Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

Serienkritik - Knallharte Meinungen zu ganzen TV-Shows und einzelnen Episoden. Wir meckern in Serie!


Stargate vs. Predator 23

Endlich sind sie wieder da: Drei Reviews! Drei Gummiohrenwertungen! 23 Leser! – Auch diesmal sind wir sogar recht aktuell in Sachen alberner Fantasy, nachdem Sparkiller mir die Rezension von „Die 10 Gebote“ gerade noch ausreden konnte. So beleuchten wir den neuesten Stargate-Film („Continuum“), nennen den nervigen Ausreißer im Zahlenalphabet („23“) und klären ab, warum die Predators sich eigentlich nicht auch den Kosenamen „Aliens“ verdient haben („Alien vs. Predator 2“). Na dann: Lasset die Schreibe beginnen!

„Mission to Beonator 3“ – Wieder ein Kessel Rezensiertes!

termi-klein.jpgSie ist schon zur festen Institution unter Steinzeitmenschen geworden: Die brandaktuelle Reviewsammlung mit mindestens 3 futuristischen Mach- oder Meisterwerken! Nach meiner kleinen Onlinepause, die Sparkiller ja mit drei umjubelten Artikeln zu überbrücken wusste, rezensiere ich also heute Terminator 3″, „Red Planet“ und „Beowulf“. Ein richtiger Knaller ist somit leider nicht dabei, aber gesundes Ablästern ist ja für Euch sicherlich auch mal was Schönes! – Ja, Dich meine ich! Den Zuleser mit der albernen Brille und dem Bierbauch! Was siehst Du dooooof aus!

Tackern, Lochen, Abheften: Schönheits-OPs mit Brigitte Nielsen

nielsen-klein.jpgJetzt könnten manche von Euch wieder denken: „Was haben Schönheits-OPs der deutschen Nachkriegsunterhaltung mit der Zukunft(ia) zu tun?“ – Ganz einfach: Wer die Farbe Weiß liebt, muss ab und zu auch Schwarz dagegen halten, um die interne Qualitäts-Waage mal wieder auf Herz und Nieren zu eichen. Und ein toilettiges Braun kommt bei diesem Thema sogar noch gratis dazu! Denn niemand anders als Brigitte Nielsen ließ sich für die deutsche Doku-Soap „Aus Alt mach Neu“ (RTL) in den Orkus des Unterschichtenfernsehens operieren. Ich sah 30 Minuten der dollen Ollen:

„Sky Captain and the Ark of Fountain“ – Das Dreier-Review…

sky-klein.jpgInzwischen sind sie schon fast so kultig wie die heute besprochenen Restfilmbestände der „Alzheim Film Inc.“: Unsere Artikel, in denen ihr 3 Reviews zum Wortspiel von einem findet! Heute habe ich mir für Euch die Knaller „Sky Captain and the World of Tomorrow“, „Stargate – The Ark of Truth“ und „The Fountain“ angesehen. Das dafür fällige Schmerzensgeld wird wie immer über den Paypal-Button am oberen Ende meines Geduldsfadens angenommen. Danke sehr!

Trashtest à la carte: „Das perfekte Dinner“

dinner-klein.jpgKochshows sind seit Jahren erfolgreich und so toll, dass man schon selber ganz dicke sein möchte. Alkohol- nicht esstechnisch! Da sie die Zukunft der Fernsehunterhaltung bedeuten, müssen diese Sendungen natürlich mindestens einmal bei ZUKUNFTIA besprochen werden. – Denn sonst redet ja eigentlich niemand mit ihnen. Ich schaute mir daher auf Vox jeweils ein- bis zweimal „Das perfekte Dinner“ an. Einmal die Ausgabe ohne Promis, und das andere Mal… eigentlich auch ohne. Genesungswünsche könnt ihr übrigens direkt an meinen Psychiater schicken. Wenn ICH sie in die Finger bekomme, esse ich sie sowieso nur sofort auf, raaarh!

