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Stargate ATLANTIS – Der Pilotfilm

Stargate ATLANTIS – Der Pilotfilm

Euer Wunsch ist uns Verfehl: Ihr wolltet einen Dampfhammer zu den bisherigen ATLANTIS-Folgen? – Stattdessen bekommt ihr nur eine Analyse des Pilotfilms. Wir beleuchten Gefahren und Chancen des Spin-Offs und schildern gefährliche Sackgassen aus, die General Hammond im Laufe seiner Dienstzeit unbedingt anlegen musste. Und warum hat das verdammte Kanada eigentlich keine weißen Sandstrände?

Fast ist mir meine damalige Stargate-Heiligsprechung (und das als medientechnischer Atheist!) im nachhinein ein bisschen peinlich. Zu meiner Verteidigung muss ich jedoch vorbringen, dass ich die späteren Stargate-Staffeln zu diesen Zeitpunkt noch nicht gesehen hatte und ENTERPRISE in der 2. Staffel gerade das Prinzip des Grünen Punkts entdeckt hatte: 50% Recycling und den Rest gleich ganz wegschmeißen…

Doch Stargate war und ist ganz sicher nicht die Offenbarung für SF-Fans. Auch wenn der eine oder andere apokalyptische Reiter dieses biblischen Buchs durchaus durch die letzten 2 Staffeln geritten zu sein scheint. Denn da machte sich doch eine gewisse Rat- und Ideenlosigkeit sowie zunehmender Plotdünnpfiff breit…

So hängt meine Bewertung für ATLANTIS nun vor allem davon ab, ob sich 2 enorme Minuspunkte des Vorgängers endlich in Hohlgefallen aufgelöst haben…

„OK, Jungs, ihr habt gewonnen: Wir haben es endlich gefunden, Atlantis lag doch nicht neben Rügen und ich lese nie wieder die BILD-Zeitung.“ – Mythos, the Freshmaker: Von der 1-Million- zur 200-Euro-Frage. Die Antwort auf das Rätsel um Atlantis mag ja aus wissenschaftlicher Sicht faszinierend erscheinen. Bei Günther Jauch bedeutet sie letztendlich jedoch nur eine ernüchternde Differenz von 999.800 €…

1.) Hasch mich, ich bin der Flüchtling

Wer das für glaubwürdig hält, glaubt auch an Sonntagsschulausflüge im CIA-Hauptquartier: Unsere 4 SG1-Protagonisten fühlen sich auf fremden Raumschiffen inzwischen so geborgen, dass die Kosten für Hausflurstrom und Kabelanschluss bald anteilig für Erdlinge ausgewiesen werden. Inzwischen verspüren Goa`uld-Soldaten sogar standardmäßig das Prickeln eines Geisterbahnbesuchs, wenn sie auf ihrem eigenen Mutterschiff nur mal kurz auf’s Klo gehen… Hinter jeder 2. Ecke hockt möglicherweise O`Neill und verbringt seinen Sommerurlaub in den unüberwachten Nischen von der Größe einer Schiffswerft.

Da fragt man sich schon, ob die Goa`uld überhaupt (wenigstens im Notfall zuschaltbare) Überwachungstechniken besitzen? Und ob der Wachposten lieber das Ergebnis einer Nebenhöhlenräumung auf seinem Finger betrachtet, als auf den Monitoren dem entmutigenden Bild zu folgen, wie SG1 munter Drucktüren bedient, Kraftfelder deaktiviert und sich an der Damenunterwäsche im Kleiderschrank von Systemlord Bal`d-Tot vergreift.

Auch ATLANTIS irrt bereits durch Flure, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Wobei dies wohl eher durch die miesen Lichtverhältnisse als durch clevere Sicherheitssysteme begründet ist. Ganze Armadas an Marines huschen unter den verblödeten Blicken der stumpfen Weltraumzombis umher, denen augenscheinlich der Sargdeckel zu oft auf die Frisur geplumpst ist. Wollen wir so etwas etwa wieder 8 Staffeln lang sehen?

Da hätten wir auch bei den selbstmörderischen Goa’ uld bleiben können. Da weiß man wenigstens schon seit Jahren, dass diese Genossen gerne mal eine Fahrkarte für die Schussbahn anderer Leute lösen.

“Was meinten sie mit „Scheiße!“, Boss? Was zeigt ihr kleines Wundergerät denn an?“ – „Wenn du’s schon genau wissen willst: Mein Tamagotchi hat üblen Durchfall.“ – Mayweather und Reed erproben sich in Teal`c- und O`Neill-Humor. Sehr strenge Nerds witterten allerdings auch bereits Abkupferungen bei Farscape, Lexx und Raumschiff Orion.

