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Doctor-Who Kurzreviews – Episoden 8.07 bis 8.12

Es bedurfte tatsächlich einer Erkältung und eine um 50 % herabgesetzte Hirnschmalzaktivität, um ein bisschen Lust auf die letzten 6 Who-Folgen der 8. Staffel zu bekommen. Die davor hatte ich absichtlich nicht reviewt, da ich längst vergessen habe, warum ich die auch nicht dolle fand. Vermutlich war es die übliche Mischung aus unverschämtem Anspruchsdenken meinerseits (= „Kann da nicht EINER über das Drehbuch gucken, der Ahnung von dem Job hat?“) und der Unwille, sich mittels Propellermütze und Schlabberhose wieder in ein Kind zu verwandeln, um das alles knorke zu finden. Daher jetzt „nur“ die letzten 6 Folgen im Schnelldurchlauf.

8.07 – „Tötet den Mond“

Der Mond ist ein EI(!), welches seine Gravitation nur deswegen verändert(!), weil das Wesen langsam schlüpft? Und am Ende tötet man das Wesen nicht(!), weil man irgendwie© vermutet, dass die mondlose Erde doch nicht zerstört wird? Und am Schluss legt das Mondalien innerhalb von einer Minute ein weiteres Ei(!) von der Masse(?) des alten Mondes?! Da gehen mir glatt die Klammern für die eingestreuten Satzzeichen aus(!

Und bei meiner Beschwerde über diese grenz(überschreitend)debile Story für minderbegabte Eier(!)köppe ist sogar nicht mal die Gaga-Psychologie dieser Episode enthalten: Eine Frau, die sich von zwei Gören bei der „Tötung“ des Mondes aufhalten lässt?! Erdbewohner, die nach einer nichtssagenden Turboansprache das Licht ausschalten, damit man es auf dem Mond (nicht) sehen kann? Der Doctor, dessen „Ereignis ist fix in Zeitstrahl, muss aber unbestimmt sein, oder optional von 2 Frauen entschieden werden“-Gerede langsam die Grenzen einer jeden ernsthaften (das ich das mal sagen würde!) Zeitreiselogik überschreitet?

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„Guck mal, der Mond verpuppt sich!“ – „Nein, der reagiert allergisch auf das Ultraschallgerät des 2 Lichtjahre großen Gynäkologen!“ – „Quatsch, er verpisst sich nur kurz, weil er einen Friseurtermin hat!“ – Zeuge Je-Doofa: Man ist ja in der Serie einiges gewöhnt, aber so gaaaaanz will ich dann doch nicht auf den naturwissenschaftlichen Stand eines amerikanischen Rednecks zusammengeschrumpft werden.

Fazit: Selbst für Who-Verhältnisse ist die Geschichte einfach dermaßen bekloppt, dass ein „Mond wird zu Käse“-Twist noch logischer gewirkt hätte. Bei solchen Drehbüchern kann man langsam auch genau so gut die Sonne in eine Tafel Schokolade verwandeln, um die intergalaktische Stiftung Warentest die Erde zerstören zu lassen.

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8.08 – „Mummy On The Orient Express“

Auch hier war ich mir nicht sicher, ob man nicht einfach den Finger ins Lexikon gehalten hat, um die Zutaten dieser Episode einzusammeln: „Weltraum, Orient Express, Mumie, Countdown“. Klar, am Ende wird alles irgendwie miteinander verknüpft, aber im Gegensatz zu Episoden wie „Mission Dalek“ werden hier so viele Faktoren zusammen gerührt, dass ich langsam annehme, der ältere Doctor existiert gar nicht wirklich – wir sehen vielleicht nur die wirre Gedankenwelt eines Alzheimerpatienten.

Erstaunlicherweise funktionierte dieser Irrsinn mit Tennant oder Smith noch etwas besser, konnte diese wenigstens noch mit jugendlichem Charme einen Fez spazieren tragen, Grimassen einmal über den kompletten Hinterkopf schneiden oder nackt zum Weihnachtsessen erscheinen. Bei Capaldi beißt sich inzwischen diese „Ich bin dunkel!“-Behauptung mit den immer wahlloseren Drehbüchern. Hier eben um eine Mumie, die nach 40 Sekunden irgendwelche Leute am Kopf angrabbelt, damit die sterben. Warum? – Vergessen.

Nach ein paar Auftritten ist die Zeitlupenmumie in etwa so bedrohlich wie der immer wiederkehrende „Wolle Kaffee?!“-Mann im Zugabteil der Deutschen Bahn, die „Muss Leute opfern“-Szenen mit dem Doctor sind nicht kontroverser als das Auslegen von Fliegenfallen auf dem Scheißhaus und überhaupt wäre eine NORMALE Geschichte um den realen „Orient Express“ vielleicht weniger überladen gewesen.

