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„Star Trek – Discovery“, Kritik zu 4.07, „…But To Connect“

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„Butt to connect“? – In der heutigen Episode von LSRUSD („Leute stehen rum und sagen Dinge“) müssen Politiker darüber entscheiden, ob sie die fremde Anomalie lieber sprengen ODER zutexten. Also wenn ich die Anomalie wäre, hätte ich echt ein Entscheidungsproblem…? Zeitgleich hat Bordcomputerin Zora plötzlich keinen Bock mehr, ihre Scan-Ergebnisse in Bezug auf die Mission mitzuteilen. Die Rettung der Galaxie sei zu gefährlich für 100 ihrer Bewohner. Und außerdem habe man sich doch sooo aneinander bedröhnt.


Puh, harter Sitzfleisch-Tobak diesmal… Aber zum Glück haben wir unser patentiertes Spiegelstrich-Review-System, mit dem wir jegliche Schwafelblase chronologisch analysieren können.


– Ich will ja nicht päpstlicher sein als der USA-Duden, aber warum nennt man die unbekannte Spezies (die man sich „zusammenphantasiert“ hat in Bezug auf die Anomalie) ausgerechnet „Ten-C“? Ist „Zehn-C“ jetzt die zehnte Spezies im Wohnblock? Oder wegen dem drangehängten „C“ eher die dreizehnte? Und warum denke ich bei dieser Serie überhaupt über irgendwas nach?! Bin ich denksüchtig? Und wie könnten wir die Drehbuchautoren ebenfalls davon abhängig machen?

– Wieso ist man überrascht, dass Computer Zora bestimmte Berechnungen in Sekundenschnelle anstellen kann? Vermutlich, weil es die Crew 10 Sekunden vorher nicht INTERESSIERT hat? (Adira: „Wie viele Punkte hast du lokalisiert, Zora? Ach, egal. Ich hatte die wissenschaftlichen Teildaten nur ironisch erfragt.“) Ich habe die leeeise Vermutung, dass die Crew diese „Wissenschaft“ doch nicht gaaanz wie Jesus in ihren Herzen trägt…?

– Wieso muss sogar das Katzenspielzeug BLAU glühen? Wäre ein knallrotes Jojo nicht auch okay gewesen? Alleine, damit die Autoren auf dem Schulhof mal NICHT gehänselt werden?

– Der Computer hat endlich die Koordinaten des bedrohlichen Alienvolkes herausgefunden (Tadaaa!). Aber Zora will sie nicht verraten (Ta…-waaa?). Um die Crew nicht zu gefährden. Eine Idee, die aus storytechnischen und dramaturgischen Gründen so Panne ist, dass man sie fast wieder feiern müsste! Ja, hier erhält der Begriff „Staffelstreckung“ noch ein paar Längen- und Breitengrade dazu!

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„Entschuldigung? Warten Sie schon länger auf Ihren Corona-Schnelltest?“ – „Nein. Es ist der langsame Test. Wir sitzen hier aber generell stundenlang rum. Long Covid im Kopf. Sie werden’s auch gleich merken.“ – Therapiesitzung für Trümmerplots: Trotz fescher Sprüche der Marke „Ich bin alt und kultig“ ziehen sich diese Diskussionen fast so wie Michaels Haare in der Suppe.

– Man denke sich eine ähnliche Geschichten bei TNG, wo der Computer erst mal bekniet werden muss, die Haupthandlung nicht zu blockieren. („Tut mir leid, das spannende Missionsziel missfällt mir. Aber wir könnten eine halbe Stunde über das Konzept des ‚Sorgenvollen Stirnrunzelns‘ sprechen?“)

– Zum Glück ist David Cronenberg zur Stelle, um zu betonen, dass die Mission eine „hohe Priorität“ hat. Und dass fühlende Computer gemeinhin „Probleme“ bringen könnten. Aber keine Sorge: Burnham muss nur „etwas Zeit“ mit dem PC verbringen, damit die Galaxie gerettet wird. Tja. Das sind alles wichtige Informationen, die wertvolle Streckungsübungen in dieser Staffel einbringen. – Also los, alle Mann zur fett- und zeitverbrennenden Sportübung antreten! Eins-Zwei-Tick. Eins-Zwei-Tack. Eins-Zwei-Stundenzeiger-im-Kreeeis-heeerum.

– Toll: Endlich lernen wir mal eine weibliche Führungskraft kennen, die alles der Discovery-Crew verdankt. Die Erde hat nämlich (von Burnham inspiriert) ein neues Bündnis mit der Titan-Kolonie geschlossen. Eine spannende Geschichte von galaktischer Tragweite, fürwahr. Und Langeoog und Kenia überlegen sogar, ein paar alte Kanonen zum Bündnis beizusteuern!

– Die Präsidentin muss erneut eine Ansprache halten. Diese wird (Corona-mäßig vorbildlich!) über ein mehrstöckiges Hologram abgehalten, um das allerlei stumme Schnarchstatisten in die Weltgeschichte glotzen. Unnötig zu sagen, dass alle einverstanden sind, dass in Episode 7 IMMER NOCH bewohnte Planeten vor der Anomalie gerettet werden sollen. – Schon schlimm, wenn man das immer wieder betonen muss. Ich gehe davon aus, dass sich demnächst trotzdem alle abschießen wollen? („Das war nicht ich, das war mein fühlender Computer!“)

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„Achtung. Die kleine Lisa möchte von ihren Eltern aus dem Holo-Paradies abgeholt werden. Bitte nutzen Sie hierfür Ausgang Blau. Danach die blauen Stufen und die blaue Tür.“ – Im Karstadt viel Blau… Neues: Diese Art der „Diskussion“ gefällt mir nicht. Oder platziert man beim G20-Treffen neuerdings auch alle Staatsoberhäupter ins Treppenhaus – vor einem blaustichigen Röhrenfernseher? (Putin: „Hey, wieso muss der sich ständig wegdrehen?! Krieg!!“)

– Burnham erklärt den 60 Anwesenden, dass man nicht weiß, wie die „Zehn-Zehen“-Fremden kulturell so drauf sind (Ach?). Dazu gibt es eine Story von Landwirten(!) und Würmern(!!). Intellektuell also eine klassische Kurtzman’sche Amöben-Story. Ich kann’s kaum erwarten, dass Michael in Staffel 5 dem Bundestag was über Melkmaschinen erzählt, um den Ukrainekonflikt zu lösen.

– Saru und Cronenberg reden über Zora. Und Stamets, Culber, Adira und Gray stoßen planlos dazu (Fußballspiel fängt gleich an?). Zusammen schwafelt man sich die dreiundneunzig(?) Robotergesetze von Asimov faltig: Man will Zora aus dem Schiffssystem entfernen. USB-Sticks könnten eine Lösung sein. Aber irgendwie doch nicht. Um zu helfen, repliziert Zora eine Kapsel, mit der man sie im Notfall zerstören kann. Denn sie hat kürzlich „Angst“ um ihr Leben verspürt und will daher … jetzt … sterben?

Spätestens hier muss man sich fragen, WAS man uns eigentlich erzählen will? „Control“ aus der zweiten Staffel wird erwähnt und als Negativbeispiel herangezogen. Aber da das auf Zora NICHT zutrifft, geht es eigentlich darum, dass sie die Crew beschützen will. Aber gleichzeitig muss Zora mit der Mannschaft um ihren Status – und ihre Freiheit – verhandeln. Und dann geht es noch um die generelle Regel, dass fühlende PCs nicht das komplette Schiff lenken dürfen.

