Film- und Serienkritiken

Das ernsthafte Magazin für Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für Januar2012.


Planetares Schleudertrauma: Die Erde im Zeitraffer

Erdaufnahmen frisch von der ISS im Schnelldurchlauf. Bei 1:18 könnt ihr mich winken sehen!

„2033 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufgaben“ – Eine TV-Show

Eigentlich sollte mir Sparkiller nur meine Zimmerantenne aus den Zähnen ziehen, in die ich mich nach dem letzten Reinzappen in den „Tatort“ verbissen hatte. Doch irgendwie gelang es ihm dabei zufällig, meinen Fernseher für einige Minuten eine Sendung aus der Zukunft empfangen zu lassen! Um diese einmalige Gelegenheit nicht zu verpassen, schrieb ich schnell die gesehenen Geschehnisse mit, um sie mit Euch zu teilen…

„Star Wars Uncut“: Episoden in allen Farben des Fanseins…

Webprojekt beendet: Wahnwitzige drehten ersten Film in 15-Sekunden-Häppchen nach.

2012 gibt’s auf die Zwölf? – Das Ende naht seit Weltbeginn!

Das Ende ist nahe! Das Satzende, um genau zu sein, Punkt. Doch andere Menschen sind augenblicklich mit ganz anderen Abschlüssen beschäftigt: Griechenland mit der Schlussbilanz, RTL mit dem ENDdarmfernsehen (Dschungelcamp) und der Rest der medial zugekackten Menschheit mit dem großen Budenzauber am 21. Dezember 2012. Gratulation schon mal an alle, die diesen Artikel NACH diesem Termin in unserem Archiv finden: Wenn ihr mir eine Mail schreibt, nehmt Ihr automatisch an der Verlosung von postapokalyptischen Eiweiß-Riegeln teil. Zum Gewinnen einfach die aktuelle Zahl der Zombies in Deiner Stadt zählen!

„The Legend Of Zelda – Skyward Sword“ – Review einer Prinzessin

Okay, die meisten dürften dieses Spiel nicht gespielt haben und sich auch nicht dafür interessieren, aber wenn ich darauf Rücksicht nehmen würde, hieße das hier „Der große DSDS-Blog“ und wir hätten ekelhaften Respekt vor den Besuchern dieser Seite… „Zelda“ ist für mich das Nonplus-Dingsbums unter den digitalen Daumenkitzlern, was eben bedeutet, dass auch der neueste Teil reviewt werden muss. Und sei es auch nur, um meinem Metzger mitzuteilen, dass mir IMMER noch Herzteile fehlen.

MS One: Maximum Security – Der Trailer zum doofen Filmtitel

Wolle Drehbuch-Matsche aus „Stirb langsam“ und „Flucht aus New York“ kaufe?

„Robot“ – Dieses Review schwingt die künstliche Hüfte

Hey, Du da! Heute mal Indisch? Ich weiß, ist nicht jedermanns Geschmack. Schließlich übertreiben die es dort gerne mit den würzigen Tänzen und dem gammeligen Schweinefett in den Haaren. Und die Witze werden vorher auch immer derart übertrieben plattgekloppt, platter geht es eigentlich gar nicht mehr. Aber wehe man traut sich, dies auch mal ganz offen zu behaupten. Dann wird man glatt zurück nach Hause gejagt, während man mit seinen eigenen Schuhen den Hintern versohlt bekommt…

Entführung durch Außerirdische – Innenansichten eines Agnostikers

Es begann in einem Alter, in dem andere (schwule) Jungs längst die Hanni&Nanni-Geschichten vom Ponyhof entdeckt hatten: Ich entwickelte ein überirdisches Verlangen nach Büchern nach Erich von Däniken und UFO-Literatur aller Art. Beflügelt von dem Gedanken, vielleicht doch nicht alleine auf der Erde zu sein (6-7 Milliarden doofe Menschen außen vor gelassen) oder eventuell doch mal fremdes Leben unter meiner Bettdecke zu entdecken, gab ich mich dem warmen Wahn von weiseren Wesen hin. Doch mit den Jahren kam die ablehnende Härte, die seitdem dafür sorgt, dass ich heute so kalte Augen besitze (*Augapfel von erlegtem SGU-Fan hochhalt*).

Museum Of Modern (Un)Art: Aliendesigns zum Heulen

Grau ist nicht nur alle Theorie, sondern auch alle Xenophobie… Aliens haben eine interessante Geschichte hinter sich, von der beklebten Ganzkörpermüllhalde in den 50ern/60ern über aufwendige Premiumpüppchen wie Yoda oder E.T. (denen bis heute 130% der SF-Fans hinterhertrauern) bis hin zu der farblichen Verschattung, die wir heute haben. Denn seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass sich der Look von außerirdischem Studioleben in eine bestimmte Richtung entwickelt, in der die Phantasie Purzelbäume schlägt. Weil sie nämlich sonst nichts anderes mehr zu tun hat.

„Super 8“ – Auch im Review super?

Invasionsfilme sind seit einiger Zeit wieder in Mode, nachdem Orks, böse Zauberer und Vampire nicht das nötige Fachwissen mitbrachten, um einen handelsüblichen Antischwerkraftgenerator zu bedienen. Kein Wunder also, dass Produzent Steven Spielberg und Regisseur J.J. Abrams erneut auszogen, um der Welt zu beweisen, dass sie es noch können. Ähm, also sich ausziehen quasi… Nebenbei ist dieser Film entstanden, der das neu erfindet, was wir alle vermisst haben: Filme, wo geredet werden tut zwischen Bumm!

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