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„Ha, das ist mein alter Erzfeind, der da nach mir greift! Aber für ihn bin ich unantastbar, harhar!“ – „Wer ist es, Doctor? Manny Mumie?“ – „Nö. Die LOGIK, wer sonst?“ – Astrale Nebenhöhlenmassage: Auch ich habe versucht, die ziellose Story zu lenken, indem ich die Figuren zu Handpuppen auf meinem Arm machen wollte. Mein Lohn: Ein elektrischer Schlag und ein Loch auf der Rückseite meines Fernsehers…

Fazit: Hell ausgeleuchtet enthüllt der Doctor alle 10 Minuten einen Teil der Story, indem er alle wissenschaftlichen Geräte ignoriert und die Leute anpampt, doch bitte zur weiteren Datensammlung ruhig und gesittet zu sterben. – Unlustig und zudem wenig gehaltvoll.

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8.09 – „Flatline“

Zweidimensionale Wesen, die Leute in Wände ziehen? DAS ist mal eine Idee, für dich damals dem netten Vertreter an der Tür („Eccleston“ hieß der, glaube ich) meine Unterschrift gegeben habe! Und tatsächlich sind alleine die geschrumpfte TARDIS und die verflachten Gegenstände Gründe genug, um nicht das übliche, philosophische Frage anzustimmen: „Was war zuerst da? Die Mumie oder das Mond-Ei? – In der Welt der Minderqualität, meine ich?“

Auf der anderen Seite ist es schade, dass hieraus nicht etwas wie damals die erste „Angels“-Episode geworden ist. Dafür ist die ganze Handlung dann doch zu gewollt humorig, wenn Clara einen Vorschlaghammer aus der Tasche zieht oder mitten in der Todesgefahr ihrem Freund am Telefon absagt. Das erinnert dann an die schlechteren „Buffy“-Folgen, nur halt, dass Xander noch cooler(!) war als der Episoden-Sidekick, der gleich an der nächsten Baustelle den Ruf des Drehbuchautoren vernimmt und hinterherrennt. Hier offenbart sich ein weiteres Problem von „Doctor Who“: Es passiert meist so viel, dass man nach 20 Minuten schon den Stoff einer ganzen Folge gesehen hat. Der Rest ist Rumrennen und Gerede über die ernste Verantwortung des Doctors – was in einem verfilmten Kasperletheater etwas seltsam wirkt.

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„So, jetzt reicht es mir, ich steige aus der Serie AUS! Oh. Mist. Selbst dafür ist sie inzwischen zu unscheinbar geworden.“ – Unboxing Video: Aus der Schrumpfidee wird 40 Minuten lang sehr viel RAUSgeholt, haha.

Fazit: Schöne Ideen (sogar die „Geheimwaffe“ am Ende) und ein paar nette Bilder. Schade, dass auch dies wieder nicht ohne Kindergarten-Denk auskommt. So steht alleine Claras Wille am Ende, vom Doctor ein „gut gemacht“ zu hören, für ein ganzes Universum an verzichtbaren Doofie-Dialogen.

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8.10 – „The Forest Of The Night“

Ein Wald erscheint auf der ganzen Welt über Nacht und weil alle brav schlafen (23 Uhr ist Bettchenzeit – auch für Polizisten und Prostituierte!), kriegt auch keiner was Näheres mit. Und da gerade sowieso kein Budget für herumgeworfene oder zugewachsene Autos da ist, ist außer dem Doctor und ein paar Kindern keiner draußen unterwegs, nicht mal Häuserkulissen. – Ach ja: Das eine Kind, das nimmt Psychopharmaka. Das ist natürlich Quatsch, denn wer bei Doctor Who Stimmen hört, der ist traditionell schon mitten in der Auflösung.

Zugegeben, diese Wald-und-Wiesen-Folge ist vielleicht nicht ganz so seltsam wie manch andere, doch dafür werden hier allerlei (Un)Wahrscheinlichkeiten so sehr überstrapaziert, dass ich Clara Oswald empfehlen möchte, unbedingt Lotto zu spielen! Für den Euro- oder den Galaxis-Jackpot. Statt einer packenden SF-Idee gibt es hier Märchenwölfe, Kinder, die man mit Hormonspritzen ins Erwachsenenalter befördern möchte (oder bei einer Überdosierung ins Grab) und Spannung oder Düsternis an allen Orten… – nicht.

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„Ich hab Grauen Starr! Lasst mich hier raaaaus!“ – Erst grüner Daumen, dann auch das Gesicht: Das Ende der Geschichte konnte ich während meiner Erkältung nur noch im Schnelldurchlauf ertragen. Und ohne zwei Gläser „Klosterfrau Melissengeist“ wohl nicht mal das.