Eben ein kunterbunt-blaustichiger Themeneintopf, bei dem Grausamkeit, blinde Vermutungen und hochmütige Zugeständnisse nach dem Zufallsprinzip in den Teigmischer fallen. Jeder hat hier halt eine Meinung. Und da die so unterschiedlich sind, beschließt man freundschaftlich(?), sich gegenseitig zu erpressen und zu bedrohen. Tja. Eine „tolle“ Welt, bei der ich den Writer’s Room vom Kurtzman fast schon riechen kann! Riecht nämlich nach Vakuum im Kopp.

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„Hey, Sie da! Sie waren nicht einverstanden mit meinem Einwurf. Ihr Gesicht Merkel… äh merke ich mir!“ – Mimik macht Mimimi: Wenn mir langweilig wird (was aber höchstens in jeder Minute vorkommt), beobachte ich immer gerne Michael… Die blickt sich bei jeder Planänderung aufmerksamkeitsheischend um, als hätte man einem Dackel den Knochen entrissen. Und jemandem Po-seitig eingeführt?

– Der fiese Wissenschaftler von Neulich ist auch wieder da. Nur wenige Tage(?) nach seinem Experiment auf der Discovery hat er auch schon eine Bombe konstruiert, um die Anomalie zu vernichten. Genies im Hobbykeller eben. Man will sie nie dabeihaben, kann aber nicht ohne sie. Wo wären diese 60 Rassen ohne „Kraftfeld-Günther“?

– Wie auch immer: Mit ausholenden Gesten und „Boom!“-Gebrülle (= nur echt mit erschrockenem Raunen im Publikum!) überzeugt er die Anwesenden beinahe, nicht gaaanz so friedvoll zu denken.

Hier fehlte echt nur ein Blitz vor dem Fenster. Und ein paar Frauen, die ständig in Ohnmacht fallen. Dramaturgie wie in den 50er-Jahren. Wer hat eigentlich dieses Drehbuch geschrieben? Professor Frankensteins Hippster-Enkel?

– Endlich ein Konflikt: Soll man die Anomalie sprengen und den Subraum beschädigen? (Nur noch Tempo Hundert auf der Autobahn!) Und vielleicht die Wesen auf der anderen Seite ermorden? – Eigentlich gute Fragen, die aber auch hier mit der „Null-Bock-Garantie“ daherkommen. Wer will sich schon mit so was beschäftigen, wenn Burnhams Rehaugen entsetzt aufblitzen und der Wissenschaftler nur was von „Kollateralschäden!“ in die Runde raunt? Ein gutes Thema ist nur so gut wie das Kasperletheater, das dem Krokodil mit dem Knüppel droht.

– Generell wird die Geschichte (oder sollte ich „Kurzgeschichtensammlung“ sagen?) immer absurder. Plötzlich ist es Tarkin auch wichtig, einen Teil der Anomalie heile zu lassen, damit er in das Spiegeluniversum(!) reisen kann. Denn dort gab es keinen Burn, keine Emerald Chain – und „Raider“ ist dort nicht „Twix“. Und er hat diese Reise einem anderen Wissenschaftler versprochen! Vermutlich dem Rollstuhl-Mann aus Staffel 3, der so gerne Opern hört? Und da sage mal einer, dass STD nicht sein eigenes (ent)spannendes Universum aufbaut…

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„Book, Sie müssen meine Zwangslage verstehen, die ich mir eben auf dem Klo eingeredet habe! Wenn ich nicht ins Spiegeluniversum komme, müsste ich meinem Vermieter 50 Mark zurückzahlen.“ – „Was?! Die DM gibt es doch gar nicht mehr! Das ist unmenschlich. Lassen Sie uns zwei Schwarze Löcher neben bewohnten Planeten sprengen, um Ihnen zu helfen!“

– Ich weiß nicht mal, wo ich hier mit Meckern anfangen soll. WARUM das Spiegeluniversum?! Ich will doch auch nicht auf den Pluto, weil hier mal der Zweite Weltkrieg tobte. Zumal man für den Dimensionswechsel keine Galaxien-vernichtenden Maschinen braucht, wie wir aus einem Dutzend Spiegeluniversums-Folgen wissen. Im Prinzip reicht das Überfahren des Stopp-Schildes im Straßenverkehr.

– Und wieso denkt der Mann, dass er das Ding später benutzen KANN und DARF? Wenn Biden dem Putin seine beste Wasserstoffbombe wegnimmt, ist es unwahrscheinlich, dass man sie Professor Harald Lesch gibt?

– In der vierten Staffel darf keine Episode vergehen, in der Book nicht vor versammelter Mannschaft erzählt, wie schlimm explodierte Planeten sind: „Das ist echt nicht schön. Die Toten sind gar nicht auf Engelswolken und winken runter. Die sind voll futsch und so. Also ICH empfehle kaputte Planeten nur so 2 von 5! Kein Kauf. Keine pünktliche Lieferung. Gerne nie wieder.“

– Spontan dürfen alle mal in Zoras Unterbewusstsein(!) und Träume(!) gucken. Das ist so eine eine Art „Waberfleck“ im Computer (bei Chipmangel vermutlich einfacher herzustellen?), auf dem man sich alte Episoden noch mal ansehen kann. Um sich dann gegenseitig zu bestätigen, wie rührend das doch ist. („Guck mal, wir sind jetzt wie TNG!“ – „Toll! Davon hatte Zora doch immer geträumt!“)

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„Oh, Zora hat uns die ganze Zeit beobachtet.“ – „Hey, in der nächsten Szene sieht man mich masturbieren, weil ich meinem Vater mal über Funk die Meinung gesagt habe!“ – Emotionen, aber bitte gefühlvoll: Wie bei den Autoren dringt das Unterbewusstsein mit allen Freuden und Schmerzen aus jeder Sofa-Ritze. Wird Zeit, dass der große Orville-Staubsauger mal diese Fusseln wegsaugt?

Was bleibt, sind Diskussionen wie ein kaputter Kreisel. Nichts geht je voran, nichts hat mehr Tiefe als die Popelsammelmulde eines Corona-Teststreifens. Alle labern nur gegen Stamets’ Gruselgesicht an („Zora ist wichtig! Da kann’ste jeden fragen!“) oder lassen sich im Föderations-Hausflur von Hologramm-Budenzauber und markigen Sprüchen beeindrucken. Und natürlich von der heiligen Burnham, die der versammelten Lichtjahrs-Aristokratie mal ordentlich die Meinung geigt.

Ständig geht es um doofe Vergleiche („Zora ist wie der Gray-Android, der Trill-Symbiont und der Supercomputer Control! Aber nur sonntags!“) oder um grundlegende Themen, die man stolz aus irgendwelchen Weltuntergangsstorys kramt. Wobei alle Grundsätze so nah beieinander diskutiert werden, dass sie gar nicht sooo weit entfernt zu sein scheinen („Ob Krieg oder Frieden: Am Ende zählt das, was wir als letztes vor der Pausenglocke besprochen haben!“).

Politiker und Wissenschaftler sind nicht auf der Suche nach Lösungen, sondern wiederholen ständig die selben Absichten („Abstimmen. Mitbestimmen. Zweitstimmen. Klavier stimmen!“ – „Quatsch! Wegbomben. Bombenlegen. Bombasteffekte! Bombenstimmung wiederherstellen!“).

