Film- und Serienkritiken

Der Latinum-Standard des Star Trek Universums

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Wendungen verboten!

Dass die Vielzahl an ENT-Autoren keine guten Ideen haben, konnte ich bisher einfach nicht glauben. Mit ein bisschen Sitzfleisch entsteht schließlich schon innerhalb von 15 Minuten ein Konzept für anspruchsvolle SF-Kost! – Könnte es daher wohl sein, dass der Chef die Babylon5- und DS9-würdigen Skripte ungefragt glattbügelt? Wir machten mit eigenen Drehbüchern den Test und behielten Recht!

Wir haben freundlicherweise ein paar Scripte an Rick Berman gesandt, die 3 Voraussetzungen erfüllen sollten:

1.) Ein roter Faden wie glühende Kohlen

2.) Mehr ethische und menschliche Facetten, die auch die Dialoge wieder hervorheben

3.) Nicht zuviel sinnlose Action und ein Budget, das im Dienst der Geschichte steht, nicht umgekehrt.

Schon 13 Tage später erhielten wir die Antwort: Rick war begeistert von unseren vielschichtigen Storys, den interessanten Wendungen und den glaubwürdigen Konflikten! Allerdings habe er einiges ein wenig umschreiben müssen, um das Ganze etwas Massenkompatibler zu machen. Ansonsten aber gute Arbeit. Hier nun die Gegenüberstellung der Entwürfe, vorher und nachher:

WIR:

Shadows of Evolution
Beim Vorbeiflug an einem Sonnensystem erfasst die ENT ungewöhnliche Lebenszeichen, woraufhin Mayweather und Tucker in einem Shuttle auf die Oberfläche des drittten Planeten fliegen. Dort angekommen stehen sie in einem dichten Urwald, in dem leuchtende Riesenpilze und pulsierende Riesenblumen die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Wenig später treffen die beiden auf rätselhafte, riesige Lebewesen, die wie eine Mischung aus Baum, Tentakel und Riesenqualle aussehen. (Da die Animationen der Wesen sehr sparsam sind, bleibt das mit dem normalen CGI-Budget machbar)

Als diese intelligentes Verhalten zeigen, gelingt es Mayweather, mit Hilfe auf den Boden gezeichneten Symbolen mit ihnen zu kommunizieren. Tucker bleibt misstrauisch. Dank Hoshi gelingt noch eine weitergehende Kommunikation und die Crew erfährt, dass diese Wesen eine vernetzte Intelligenz besitzen, diese jedoch nur dazu nutzen, miteinander zu kommunizieren, den planetarischen Stoffwechsel stabil zu halten und mit anderen, weniger entwickelten pflanzenartigen Wesen zu interagieren.

„Pflück den Kleinen nicht! Wenn sie dunkel sind, sind sie giftig!“ sagte der Riesenpilz, als sich die Tentakel seines Nachbarn bereits um Mayweathers Hüfte schloss… – Aber hier ist der optische Irrtum durchaus zu entschuldigen… Bei dieser (Be)Lichtung…

Als die Wesen erkennen, dass es den Menschen trotz ihrer geistigen Einschränkungen gelungen ist, unglaubliche Technologien zu entwickeln und sogar das All zu erobern, stellen sie eine Forderung: Sie verlangen die Einbringung von tierischer oder menschlicher DNS in typische Pflanzenkreaturen ihres Planeten (Denn eine Fauna ist dort unbekannt). Dies soll einen neuen Entwicklungsimpuls einbringen und dafür sorgen, dass auch sie (oder ihre Nachfahren in Millionen von Jahren) eines Tages eine fortschrittliche Zivilisation entwickeln können. Archer erklärt, dass die Schaffung neuer Lebewesen nicht in seiner Macht liegt, doch Phlox sieht eine Möglichkeit, die jedoch das ganze Ökosystem des Planeten kippen könnte.

Als die baumartigen Kreaturen das Risiko in Kauf nehmen wollen und Crewmitglieder zur Unterstreichung ihrer Forderungen gefangen nehmen, entwickelt sich ein ethisches Dilemma ungeahnten Ausmaßes…

Paramount:

The Planet

Die ENTERPRISE fliegt wegen eines Antimaterie-Schluckaufs den Planeten Beta Carotin an, um sich mit bestimmten Chemikalien (Acetylsalicylsäure und Geschmacksentstärker. – Für das Fernsehpublikum) auszurüsten. Doch leider ist der Planet von einer verschollenen Xindi-Rasse bewohnt, die entfernt an gestreifte Seelöwen erinnert. Dieses Volk ist mit den anderen Xindi-Rassen verfeindet, da irgendeine langweilige Feinheit der intergalaktischen Verträge einst die Strauß-Xindi für (Achtung) „Vogelfrei“ erklärt hat.

