Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

Filmkritik - Wir werfen mehrere Blicke auf aktuelle und vergangene Kinofilme. Abfilmen verboten.


„Wanted“ – Dankbares Mordopfer gesucht.

„Wanted“, der Actionknaller für Matrixgeschädigte, lockt mit Schießereien und irren Autostunts. Doch ist der Auftragsmörder-Film tatsächlich so gut, wie die Produzenten be- und enthaupten? Sollte man einer durchgeknallten Mörderbande wirklich eine großzügige Plattform bieten oder hätte der heimische Flokati nicht schon gereicht? Sparkiller und ich machten uns auf den Weg, diese Fragen gnadenlos zu klären… – Jawoll, die machten wir fertig, diese verfluchten Fragezeichen! Schluckt Blei, ihr antwortheischenden Miststücke! Das ist ist nämlich ein giftiges Metall, jawohl!

„Der Eylandt-Report“ – Traumfilm für Schlaflose?

Vor zwei Tagen bekam unsere Redaktion eine Mail von „film.konsortium“, einer Film-, oder zumindest Marketingschmiede, die uns um Unterstützung für ihr nächstes Projekt bat. Da alleine der Name „film.konsortium“ schon für Eindruck sorgte (ich zucke sonst eigentlich nur so freudig zusammen, wenn ich am Telefon „Lottoteam Münster“ höre), konnten wir natürlich nicht anders und befassten uns etwas näher mit dem mysteriösen Filmprojekt. Denn wer UNS um Hilfe fragt, bekommt in der Verarsche-Warteschlange sofort einen Platz an der Sonne… Und als kleinen Bonus präsentieren wir Euch am Ende noch UNSER eigenes neues Filmprojekt als Trailer!

„Die Mumie 3“ Review – Grabmal des Drachenkaisers

Da wird doch der süß-saure Hund in der Pfanne verrückt! Als ob diese ganzen qualitativ-zweifelhaften Produkte aus China („Ach, so ein bisschen Salzsäure im Milchpulver ist doch gesund!“) nicht schon für genug schlechte Laune sorgen, so verwünscht jetzt auch noch Hollywood unsere Kino-Leinwände mit den Untaten eines größenwahnsinnigen Dschingis Khan-Imitatoren. Was dieser mit den Autoren, Darstellern und sonstigen Machern dieses Films gemeinsam hat? Ganz einfach… jeder davon wirkt auf den Zuschauer ganz schön untot!

„Dante alone in the Resident“ – Halloween ist im August…

resident-klein.jpgAls kleine Entschuldigung für meine positive BATMAN-Rezension (Ich war jung und anscheinend nicht objektiv genug, um es JEDEM recht zu machen – Wie habe ich das denn früher immer geschafft?!), gibt es heute wieder drei Rezensionen, von denen zwei Filme sogar jünger als ein Jahr sind! Allesamt recht düster, keine wirklichen Mainstream-Blockbuster und zum Teil sogar aus Frankreich und/oder zu doof für die ganze Welt. Die heutigen Kandidaten auf eine solide Durchschnittswertung heißen: „Resident Evil – Extinction“, „Dante 01“ und „Alone in the Dark“. Und eins kann ich euch schon jetzt sagen: Mit jedem Jahr, in dem ich mehr von diesen „Genre-Knüllern“ sehe, kann ich die Liebhaber norwegischer Beziehungsfilme ein Stückchen besser verstehen…

„Batman – The Dark Knight“ – Das Review

„Da isser ja wieder, der dunkle Ritter! Ja, was hatta denn da? Ja, wo isser denn, der kleine Racker?“ – Nein, Knuddelworte sind hier in Wirklichkeit unangebracht… Denn hier wird vom Leder gefledert, wie man es bislang von Superheldenfilmen nicht kannte. Mit ungewöhnlicher Härte und Coolness spielte dieser Film daher allein in den USA 471 Millionen Dollar ein. Die gestiegenen Käufe von Popkorn und Clownsschminke noch nicht mal mit eingerechnet. Doch hat der Film dies auch verdient, oder hätte er doch nur einen klapowskeralen Po-Klaps bekommen sollen? Unser Review klärt euch auf…