Dauernd kommen uneingeladene Leute dazwischen, um totaaal wichtige Dinge einzustreuen („Hört mir zu, Universum! Ich verlese nun eine Anekdote meines Großvater mütterlicherseits!“) oder um uns das zu erklären, was die letzten 6 Episoden auch schon gesagt wurde („Habe mit der Versicherung gesprochen. Kaputte Planeten erhöhen die Asteroidendichte im Quadranten!“).

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„Der Weg zur nächsten Kneipe, Morn? Das wollte ich Sie gerade ebenfalls fragen.“ – Politik ist ein schmutziges klinisches Geschäft: Selbst die Politiker sind Stehaufmännchen, die lieber liegen geblieben wären. Und was ist mit dem Typen ganz links los? Hula-Hoop-Reifen im Frack und Bratpfannenbeschichtung im Gesicht? Hilft’s beim STD-Gucken?

Auch wenn es vorgeblich um Künstliche Intelligenz und Moral geht, ist das alles Laber-Rhabarber, bei dem man sich fast die sinnfreie Action der letzten Staffeln zurückwünscht. Denn inzwischen bestehen 70-90% der Episoden aus bedeutungsschwangeren Emotionen („Computer totmachen? Nicht, solange ich eine Sechs gewürfelt habe!“), von der am Ende die Lösungen übernommen werden, die der Autor die ganze Zeit benutzen WOLLTE.

Selten zuvor war ich so nah dran, die letzten 20 Minuten wegzuspulen. Um ehrlich zu sein: Ich habe es auch gemacht. Keine Sorge, bei der „spannenden“ Ratsabstimmung (Ergebnis: Erstkontakt statt Wegsprengen) habe ich kurz reingeschaut. Schließlich will man nach all den spannenden Gesprächen ja wissen, wer hier die meisten Emotionen versprüht hat.

Wer hatte den breitesten Gedanken-Klostopfer? War es der Doomsday-Forscher? Engelsstimmen-Burnham? Trauer-Book? Statisten-Susi? Ich-bin-neutral-und-brauche-Burnham-für-meine-wahre-Meinung-Präsidentin?

Am Ende rückt Zora sogar die erwarteten Koordinaten raus. Freundlich, wie sie nun mal ist. Das gibt Stamets dann auch noch eine Szene Zeit, um mit ihr NOCH MAL über Gefühle, Loyalität und Befehle zu sprechen…

Was nützlich war, denn ich hatte fast vergessen, was man zu diesem Themen denken soll. – Gefühle zulassen? Loyalität mit spitzen Fingern anfassen? Befehle wegschmunzeln? Sich als Zuschauer die Augen und Ohren wegflexen? Meine Güte, ist das alles komplex. Und komplexbeladen.

Aber gut, dass wir diese erwachsene Serie haben, die mir wie die Kindergärtnerin erzählt, das Aua am Finger nicht schlimm ist. Oder man anderen helfen sollte. Wenn man sie gerade nicht mit der Papierschere malträtiert.

, „Star Trek – Discovery“, Kritik zu 4.07, „…But To Connect“

„Ich denke, heute haben wir etwas gelernt, Leute!“ – „Dass die Schiebetüren nie schnell genug aufgehen, wenn einem bereits die erste Träne runter rollt?“ – Lernfähig statt Lärm-Gähnig: Man muss auch mal stehenbleiben, wenn sich die Fußnägel zusammenrollen. Einfach mal die Situation aushalten und mit der Körperspannung haushalten. Denn dann könnt auch IHR so spannende Screenshots machen wie ich von dieser Episode.

Bleibt nur noch festzuhalten, dass Zora am Ende „eine Lebensform ist“, weil Cronenberg das im Breitarschsessel so empfunden hat. Daher sei es eine „wunderbare Idee“, wenn sie schnellstens ein Offizier(!) der Sternenflotte wird und einen „Eid schwört“. An sich keine doofe Idee (siehe Data), aber so dummdreist-flott aufbereitet, dass man das Gefühl hat, einen Toaster zum Admiral zu ernennen.

Gray will mit Adira auf Trill, um mit „Guardian Xi“ zu trainieren. Klingt nach einem coolen Marvel-Franchise, ist es aber nicht. Dafür ist aber Tillys „Schneekugel“ (ist das ihr großer Popkornbecher?) ebenfalls für diese Entscheidung.

Saru bringt der Vulkanierin eine Wüsten-Pflanze (ich habe auch so eine!). Zum Hinstellen oder zum Tee-Machen. Je nachdem, ob die Tränendrüsen nachgefüllt werden müssen?

In der letzten Einstellung bringt der verrückte Wissenschaftler einen neuen Sporenantrieb(!) in Schuhkartongröße vorbei. Den schmeißt man einfach in Books flüssige Konsole, die dadurch zwei ergonomische Bedien-Elemente (Löcher zum Reingreifen) bekommt.

Natürlich zieht man nun auf eigene Faust los, um die Anomalie zu sprengen. Wird Burnham ihrem Book diesen Verrat jemals verzeihen? Und wenn ja, wie viele Fotoalben und Schoko-Eisbecher muss man vorher durchblättern? Das wird bestimmt spann… spann…

– Mist, ich kann es nicht mal mehr ironisch sagen!

, „Star Trek – Discovery“, Kritik zu 4.07, „…But To Connect“

„Okay, die letzte Umarmung vor der Ausfahrt!“ – „Wer ist der rote Kutten-Typ?“ – „Lass ihn. Der hat sich in der U-Bahn hierher schon an mir gerieben.“ – Abschied ist ein scharfes Schwert: Falls irgendwer ums Leben kommt, können wir uns dieses Bild ausdrucken und über den Kamin hängen. Ich schlage die Innenseite vor, 2 Zentimeter über dem Feuer?

Wichtigste Frage am Schluss: Wieso hat Burnham bei der wichtigen Abstimmung – pro Planet ein Vote? – überhaupt eine Stimme!? Bei Tilly hätte ich es ja noch verstanden, harhar…

Und wieso nur SIE ihre Entscheidung mit verkniffenem Gesichtsausdruck und heißen Tränen abgibt, weiß ich auch nicht. Sticht ihr jemand von hinten in die Hose?


Fazit:

Nichts gegen Spar-Episoden, in denen viel geredet und der Fußboden seiner ursprünglichen Nutzungsbestimmung zugeführt wird.

Allerdings muss man diese Folgen in STD tatsächlich „Bottle Episodes“ nennen. Weil ich nach 5 Minuten stets zur Flasche greifen will!

Apropos Spar(k)-Folgen: Mein versch… geschätzter Kollege rügte mich vor ein paar Wochen dafür, dass ich 0,5 Sterne vergab. Das sei mit den EU-Richtlinien für Satire-Reviews nicht vereinbar. Und es würde ja immer NOCH etwas mieser gehen.

Tja. Ist „30 Minuten-lang-vorspulen-Wollen“ mies genug? Wenn man lieber der Titelmusik lauscht, als Stamets beim dritten Erklärversuch, warum man einem Computer nicht/voll/halb vertrauen darf?

Entschlaft… äh… entscheidet es bitte selbst.