Fazit: Ein lichtdurchströmter Wald mit vorlauten Kindern und sehr wenig Ex-Stadt im Hintergrund (2 Hydranten reichen nun mal nicht) ist irgendwie nicht das, was ich mir heutzutage wünsche. Vor 10 Jahren, da wäre ich wenigstens „erst“ 15 Jahre zu alt hierfür gewesen, aber heute… sind es derer 25 zu viel.

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8.11 – „Dark Water“

Der Doc sucht das Leben nach dem Tod? PRIMA! Das sind doch mal irre Geschichten mit dem feinen Goldanstrich der Relevanz! Nachdem man die unbedingt notwendigen Logikfehler (und auch keinen mehr!) überstanden hat, konnte ich mich tatsächlich einfühlen in die Nachwelt. Was wohl auch daran lag, dass nicht wieder nach 5 Minuten wild rumgerannt wurde, um irgendwelche Knöppe an Cyber-Grabsteinen und Leichenwagen… -Raumschiffen zu drücken. Ja, die Tatsache, dass wir hier (angeblich) nicht wieder ein Abenteuer auf der Erde erleben, öffnet das chronisch kritische Gehirn sogar für neue Erlebnisse der Marke „Und was wäre, wenn Tote wirklich noch ihren Körper spüren?“

Natürlich ist am Ende wieder alles anders und wir erleben das, was wir an epischen(?) Auflösungen meistens erleben. – Nein, nicht die Daleks und River Song. Variante 2 ist mal wieder dran: Der Master(in) und die Cybermen. Das mag nicht jedem schmecken, aber nach langer Master-Pause war das Auftauchen mal wieder angenehm. Doch wie genau man alle(?) verrotteten Leichen in Roboteranzüge stecken konnte, war mir nicht klar. Der Vorteil hiervon erschließt sich mir auch nicht, wenn man immerhin schon die „Seelen“ hoch- und wieder reingeladen hat. Kann der Geist den Trumm nicht ohne kaputten Körper bedienen? Sind wirklich faulige Wasserleichen und pulverisiertes Oma-Kalzium nötig? Was wollen die Cybermen wohl als nächstes? Um alte Unterhosen und Socken herum ihre Blecharmada zusammenschweißen, wegen der „wertvollen Gammel-DNA“?

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„Was ist das für ein Abflussgeräusch, Missy?“ – „Pschhh, im Hintergrund wird gerade pantomimisch dargestellt, wie fehlendes Gehirnwasser beim Autoren die immer gleichen Feind-Aliens hervorbringt!“ – Aquari-Dumm: Exakt HIER kam der Moment, als aus „mysteriös“ das altbekannte „Mist, ich glaub, ich dös`!“ wurde.

Fazit: Trotz offener Fragen eine Folge, die ich mir gefallen lasse: Vom Tempo her gut, nicht überfrachtet, mit einem Fingerhut voll Düsternis und KEINEN Nebenfiguren, die zwischen Hausaufgaben und Mofaführerschein die Welt retten.

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8.12 – „Death In Heaven“

Okay, die Auflösung war dann doch nicht mehr soooo stimmig. Hier eine fünfminütige Diskussion auf dem Friedhof, dort ein Herzschmerz-Abschied mit Clara & Kumpel. Das mag vielen reichen, aber bei Picard hätte das aber alles mehr Sinn gehabt, wenn er mit drei Borg vor dem Föderations-Schiedsgericht gestanden hätte. Alleine solche Dinge wie „Frau Master“, die den Doctor erst bei einem Flugzeugabsturz töten will, ihm dann aber die Blechmann-Armee schenken, diese Ungereimtheiten zehren dann doch an dem „Endlich mal eine seriöse Geschichte“-Idee.

Wenn man überhaupt schlucken wollte, dass Missy mal eben quer durch die Zeit quasi alle(?) Bewusstseine aus den Sterbenden gesaugt hat. WENN es denn so wäre, so hätte das auch eine ganze Staffel werden können. – Was macht Jesus in der Cloud? Versteht sich Einstein eigentlich mit Newton? Guckten die anderen Seelen den ganzen Tag in der öden Matrix-Hochhauslandschaft aus dem Fenster? Hat sich da nicht was Gesellschaftliches entwickelt? – Aber DAS macht eben eine Kinderserie aus: Statt sich näher mit solchen grandiosen Einfällen zu beschäftigen, fummelt sich Missy aus ihren Handschellen und der Doc ist für 5 Minuten der Präsident der Welt.

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„Ein Friedhof?! Welch ein Kontrast zu den anderen Schauplätzen! Mutig!“ – „Keine Sorge, Doc! Der Miet-Clown und der Luftballon-zu-Figuren-Knoten-Former sind gerade schon am Haupteingang aufgetaucht.“ – Masche zu Asche: Hier wird gleich einiges beredet. Kann ja nicht schaden. – Es sei denn, man hört dem Schwachsinn nach all den Staffeln noch ZU, hahahaha!

