Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

Quick-Klap #3 – „Kleber for Two – Eine Uhu-Flasche für das Universum“

Wenn alte weiße Männer (namens Picard) endlich erkennen, dass Michael Burnham die Diplomatenschule mit einer besseren Note abgeschlossen hat, muss das nicht nur Fanfiction in MEINEM Kopf sein.

Denn so langsam werden die Weichen (Köpfe) bereits in Richtung „Patrick Stewart meets Discovery“ gestellt. Das glaubt ihr nicht? Dann lest vor dem Podcast mal in diesen Link rein.

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von Klapowski am 03.02.19 in Star Trek

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Kommentare (20)

  1. Spuck_mitSister sagt:

    Ich stimme Dir zu.

    Ich glaube, sie inspirieren sich bei der letzten Epispode TNG.
    Das ist immer Burnham, aus einer anderen Dimension, die am Ende
    das Universum rettet. Sie haben sie ja schon in
    der ersten Episode das afrikanische Märchen von
    diesem Supermädel erzählen lassen.

    Picard wird dann der Cliffhanger zur 3. und letzten Staffel. Mehr wird es nicht geben.
    Sie werden aus Marketinggründen eine 3. Staffel machen und es so verkaufen, dass sie eigentlich schon immer 3 Staffeln machen wollten. Natürlich mit weniger Budget.

    • jako sagt:

      Lass mal ne wette abschließen!
      Es wird 100% mehr Staffeln geben!

    • Klapowski sagt:

      „100% mehr Staffeln“?

      Also statt einer dritten Staffel NOCH mal 100% dazu? Also vier?

      Oder 100% mehr von dreien = Also 6 Seasons?

      Oder es wird es mit einer Wahrscheinlichkeit von 100% (noch) mehr Staffeln geben? Egal, wie viele?

      Hier müssen wir uns sprachlich einigen. Denn MEIN Wetteinsatz wäre dann eventuell ein kurzes, nicht zu unangenehmes Untertauchen in der Lutter am Übergang Heepen-West oder in Bielefeld-Mitte.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Lutter_(Aa)

    • G.G.Hoffmann sagt:

      Auf dieser Seite kann man so viel lernen! Die Bielefelder Lutter kannte ich noch gar nicht. Schön, dass man sie auf immerhin 2,1 Kilometer zumindest „teilweise“ wieder freigelegt hat. Springen dort schon wieder Forellen und Lachse?

      Sollte ich demnächst mal wieder am Gymnasium Waldhof vorbeikommen, werde ich wissend sagen: „Sieh an, die Lutter!“.

  2. Hildegard Burnhamm-Brücher sagt:

    Im Comicbereich gibt es diese Phasen, alle paar Jahre, wo ein Autor einen neuen Helden oder neuen Schurken erfindet, der natürlich *viel* besser ist, als all die lahmarschigen Schurken/Helden, die es bisher gab.

    Das könnte man jetzt über Jahre hinweg in Stories unter Beweis stellen – immerhin haben Superman, Batman, Spider-Man etc. alle Dekaden hinter sich, in denen sie bekannt und beliebt wurden.

    Oder: Man macht das, was in diesen Fällen immer passiert. Der neue Held verprügelt erst einmal Superman, rettet dann Batman und (ich weiß, anderer Verlag) hilft dann Peter Parker bei den Matheaufgaben um zu beweisen, dass er viel besser ist, als der alte Kram und *alle* das so sehen.

    Geht schnell, hat ’ne klare Botschaft, stößt normalerweise auf großen Widerstand unter den Fans.

    Ungefähr so kommt mir das mit Discovery und Burnham von Woche zu Woche mehr vor…

  3. G.G.Hoffmann sagt:

    Immerhin hat CBS gestern noch einmal in die Tasche gegriffen und einen 10-sekündigen Spot während des Superbowl gebucht. Bei Preisen von gut 5 Mio. Dollar pro 30 Sekunden dürfte der Spot mindestens 1 Mio. gekostet haben.

