Film- und Serienkritiken

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„Der Wixxer“ – oder: Deutsche Komödien im Wandel

„Der Wixxer“ – oder: Deutsche Komödien im Wandel

Wegen des großen Erfolgs meines Troja-Traumas erscheint nun also bereits ein erneutes Review aus der Wunderwelt des fliegenden Popcorns… – Apropos: Habt ihr Gröhl-Kiddies denn am Samstag um 17 Uhr eigentlich schon keine Schule mehr?? Warum bewerft ihr keine Autos von der Autobahnbrücke, sondern zahlt im Kino Eintritt für ähnliche Wurfaktivitäten?

…Bitte schreibt mir die ersehnte Antwort in eines unserer Kommentarfelder unten und bleibt dann auch da! Ihr müsst danach nicht aufstehen, herumrennen und in ein gegenüberliegendes Feld posten… Wirklich nicht!

Aber ich will nun langsam auf den eigentlichen Film zu sprechen kommen, dessen Titel witzigerweise mit den meisten Gesprächen der oben gerügten Kids deckungsgleich ist: „Wixxer!“ Seines Zeichens Veralberung der kultigen Edgar-Wallace-Schmonzetten, die sich vom Aufbau meist wie ein Ei dem anderen glichen…

Auch hier treten ein Haufen Vermummter Krimineller gegen ein paar Scottland-Yard-Polizisten an. Natürlich in und um einer Burg, die humorigerweise in schönstem Schwarz-Weiß erstrah… – daherkommt. Viel mehr muss man eigentlich gar nicht wissen…

Außer vielleicht diese paar Sätze zum Hintergrund des Ganzen:

Ja, die deutsche Komödie lebt, atmet und geistert herum wie ein fröhlicher Zombi mit Blasenschwäche! Denn „Der Schuh des Manitu“ scheint bewiesen zu haben, dass eine Nachfrage nach deutschen Komödien besteht, die

a) trotz eingeschränkten Budgets einigermaßen kreditwürdig aussehen

b) das Wörtchen „Komödie“ nicht an unlustigen Vorgängern wie „Der bewegte Mann“, „Ballermann 6“ oder „Auf der Skipiste wird mit Kondomen gestreut II“ messen

c) sich an den berühmten Zucker/Abrahams-Werken orientieren. Auch wenn das Endergebnis natürlich hinter deren Hits wie „Die nackte Kanone“, „Top Secret“ oder „Hot Shots“ zurückstehen muss.

Aber auch wenn in Deutschland aus „Zucker“ nur Süßstoff wird und „Abrahams“ zu einem schlumpfophilen Gestörten mit Bart mutiert, kann man mit dieser Vorlage nicht allzu viel verkehrt machen! Das Motto dieser Edgar-Wallace-sein-Nachbar-Parodie ist daher klar: Etwas schriller als der Manitu-Quadratlatschen bei etwas weniger Feinschliff. Durchaus aber mit Pep!

„Du hast ja Recht… Ich hätte dich trotz des verlockenden Angebots `2 Hüft-OP’s zum Preis von keiner` nicht zu dem Eingriff überreden sollen!“ – Wer in dieser ungesunden Körperhaltung an die Mauer pinkelt, verrichtet ohne Zweifel „krumme Geschäfte“. Immerhin können sie dabei jetzt wenigstens sehen, ob einer guckt…

Zumindest scheinen die Zeiten vorbei, in denen der Humoranteil in Deutschen Komödien nur in Promillekonzentration auftrat und allgemein den geistigen Nährwert einer Alkoholvergiftung besaß…

Humorfachverkäufer sprechen bei der Bewertung auch schlicht von „Timing“. Halbe Sekündchen entscheiden tatsächlich im Extremfall darüber, ob ein Gag als Jahrhundertentdeckung in die Geschichtsbücher eingeht oder man als Zuschauer „mit der Gesamtsituation unzufrieden“ ist. Dieses Manitu-Zitat wird übrigens auch beim Wixxer dargebracht. Eine kleine Verbeugung vor dem großen Häuptling der Weißwurstapachen ist ja auch durchaus angebracht…

Jedenfalls ist das Timing hier nicht so ganz 100%ig. Ein paar Gags poltern und klappern schon sehr in der Kalkof’schen Gußform. Und gegen so manch aufgedrehtes Overacting wirkt sogar Kirk wie der Sprecher des Autistenverbandes.