Das Schiffdesign des neuen Gegners erinnert stark an eine Mischung aus Tropfsteinhöhle, Gotikschloss und albernem Waschküchengrusel. Erzielte Weiten quer durch’s ganze Studio. – Hier holen die olympischen Nebelwerfer garantiert die Goldmedaille! Die vorherrschenden Farben schwanken ansonsten zwischen dunkelblau und nicht vorhanden. Ob dies nach einigen Staffeln noch gruselig wirkt, wird sich zeigen müssen. Sofern die Macher zwischendurch mal mit dem Zeigen anfangen.

*Nachtsichtgerät aufsetz*

Denkbar ist für mich persönlich auch ein Gewöhnungseffekt, der mich an den Helligkeitsreglern meines Fernsehers eine noch weitergehende Verdunklung vornehmen lassen könnte. Und was wäre in diesem Falle dunkler als „ganz Ausschalten“?

Natürlich nur für meine fiktiven Vorstellung, dass man uns mit einer dauernden Zurschaustellung von verkrampftem Kindergrusel auf den Quotengipfel jagen möchte. Ich hoffe daher, dass diese Kulisse anfangs nicht allzu inflationär eingesetzt werden wird. Oder dass aus Edgar Elan Poe’s Grab noch ein paar interessante Abwandlungen geschüttelt werden können.

Die Fußsoldaten sehen immerhin schon mal richtig schlecht gelaunt aus… Das würde ich allerdings auch, wenn ich ein Wespennest auf dem Gesicht tragen müsste. Aber ist dies wirklich eine Rasse, der man auch im verflixten 7. Jahr noch zärtlich mit dem Pistolenlauf über das Kinn streicheln möchte? Ich zumindest konnte mir bei Mrs. Marlyn Manson nicht den Gedanken an eine gewisse Reklame-Katze verkneifen, die beim Herumstolzieren die ganze Wohnung in Alpina-Weiß umfärbt.

„OK, Burschi. In welcher eurer Lotterien muss ich mitspielen, um mal so richtig Vertrauen zu gewinnen?“ – Willkommen beim Phantom der Space-Opera: Draculas Erbengemeinschaft streitet noch immer darüber, wer denn nun die ersehnte Pigmentstörung ihres verstorbenen Onkels bekommt. Doch da platzen die Erdlinge herein und stören die traute Grausamkeit.

Und da dem Maskendesigner am Tag zuvor zufällig Omas Gebiss in den Mixer gefallen ist, bleckt Schneeweißchen auch noch ausgiebig ihre Zahnruinen. Da kommt selbst dem tolerantesten und unbestechlichsten Germanistikstudenten irgendwann die vage Vermutung, dass es sich hier um eine richtig fiese Drecksrasse handeln könnte. Alles, was dem Zahnexhibitionismus frönt, ist im Filmgeschäft ja entweder ein Sadistenschwein oder Kieferorthopäde. Was im Grunde auf’s Gleiche herauskommt.

Noch fehlt der neuen Rasse also eine Tiefe, die erheblich über die ihrer kariösen Dentalkrater hinausgeht. Wesen, die Menschen mittels Handflächenpetting die Lebensenergie aus dem Leib saugen, sind spätestens seit „Buffy“ und Rechtsanwälten nichts Neues mehr. Dass das Opfer dabei im Schnelldurchlauf altert, damit auch der letzte Butterfly-Effect-Nichtversteher die Handauflage nicht mit einer Herzdruckmassage verwechselt, gehört inzwischen ebenso zum schlechten Ton.

Apropos schlechter Ton: Wie es sich für eine Ausbildung an Draculas Logopädenschule gehört, geben die Bösen natürlich auch allerlei Hauch-, Schmacht- und Kehlkopfkrebs-Töne von sich. Selbstverständlich mächtig hallend. – Schluchtzwerge. So subtil wie ein kleines Steak.

Ich muss meine sehr negativ klingende Bewertung allerdings an dieser Stelle etwas relativieren: Pilotfilme sind nun mal nie ein intellektuelles Kunstwerk. Dafür reden einfach viel zu viele Marktforscher, Geldgeber, Manager und andere Havannaimporteure bei der Produktion herein. Und diese Menschen glauben halt genau zu wissen, was wir, die Zielgruppe, in einem Pilotfilm gerne sehen möchten: Charakterzeichnung in 5 Minuten, hohes Erzähltempo, Knatteraction (beinhaltet Maschinengewehre ebenso wie Erotik), mal so richtig fiese Kinderfresser und Helden, die kurz vor der Feindeliminierung immer noch einen coolen Ostfriesenwitz auf den blutverschmierten Lippen haben.