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SPARKIS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Träumen Zoras von Schafen mit Warp-Antrieb?, „Star Trek – Discovery“, Kritik zu 4.07, „…But To Connect“
Warum macht man sich überhaupt die Mühe, der Handlung einer Disco-Staffel zu folgen? Zum Beispiel zu Beginn dieser Folge gibt es ein Gespräch über 147 mögliche Ursprungsorte für die Anomalie, welche je 100 Parsec breit sind. Und dass man vielleicht die Datenbanken der Sternenflotte einbeziehen, eine große Völker-Versammlung verschieben sollte und und und…

Einen Satz später meldet sich dann Zora mit einem knappen „Nee, schon gut. Bin gleich feddich.“.

Also war all das ganze Geschwafel mehr als sinnlos und reine Zeitschinderei. Genau wie die erwähnte Volksversammlung, da sich Booker am Ende mit Wissenschaftler Narbennacken eh aus dem Staub macht. Es sagt einiges über diese Folge aus, wenn ein bisschen Flirterei zwischen Saru und T’Errine das Highlight darstellt.

Nach Tilly wird man dieses Mal immerhin Gray los mit der sehr elegant eingebauten Erklärung, dass diese(r) ja ein paar Sekunden länger als normal auf ein Foto vom Trill-Planeten geglotzt hat. Bei solchen Überreaktionen würde ICH aber nur noch Sonnenbrille tragen! („Hey, du hast links und rechts auf die Straße geguckt! Wünscht du dir etwa einen Asphaltmischeeeer?!“)

Gar nicht mehr wundern muss man sich ja darüber, dass Burnham wieder große Reden schwingen und sogar für die ganze Föderation die Hand hochhalten durfte, während die Frau Präsident (!) direkt daneben (!!) steht. Aber ich vermute mal, zum Staffel-Finale dankt die Dame eh ab und überträgt unter tosendem Beifall ihr Amt an Michael. Und soooo sehr meine ich das wirklich nicht mehr als Spaß.

Und die Backstory vom Wissenschaftler mit dem Stempel auf der Stirn lässt mich bereits Bös… Blödes ahnen. Hat etwa sein bester Freund aus „irgendeiner anderen Dimension“ die Anomalie erzeugt, um ihn zu finden? Klingt beknackt? Bitte nicht vergessen, was den Burn erzeugt hat.

Apropos. Aus all die kitschigen Szenen von Discovery wurde tatsächlich eine neue Lebensform erschaffen, deren Seele aus diesen Momenten besteht. Und ich übertreibe damit noch nicht einmal, dies hat man tatsächlich unter Tränen so erklärt. Vielleicht plant Alex ja schon die nächste Ablegerserie, wo das Schiff der Captain ist! Blblblll…

Fazit: Diese Folge verfügte über alle bekannten Discovery-Eigenschaften. Dünne Plots überzogen mit zuckersüßen Emotionen werden am Ende durch „Twists“ (Zora gibt doch die verlangten Koordinaten raus & Booker haut ab) überflüssig gemacht. Nichts hat wirklich Bestand, damit der Autor der nächsten Folge sich damit gar nicht erst befassen muss.

An UNS hat ja niemand dabei gedacht!

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von Klapowski am 31.12.21 in Star Trek: Discovery

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Kommentare (52)

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  1. Hoppelhase sagt:

    DANKE!
    Diesmal habe ich es nicht einmal bis zur 5. Minute geschafft.
    Aber eure wunderbaren Besprech(z)ungen zeigen mir, das ich auch nichts so richtig verpasst habe.
    Auf das ihr im nächsten Jahr (frohes Neues!) viel Stoff zum besprechen habt!
    Danke für die Arbeit!

  2. Scholli67 sagt:

    Wow, das scheint ja diesmal richtig an den Nerven gezerrt zu haben.
    Ihr armen Schweine.

    Gott sei dank ist ja erstmal Pause.
    Nur noch neunundsechzig Tage bis Orville, durchhalten Jungs.

  3. JP1957 sagt:

    Also … das ist so eine konfuse Besprechung und 0,5 sind so ein Angriff auf alles, was mir einst heilig war, dass ich jetzt sofort (Premiere!) in diese Staffelfolge schauen muss.

    Mal sehen, wie lange ich durchhalte.

  4. JP1957 sagt:

    Also … ich hatte von dieser Staffel bisher keine Folge gesehen und habe keinerlei Erinnerung daran, ob ich von der letzten irgendwas gesehen hab, was ja alleine schon aussagekräftig ist.

    Jetzt hab ich tatsächlich die ganze Folge (ehrlich gesagt ohne größere Probleme) geschafft.
    Offenbar hat die bisherige Staffel (was ich verstehen kann) den Reviewer so zermürbt, dass er tatsächlich eine Pause braucht.

    Bis Minute 23 konnte ich die Handlung ohne größere Anstrengungen nachvollziehen, es gab einen logischen Storyaufbau, sich entwickelnde Handlungsalternativen, es wurde meist argumentativ-rational um eine Lösung gerungen (militärisches oder diplomatisches Vorgehen), es entstand ein persönlicher Konflikt (2 Liebende – Burnham + Booker fanden sich auf unterschiedlichen Seiten wieder). Schließlich fasste die Versammlung der Vertreter aller 4 Quadranten eine Entscheidung. Danach (Vom Gespräch zwischen Booker und dem Wissenschaftler aus einem Spiegeluniversum an)wurde es konfus und der gesamte Handlungsstrang um den Schiffscomputer, der sich von einer KI zu einer neuen Lebensform entwickelt hat, ist flach, gefühlsduselig und vor allem von einer solchen Geschwindigkeit, dass Plausibilität und Logik auf der Strecke bleiben.

    Erstaunlich für mich war auch (das war einer der Punkte, warum ich irgendwann ausgestiegen bin), dass da ein Ensemble am Werk war … die ganze Crew bekam Screentime (was sie damit machte, ist wieder eine andere Frage).

    Zum Schluss ertappte ich mich beim Gedanken, ich wüsste jetzt doch gerne, wie es weiterginge.
    Ganz zum Schluss gab es sogar „Show, don´t tell“ … das kannte ich von Discovery gar nicht.

    Würde ich im Durchschnitt allen TNG Folgen mit Klapos Werteschema eine 3 geben, dann käme diese Einzelfolge hier bei mir auf eine 2.

    Hab mir sogar das Intro noch einmal angeschaut.
    Was für eine Scheiße.
    Ist ja gegenüber Staffel 1 noch schlechter geworden (sie haben es doch geändert, oder?)

    • Scholli67 sagt:

      Netter Versuch Herr Sülter, aber jetzt lassen Sie mal wieder den richtigen JP an die Tastatur.

      Antworte
    • JP1957 sagt:

      Ich bin es wirklich … ich musste wirklich mit mir kämpfen. Aber auf Zukunftia darf man nur die Wahrheit schreiben.

      Und die Wahrheit ist: Das sind keine 0,5 Punkte!

      Sieh es Dir selbst an … Du hast ja auch noch kein Reviewburnout wie Klapo.

      Antworte
    • Sparkiller sagt:

      „Und die Wahrheit ist: Das sind keine 0,5 Punkte!“

      DA hast du Recht! Diese Folge hat mindestens das DOPPELTE verdient!

      Aber so sind sie halt, die Disco-Hater!