Fazit: Ein okayener Abschluss der Doppelfolge. Was bei exakt NULL Erwartungshaltung auch nicht sooo schwer war. Das ständige Lamentieren, Debattieren und Moffat-Masturbieren am Ende von Staffelhöhepunkten nervt aber weiterhin.

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Fazit aller Fazits: Eine Serie, die viel von ihrem Glanz verloren hat. Oder ihn so lange besaß, dass die Netzhaut einfach an dieser Stelle geschmolzen ist und man ihn nicht mehr wahrnimmt. Daher verspüre ich auch keine große Lust, die potenziell kitschige X-Mas-Episode nachzuholen. Nach der grausamen Matt-Smith-Weihnachtsfolge vom letzten Jahr muss ich heute noch brechen, wenn mir mein örtlicher Apotheker was von „Regenerationsenergie des Körpers“ erzählt.

SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
The same procedure as last year, Miss Clara?

Was soll man zum Thema Doctor Who nach all der Zeit noch schreiben? Mag man die Charaktere, das Zeitreisekonzept und komplett abgedrehte Ideen, dann spricht nichts gegen ein regelmässiges Einschalten. Im Ernst, gute Unterhaltung! Kannst jetzt mit dem Lesen aufhören.

Erwartet man aber zumindestens ein Minimum an Bodenständigkeit, nachvollziehbare Problemlösungen und erzählerische Kompetenz, dann ist man als Zuschauer nach 45 Minuten an geballter Who-Ladung vielleicht ein wenig verschnupft. Denn Fragen wie „Warum eigentlich?“ und „Wie haben die das Problem jetzt eigentlich gelöst?!“ sind hier Nebensache und nur ein störendes Hindernis, wenn man so etwas Cooles wie einen durch London stampfenden Dinosaurier oder ein von Wäldern durchzogenes London zeigen will. Wir machen hier schließlich Sci-Fi, da kann man sich einen Grund oder auch eine Lösung auch mal schnell aus dem Technik-Ärmel schütteln.

Viele Folgen wirken zudem auch so, als wenn fünf Schreiberlinge sich gegenseitig ihre Ideen zugeschrien haben und ein armer Sekretär diese zu einem einzelnen Drehbuch zusammentippen mußte:

Autor 1: „Eine Reise mit dem Orient-Express! Sowas braucht die Folge!“
Autor 2: „Laaaangweilig! Durch den Weltraum reisen ist viel krasser!“
Autor 3: „Quatsch! Finstere Mumien-Flüche bringen Spannung!“
Autor 4: „Von wegen! Geister sind noch viel gruseliger!“
Autor 5: „Aber nur, wenn dabei auch das Licht flackert!“
Autor 2: „Und Hologramme! Nicht die Hologramme vergessen!“
Autor 1: „Viel zu modern! Dann müssen aber alle altmodische Kleidung tragen!“
Autor 4: „Und… und der Geist ist in Wirklichkeit ein Soldatenalien!“
Autor 3: „Wie nerdig! Her mit dem Beziehungsdrama zwischen Clara und Danny!“
Autor 5: „Ein fieser Bordcomputer ist ja wohl selbstverständlich, was?!“

Und ich möchte gar nicht wissen, wie solch ein Treffen beim Zweiteiler-Finale aussah…

Fazit: Auch Staffel 8 war erneut ein Feuerwerk an doof-guten und doof-doofen Ideen, kombiniert mit der grenzenlosen Begeisterung von anscheinend SEHR jung gebliebenen Autoren. Was dann auch so manchen Stinker in der Story-Windel erklärt.


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Artikel

von Klapowski am 04.04.15 in TV-Review

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Kommentare (2)

  1. DJ Doena sagt:

    Nach der Einführungsfolge von Capaldi habe ich bisher noch keine einzige Folge der Staffel geguckt.

    Irgendwie hat mich die Lust verlassen.

  2. SechsFlügel sagt:

    Ein wenig ungnädig, die Reviews hier.
    Aber das fällt mir schon eine Weile lang auf, wenn es um den Doctor geht.
    Insbesondere „Mummy On The Orient Express“ erhielt von Kritikern andernorts weit positivere Rezensionen.
    Das Staffelfinale („Dark Water“ & „Death in Heaven“) war – nicht nur – meines Erachtens nach ein paar Öhrchen mehr wert.
    Aber so ist das nun mal mit den verschiedenen Geschmäckern.
    Ach ja, die Weihnachtsepisode war auch nicht schlecht – mit Weihnachtsmann und so ;-)

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