„Ihr Männer und euer verdammtes Wettpinkeln! Ich hab’ dir doch gesagt, dass die den kräftigeren Strahl haben!“ – Scotty, beam me schlapp: Mit der richtigen Motivation macht Joggen doch gleich viel mehr Spaß. Nur blöd, dass dem Transporterchief das nachfolgende Laubfegen der Transporterplattform nicht als Überstunden angerechnet wird…

In so einer Produktionsatmosphäre gedeihen Klischees nun mal genauso wie Haargelduscher.

Welche Richtung ATLANTIS einschlagen wird, ist also noch genauso ungeklärt wie die Frage, wie man Stargate-Systemlords ohne Eselsbrücken voneinander unterscheiden kann. Dass ATLANTIS komplett anders als der Vorgänger wird, habe ich für mich aber schon mal abgehakt. Ich rechne weiterhin in den nächsten Jahren fest mit der Jägerinitiative „Rettet den Kanadischen Wald, schießt mehr Kameramänner!“. Nach nun bald 8 Jahren Alienhatz im Kieferwald überkommen mich beim jährlichen Aufbau des Weihnachtsbaums inzwischen extraterrestrische Kotzattacken. Auch ATLANTIS scheint bereits im Pilotfilm eine gewisse Affinität zu Tannenzapfen und Blockhütten zu entwickeln…

2.) Ich glaub’ mein Stein pfeift

Inzwischen richtig nervig: Neandertaler im Stargate-Universum. Kaum treten unsere Helden durch das vertikale Planschbecken, schon stehen sie meist in Amish-Badenkirchen und werden vom Dorfrat über ein Problem eingeweiht, dass schon seit Jahrhunderten diese Gemeinschaft heimsucht: z.B. Völlig banale Konflikte mit dem Höhlenmann von nebenan, die von SG1 mal eben im Vorbeigehen gelöst werden.

Oder irgendwelche außerirdische Artefakte, Regeln oder Gesetze, die der Dorfgemeinschaft irgendwann mal völlig hirnrissige Verhaltensauffälligkeiten aufgezwungen haben. Die einen dürfen ihr Dorf nicht verlassen, die anderen dafür nicht mehr rein und wieder andere Pinkeln nur im… Gehen. Und das nur, weil sich eine vorbeiwandernde Goa’uld-Toilettenfrau vor 1000 Jahren mal eine kleinen Scherz erlaubt hat.

Auch das gehört bei mir zu den Dingen, die bei ATLANTIS langsam mal in die hoffentlich recht ewigen Jagdgründe eingehen dürfen. Tut es aber nicht: Als bei ATLANTIS Probleme auftauchen, landet man beim ersten Stargate-Sprung innerhalb der brandneuen Galaxis gleich in den Fängen einer mächtig mythischen Fellpupser-Gemeinschaft.

Versteht mich nicht falsch: Diese sind geistig noch recht erträglich und schicken zu unserer Entlastung auch gleich ihr schönstes FHM-Modell vor. Nur reißt einen das in einem Pilotfilm eben nicht vom Hocker. Zumal er doch recht schnörkellos daherkommt und man sich den groben Handlungsverlauf schon vorher denken konnte:

“Hmm… Das zergeht ja direkt auf der Zunge! Das behalten wir! Wie nennt ihr das noch mal, Fremdlinge?“ – „Einfach nur Englisch“ – In anderen Galaxien wird letztendlich auch nur mit Wasser gekocht. Man ist inzwischen sogar froh, wenn man ausnahmsweise mal nicht auf Einheimische trifft, die einen für diese Erkenntnis gleich mit in ihren Kessel setzen wollen…

Die Erschaffer des Torsystems, deren Geheimnisse man mythenbildende 8 Jahre aus STARGATE herausgehalten hat, sind bekanntermaßen mal beim Zigarettenholen verschwunden. Doch pünktlich zum Serienstart wird der verlassende Außenposten der Antiker in der Antarktis gefunden: Während der anreisende O`Neill sich den Anforderungen eines Pilotfilms stellt und gleich zu Beginn fast von einem versehentlich ausgelösten Torpedo abgeschossen wird, hat Daniel mehr Glück: Er entdeckt eine Möglichkeit, mittels 8 Stargatesymbolen in die Galaxie zu reisen, in der Atlantis zu finden ist. Nur saugt dies den Stadtwerke-Akku jedes mal so stark leer, dass man aus energiepolitischen Gründen gleich eine halbe Armee nach Atlantis schickt.