      Antworte
    • Scholli67 sagt:

      @ JP
      Nein, nein, nein … nein …. NEIN …. NEEEIIIN!
      Ich kann mir selbst Reviews nur mit Mühe ansehen.
      Als BirdOPrey5 nur mal einige Sekunden eingeblendet hat, wo sich alle wieder in den Armen lagen, hab ich schon wieder phantasiert, dass Lorca aus einer dunklen Ecke springt und die ganze Bagage mit ’nem Phaser wegrotzt.
      Hach ja, Lorca. DAS waren noch Zeiten!

      Ob die Folge nun in Ansätzen brauchbar oder im Vergleich zu den Restlichen Folgen „jetzt gar nicht mal soooooo schlecht“ ist, ist mir Wurscht. Du weißt doch genau, dass sie es am Ende wieder verhunzen oder ein geistig zurückgebliebenes Karnickel aus dem Hut zaubern.

      Alles was nicht wenigstens so gut ist wie die miesesten Folgen von Enterprise, kommt mir nicht ins Haus.

      Antworte
    • Klapowski sagt:

      @JP1957

      „Bis Minute 23 konnte ich die Handlung ohne größere Anstrengungen nachvollziehen, es gab einen logischen Storyaufbau, sich entwickelnde Handlungsalternativen, es wurde meist argumentativ-rational um eine Lösung gerungen …“

      Ernsthaft: Ich kann es sogar verstehen, dass du es so siehst. Wenn man mehrere Folgen oder gar Staffeln ausgesetzt hat, wirkt alles durch die TNG-ige „Langsamkeit“ (wobei es nur grobe Gemeinsamkeiten sind; aber einigen wir uns für einen Moment darauf) tatsächlich wie eine Polit-Folge mit persönlichen Problemen. Und mit einer KI, die langsam ins Leben findet.

      Wenn man allerdings die 6 bis 16 Folgen davor gesehen hat, erkennt man ein Muster, das sich ständig wiederholt:

      – Große Weltraumgefahren, die nicht angegangen werden können, weil mehrere Crewmitglieder unpässlich sind. Oder sich Sorgen um etwas längst Vergangenes machen. Oder sich selbst nicht gern haben.

      – Die großen Weltraumgefahren müssen nebenbei ständig gescannt werden. Oder es muss jemand besucht werden, der vielleicht Scandaten hat, schon mal eine Scanner gesehen hat oder als einziger(!) die Scandaten interpretieren kann.

      – Weil auch nach dem Erledigen der ersten beiden Punkte nicht alles klar ist, weisen sich alle Fraktionen gegenseitig auf ihre Prinzipien hin, die ständig wiederholt, aber nie vertieft werden. Am Ende wird meist das getan, was Michael will.

      Somit ist diese Episode vielleicht grob nachvollziehbar, im Kern aber ein Ärgernis. Ich bin es einfach leid, dass man uns inzwischen sogar offen SAGT, dass der Computer die Daten erst am ENDE einer Folge rausrücken wird. Wenn MICHAEL mit ihm geredet hat.

      Und wie Sparkiller es schon ausführte: Warum sollte man mit der Föderationsabstimmung mitfiebern, wenn die Discovery, Burnham, mehrere Alienfraktionen und Booker bei der erstbesten Gelegenheit eh wieder alles anders machen?

      Das ist so eine Art „Fake-Geschichtenerzählen“, auf das ich langsam nicht mehr reagiere. Nur noch mit Hohn und Spott.

      Antworte
    • JP1957 sagt:

      Die getrübte Wahrnehmung sei dem heldenhaften Reviewer verziehen … habe ich ja ausdrücklich zugestanden.
      Im Übrigen ist mit einem Kurtzman-Burnout nicht zu spaßen.

      Ich empfehle zur Entspannung das ganz hervorragende Buch „Der Marsianer“ und als Ergänzung dazu den auf allen „Best of SF“ Filmlisten unter den TOP 5 platzierten Film „Der Marsianer“.

      Bei allem Verständnis muss ich aber auch mit Blick auf obigen Kommentar darauf hinweisen, dass mitnichten eine „Föderationsabstimmung“ zu sehen war, sondern Vertreter von Völkern aller vier Quadranten über ein gemeinsames Vorgehen berieten. Und dass sich anschließend nicht alle an Beschlüsse/ Vereinbarungen halten, ist jetzt auch nicht soooo ein Fehlgriff. Der Maquis hat das einst auch nicht gemacht. Der Unterschied zwischen einst und jetzt ist, dass der Storybogen um den Maquis sorgfältig entwickelt wurde, während es hier nur ein kurzes Gespräch (mit „irrem“ Inhalt) zwischen Booker und dem Wissenschaftler aus dem Spiegeluniversum gibt. Auch beim zweiten Handlungsstrang um den Schiffscomputer passiert einfach zu viel zu schnell … so erzählt man keine Geschichten, sondern fackelt nur Szenen ab.

      Antworte
  5. elCheffe sagt:

    Die einzige Frage die offen bleibt ….
    .. wird es jetzt bald negativ-Sterne geben ?

    Definitiv die dümmste Folge jeglichen Medienkonsums der letzten 40 Jahre.
    PS. In dem Moment als die Computerin gesagt hat dass sie „noch“ nix sagt, war doch jedem klar: die Folge ist gelaufen.

    Einen Eimer Antimaterie für die Azubischreiberlinge.

  6. Jens sagt:

    ***** Aggressive Werbung *****

    Schau mal das Video-Review mit dem SILVESTERKNALL an: https://www.youtube.com/watch?v=jDexcLthbqM&t

    **** Aggressive Werbung Ende ****

    Mimimi, ich möchte mit meinem Freund in ein Land reisen, wo die Strände Honigkuchen und die Meere saurianischer Brandy sind. Deswegen habe ich kurzerhand mal eine supercoole Bombe gebaut…(hihi) Das ist so unfassbar plump. Es wird langsam Zeit für einen Gang zur Luftschleuse.

    • JP1957 sagt:

      Ja, ja …fishing for compliments durch „so unfassbar plump“ … und dann 1,5 bzw. zwei Punkte vergeben.

      So nicht!!!

      Hier herrscht bedingungslose Ehrlichkeit!

      Antworte
    • Myngo sagt:

      Super hate-view combo, zukunftia review + scifi news.

      Allerdings hat sich meine einstellung seit den letzten 3 STD folgen geändert: ich finde es bei weitem nicht mehr so anstrengend, wie die vergangenen staffeln (an die will ich garnicht mehr denken). Am besten finde ich, dass die Serie insgesamt ruhiger geworden ist, und Michael etwas weniger dominant ist (tatsächlich find ich einfach diese rolle+schauspielerin furchtbar, besonders wegen dieser penetranten überemotionalität und dem messiaschen föderationsbelehere).

      Für mich passt STD auch in den Kanon, allerdings denke ich mir, dass in der letzten folge STD (bzw. in einer imaginären zusätzlichen folge) Michael aus dem Holodeck der Enterprise E tritt und in einer abschlussfolge wegen Holodeck-Sucht beim Bordtherapeuten sitzt, der sich über die Fortschritte freut. So ist STD als multiple psychotische Störung Michaels in Kombination des Holodecks gut erklärbar.

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    • Antworte
    • Scholli67 sagt:

      Passt Disco nur in den Kanon wenn’s Mickeys Holodeckphantasie ist oder auch so?
      Falls auch so, kannste das musste mal näher erläutern?

      Antworte
    • Daniel sagt:

      Geht mir ja fast ähnlich… Die letzten folgen wurden irgendwie erträglicher. Oder ich bin abgestumpft.