    Was Picard anbelangt, bin ich ebenfalls nicht optimistisch. DSC spielt 10 Jahre vor TOS, sieht aber in vielerlei Hinsicht moderner aus als die Enterprise-E. „Picard“ muss mindestens 20 Jahre nach „Nemesis“ einsetzen, also etwa 140-150 Jahre nach DSC. Wenn die Serie überwiegend um 2400 spielen sollte, müsste man ein völlig abgefahrenes Produktionsdesign präsentieren, um den technischen Abstand zu DSC glaubhaft zu gestalten. Aber wer wollte das? Eines der kultigen Kennzeichen von TNG war in technischer Hinsicht gerade das unaufgeregte LCARS-Design.

    In dieser Hinsicht liegt es nahe, Picard in das DSC-Universum zu verfrachten, um produktionstechnisch nicht noch ein weiteres Fass aufmachen zu müssen (sprich: weitere superteure Kulissen und CGI-Umgebungen). Andererseits würde dieser Kunstgriff nicht zu der angeblichen Prämisse passen, dass Picard von der Zerstörung Romulus‘ aus der Bahn geworfen wurde. Ist diese Vorstellung schon per se unglaubhaft (Picard wird depressiv, weil der Planet der Föderationsfeinde durch eine Naturkatastrophe zerstört wurde, die seit 20 Mio. Jahren absehbar war?), ergäbe diese Ausgangssituation bei einer beabsichtigten Verschmelzung mit dem DSC-Universum keinen Sinn. Dann doch einfach das übliche Schema X. Picard gerät mit seinem Shuttle in eine Anomalie, wird 150 Jahre in die Vergangenheit geschleudert und von der Discovery aufgelesen. Ohne Romulus-Depression.

    O.K., da bei DSC bislang wenig Sinn ergibt, wäre das aus Sicht der Produzenten kein Hinderungsgrund. Aber die bisherigen Hinweise und Gerüchte stimmen nicht gerade zuversichtlich, dass Patrick Stewart sich nicht zum Horst macht und seinen eigenen Nimbus beschädigt. Angeblich haben ihn ja die „cleveren“ Story-Entwürfe überzeugt. Aber Stewart hatte eigentlich nie ein gutes Gespür für Rollen. Seine beiden einzigen erfolgreichen Rollen waren Picard und Picard im Rollstuhl (Prof. Xavier). Ich würde deshalb nicht viel darauf geben, dass die Story Stewart gefallen hat. Wer glaubt einem fast 80-Jährigen, der seine besten Zeiten hinter sich hat (und erst mit fast 50 Jahren bekannt wurde), dass er seine Engagements von der Qualität der Drehbücher abhängig macht? Ich sage nur „The Wilde Wedding“ (2017).

    • Klapowski sagt:

      „und einen 10-sekündigen Spot während des Superbowl gebucht.“

      Ich würde sogar sagen: „Super Iron-Hulk“ kann einpacken, wenn Spock seine Superkräfte auspackt. ( https://www.youtube.com/watch?v=lVcq9uG1oUo ) Schönstes Detail sind auf jeden Fall die bunten CGI-Ohren in den ersten 1-2 Sekunden.

      Wobei DAS hier auf jeden Fall noch mehr Feingefühl in Sachen Trek-Humor aufzeigt:

      https://www.youtube.com/watch?v=k4odaZBkNqM (nicht die komplette Fassung; es fehlen die Stellen, an denen die Vier allen Fußgängern den vulkanischen Gruß ins Gesicht drücken, bis die Leute reagieren)

      Auf jeden Fall viel Werbung gerade. Und auch noch so gute.

    • Sparkiller sagt:

      „Auf jeden Fall viel Werbung gerade. Und auch noch so gute.“

      Verdammt, sie haben ihn erwischt. Jetzt bin ich allein.

      *haustür aufmach und über paket stolper*

      Nein. Nein! Will kein Unboxing-Video machen! Gnaaaaah!

    • G.G.Hoffmann sagt:

      Na also! Da geht noch was. Vereinzelt wurden sogar schon Menschen in Disco-Kostümen gesichtet.

      Und weshalb spricht eigentlich niemand über das PR-Desaster von Star Wars IX, der keine 11 Monate vor Filmstart bislang weder einen Namen noch einen Teaser hat und damit offenbar in die Fußstapfen von „Star Trek Beyond“ und „Solo“ treten möchte? Geheimhaltung bis kurz vor Kinostart zwecks Minimierung des Zuschauerinteresses. Dagegen macht DSC in Sachen Werbung doch alles richtig.

