Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für April2018.


„The Cloverfield Paradox“ – Kritik zum Etikettenschwindel

Die „Cloverfield“-Reihe ist eine sehr interessante. Nach drei Filmen kann man feststellen, dass das Franchise eine Art Sammelbecken für C-Movie-Ideen geworden ist. Denn solange irgendwelche Monster, Aliens oder ein Fakir vom Jahrmarkt mitspielen, sind alle Voraussetzungen gegeben, um in diese Reihe aufgenommen zu werden. Dann fügt J.J.Abrams (bzw. sein Schwager) noch seinen üblichen Hütchenspiel-Zauber aus lahm aufgelösten Retro-Ideen hinzu, schon ist er fertig, der neue Halb-Hit.

Von Influencern, Paid Content und Reviewseiten – Alles nur gekauft?

Heutzutage ist es extrem wichtig, als Medienproduzent möglichst viele „Influencer“ im Web vorzuweisen. Denn ob es nun um Filme, Serien, Games oder Bücher geht: Jeder Anbieter tut gut daran, sich möglichst viele Webseiten, Twitterer, Facebooker oder Instagrammer zu „halten“ – oder einfach möglichst bekannte Webseiten dazu zu bringen, positiv über die neuesten Produktionen zu berichten. Daher versuchen wir uns heute einmal daran, einen winzigen Einblick in diese Thematik zu geben.

„The Terror“ – Das Review zur Serie

Dan Simmons, das Urgestein neuerer SF-Klassiker, ist für mich ein extrem interessanter Autor. Er recherchiert gut und hat eine wahnsinnige Phantasie. Die Nachteile dabei sind allerdings: Er recherchiert gut. Und er hat eine wahnsinnige Phantasie. – Somit konnte ich leider seinen Historien-Brocken „The Terror“ (aka „¼ Wald pro Buch“) niemals zu Ende lesen. Was schade war, da die beißende Kälte und die Verzweiflung der Männer gut rüberkamen. Aber JETZT gibt es ja die offizielle Serie zum Mitfrieren.

„Lost In Space“ – 1.01- Kritik zur ersten Folge

Und schon wieder ein neues SF-Event auf Netflix. Nach den eher durchwachsenen „Da lagen noch 20 Millionen in der Kaffeekasse“-Produktionen der letzten Monate durfte noch eine weitere Überraschung heranreifen. Nämlich eine Neuinterpration der uralten „Lost in Space“-Serie. Und schon jetzt kann man festhalten: Diese Produktion wirkt visuell weitaus besser als „Star Trek – Discovery“. Gerade als lockeres Runterkomm-Schmankerl bei dem Zubettgehen. Was natürlich nicht viel heißen muss. Sogar meine Oma ist besser im Bett als Discovery…

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