Diese sind die klassischen Alliierten der gestreiften Seelöwen…

Doch diese erwägen trotz gemeinsamer Feinde, die Erdlinge gefangenzunehmen, da sie unsere Spezies für primitiv und minderbemittelt hält.

Nachdem Mayweather eine Kopfrechenaufgabe betreffend Äpfel und Birnen vergeigt hat, verschärft sich auch die Lage für T`Pol, die zeitgleich einen Aufsatz über die erotischen Vorteile von sexueller Belästigung hält. Allen 79 Besatzungsmitgliedern gelingt gerade noch rechtzeitig die Flucht vom Planeten, doch ausgerechnet Archer wird in eine Zelle gesperrt.

Wenig später entbrennt zwischen Malcolm und dem Anführer der Elitesoldaten ein Streit darüber, mit welcher Waffe der Captain aus dem Hochsicherheitserdloch befreit werden kann.

SPOILER: Kurz vor Schluss entschließt man sich für den Einsatz des Transporters und beamt dadurch jedoch nur einen Archer-Doppelgänger an Bord. 30 Sekunden vor dem Abspann erkennt man den Fehler, korrigiert ihn und lacht mit infantilem Zahnpastagrinsen in Kamera 3! – Klasse gemacht! SPOILER ENDE!

In einer Nebenhandlung verliebt sich Phlox in sein Spiegelbild im See…

WIR:

Sacrifice

Während die Anomalien an Bord wieder zunehmen, treibt ein Mörder auf der ENTERPRISE sein Unwesen!

Zwei Crewmitglieder wurden mit tödlichen Schnittverletzungen gefunden. Es existiert keine Spur auf den Täter und kein erkennbares Motiv. Archer hat jedoch die Marines an Bord im Verdacht, als Nachforschungen ergeben, dass diese Einheit auf der Erde eine vergessenes Biolabor (aus dem 3. Weltkrieg) in der Wüste von Nevada inspiziert haben. Dort wurden an Substanzen geforscht, die jene Hirnregionen aktivieren sollen, die aus normalen Menschen Psychopathen machen. Damit sollte die feindliche Bevölkerung zur Selbstausrottung angetrieben werden.

„Na gut, Leute! IHR geht weiter die Datenbank durch, während ICH die Tür im Auge behalte!“ – Auch während der Spurensuche weicht das Misstrauen nicht von der Seite der Mannschaft. – Und warum bellt Phlox mitten in der Nacht??


Phlox kann keine Hirnschädigungen feststellen, doch als ein 3. Opfer gefordert wird, steht Archer vor einem schweren Entschluss: Alle Marines einsperren? Doch was, wenn ihre Theorie nicht zutrifft und es jemand aus der restlichen Crew ist? Als alle nur noch in Dreiergruppen arbeiten und jedes Quartier rund um die Uhr überwacht werden soll, regt sich Misstrauen und Paranoia an Bord. Auch Archer tut sich nicht leicht mit seiner immer härter werdenden Gangart.

T’Pol glaubt sogar, noch immer unter den Nachwirkungen des Trellium D zu leiden und möglicherweise die Täterin zu sein, ohne sich daran zu erinnern! So sieht sie für Sekunden verschwommene Gestalten auf dem Gang, die im nächsten Moment wieder verschwunden waren. Ein Anzeichen für Halluzinationen?

SPOILER: Es stellt sich heraus, dass die Anomalien Zeitüberlappungen mit einer zukünftigen Version der ENTERPRISE hergestellt haben, die von Xindi geentert wurde. Diese haben bei kurzen Überlappungen mit der Vergangenheit die entsprechenden Crewmitglieder getötet. Am Ende bleibt offen, wann dies geschehen wird und ob dies verhindert werden kann. SPOILER ENDE!