      Antworte
  7. Chewie sagt:

    Also, im „alten“ Star Trek wäre das vielleicht eine ganz passable Folge gewesen – wenn man so manchen Quatsch und Kitsch weglassen würde. Aber 2021 darf man von einer Serie durchaus mehr erwarten. Da machen ja sogar die Folgen von „Sophia die Erste“ mehr Spaß und die sind auch logischer und sogar erwachsener als das hier.
    Anscheinend wird in jeder Folge von STD geheult, gekuschelt (gerne auch in Gruppen) oder beides. Und es wird immer sehr viel über Gefühle geredet. Man stelle sich das auf der Brücke der Enterprise vor, wie Picard und Riker nach einer erfolgreichen Mission miteinander knuddeln und sie sich für die Fortsetzung nach Dienstschluß verabreden.

    Ich habe da auch noch 2 Fragen:
    Wenn Stamets zu Beginn der Besprechung über Zora diese anweist, Musik abzuspielen, damit Zora ihnen nicht zuhören kann (was zudem bedeuten würde, dass Zora ein recht rückständiger Computer mit billigen Sensoren wäre), Kovich dann aber Zora befiehlt, die Musik wieder auszuschalten und sie auch dementsprechend reagiert – bedeutet das dann nicht, dass Stamets Vorhaben sinnlos war? Sie hätte den Befehl von Kovich ja gar nicht hören dürfen.

    Und die 2. Frage bezieht sich auf die vorherige Folge, wo der kleine Roboter „gestorben“ ist:
    Sinn und Zweck dieser Roboter ist es doch wohl, dass man sie in gefährliche Situationen schicken kann, ohne Lebewesen zu gefährden. Führt STD diese Absicht nicht ad absurdum? Wahrscheinlich hält die Crew auch für jeden abgefeuerten Torpedo eine Trauerfeier ab.
    Aber man kennt das ja auch aus unserer Zeit: Wenn so ein Roboter zusammen mit der zu entschärfenden Bombe explodiert, müssen die menschlichen Kollegen ob dieses Verlustes auch erst mal in Therapie. Und als vor Jahren mein Toaster hopps gegangen ist, habe ich 2 Wochen nur schwarz getragen.

    Dass der Brennschinken bei der Abstimmung für die Föderation die Hand hebt, löst bei mir – abgestumpft nach 51 Folgen STD – nur noch ein Schulterzucken aus. Okay, neben ihr stehen die Repräsentantin der Erde und die Präsidentin der Föderation, aber was haben die schon zu sagen, wenn St. Michael anwesend ist.

  8. Ichwieder sagt:

    Star Trek: Therapy
    Jetzt müssen sie nnur noch ungefähr weitere 8 Figuren aus dem Cast schreiben und ich höre vielleicht ganz langsam auf, im Strahl zu kot(z)en.

  9. Kazairl sagt:

    Gibt es bald Minus-Ratings? Weil weiter runter kann es ja nicht mehr gehen^^

  10. Ichwieder sagt:

    Hab mir eben mal die Folge „Parallels“ aus der TNG-Reihe angeschaut.
    So klasse. Tolle Figuren, die symphatisch miteinander umgehen, eine Story, wo nicht sofort die ganze Galaxie augenscheinlich wieder am Rande der Zerstörung steht – und dennoch auch Humor drin.

    Allerdings, auch hier gibts Stellen, die wir jetzt auseinandernehmen würden – denn Riker lässt eine Enterprise einfach so „abschiessen“, die es dann zerreisst. Das bleibt für exakt 0,5 Sekunden ein Thema und wird dann übergangen. Da verliert auch keiner ein Wort über Moral, Trauer, etc…

  11. Hoppelhase sagt:

    Ich bin dafür, die Discoveryfolgen nur noch als „Insane Fiction“ zu bezeichnen, da ja in der Serie so garnichts mehr „real“ und „wissenschaftlich“ ist.
    Von all den Ungereimtheiten und der absoluten Unlogik will ich gar nicht anfangen. Wie man auf eine tolle Rasse schliessen kann, ohne überhaupt irgendeine Basis zu haben, aus der man diese Erkenntnis gewinnen kann mag ja noch an dem Zeug liegen, was da beim Autorenteam geraucht wird. Geschenkt.
    Aber dieses tolle DMA stösst mir immer wieder so übel auf. Zum einen ist man sich wohl über den Durchmesser nicht im klaren, da wird aber in der Regel von 5 Lichtjahren gesprochen. OK. Und wenn dieses Teil dann woanders hinsprint, würde alleine der Vorgang des Verschwindens ja auch 5 Jahre brauchen, weil das Licht eben nun mal nicht schneller ist. Im Film –> Flupp und weg ist es.
    Ein schwarzes Loch mit einem solchen „Durchmesser“ würde dann die Masse mehrerer Galaxien enthalten müssen um auch nur annähernd solche Grössen zu erreichen. Zudem gäbe es dann am „Rand“ dermassen viele Zeitverwirbelungen, das jedes Schiff in der „Nähe“ mit den tollsten Phänomenen zu kämpfen hätte.
    Lustig ist ja auch, das man bei dem „Modell“ des DMA auf der Discovery eine Schwerkraft erzeugen würde, die etwa dem 3-10 fachen der Erde entsprechen würde. Wie aber gezeigt wurde, bringt ja schon eine Gravitationswelle alle zum in die Luft hüpfen.
    Es macht doch dann auch keinen Spaß mehr, solchen Verrenkungen auch nur annähernd zu folgen, weil hier ja gegen jedes Naturgesetz verstossen wird und das macht doch Science Fiktion aus, das man in gewissen Grenzen bleibt. Selbst Subraumspalten und Warp sind noch naturwissenschaftlich mach- oder besser denkbar.
    Mir graust schon vor der letzten Folge, wenn dann alles „aufgelöst“ wird.

    • Torim2010 sagt:

      Wird den irgendwo gesagt das es ein schwarzes Loch ist?
      In der einen Folge wird von Dunkler Materie gesprochen und das ist definitiv nicht das selbe wie ein schwarzes Loch.

      Antworte
  12. Sander sagt:

    Nur konsequent, dass nun auch der Bordcomputer Bewusstsein und Emotionen entwickelt. So gibt es ein emotionales Wrack mehr an Bord, das in Dauerschleife therapiert werden kann.

  13. jako sagt:

    Kleine Korrektur…
    Der Bomben Bob will nicht ins Spiegeluniversum.
    Er will in ein parallel Universum… Irgendeins aber nicht in DAS Spiegeluniversum.

    • Sparkiller sagt:

      Apropos Spiegeluniversum: Bei den SerienJunkies gab es wieder 4,5 Sterne von 5.

      Das dortige „Tarka würde ich allerdings nicht über den Weg trauen“ (auf der prall gefüllten Seite 3) ist übrigens eine messerscharfe Beobachtung, das ist mir glatt entgangen.

      Gerade, wenn man das Ende der Folge berücksichtigt, wo er sowohl Book nebst Pilz-Warp Deluxe klaut.

      Potzblitz! Führt der etwa was im Schilde?!

      Antworte
    • JP1957 sagt:

      @Sparki: Das mit den 4,5 Sternen siehst Du falsch. Bei dem Reviewer von Discovery bedeuten 4,5 von 5 möglichen Sternen nicht, dass die Folge von Perfektion nur noch eine Subraumspalte entfernt ist, sondern sie soll „nur“ eine Bewertung in Relation zu anderen Serienfolgen (von STD) darstellen.