      Ich finde, eine gute Richtlinie für die Qualität/Beliebtheit eines Produkts ist die Durchschnittsbewertung bei Amazon. Ich persönlich kaufe/schaue normalerweise nichts, was weniger als 4,5 Sterne hat. Auf Amazon.com hat die Serie durchschnittlich 3 Sterne, wobei 43% fünf und weitere 9% vier Sterne vergeben, allerdings 33% nur einen Stern. Auf Amazon.de sieht es etwas besser aus: 51% vergeben 5 Sterne, 9% vier Sterne und 22% lediglich einen Stern. Rechnet man noch die Leute heraus, die sich über die Verpackung aufregen („FSK-Flatschen geht gar nicht! 1 Stern“) oder technische Probleme haben („Sieht auf meinem 4-Zoll-Handy gar nicht kinomäßig aus!“), halten sich die negativen Bewertungen zwar noch in Grenzen.

      Allerdings haben alle anderen Trek-Serien, einschließlich ENT (!) auf Amazon.com eine Durchschnittsbewertung von 4,5 Sternen. Dagegen stinkt DSC derzeit mächtig ab. Das gilt auch im Vergleich zu anderen aktuellen und früheren SciFi-Serien.

      Zudem scheint DSC ein echtes „Spalter-Produkt“ zu sein. Es gibt praktisch nur hymnische Bewertungen oder Verrisse, dazwischen ist fast nichts.

    • jako sagt:

      Hoffmann meinst du das ernst?
      PR Disaster Episode IX?

  4. WKT sagt:

    Erstmal danke für diese wunderbare und seriöse Zusammenfassung. Bitte mehr davon, der Podcast mit der sanften Musik im Hintergrund ist ein Feuerwerk der Hochkultur! Das TNG unter den Nachrichtenkanälen.

    Ich bin ziemlich sicher, dass es Leute bei CBS gibt, die die Lage von Discovery realistisch einschätzen, spätestens nach dem YouTube-Manöver. Ich denke, da will man Schadensbegrenzung betreiben. Es geht ja um eine Menge Geld.

    Ob Patrick Stewart der erwartete Heilsbringer ist wage ich allerdings zu bezweifeln. Stewart hat ja schon zu TNG-Zeiten versucht Einfluss auf seine Figur zu nehmen und sich darüber beschwert, dass es für Picard zu wenig Zitat: „f-ing & f-ing“ gäbe was dann in brillanten Kleinoden wie „Captain´s Holiday“ gemündet hat. Ich wage auch zu behaupten, dass sein Einfluss auf die Kinofilme nicht gerade förderlich war. Ich denke da an die völligen unpassenden Sequenzen in First Contact als Picard seinen eigenen Crewman erschießt und im Muskelshirt der Borgqueen gegenübertritt. Außerdem erinnere ich mich noch an die gruselige Szene in Nemesis, in der er sein Phasergewehr mit süffisantem Lächeln über dem Kopf eines Remaners zertrümmert. Das hat mich damals geradezu traumatisiert zurückgelassen.

    Ich fürchte CBS wird Stewart hofieren und ihm alle seine Wünsche erfüllen. Wahrscheinlich noch verstärkt, wenn Disco wirklich so schlecht läuft wie alle Indikatoren annehmen lassen. Mein Bauchgefühl sagt mir allerdings, dass Stewart nicht der Messias ist für den er gehalten wird, vor allem, wenn ich mir ansehe, welche Kapazitäten sonst noch an der Serie arbeiten. Wieso sollte es da plötzlich zu einem Qualitätssprung kommen?

  5. DarthDigitus sagt:

    Inzestuöser Rudelbums durch Raum und Zeit, der am Ende alle beteiligten, vor allem uns, gef***t zurück lässt. Würg.

  6. Ferox21 sagt:

    Ein schöner Podcast. Ich hätte auf jeden Fall gerne noch mehr davon – ihr habt das ja vor einigen Jahren schon einmal versucht, wenn ich mich richtig erinnere.

    Zum Thema:

    Ja, ich gehe auch davon aus, dass Burnham am Ende temporär oder sogar permenent zum roten Engel werden könnte, komplett mit Veränderung der Zeitlinie, denn es wäre sonst sehr komisch, wenn Spock seine Adoptivschwester nie erwähnt, vor allem, wenn die einen so großen Einfluss auf seine Jugend hatte.

