist voller Kerne!“ – Bald geht es los…

Zum baldigen Start der Picard-Serie hatte unser Redaktionshaustier Schpock noch schnell einen Nervenzusammenbruch. Wer kann es ihm verübeln?

Star Trek-Bücher für Feinschmecker – Ein Gastbeitrag

Unser Leser Tobias H. hat wieder zugeschl… -lesen und gleich mehrere ST-Roman-Reihen durch sein Großhirn gezogen. Leider waren wir uns aber nicht ganz einig, ob wir diesen Gastbeitrag VOR dem ersten „Star Trek Picard“-Review veröffentlichen oder DANACH. Ich persönlich denke ja, dass sich klassisches Star Trek eher zum Balsam-artigen Runterspülen eignet, statt als Anheizer vor etwas, das höchstens mittelmäßig wird. – Würdigt aber trotzdem diesen Artikel, okay? Mehr Rechercheaufwand ist wohl bisher in keinen Zukunftia-Text geflossen.

Doctor Who – 12.04 – Nikola Teslas’s Night Of Terror – Kritik

Endlich ist die neue Folge da. Diese Nachmittags-Schlaflosigkeit um 16:35 Uhr hat mich schon ganz kirre gemacht. Aber das ist nun vorbei, denn diesmal trifft der Doctor auf Nikolas Tesla, um … äh… – JA, sie TRIFFT ihn halt, Punkt! Was wollt ihr denn noch, ihr hyperaktiven Jäger des verlorenen ADHS-Schatzes, hä? – Ach, etwa einen Kapitalisten, der ab und an unmotiviert die Wort „Umsatz“ und „Geschäftstüchtig“ in die Kamera raunzt? Sollt ihr bekommen, ihr Raffgierigen! Aber nicht wieder alles auf einmal weg-kritisieren, ja?

Trek-News: Mehr Serien, mehr Showrunner, mehr von MEHR!

Stopp! Bevor ihr „Star Trek – Picard“ guckt, solltet ihr euch erst informieren, welche Trek-News es in den letzten Tagen so gab. Seid ihr hierfür schon b(e)reit genug? Na, dann klickt hier!

Doctor Who – 12.03 – Orphan 55 – Kritik

Alles ist wie immer im Hause „Who“: Aus dem einst herrischen – oder zumindest mysteriösen – Weltenreisenden ist eine nuschelnde Bastlerin geworden, die keinem weh tun möchte. Und genau diese spricht mit brutalsten Monstern regelmäßig in Babysprache („Duuu muuuuusst jetzt maaachen, was ich saaageee!“), damit die Fieslinge ihre Killerinstinkte mal kurz in die Werbepause schicken. Zumindest so lange, bis Frau Doktor aus einem Mülleimer (der komischerweise oft die Aufschrift „Deus Ex Machina“ trägt) hilfreichen Krempel zusammengebaut hat…

Short Treks – Kritik zu „Children Of Mars“

Man mag (auch) von diesem Short nicht viel halten, aber eines wird in den Geschichtsbüchern stehen: Für einige Tage war dies die ST-Serie, die 18 Jahre nach „Nemesis“ am weitesten in der Zukunft spielte! Tja, da habe ich bei der Recherche wohl mal endlich meine Hausaufgaben gemacht? Apropos Hausaufgaben: Diese neue Mini-Story spielt in einer dezent unfuturistischen Schule (die Spinde sind nicht mal sechseckig!) und zeigt erstmals, dass Kurtzman durchaus schon von Bildungseinrichtungen gehört hat.

Doctor Who – 12.02 – Spyfall, Teil 2 – Kritik

So langsam wird es echt schwierig, die Who-Geschichten zusammenzufassen, ohne – zwangsweise! – in einen Blog mit weißen Gummiwänden getragen zu werden. Okaaay: Diesmal geht es um drei Zeitebenen, per Handy-App gestoppte Flugzeugabstürze, den Master als Nazi, geniale Frauen als ohne Charakter, die menschliche DNA als gigantisches Speichervehikel (in das trotzdem nicht die Motive des Industriellen passen würden, da zu KLEIN) und deprimierende Deppendialoge zwischen dunklen Kulissen.

„The Witcher“ – Kritik zur ersten Staffel

Obwohl ich nur ein mittelgroßer Fan von Fantasy bin, gibt es von mir selten Beschwerden, wenn ich Drachenklischees zum günstigen Feuersteintarif abgreifen kann. Aber: Das Fantasy-Gerümpel muss dann schon einen frischen Anstrich haben. Und gerade den gab es teilweise bei dem Spiel „Witcher 3. Das hat zwar auch nur deshalb einige Klischees aufgegeben, um die eigenen ewig zu wiederholen, im Kern war’s düster genug. Und dass der „frische Anstrich“ oft einen angenehmen Blut-Ton aufwies, war auch toll.

Doctor Who – 12.01 – Spyfall, Teil 1 – Kritik

In der neuesten „Bloß keine Weihnachtsfolge“-Episode, die in einem „Bloß keine Silvesterepisode“-Setting spielt, geht es diesmal (wenig überraschend) um eine Agentengeschichte. Zumindest werden Doctor & Friends vom MI6 eingesammelt, weil irgendwer alle Agenten der Welt verschwinden lässt. Da der Chef des MI6 während der Auftragsvergabe dazu gehört, zieht der Doctor los, um irgendwo irgendwen irgendwas dazu zu fragen.

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