      So entkommt der Mann der Notwendigkeit, irgendwelche Qualitätskriterien (in seinem Hirn oder sonst wo) finden zu müssen, an denen er seine Bewertung misst.
      Eine solche Bewertungspraxis scheint mir gaga zu sein, weil er entweder alle Bewertungen in Relation zur Bewertung von Folge 1, Staffel 1 setzen müsste (ohne jetzt klären zu wollen, wie er denn zur Bewertung von Folge 1 käme). Oder er würde nach Folge 2 (und anschließend 3, 4, 5,…) jeweils eine Durchschnittsbewertung ermitteln und die folgenden Folgen jeweils in Relation zum bisherigen Durchschnitt bewerten. Da sich nach jeder Folge der Durchschnitt aber ändert, müssten die alten Folgen in Relation zum neuen Durchschnitt neu bewertet werden … ähhhh … gleich schreib ich so verwirrtes Zeug wie Gast.

      Im Übrigen vertritt er die Meinung, es gäbe keine objektiven Kriterien zur Bewertung von Filmen/ Serien, sondern nur „subjektive Meinungen“ darüber.

      Zur Ehre von Serienjunkies muss man allerdings sagen, dass er der deutlich schlechteste Reviewer ist (und nach eigenen Angaben das auch lediglich als Freizeitbeschäftigung, nicht semiprofessionell macht)

      Antworte
    • Serienfan sagt:

      Ich finde generell die Frage nach dem „Bewertungs-Schema“ spannend. Wird der in der Realität nicht auch gerne an die Vorgabe angepasst?

      Gibt es nicht Lehrer, die bei einer besonders schlechten Klasse schon mal den Notenschlüssel anpassen? Will ja keiner, dass es nur noch Fünfen und Sechsen hagelt.

      Nehmen wir an, jemand müsse auf Serienjunkies „Steiners Theaterstadl“ besprechen. Soll er ihn dann permanent am „Komödienstadel“ des Bayerischen Rundfunks messen? Dann käme keine Sendung über einen Punkt hinaus.

      Im Grunde beinhalten doch all die Viereinhalb- und Fünf-Punkte-Wertungen zu „Star Trek: Discovery“ einen gewissen Fatalismus, nach dem Motto: Besser wird’s wohl nicht. Fünf Punkte bedeuten nämlich auch: Diese Folge ist bei „Star Trek: Discovery“ leider „as good as it gets“.

      Antworte
    • Scholli67 sagt:

      Ich vermute mal der Herr bei Serienjunkies sieht bei seinem eigenen Bewertungssytem nicht mehr durch.
      Müsste nach seiner Logik die Pilotfolge nicht als Basiswert dienen an der dann alles folgende gemessen wird?
      Er hat aber damals schon den Piloten mit vier Sternen bewertet. Vier Sterne gemessen an was?
      War das damals schon eine dumpfe Vorahnung seinerseits, dass da nicht mehr viel besseres kommt?

      Wenn ich mir anschaue was für Folgen heute vier Sterne kriegen und was in Staffel 1 von ihm vier Sterne bekommen hat, dann scheint es selbst innerhalb der Serie keine richtigen Standarts zu geben. Läuft wahrscheinlich auf „das FÜHLTE sich heute mal nach viereinhalb Sternchen an“.

      Antworte
  14. Zuse sagt:

    Ich habe für morgen Berliner und noch anderen Kram in der Kühltruhe.

    Mein Glück, nichts mit STD.

  15. bergh60 sagt:

    tach auch !

    Gruppenkuscheln ? Really ?

    Ich muss mich übergeben………
    Gruß Bergh

    Lange halte ich diesen SchwachFug nicht mehr aus.
    Nebenbei: Katzen gibt man nicht in Pension.

    • Scholli67 sagt:

      Wundert dich der Disco Safespace immernoch?

      P.S.
      Was macht man denn mit Katzen im Urlaub?

      Antworte
    • JP1957 sagt:

      In Deutschland kenn ich mich damit nicht aus … in den Staaten gibt es eine ganze Kette … wie hieß die gleich … hmmmm …. ah!: „Alf’s cat pension“.

      Keine Ahnung, ob es die auch schon in Deutschland gibt.
      Hab kein Haustier.

      Antworte
  16. Serienfan sagt:

    Da ich es leider nicht mehr über mich bringe, „Disco“ zu schauen (auch wenn das bessere Verständnis von Klapos Texten ein guter Grund wäre), habe ich nun leider ein paar Fragen, ob ich den Wahnsinn wirklich richtig verstanden habe:

    Der Computer heißt nun (rote?) Zora??? Und er weigert sich auch mal, Scan-Ergebnisse mitzuteilen?

    Und damit man von der roten Zora (und ihrer Bande, der Bill-Gates-Verschwörungs-Stiftung?) nicht abgehört werden kann, lässt man auch mal laut Musik laufen?

    Und damit künftig der Computer tut, was man ihm sagt, wird er zum Offizier befördert, weil er dann „schwören“ muss, dass er Befehlen folgeleistet?

    Was kommt als nächstes? Burnham, die Hänschen-klein-singend die Speichermodule entfernen muss, während Saru einen Abakus streichelt, damit dieser irgendwann einwilligt, für die Berechnung der „nächsten Position“ der „Anomalie“ verwendet werden zu dürfen?

    Und wie ist das mit der Anomalie? (Ist das Wort „Anomalie“ überhaupt noch politisch korrekt in einem wissenschaftlich fluiden Universum?) Teleportiert sie sich durchs All? Fliegt sie per Warpgeschwindigkeit?

    Und irgendwer sagt, er brauche die Anomalie, um das „Spiegeluniversum“ zu besuchen, weil dort vieles besser ist als hier (gut, da kann ich ihm nicht einmal wirklich widersprechen). Obwohl man noch nie so eine „Anomalie“ gebraucht hat, um ins „Spiegeluniversum“ zu kommen.

    Bedeutet „mehr Diversität“ vor und vor allem auch hinter der Kamera, dass nun auch geistig Behinderte Drehbücher schreiben dürfen?

    • Grinch1969 sagt:

      Die geistig Behinderten fühlen sich verunglimpft mit STD in Verbindung gebracht zu werden.

      Antworte
    • Serienfan sagt:

      Das ist allerdings wahr, weshalb ich bei allen Menschen mit geistiger Behinderung, die hier mitlesen, offiziell um Entschuldigung bitte.

      Was die Autoren von „Disco“ angeht, so schließe ich inzwischen einen vorsätzlichen Sabotageakt Richtung „Star Trek“ nicht aus.

      Antworte
    • Scholli67 sagt:

      „wissenschaftlich fluid“
      Ich neige mein Haupt in Ehrfurcht, Herr Serienfan.
      DAS ist mal ’ne Wortschöpfung!

      Antworte
    • JP1957 sagt:

      Danke für die knappe Anmerkung zu Serienfan. Ich fand sie auch (gründlich) daneben, war aber nach dem Schauen der Folge zu erschöpft, um gleich zu intervennieren.

      Antworte
    • bergh60 sagt:

      tach auch
      1
      Ja, ja , ja, ja, ja, ja, ja und so weiter.
      Offizier ist Zora jetzt nicht, aber Specialist !!!
      Wor erinnern was Specialist BrennSchinken so alles verbookt (:-) ) hat.