Doctor Who, Staffel 4, Teil 3 – Überweisung zum Neurologen

who-final.jpg„Finaaaaaa-leee! Oh-hoo!“ – Die letzten beiden Folgen der 4. Staffel haben es nicht nur in, sondern auch neben und über sich! Denn Russell T. Davis schnüffelte noch einmal kräftig am Klebstoff, schmiss ein paar Fanboy-Viagra ein und schrieb einen Zweiteiler, der so dick und prall ist, dass man ihn kaum anschauen mag, damit er einem nicht direkt in die Augäpfel explodiert. Inklusive eines fiesen (wenn auch nachträglich doofen) Cliffhangers. Um was es genau geht und weshalb hier der Vorspann erstmals zu kurz schien, um alle Gastdarsteller einzublenden, erklären Sparkiller und ich nun HIER:

Doctor Who, Staffel 4, Teil 2 – Krankenscheinverdächtig

„Is was, Doc?“ – Getreu dem alten Hollywood-Klassiker kann es der alte Zeitstrahl-Breittreter einfach nicht lassen: Nach einigen Wochen Ruhe drängte er sich erneut mit brandheißen Folgen in coole Redakteursgehirne. Erstmals(?) gibt es diesmal auch eine Wertung von unter 3 Ohren, was für die kultverdächtige Serie zum Knutschen fast schon erstaunlich ist… Ansonsten ist mit Zweiteilern, Sidekick-Solofolgen und budgetsparenden Kammerspielen wieder für viel Abwechslung gesorgt. Eventuell als kreatives Gegengewicht zu den uralten Wortspielen, mit denen Sparki und ich die Episoden nun rezensieren werden…?

Torchwood, Staffel 1: Die Folgen 11 bis 13

„Jack war tot, Jim“ – Die erste Staffel geht also zu Ende. Und auch für die letzten 3 Folgen spuckt unser Redaktions-Würfelbecher wieder extrem unterschiedliche Wertungen aus. Somit ist diese Serie für mich fast noch schwieriger einzuschätzen wie ein Klapowski-Kritiker mit einem Beil in der Hand. – Ist die Serie Kult oder Kot, hat sie Potenzial oder ist sie potenziell am Arsch? ICH weiß es wirklich nicht genau und übergebe alles weitere daher jetzt an meine abgespaltene 2. Persönlichkeit mit dem LANGEN Text:

Torchwood, Staffel 1: Die Folgen 6 bis 10

Wertung rauf, Wertung runter, Hose aus, Bluse runter… Torchwood schwankt qualitativ stärker als zufällig rausgesuchte YouTube-Videos, was mit dem Bildchen rechts recht anschaulich illustriert wurde. Dagegen ist Achterbahnfahren fast schon eine langweilige Spielart eines Auf-und-Ab’s. – Wie auch immer: In dem heutigen Artikel gibt es Lesbensex, Zeitreisen und die Wiedereingliederung des Stadtmenschen in den Kreislauf der Natur. Da dürfte also eigentlich für jeden etwas dabei sein, was er mächtig Scheiße finden kann.

Torchwood, Staffel 1: Die Folgen 1 bis 5

„Torfholz oder wie?“ – Ist Doctor Who in Deutschland schon ein recht unbekannter… Unbekannter, so kann man Torchwood wohl nur noch mit einem lokalen Bürgermeisterkandidaten der NPD gleichsetzen. Der dunklere Serien-Ableger startete bereits 2006 in Großbritannien und konnte sich dort bislang nicht gegen den Doctor durchsetzen. Was aber auch niemand erwartet hatte. In den USA sah das schon ganz anderes aus. Aber da ist Licht-aus-Mystery mit schönen Menschen und anderen Haargelmonstern ja quasi tief in der Kultur verwurzelt. Wir rezensieren ab heute die gesamte erste Staffel…

Doctor Who, Staffel 4, Teil 1: Lust auf Doctorspiele?

who2-klein.jpgWillkommen zum zweiten Teil unseres Rezensionsmarathons. Diesmal legen wir die ersten 6 Folgen der 4. Staffel unter den „Sonic Dampfhammer“… Bereits in der ersten Episode bekommt der Doctor erneut eine neue Compagnion an seine Seite, da Martha Jones‘ Hirnanhangdrüse eine kleine Ausschüttungspause brauchte, was Stresshormone angeht. Außerdem im Programm: Lavamonster, Aliensklaven und die Tochter(!) vom Doctor. – Wo hat der denn jetzt wieder seinen magischen Screwdriver reingehalten…?