Atlantis präsentiert sich als wunderschöne Unterwasserstadt und gleichzeitig als sehr schönes Hauptquartier. Dieses Set kann sich fraglos sehen lassen! Der neue Torraum hat mehrere Stockwerke und sichtlich Spaß dabei. Außerdem hat sich das „Avalon Sound Ochestra“ in diversen Dolby-Suround-Ritzen verkrochen und verwandelt Luft in wabernde Mystik. – Sehr passende Sphärenklänge, die sehr phantasieanregend wirken! Wenn ich den Weltreligionen an dieser Stelle einen kleinen Tipp geben darf: Nach einem Gottesdienst mit derartiger Klanguntermalung würde ich auch an den erlösenden Bananenmann glauben… Am Schönsten ist ATLANTIS daher auch immer, wenn Musik und schöne Bilder den Zuschauer in eine Art neugierige Aufbruchstimmung versetzen.

Die Handlung kann man dann auch getrost knicken, was man bei diesem 10-seitigen Drehbuch sehr gut hinbekommen dürfte. Wenn mich das Spin-Off vom nasebohrenden Wahlkanadier zum gedanklich WIRKLICH mitreisenden Mythologen umformt, wäre schon viel gewonnen. Langfristige Hoffnungen habe ich aber keine.

„Guuuter Kaulquapp! Braaaver Kaulquapp!“ – Sper`ma die Tür zu: O`Neill bringt hier den jungen Zuschauern das Wunder der verbalen Empfängnisverhütung näher. Nur sollte man nach dieser Darbietung als Eizelle im Anorak keine größeren Filmrollen mehr von ihm erwarten…

Tja. Die Unterwasser-Schutzschilder von Atlantis versagen leider bald, wodurch diese Versorgung als Energiequelle für die Rückreise flachfällt. Spätestens ab hier verschließt der fachkundige Voyageraner bereits die letzten Wurmlöcher in der Obstschale und wirft seine Energieriegel weg. Diese Möglichkeiten stehen in ATLANTIS garantiert nicht länger zur Verfügung, weswegen auch oben genannte Tour zu den Zelthockern eingeläutet wird. Energiequellen suchen.

Diese Menschen berichten artig von den Wraith, welche oftmals mit Beamstrahlen durch’s Dorf pflügen und sich dadurch neues Fast Food in die Schiffe zerren. Ehrensache, dass diese auch gleich auftauchen und Bekanntschaft mit unseren Helden schließen.

Wie so oft in der SF ist es jedoch nicht verständlich, warum die Bösen solch ein Interesse an den Menschen haben. Zwar mag unser Heimatplanet gleich als milliardenfache Futterquelle in Frage kommen, doch unsere relative Wehrhaftigkeit, die große Entfernung und die Tatsache, dass wir sicherlich noch andere größere Planetenzivilisationen bei ATLANTIS sehen werden, verwässern das Motiv etwas.

Während all dem Schmonzes ist es immerhin gelungen, Atlantis zum Auftauchen zu bringen und wenigstens die liquide Gefahr abzuwenden…

Über die Charaktere möchte ich eigentlich gar nicht zu viele Worte verlieren. Ob nun minderwertige O`Neill- und Carter-Abklatsche darunter sind, wie einige Zuschauer vorschnell diagnostizierten, will ich noch nicht bestätigen. Wir haben da einen lustig-grimassiger Forscher, ein selbstbewusstes weibliches Multitalent, einen geschniegelter Beauty und einen amüsanten Russen. Was will man mehr? Wie? Ein sexy Alien mit Brüsten von Teal`c’schen Ausmaßen? – Na gut, gesellt sich samt Stamm auch noch dazu. Jetzt zufrieden, Zuschauer?

„Verdammt! Jetzt hab’ den Auftauchvorgang verschlafen! Würdet ihr für mich vielleicht noch mal…?!“ – Ziemlich ausgeufert: Atlantis. Doch die menschliche Rasse ist genau so neugierig wie ruhelos. Kaum haben sie einen Mythos ergründet und den verborgenen Kontinent auferstehen lassen, haben sie den Antikern gegenüber schon neue Pläne: „OK, jetzt sind WIR aber dran. Aber nicht gucken!“

Fazit: Schöne Effekte, aber klischeehafte Story. Trotzdem kann ich dem Pilotfilm aber einfach nicht böse sein. Ein Aasgeier macht bekanntlich noch keinen Winter. Im Prinzip haben wir ja nur gesehen, wie die Bühne zu diesem neuen Outer-Galaxy-Spektakel aufgebaut wurde. Wer will der Storyline da ein paar dramaturgische Möbelpacker innerhalb von 90 Minuten ernsthaft vorwerfen?

