Film- und Serienkritiken

Das ernsthafte Magazin für Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für Januar2010.


„Pandorum Outfarmer“ (3 Reviews)

„Was sie schon immer mal über aktuelle Filme wissen wollten, sich aber nicht zu fragen wagten!“ – Mit diesem Dreierreview hole ich heute ein Viertel Dutzend Filme nach, die in den letzten beiden Jahren in die Kategorie TgdavvokZzAdBzt fielen (= “Trailer gesehen, dann aber vergessen, verdrängt oder keine Zeit zum Anschauen gehabt, da Besseres zu tun“). Von diesen drei Filmen hörte man in den Medien eher wenig (und der Verleih wohl auch keine bare Münze klimpern), obwohl jeder einzelne eine interessante Grundidee verfolgte. Es folgt also nun: „Astronaut Farmer“, „Outlander“ und „Pandorum“. Plus ein Sparkiller-Kurzreview als Bonus für diejenigen, die bereits das Livetime-Abo für „Startrek Online“ abgeschlossen haben!

„Hey, wer hat mir den Stuhl weggezogen?!“ – Künstliche Welten

virtualreality-kleinWarum gibt es eigentlich noch immer keine gut gemachten virtuelle Welten, wenn man vom geplanten Bundeshaushalt für 2010 einmal gnädig absieht? Wieso ist bislang noch nicht mal ein in der Luft schwebendes Hologramm von einem Holodeck-Grundriss möglich? Wieso kann ich in Egoshootern immer noch keine Blumen pflücken und täuschend echt deren Blütenblätter ausreißen? Und wie müsste eine künstliche Welt aussehen, um gegen die real vorhandene Künstlichkeit („Aaarh! Die Medien lenken uns doch alle nur! Waaah!“) anstinken zu können? Helfen dabei gar Nasenbrillen für echten 3D-Mief? – Klapo klärt auf…

„Spartacus – Blood and Sand“ – Review zur Pilotfolge

Hier bin ich! Links oben startet der Text! Ja, genau hier… So, nach dem Bild rechts dürfte ich ja wohl vorerst Eure Aufmerksamkeit erlangt haben, oder? In diesem Falle begrüße ich Euch mit ganzem Herzen, vollem Kondom und prall gefülltem Druckverband zu dem Review der Pilotfolge dieser brandneuen Serie. Diese erzählt die Geschichte des Sklaven Spartacus… Ach, wen interessiert schon das lahme Rezensionsgesäusel? Es gibt Gewalt, Blut, derbe Sprache und jede Menge Titten! Und jetzt lest gefälligst weiter, sonst suche ich mir auf dem Schulhof jemand anderen, der dafür cool genug ist!

„Fanboys“ – Der Film VON Fans FÜR… äh… – Boys.

fanboys-kleinWoran erkennt man, dass selbst der Vertrieb eines Filmes nicht an sein (Haus)Meisterwerk glaubt? – Nun, sie schreiben UNSERE Seite an und bitten um ein wenig kostenloses(!) Marketing(!). Dabei erstelle ich sogar seit Jahren Rechnungen für das Einstampfen aller „Enterprise“-Folgen an Rick Berman! Auch der deutsche „Fanboys“-Rausbringer bat uns vor einigen Monaten um Unterstützung. JETZT, nach dem DVD-Start, wollen wir diese Komödie dann auch gerne allen empfehlen, die nicht mehr alle Eier auf der Pfanne haben. Apropos Zukunftia-Marketing: Ich habe hier seit über einem Jahr immer noch 2 Kinofreikarten für den deutschen Knallerfilm „Der Eylandt-Report“ herumliegen. War die damals gestellte Preisfrage („Adresse, dann Karten zuschicken!“) etwa zu schweeer?!

„I, Riddick: Chroniken eines Robots“ (3 Reviews)

riddick-klein.jpgWillkommen, liebe Zuleser und Nur-Bilder-Gucker! Heute ist auch auf Zukunftia der bundesweite Tag der künstlichen Lebensform! – Wie, den gibt es gar nicht? Sollte es aber! Nachdem es den Tag des Baumes, des Lärmes, des Kaffees und Bieres gibt, sollte man für K.I.s auf jeden Fall ebenfalls ein eigenes Datum anbieten, an dem sie diversen Sektkorken und Jubelschreien die Freiheit schenken können. Mit Riddick, Will Smith und einem Haufen Blechheinis ist der heutige Fuhrpark an automatisierten Textrunterspulern auf jeden Fall groß genug, um die Kalenderfritzen gehörig unter Druck zu setzen…

„Star Trek Online“ – Review des Rollenspiels

Die „Closed Beta“ des lang erwarteten MMORPGs war weltweit eigentlich nur für ein paar Tausend Journalisten & Ausgeloste zugänglich. Mein Kollege Sparkiller konnte jedoch für MICH uuund MICH zwei Zugangsschlüssel reservieren (ich hab‘ Sparki aber einen abgegeben!). Das erhebende V.I.P.-Gefühl verpuffte jedoch recht schnell, als wir bemerkten, dass man in der Schlange der weltweit Wartenden zwar vorgelassen wurde, vorne aber doch nur eine Art Bud Spencer stand, der ein paar saftige Spielspaßschellen verteilte… – Ab dem 12.01. (also seit einer Minute, höhö) dürfen wir offiziell über das Spiel berichten, ohne dass die Entwickler uns mit Garaks vergifteten Stricknadeln drohen könnten…

Bis zum Grauen: Battlefield Origins (3 Reviews)

Ja, was ist denn das?! Draußen ist alles weiß! Ist das etwa schon der rekordverdächtige Schneesturm, der für dieses Wochenende angekündigt wurde? Nein, ich habe mir nur alle Schuppen vom Kopf geschüttelt, als ich „X-Men Origins: Wolverine“ und „Battlefield Earth“ gesehen habe. – Da fragt man sich ernsthaft: Welche Art von Idiot guckt so einen Schrott nur!? Und warum zeigt ihr alle plötzlich mit dem Finger auf mich? Ich hoffe nur deswegen, weil ich den dritten Film im Bunde („Twilight – Biss zum Morgengrauen“) noch nicht genannt habe…?

Review zum „Doctor Who“-Special: „The End Of Time“ (Teil 2)

Natürlich hat auch diese Episode wieder gute Seiten: Sie ist in Farbe, ist (zumindest bis kurz vor Schluss) relativ flott erzählt und hat diesen natürlichen Grundunterhaltenswert, der den Machern des Musikantenstadls so unerreichbar wie die Weltformel erscheinen muss. Daher halte ich mich mit den positiven Aspekten gar nicht lange auf, da die bei dieser Serie sowieso immer die gleichen sind. Stattdessen gibt es hier nun die volle Packung Kritik zu einer halben Portion, die sich „Kultige Abschiedsfolge“ zu nennen versucht…

„Flash-Men 2: Tag der Abrechnung“ (Drei Reviews)

2009 war ohne Frage ein mieses Jahr. Warum? – Na, kaum DREIER-REVIEWS! Und so mussten wir unseren dreifaltigen Review-Thron leider an andere Seiten abgeben, die nicht selten mit dreisten Fälschungen aufwarteten. Für den gebildeten Laien waren diese meist schon dadurch zu erkennen, dass diese nur EINE Filmbesprechung statt derer drei besaßen. Nun denn: 2010 startet bei uns selbstverständlich mit „Terminator 2“ (für eine bessere Produktivität), „X-Men 2“ (Minderheitenschutz) und „Flash Gordon“ (Förderung geistig Benachteiligter).

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