Doctor Who, Staffel 3, Teil 2 + Bonus: Jetzt wird herumgedoctert

„Who, Wie, Was?!“ mag sich so mancher jetzt verwundert fragen. Schließlich habt ihr nach dem mageren Review-Special vor 3 Jahren nichts mehr von den übrigen zweieinhalb Staffeln gehört. Das war selbstverständlich Taktik! Denn so kann dieser Artikel zu jenem Überraschungserfolg avancieren, zu dem die Serie in Großbritannien längst geworden ist. Zur Unterstreichung unserer Aktualität rezensieren wir auch nur einen Teil der 3. sowie der 4. Staffel. Loserbackige Pro.7-Zuschauer müssen weiterhin mit unserem unaktuellen Gemecker zur 1. Season vorlieb nehmen.

Pi mal Daumen: Geratene Serienrezensionen

Immer wieder werde ich darum gebeten, hier bestimmte SF-Serien zu rezensieren. Das ist so weit in Ordnung und lässt sich auch irgendwie mit der Grundausrichtung der Seite vereinbaren (Sekten, Kunstfilme und neue Avatarfunktionen). Doch da diese Rezensionen oft einen enormen Zeit- und Lustfaktor voraussetzen und mir doch langsam die angeblichen Freunde in den USA ausgehen, die mir die Folgen zuschicken könnten, fiel in den letzten 2 Jahren das eine oder andere TV-Event über die Klippe zur Vergessenheit. Diesen Zwiespalt ändere ich heute mit meiner neuen Rubrik: „Rezensionen zu Serien, die ich nicht gesehen habe!“

Was Klapo sah – Filme in der Nachspielzeit

pan-klein.jpgKennt ihr das auch? Euer kompletter Bekanntenkreis, das Trekdinner Aachen-Mitte, hat bereits vor 2 Jahren den brandneuen James Huckerman-Film gesehen und ihr denkt nur im Stillen: „Who the fuck is Huckerman?“. Oder ihr wart bereits mit einem Bein im Kino, um den neuen „Mainstream VI“ zu sehen, habt Euch die 27 Euro Eintritt dann aber doch für eine neue Staffel „Dr. House“ aufgespart? – Für all jene, die stets als letzte in die Rezensionspötte kommen, gibt es Artikel wie diese: Filme von Gestern mit den harten Kriterien von Heute. Viel Spaß…(?)

Raumpatrouille Orion – Rezension aller Folgen (Teil 2)

Nach anfänglicher Skepsis („Orion? Was ist das? Kann man damit abchillen?“) in den Kommentarfeldern äußerten sich ja dann doch einige heimliche Fans der germanischen Himmelssaga. Wer sich selbst bereits nach dem zweiten Teil verzehrt hat, darf mit unserem zweiten jetzt noch ein letztes mal auswärts essen… Wie schon in der letzten Woche erwähnt, gibt es auch diesmal keine leicht verdienten Nostalgie-Bonuspunkte. Wir bewerten die Serie also quasi wie „Heroes“ und „Supernatural“. – Nur halt doppelt so gut…

Raumpatrouille Orion – Rezension aller Folgen (Teil 1)

orion-klein.jpgUnser Altredakteur G.G. Hoffmann hat es ja oft genug gefordert: Schluss mit dem neumodischen Krempel in 32-Bit-Farbtiefe und Drehbüchern mit mehr als zwei Umdrehungen die Minute! Denn auch andere Zeitalter hatten schließlich schöne SF-Töchter! – So biete ich euch heute also den ersten Teil unseres großen „Raumschiff Orion“-Specials an. Setzt also das umgedrehte Goldfisch-Aquarium auf den die Köpfe und folgt Commander McLane und seiner tapferen Crew auf ihren deutschen Abenteuern in die schneidige Unendlichkeit…

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