Ob das Stargate-Konzept inzwischen nicht doch ausgelutscht ist, wird sich erst in den nächsten Monaten zeigen. ATLANTIS hat jedoch die Chance, ein vollkommen neue Mythologie aufzubauen, seine Darsteller unglaubliche Technologien in Atlantis ausgraben zu lassen und all die glaubwürdigen Versorgungsprobleme darzustellen, die bei Voyager schlichtweg vergessen wurden.

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Artikel

von Klapowski am 12.09.04 in Serienkritik

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Kommentare (14)

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  1. P.N. 03 sagt:

    Erster ;)

    was Atlantis betrifft:
    hätte dem pilotfilm auch ne 3(+,-,egal was) gegeben.
    die wraith find ich schwach, handlung ok,
    aber die serie hat bei mir den "is ja atlantis"bonus.
    geschichten über diese stadt haben immer nen gewissen reiz ;)
    schöne stadt übrigens, wirklich nettes set.
    da hat man sich wirklich mühe gegeben. :D

  2. nakedtruth sagt:

    Hab den Film noch nicht gesehen. Aber warum ist das 3.Bild eines von mir?

  3. Gast sagt:

    Da fällt mir doch grad auf, dass der Gag mit dem senkrechten Schwimmingpool hier schon das zweite mal zu lesen ist, was mir persönlich den ganzen Artikel verdorben hat.

  4. Klapowski sagt:

    Verdammt! "Planschbecken" und "Schwimmingpool"! Stimmt!

    Ich sollte mir beim Juwelier schleunigst eine neue Assoziationskette besorgen…

    *mit Notizblock im Arbeitszimmer zurückzieh*

    Grummel… Liquide Steilwand…? – Nein, zu hochgestochen… Brummel… Teleporter-Tee? – Viel zu albern… H2O-Haltestelle? – Zu abgedreht… Subatomarer Whirlpool? – Nur 'ne blöde Bezeichnung für "Planschbecken"…

    Manchmal hasse ich meinen Job.

  5. Sparkiller sagt:

    "Vertikal-Vulva"

    Immer feucht und es waren schon ganze Hundertschaften drin!

  6. Gast sagt:

    die afrikanerin war net, nur ich war ein wicht…verzeih mir

  7. Gast sagt:

    ein herz kann man nicht repariern

  8. bergh sagt:

    tach auch !

    Atlantis ist cool.
    Mein Lieblingsdarsteller nach 9 Folgen:
    Der Doktor.
    Ich liebe diesen schottischen Akzent.
    Ich verstehe ich kaum, aber ich mag ihn.

    BTW:Wo sind den Brüste von T'alc schen Ausmaßes?
    Die Damen bei Atlantis sind doch eher zierlich bebust.

  9. frakesjoe sagt:

    Naja, ganz so klein ists auch net bei der Rachel… aber doll finde ich die nicht.

    Die Wraith als Gegner stellen irgendwie garkeine echte Gefahr da und auch der 'versperrte Rückweg' inkl. zu wenig Energie für die Verteidigung kommt nicht so recht rüber. Der Pilot hätte besser sein können. Das hätte auch die Stimmung der folgenden Episoden verbessert…

    BTW ich fand die letzten beiden Staffeln SG1 erst richtig gut. Mehr roter Faden denn je. Und Staffel 8 ist bis jetzt recht spannend. Weniger Offworld aber dennoch interessant, auch wenn ein paar Stories (wie bei Atlantis auch) abgekupfert sind. Andere wiederum sind sehr originell. Das muss ENT erstmal zeigen (Originalität mein ich).

  10. bergh sagt:

    tach auch !

    Genau so ist es.
    Rachel ist doch eigentlich ganz schnuckelig und sehr exotisch.
    (Das war wohl der Grund für die Auswahl.)

    Bis dato gefällt SG1 S8 und SGA S1
    mir wesentlich besser, als das meiste von ENT.

    Wann geht es da eigentlich weiter ?

    Oktober ?

  11. bergh sagt:

    tach auch !

    Muß ich mir halt selber Antworten:
    Am 08.Oct soll es weitergehen….

  12. DJ Doena sagt:

    Also den Namen der Rasse habe ich ja in der deutschen Synchro nie verstanden, immer irgendwas mit Räis – und das obowhl ich den Herrn auf englisch geguckt habe.

  13. Admiral Jack sagt:

    Atlantis ist geil!!!
    Nieder mit Enterprise!!!

    Brig. General Jack O'Neill

  14. Capt. Riker sagt:

    Musst auch immer deinen Senf dazu geben….
    Aber naja wenn du Spaß hast…

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