    Der nicht so wirklich tollen Erfolg von Discovery habe ich mitbekommen. Daher könnte ich mir auch denken, dass man Picard schon irgendwie am Ende der zweiten Staffel als großen Aha-Effekt einbauen wird.

    Wie Klappo sehe ich auch ein gewisses Problem in dem angesprochenen Rechtechaos, da offenbar die Star Trek Rechte mittlerweile so zerstückelt, aufgeteilt und durch immer neue Hände gegangen sind, dass keiner mehr so recht weis, was man jetzt an Design bringen darf und was nicht. Da vermisse ich glatt die alten Zeiten bei Paramount Anfang der 2000er, wo man bei DS9 und Enterprise ohne Probleme die Originaldesigns verwenden durfte. Dieses „wir müssen mindestens 25 % von den alten Designs abweichen.“ ist doch einfach nur Mist – aber es erklärt so einige komische Designentscheidungen.

    • Serienfan sagt:

      Dass Spock seine Adoptivschwester nie erwähnte, kann ich ja sogar noch nachvollziehen.

      Aber was ist mit Kirk, Pille und all den anderen? Burnham, die ist als Rebellin und Kriegsheldin in der Sternenflotte bekannter als ein bunter Tribble-Hund. Jeder scheint zu wissen, dass sie Sareks Adoptivtochter und Spocks Schwester ist.

      Wenn Spock mal wieder über die Menschen lästerte, wieso hat ihn nie jemand auf seine Schwester angesprochen?

      Was übrigens die Werbespots angeht: Ich finde es ja faszinierend, dass in keinem einzigen auch nur für eine Sekunde eine Szene aus der Serie zu sehen war.

  7. Hildegard Burnhamm-Brücher sagt:

    Man ist ja emotional entspannter, wenn man ein Katastrophenszenario ausmalt und das dann nicht eintritt. Mit all den News habe ich mal versucht zu überlegen, was so der größte Kladderadatsch ist, den sie derzeit anrichten könnten und dann kann es nur besser werden.

    Also hier: Herr Hildegard Burnhamm-Brüchers Katastrophen-Trek-Szenario

    I.) „Georgiou & die Sektion-31-Kriegsverbrecher“ wird als Serie kommen und legt den Grundstein dazu, wie die Sektion 31 von „selbst Klingonen kennen sie“ im 23. Jahrhundert zu „keiner weiß davon“ im 24. Jahrhundert wird. Georgiou führt die Sektion 31 in den tiefsten, tiefen Staat.

    II.) Dabei wird Sektion 31 aber im Hintergrund tätig sein (Short Treks) und die Föderation untergraben. Das erklärt dann all die klein- bis großkriminellen Admiräle bei Starfleet, die ja immer wieder als Gegenbeleg vorgeschoben werden, wenn jemand sagt: „Sektion 31 ist jetzt aber nicht so Roddenberrys Vision“.

    III.) Wir wissen, dass laut dieser nach Tanzmusik benannten Short-Trek-Folge im 31. Jahrhundert keine Förderation mehr existiert, bzw. laut Autor der Folge (Chabon) die „Bösen“ da ein Überbleibsel der Föderation sind.

    IV.) Da kommen wir hin, indem irgendwo (am Ende der Picard-Serie?) die tiefgefrorene, mit Sporenantrieb in die Zukunft versetzte oder wegen mir mit ’nem Zauberspruch dahin gezauberte(ist ja eh Fantasy) Georgiou ihre Geheim-Sektion-31 nutzt, um die Föderation völlig zu kippen, sich selbst zur Kaiserin der neuen Föderation zu machen (Notstand, irgendwas, irgendwas Romulaner) und diese zum „Terran Empire“ in der Prime-Zeitlinie umzufunktionieren.

    Da kann man dann ’ne Story erzählen, wie eine kleine Gruppe an wagemutigen Rebellen (vielleicht Burnham, Picard, die Wissenschafts-Prinzessin aus dem Short Trek, zwei Roboter und ein großer pelziger Starfleet-Offizier (Riker)) versuchen, sich diesem Imperium zu widersetzen. Mit viel Raumschlachten und vielleicht einer riesigen, nachgebauten Borgkugel, die Planeten in die Luft jagen kann.

    V.) PROFIT!

    So… und jetzt ist Kurtzmann gefragt, etwas zu basteln, dass dööfer ist als das oben beschriebene. Ansonsonsten kann ich jetzt erst einmal nur positiv überrascht werden.