      Nee, nee , nee ich freue mich schon auf Star Wars Prodigy und wenn auch nur wegen der Stimme von Janeway.

      Gruß BergH

      Antworte
    • Serienfan sagt:

      Der Computer wird zum „Specialist“ ähhh… „befördert“?

      Was ist man denn, bevor man auf der Discovery „Spezialist“ ist? Ein Amateur?

      Und für was ist der Computer „Specialist“? Für „alles“???

      Ist das so eine neue Art von Schreibtechnik. Nach der „stream of consciousness“-Technik, in der ungefiltert Gedankenströme wiedergegeben werden, ist das jetzt so ein „stream of mindlessness“, also die Kunst, etwas niederzuschreiben, ohne dabei auch nur irgendetwas zu denken.

      Oder stammen die Drehbücher aus Schreibsimulatoren? Von Computern, die noch sehr lange auf ihre Beförderung zu „Spezialisten“ werden warten müssen?

      Antworte
    • Grinch1969 sagt:

      Die Bezeichnung Specialist kommt aus der US Army und ist der höchstmögliche Mannschaftsdienstgrad. Der STD PC kann also noch weiter aufsteigen wenn es storytechnisch von Belang sein sollte, „Nein ich lasse mir keim Hardwareupgrade verpassen es sei denn ich bekomme einen Offiziersdienstgrad, ätschibätschi!“ Oder so….

      Antworte
    • Serienfan sagt:

      Gut, mit Dienstgraden kenne ich mich nicht so aus, wobei sich „Star Trek“ ja immer eher an den Dienstgrad-Bezeichnungen der Navy orientiert hat, wo es nach meinen dürftigen Recherchen den Mannschaftsdienstgrad „Specialist“ wohl nicht gibt.

      Aber vielleicht kam auch bei „Star Trek“ schon mal der „Specialist“ vor. Nach meiner Erinnerung sind Mannschaft-Dienstgrade bei „Star Trek“ eher unüblich. Roddenberry hat hier ohnehin einiges entfernt, es gibt ja auch nicht nicht mehr das aktuell noch übliche Salutieren.

      Aber für einen Computer kann man jedenfalls schon mal eine Ausnahme machen! Vielleicht ist das ja der Beginn des spannenden Story-Arcs über die Aufstiegskarriere des Discovery-Computers. Als nächstes löst er dann den Kobayashi-Maru-Test.

      Oder um Sparkiller zu zitieren: Blblblll…

      Antworte
    • Grinch1969 sagt:

      Mit diesem Beitrag hast du den geistigen Gesundheitszustand bei STD nochmals sehr gut unterstrichen. Möglicherweise hat die STD App besondere Fähigkeiten die im STD Universum unbedingt von Nöten sind wie z.B.

      – er kann besonders schnell fühlen

      – ohne jeglichen Grund intensiv holografisch heulen

      – er kann sich unmittelbar mit Brennschinken`s geheimsten Gedanken verbinden (Hab ich heute schon geheult??) und so jegliche Antworten auf jede Frage des Universum geben

      Meiner Meinung nach ist er damit fast zum Captainsrang befähigt.

      Antworte
    • Serienfan sagt:

      Ich hoffe, viele hier sind alt genug, um sich daran zu erinnern, wie „Star Trek“ einst im SAT.1-Nachmittagsprogramm, umzingelt von allerlei niveaulosen Daily-Talkshows des Privatfernsehens, als Rettungsanker intelligenter Fernsehunterhaltung diente.

      Jetzt befinden sich auf der Brücke des Raumschiffs jene, die früher bei Vera am Inn oder Bärbel Schäfer als „Talkgäste“ auf dem Sofa saßen: Dürftige Laienschauspieler, die überzeichnete Egomanen mimen und die sich je nach Stimmungslage gegenseitig loben oder beschimpfen, aber stets kurz vor einem emotionalen Ausbruch stehen.

      Und jetzt hat man sogar den Computer in diese illustre Riege aufgenommen. Als nächstes geraten wahrscheinlich die frei schwebenden Warpgondeln eine Sinnkrise und nehmen Reißaus.

      Mir fehlt leider die Mimik, um meiner Fassungslosigkeit hinreichend Ausdruck zu verleihen.

      Antworte
  17. bergh60 sagt:

    tach auch !

    Als nächstes geraten wahrscheinlich die frei schwebenden Warpgondeln eine Sinnkrise und nehmen Reißaus.

    OMFGA !!!!!!!!!!!!!!111111111111111elf

    Na ja Zivilisten, die auf Militärschiffen dienen, Russische Flugzeuge beschreiben (Top Gun) usw. nennt man imho auch Specialist.

    Ansonsten wird das ja täglich woker.
    Non-Binäre , Tran-Männer, Homosexuelle(darf man das noch sagen?) und jetzt ein mitfühlender Computer.
    Wenn er wenigstens Marvin heißen würde.

    Mit Kopfschütteln, das den Nacken strapaziert
    Gruß BergH

  18. Grinch1969 sagt:

    Wenn ich den Zweizeiler richtig überflogen habe endet die deutsche Synchro auf Pluto TV aber man bringt dort die neuen Folgen halt in OV. Tele5 ist zukünftig für STD und PIC der lineare Sendeplatz in D.

    Ne richtige Erfolgsstory scheint das zu sein.

  19. Kosh Naranek sagt:

    Hmmm … hatte mir vorgenommen, DSC nochmal zu versuchen. Soll ja angeblich viiiiel besser, also ähm NOCHT VIEL BESSER werden ab Staffel 3 …

    Staffel 1 geskipt (das überlebt man nicht zweimal und dann würde ich die Serie ja nicht zu Ende schauen können). Staffel 2 war in der ersten Hälfte sogar erträglicher beim zweiten Versuch … irgendwas muss passiert sein. Vermutlich wusste mein Hirn, was es auszufiltern hatte … bevor es unter der Last der Filterregeln in der zweiten Hälfte dann aber doch überlastet war und alles ungefiltert durchkam. Herrje.
    Habe die ersten 20 Minuten der 3. Staffel überstanden, bevor das letzte bisschen Lebensfreude aus mir entfleucht war und ich kurz auf Reha musste.

    ABER: im Gegensatz zur Gigaburnham bin ich ja nicht nur genial, weil es irgendwer so erzählt ohne es zu belegen, sondern weil ich auch entsprechende Einfälle habe!!
    Mein Plan: ich schaue den Rest von Staffel 3 und 4, aber auf Französisch, Farsi oder Finnisch. Dann hat man noch immer Geräusche, aber das Hirn merkt nicht mehr, dass da nur Mumpitz gesprochen wird. Und die Bilder werden erträglicher, wenn jedes Star-Trek-Logo überdeckt wird, damit keine Assoziation mit ST hergestellt werden kann.
    Alternativ könnte man eine Schnodderdeutsch-Synchro drüber legen lassen … was kostet sowas heutzutage und gibt es Rabatt, wenn man es für 6 Staffeln teilweise im Voraus ordert?

  20. frank sagt:

    wo bleibt eigentlich die kritik zu 4.08?

    • Agentbauer sagt:

      Die willst du nicht… Habe sie eben gesehen. Zum Unsinn der Handlung wird es auch immer noch langweiliger.
      Wenn Du denkst es geht nicht schlimmer, kommt eine neue Folge Maryheulsue um die Ecke…

      Antworte

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