Paramount:

The Deadmakers

Auf der ENTERPRISE treibt ein Massenmörder sein Unwesen! – Nachdem 19 Crewmitglieder unabhängig voneinander nur knapp dem Tode entronnen sind, stellt Archer die Sichtung der Xindi-Dateien für einige Minuten zurück, um den Beinahe-Mörder zu fangen. Dessen Masche ist immer die Gleiche: Vermutlich benutzt er eine gesteuerte Raumanomalie, die den Körper des Opfers zerquetscht, Pardon: zerquetschen sollte.

Alle Beinahe-Opfer wurden in der Nähe der Schiffsmüllpresse gefunden und können sich nur noch daran erinnern, dass dieser Gefahrenbereich des Schiffes nicht ausreichend beschildert und abgesperrt war. Als nächstes spürten sie eine Art „Druck“, dem sie in letzter Sekunde entkommen konnten. Es sei alles so unheimlich mysteriös gewesen!

Im B-Plot dieser Episode massiert T’Pol auf der Brücke ihre Brüste und hat Schwierigkeiten, dies glaubwürdig als vulkanisches Meditationsritual zu verkaufen.

WIR:

The Test

Bei dem Aufenthalt auf einer Raumstation fragt ein rätselhaftes Alien, ob es die ENTERPRISE begleiten dürfe, da es in die selbe Region des Raumes reisen möchte. Archer erinnert sich an die Pleite mit Rajiin und lehnt dankend ab. Doch der Fremde lässt nicht locker und erwähnt, dass er von einem geplanten Überfall auf die ENTERPRISE im nächsten Raumsektor, einem Nebel, welcher die Sensoren beeinträchtig, gehört habe. Xindi würden das Schiff dort entern wollen, doch er wisse eine sichere Route. Mehr ist aus de Fremden nicht herauszubekommen, doch da Archer sich an die Geschehnisse von vor einer Woche noch gut erinnert, sagt er zu.

„Vertrauen sie mir, ich habe eine Nase für so etwas!“ – Das mit der Nase nimmt Archer dem Fremden nicht ab.

T’Pol ist der Meinung, dass dies eine Falle und der Auslöser der Enterung sein könnte. Archer schätzt die Chancen 50 : 50 ein und sitzt somit in einer Zwickmühle, in der eine Entscheidung so tödlich wie die andere sein kann. Er setzt daher alles daran, den Fremden auszuhorchen. Als dies keine Ergebnisse bringt, hat Malcolm eine verwegene Idee: Kurz nach dem Eintritt in den Nebel sollte man einen inszenierten Angriff der Xindi auf das Schiff durchführen, um den Fremden das Geständnis zu entlocken, sie in eine Falle gelockt zu haben. Oder eben sein Dementi, dass dies nicht der Fall ist. – Welches dann endlich glaubwürdig wäre.

Doch wie täuscht man glaubwürdig einen Angriff vor? Und wie gelingt es, die Vorbereitungen vor dem Fremden geheim zu halten? Ein psychologisches Täuschungs- und Ablenkungsspiel beginnt…

Paramount:

The Guy

Nach einem kurzen Landurlaub auf einer exotischen Raumstation erkennt Archer beim Durchzählen der Heimkehrer, dass ein Crewmitglied mehr anwesend ist, als Leute an Bord der Station gegangen sind. Der komische Steuermann mit den Tentakeln auf dem Seitenscheitel (Großartig in dieser Rolle: Dwight Schulz alias Ltd. Barclay!) überredet die Crew dazu, sich davon nicht aufhalten zu lassen und den Flug fortzusetzen. Man habe ja bestimmt irgendeinen galaktischen Auftrag, dessen genauer Inhalt ihm gerade kurz entfallen sei.

Nach einiger Zeit fällt dieses Mannschaftsmitglied erneut auf, als es nach einer Rezeption fragt und behauptet, nun schon seit über 2 Jahren an Bord zu sein, jedoch noch immer kein Zimmer zugewiesen bekommen zu haben. Dies sei ja wohl eine Unverschämtheit. Wenig später wird dieser Mann als geheimnisvolles Alien enttarnt, als dieser den Speiseplan von vorletzter Woche nicht mehr auswendig weiß.

Auch nach kurzzeitigem Einsperren und dem berüchtigtem Luftschleusen-Verhör ist der Außerirdische nicht davon abzubringen, immer noch geheimnisvoll und rätselhaft zu sein.