„Mission to Beonator 3“ – Wieder ein Kessel Rezensiertes!

termi-klein.jpgSie ist schon zur festen Institution unter Steinzeitmenschen geworden: Die brandaktuelle Reviewsammlung mit mindestens 3 futuristischen Mach- oder Meisterwerken! Nach meiner kleinen Onlinepause, die Sparkiller ja mit drei umjubelten Artikeln zu überbrücken wusste, rezensiere ich also heute Terminator 3″, „Red Planet“ und „Beowulf“. Ein richtiger Knaller ist somit leider nicht dabei, aber gesundes Ablästern ist ja für Euch sicherlich auch mal was Schönes! – Ja, Dich meine ich! Den Zuleser mit der albernen Brille und dem Bierbauch! Was siehst Du dooooof aus!

„Sky Captain and the Ark of Fountain“ – Das Dreier-Review…

sky-klein.jpgInzwischen sind sie schon fast so kultig wie die heute besprochenen Restfilmbestände der „Alzheim Film Inc.“: Unsere Artikel, in denen ihr 3 Reviews zum Wortspiel von einem findet! Heute habe ich mir für Euch die Knaller „Sky Captain and the World of Tomorrow“, „Stargate – The Ark of Truth“ und „The Fountain“ angesehen. Das dafür fällige Schmerzensgeld wird wie immer über den Paypal-Button am oberen Ende meines Geduldsfadens angenommen. Danke sehr!

„Hancock“ Review – Hans cock in die Luft

Ich bin sehr, sehr traurig. Sehr traurig. Unglaublich traurig. Frische-Witwen-neidisch-mach-traurig. – Wie? Oh, ihr seid ja schon da! Entschuldigt, wenn ich meinen Kopf nicht von der Schreibtischunterlage nehme, aber die Unbill des Kinolebens haben jegliche Energie aus meiner inneren Mitte gesogen, wie es mir mein Heilpraktiker erklärt hat… Denn Will Smith, seines Zeichens Hoffnungsträger für Kinokassenmanufakturen und alle Scientology-Pressesprecher, hat es diesmal einfach mächtig versemmelt. Aber lest es doch jetzt einfach selbst. Ich selber kann’s leider nicht. – Denn ich bin traurig… Soooo traurig…

„Iron Man“ – Das Metallhammer-Review.

War jetzt Superman oder diese Weißblechperle der „Mann aus Stahl“? Keine Ahnung; bei dem Heldenüberschuss der letzten Jahre verliere ich langsam doch meine Übersicht, welche ich nie hatte… Und seit dem jüngsten Ansteigen der Metallpreise nennt man „Iron Man“ wahrscheinlich sowieso nur den „5 Millionen Dollar Mann“. – Eigentlich hatte ich ja die maskierte Schnauze gestrichen voll vom Superheldengedöns. Jedoch waren die Kritiken zu „Iron Man“ durch die (Werk)Bank hinweg so gut, dass ich mich nun doch mit Dosenöffner und Metallic-Wachs in den Kinosessel geschraubt habe…

„Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“

Herr Hype steht seit Monaten senkrecht im Bett, während Frau Marketing uns mit kleinen Schmankerln aus ihrem Fotoalbum köderte. Nun ist er also wieder da: Der Mann mit Peitsche… die wo im Fundbüro sein tut. – In diesem Film geht es darum, die Rätsel eines mysteriösen Kristallschädels zu lüften. Ob das Artefakt nur ein Glaskinn besitzt und man alte Leute einfach in den Dschungel schicken sollte, um sie den Gefahren der unseriösen Haustürgeschäfte zu entziehen, klären wir in einem fast spoilerfreien Review. – Ich würde es von unserer Seite sogar beinahe kinoverdächtig nennen!