  8. Klapowski sagt:

    Gerade kam mir eine tolle(?) Idee: Angeblich muss Bad Robot ja die Star-Trek-Lizenz wieder abgeben, wenn nicht bis Mitte Juli ein Kinofilm in Produktion ist. Das ist natürlich nur ein GERÜCHT, aber es brachte mich auf etwas:

    Die können doch einen Picard-Fernsehfilm machen? Die neuen Kulissen müssen sie ja sowieso zimmern (bzw. die von Discovery in beige überpinseln). Da wird man für 50 bis 100 Millionen sicherlich was Schönes zusammenramschen können. Kann man ja dann als „Geschenk an die Fans“ ausgeben und das in 5 Kinos zeigen, falls erforderlich.

    Wundert mich sowieso, dass sie so was noch nicht angekündigt haben. Die Filme sind mit 200 Mio. Dollar Kosten zu teuer und die Serie generiert nicht genug Aufmerksamkeit? Warum dann nicht budgettechnisch was dazwischen machen?

    Zur Not kann man Picard doch per Zeitreise die roten Engel verkloppen lassen?

    • Serienfan sagt:

      Ob nun roter Engel oder blauer Flaschengeist … Sooo beeindruckend bedrohlich finde ich die roten Engelchen ja bislang nicht, als dass man da noch sämtliche Spin-Offs mit bestücken kann.

      Meine Prognose: Eine dritte „Disco“-Staffel wird es geben, vielleicht hat sie ein bisschen weniger Episoden als die Staffeln 1 und 2. Die Crossover gibts eher mit der „Sextion 31“-Serie.

      Von Crossovern mit Picard wird man wohl erst einmal die Finger lassen. Schließlich ist die Picard-Serie ja eindeutig für jene gedacht, die das Disocery-Prequel ablehnen. Außerdem wird Disco ja in Kanada gedreht, die Picard-Serie in L.A..

      https://trekmovie.com/2019/02/06/writing-for-star-trek-section-31-series-has-already-started/

  9. Donald D. sagt:

    Ich glaube nicht, daß Picard, wenn überhaupt, schon in der zweiten Staffel in „Disco“ mitspielt. Er hat noch nicht eine neue Szene gedreht und bei „Disco“ dürften die Dreharbeiten für Staffel 2 so gut wie beendet sein. Außerdem wäre es durchgesickert, wenn er dort schon Szenen gedreht hätte. Kann man ja heutzutage nicht mehr geheim halten.
    P.S.: Picard wird der rote Engel sein. Die Engelsflügel sind bestimmt Apparaturen einer tragbaren Zeitmaschine. Daß es Burnham ist, schließe ich aus. Eher noch, daß es zeitreisende Aliens sind. Weiterhin vermute ich, daß der Sporenantrieb bald Geschichte ist. Der Riesenchampignon hat ja mit einer Stillegung gedroht. Nur mal so meine kurzen Vermutungen.

    • Sparkiller sagt:

      Der Engel wirkt (gerade auf Spocks Zeichnungen) doch sehr feminin. Und da Tilly in die himmlische Wurstpelle nicht reinpassen würde, bleiben nicht viele Kandidaten übrig.

      Die Gründe für z.B. die Kirchen-Rettung sind noch offen (Paradox? Gerettet, weil gerettet?), ich kann mir für das Staffel-Finale aber Flashbacks vorstellen, wo die bisherigen Engel-Visionen (ganz kurz) aus dessen Perspektive gezeigt werden. Und da das Reparieren der Spock/Michael-Beziehung auch Teil der Staffel ist, vermute ich ganz stark, dass eben dieser bei der Zeitreise seiner „Schwester“ die Finger im Spiel hat.

      Auf jeden Fall irgendwas mit „Schicksalsschleife“.

  10. BergH60 sagt:

    tach auch !

    Schöne Podcast,ich möchte mehr davon !
    (Bitte lass die Barmusik weg, lieber ein bisschen AC/DC.)

    Der REst ist ja auch schon gesagt und die kranken Phantasien von Frau HBB möchte ich mir nicht mal als Alptraum vorstellen.

    Allerdings gibt es Zeitreisen schon seit ST4 oder so, also ist Picar in the Past nicht unmöglich.

    Gruss BergH

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