Selbst als Tucker in einer amüsanten Nebenhandlung Trellium D auf den Fuß fällt und dieser sich als schwieriger Patient von Dr. Phlox erweist (Die üblichen Gags wie Salat-Diät und bescheuerte Gymnastik-Übungen dürfen natürlich nicht fehlen) bleibt der Fremde undurchsichtig.

SPOILER: Nachdem niemand herausbekommen hat, was der Eindringling an Bord wollte, beamt dieser sich wortlos auf einen Südseeplaneten hart Steuerbord und ward nicht mehr gesehen. SPOILER ENDE!

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Artikel

von Klapowski am 26.10.03 in Star Trek

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Kommentare (17)

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  1. Gast sagt:

    Erster :-)

    Und mal wieder Spitze, dieser Artikel !!!

    Exil-Firenatic

  2. Gast sagt:

    Impulse, Rajin, Exile, fällt da was auf…
    Nach dem Gesetz der (Achtung!) Serie müsste es also korrekt heißen:
    Planet, Deadmakers, Test…

  3. Silver Scale sagt:

    "The Planet"… "The Guy"… *ggg*
    Die Titel repräsentieren auffällig genau den herrschenden Stumpfsinn bei ENT…

    Ich habe übrigens absolut authentische Gerüchte vom jemandem gelesen, der den Freund der Tante von Rick Berman kennt und immer in den Internetforen postet. Demnach dürfen wir demnächst mit folgenden Stories rechnen:

    -The Explosion

    An Bord der Enterprise explodiert eine Plasmaleitung und keiner weiß, warum. Aus Wut bombardiert Archer ein Terroristenregime auf Osama IV im Taliban-System. Zitat Archer: "Immer wenn ich frustriert bin, heitert es mich auf, mit Gewalt für den Frieden zu kämpfen und unsere großartigen Werte im Universum zu verbreiten!" Eine philosophische Folge, welche sich sensibel mit dem Thema Terrorismus auseinandersetzt.

    -The Thing

    Die Enterprise stößt auf ein Ding im Weltraum, welches sich nicht als Lebensform, Stein, Gaswolke etc. identifizieren läßt. Die Crew überlegt 35 Minuten lang, ob von dem Ding eine Gefahr ausgehen könnte und diskutiert, welche ethischen Rechte so ein Ding überhaupt hat. Die Führungsoffiziere kommen schließlich zu dem Ergebnis, daß das Ding langweilig und doof ist und zerstören es deshalb mit einem Photon(ic) Torpedo. Trivia: Die coole Explosion des Dings verschlang 98% des Budgets der Folge.

    -The Ship

    Die Enterprise trifft auf ein unbekanntes Schiff und ruft das Schiff, in der Hoffnung, Informationen über die Xindi zu bekommen. Der Captain des fremden Schiffes, dessen Crew zu einer Spezies von intelligenten Amöben-Xindi gehört, bietet seine Hilfe an. Als sich herausstellt, daß die Enterprise in eine Falle gelockt und zerstört werden soll, entbrennt ein 20-minüteges Feuergefecht mit noch nie gesehenen CGI-Animationen. Nachdem das fremde Schiff mit großen Verlusten zerstört werden konnte, beschließt Archer, Kurs weiter in die Expanse zu setzen, "da uns diese Folge wieder nicht weitergebracht hat und es jetzt sowieso zu spät ist, aus dieser langweiligen Storyline noch etwas zu machen."

    Der Beschreibung nach erwarte ich drei aufregende Folgen, die zum Austausch von Gedanken und Munition anregen :-)

    Gruß,
    Stephan AKA Silver_Scale

  4. frakesjoe sagt:

    Da sieht mans wieder. Wenn die "Fans" schon so gute Skripte hinbekommen, was würden wir erst für Episoden sehen, wenn echte SF-Autoren dran schreiben würden, anstatt Soap-Autoren (nicht Seifenopern, sondern Werbung für Seife).

    Was die Titel betrifft: Einzelne Wörter sind heute kuhl! Das Problem ist eben, dass man nicht jedes Wort nehmen kann, weil nicht alle kalt sind. So kommt es, dass wir eben in der dritten Staffel ENT die Titel Exile und Extinction haben. Dummerweise lief ja nun auch die dritte Staffel "Smallville" an…..
    Erste Folge: Exile
    Dritte Folge: Extinction
    Find ich irgendwie lustig…..