Was Klapo sah – Filme in der Nachspielzeit

pan-klein.jpgKennt ihr das auch? Euer kompletter Bekanntenkreis, das Trekdinner Aachen-Mitte, hat bereits vor 2 Jahren den brandneuen James Huckerman-Film gesehen und ihr denkt nur im Stillen: „Who the fuck is Huckerman?“. Oder ihr wart bereits mit einem Bein im Kino, um den neuen „Mainstream VI“ zu sehen, habt Euch die 27 Euro Eintritt dann aber doch für eine neue Staffel „Dr. House“ aufgespart? – Für all jene, die stets als letzte in die Rezensionspötte kommen, gibt es Artikel wie diese: Filme von Gestern mit den harten Kriterien von Heute. Viel Spaß…(?)

„Cloverfield“ – Wackeldackel Strikes Back!

J.J. Abrams’ „Cloverfield“ ist dank viralem Marketing schon jetzt der heiße Fiebertraum einer jeden Produzentenkasse. Nun bekam auch ich endlich das Fieberthermometer rektal zu spüren und durfte einen bewegungsunscharfen Blick auf den Monsterfilm des Kult(?)filmemachers werfen. Dieser Streifen – es wird sich bereits herumgebrochen haben – kommt dabei im feinsten Handkamera-Look daher. Wobei der Begriff „feinster Handkamera-Look“ ungefähr so viel Sinn macht wie „flauschiges Sandpapier“ oder „verheirateter Trekkie“…

„I am Legend“ – oder: Warum?!

Unser Ex-Chefredakteur GGH macht es möglich: Der alte Star unserer Seite ließ den grauen Star seiner Augen über den aktuellen Kino-Blockbuster „I am Legend“ schweifen und entschied sich spontan zu einem Kurzreview. Dieses ist zwar – wie der Name bereits impliziert – eher weniger ausführlich geraten, besitzt dafür aber ein interessantes Stilelement: es wurde fast ausschließlich in Frageform verfasst. Vermutlich, weil sein linkes Auge ihn in letzter Zeit immer häufiger im Stich lässt und ihn das Ausrufezeichen auf der Tastatur so schwer finden lässt…

„Der Goldene Kompass“ – wo war doch gleich der Kinoausgang?

kompass-klein.jpg180 Millionen hat diese Romanverfilmung gekostet. – Und darin ist noch nicht einmal die kostspielige Verlegung des Magnetischen Nordpols enthalten, damit der Kompass im Film immer so hübsch die Richtung wechselt… Der ganz große Erfolg ist es jedoch nicht geworden: „Narnia“ startete in der ersten Woche mit einem Reinspielergebnis von 60 Millionen, der edelmetallige Richtungsanzeiger hingegen nur mit 26. Damit ihr nicht versehentlich doch noch Geld für die DVD-Veröffentlichung rauswerft, folgt hier nun der Fast-Verriss.

„Ratatouille“ – Das schmeckt auch Omi!

Eine Ratte verliert vorübergehend ihre Artgenossen und möchte Koch in einem Luxusrestaurant werden… DAS sind doch mal die schlichten Ideen, für die ein alter Drehbuchschreiber für Stuntmen lange stricken muss. Nachdem ich mir den letzten Pixar-Film ausnahmsweise gespart habe (seit „Knight Rider“ schlucken sprechende Autos bei mir nur noch Staub), wurde es mal wieder Zeit für Animationen für Millionen. – Die trotz des Kochhintergrundes vieles sind, nur nicht „im Schlafrock“ oder „für arme Ritter“…

„Harry Potter und der Orden des Phönix“ – Das Review

In Moscheen wird plötzlich nur noch die Dumbledore-Bartmode getragen, kleine Mädchen verkleiden sich plötzlich als Hermine, indem sie ihre nackten Bäuche bedecken und im Terrarium liegen die Bewohner schon Jahre vor der Veröffentlichung Schlange – Diese Potter-Mania kann einem fast Angst machen. Vor allem denjenigen, die sich in Deutschland schon heute vor investierenden „Heuschrecken“ aus dem Ausland fürchten: mit geschätzten 1 Milliarde US-Dollar in der Hinterhand von Frau Rowling hoffe ich wirklich, dass ich und meine Lieblingsgeschäfte niemals ihr Missfallen erregen würden…

Brandneues
Gemischtes
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.
Büchers
Jenseits der Goetter

Jenseits der Macht

Jenseits der Welten