  5. frakesjoe sagt:

    Ach ja, die zweite Folge heißt übrigens Phoenix. Mal sehn…… :)

    Da lob ich mir doch "Seven Days". Die hatten wirklich gute Ideen, was die Namen der Folgen betrifft….. und einen sympathischen Hauptdarsteller. Sowas gibts bei ENT nicht….

  6. Gast sagt:

    Um die Technik doch noch wenigstens ein bisschen Richtung Pre-TOS zu lenken, schlage ich vor, dass die Lebewesen in Shadows of Evolution nicht beim Vorbeiflug (!) am System (!!) entdeckt werden, sondern erst im Orbit anhand der Zusammensetzung der Atmosphäre.

    und wer sich jetzt denkt: "Warum sollten die in den Orbit einschwenken? Da brauchen wir noch ein Motiv! Am besten sie vermuten dort einen Hinweis auf die Xinti" der muss dann leider im zweiten Teil bei "Paramount" weiterschreiben.

  7. Gast sagt:

    achja und nix gegen "The Ship" Silver Scale. Das war nämlich eine DS9-Folge, damals noch als Kniff gedacht, eine Episode mit so einem plumpen Titel zu versehen, obwohl es in ihr um etwas viel tiefsinnigeres, komplexeres, vielschichtigeres und weitreichenderes ging.

  8. Gast sagt:

    Upzz… Da rächt sich wieder, daß ich Star Trek immer als Unterhaltung und nicht als Religion begriffen habe :-))

    Ist "Vessel" noch frei? Dann nehmen wir eben den Titel für meinen Story-Entwurf :-))

  9. Silver Scale sagt:

    (Komisch, der obige Eintrag hätte eigentlich unter meinem Namen und nicht unter "Gast" erscheinen sollen)

  10. Gast sagt:

    Ich hab echt Angst davor, dass bald noch (mehr) Folgen wie "Space","Warp" oder "Stuff" kommen… Ich reserviere mir "(The) Torpedo"…

    Dani

  11. Gast sagt:

    Oder sowas wie "(The) Map", "Solitude", "Revenge" usw…

    Dani

  12. Sparkiller sagt:

    Bevor jetzt alle ihr Englisch-Wörterbuch rauskramen. Ich glaube, es haben jetzt alle das Problem mit den zu kurzen ENT-Titeln verstanden…

    Ach, was soll der Geiz! Hier die Episoden von Staffel 4!

    01 – "Acre"

    Die Crew der Enterprise schlichtet einen Streit um ein Stück Land. Doch Probleme gibt es erst durch das Erscheinen der Raketenwürmer-Xindi.

    02 – "Academy"

    Flashback-Episode über Tuckers Zeit an der Sternenflotten-Akademie, wo er beim Spicken von seinem fiesen Vulkanier-Professor erwischt wird.

    03 – "Bottom Quark"

    T'Pol findet Gefallen am Kochen, und verbindet dies mit ihrem Interesse an der Wissenschaft.

    04 – "Brother"

    Mayweathers Bruder kommt zu Besuch, und klaut die Pläne für den dollen Warpantrieb.

    05 – "Capacity"

    Phlox behauptet, mehr Blaubeerkuchen als Reed essen zu können. Nach dem 433. Stück explodiert der Arzt… doch zur Überraschung der Crew scheint dies dem Doktor nichts auszumachen.

    06 – "Cape"

    Mayweather fühlt sich von allen ignoriert, und erfindet die geheime Identität des "Schwarzen Rächers". Mit einem dunklen Tischtuch verkleidet, durchstreift er fortan die Gänge des Schiffes auf der Suche nach Unrecht…

    *wörterbuch zuschlag*

    Ahaaaaa! So machen das Berman und Bragga also!!

  13. Gast sagt:

    @ Sparkiller, welche vierte Staffel?

    Dani

  14. Steff sagt:

    Jepp, da hat der (die?) Dani recht, welche vierte Staffel? :-D

    Mir ist aufgefallen, daß die Folgen-Namen in der STuS-Version noch "typisch" Trek sind, wohingegen die revidierten B&B-Titel eher an die plumpe deutsche Titelvergabe erinnern…

  15. Gast sagt:

    @ Steff:
    Der Dani. ;-)

    Dani

  16. Gast sagt:

    "I want cookies !"

  17. Gast sagt:

    Die Ideen klingen gut! Besser als alle Episoden der zweiten Staffel die ich kenne zusammen!
    Schukow

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