Schade, dass die Darstellerriege, die viele doch sehr hübsch-trashige Einfälle zu tragen hat, insgesamt allenfalls Durchschnittlich ist:

Bastian Pastewka:

Anfangs kaum zu ertragen. Die meisten Komödien werden dadurch einfach nicht lustiger, dass ein Hauptdarsteller grimassenschneidend auf der Parkbank sitzt! Man muss ja nun nicht jede Silbe mit einem Gesichtsausdruck aus dem „Who is Who“ der Schlaganfallpatienten untermalen. Im Gegenteil: Je alberner die Umgebung ist, desto cooler hat man diese gefälligst hinzunehmen! Siehe „Monty Python“, „Die nackte Kanone“ oder „ST Nemesis“. Pastewka hätte wohl selbst in „Das Leben des Brian“ das fröhliche Pfeifen der Kreuzigungsszene hektisch und kurzatmig vorgebracht… Und hätte den Film damit statt in die Kult-Charts wohl nur in das Schulungsvideo einer Asthmatiker-Konferenz gehieft…

Gut, bei Mirko Nontschew hat dieses gnadenlose Overacting immer ganz gut funktioniert, Pastewka allerdings fehlt bei aller Spontanität und Wandlungsfähigkeit einfach ein bisschen… mehr Spontanität und Wandlungsfähigkeit, um zu kaschieren, dass er sonst nichts anderes kann.

Doch nach einigen Minuten gewöhnt man sich schon irgendwie dran. Bleibt einem ja nichts anderes übrig!

Der Wixxer Pastewka

“Gemäß den ‘Schuhs des Manitu’-Regeln müssten diese Steinpfeiler gleich von ganz alleine nach vorne fallen!“ – „Willst du uns umbringen, Schwachkopf?! Hüte dich, so etwas in einer Komödie auszusprechen!“ – Diesen irakischen Folterknast hatten sich die beiden eigentlich viel stimulierender vorgestellt. Ihnen wurde nicht mal die Hose heruntergezogen!

Oliver Kalkofe:

Ich war nie ein großer Fan von Kalkofe. 50% seiner Mattscheibe-Parodien gingen am zu parodierenden Thema leider meilenweit vorbei. Überkandidelte Teleshopping-Tanten konnten sich darauf einstellen, nach 2 Einleitungssätzen ausschließlich mit solch unlustigen Wortkonstellationen wie… pfff… „transsexuelle Taschentuch-Tusnelda“ oder „bratziger Baracken-Barakuda“ tituliert zu werden. Wie ihr seht: Keine große Kunst. Und das, obwohl deren preisreduzierte Hundekuchen-Backformen das eigentlich Peinliche am Originalspot gewesen war. Von dem stets geforderten Qualitätsfernsehen war Kalkofe trotz parodistischer Lichtblicke daher meist so weit entfernt wie ein Volksmusikant von unauffälligem Playback.

Und an manchen Stellen blitzt auch im „Wixxer“ noch die nervende Inbrunst auf, in der schon früher stumpfe Beleidigungen von sich gab: „Sind sie denn jetzt voll-KOMMEN ver-KALKT?“. Die Lücken im schauspielerischen Talent sind für den aufmerksamen Zuschauer leider auch deutlich zu bemerken. Wenn ihr allerdings noch einer Popkorn-werfenden, dauer-„Arschloch“-rufenden Schulklasse angehört, werdet ihr im Kino wohl nichts davon mitbekommen. Der Webmaster mit dem verschnörgeltem „K“ auf dem T-Shirt (sitze meist in der letzten Reihe, einfach mal genau hinschauen) wird in diesem Falle nämlich eure ganze Aufmerksamkeit fordern. – Ist eigentlich irgendein Bluter unter euch, auf den ich unangemessene Rücksicht nehmen sollte?

Immerhin versucht Kalkofe meistens nicht einmal, komisch zu sein. Stattdessen begnügt er sich mit der Rolle des abgehalfterten Polizisten, bei dem das einzige noch überdeckende Körperspray wohl nur noch die Reizgaskartusche eines Kollegen sein dürfte.

Der Wixxer Kalkofe

“OK, Verdächtiger! Dieses Ding fand mein Chirurg statt 5 Litern Weißbier in meiner Blase. Das sieht mir ganz nach einem Mordversuch von ihnen aus!“ – Gut, dass er seine Leber noch nicht gesehen hat. Die besitzt seit längerem gewisse Ähnlichkeiten mit einem Blauwal… Kalkofe spielt hier den kaputten Typen auf der Suche nach seinem Kundendienst.

Oliver Dietrich

Leider nur in einer kleinen Rolle als sächselnder Tourist dabei. Für mich neben Christoph Maria Herbst aber der beste Komiker im ganzen Film! Seine absolut trockenen Kommentare stauben durch Mikrofaser-Technologie direkt in die tiefsten Ritzen des celebralen Humorzentrums! Einen guten Komiker macht es (in der Regel) halt aus, dass man ihm nicht anmerken darf, dass er gerade witzig zu sein versucht. So dass man sich prustend zurücklehnen kann, weil unser Onkel Albert auf der letzten „Goldenen / Diamantenen / Kalksteinenen Hochzeit“ ebenfalls den größten Stuss von sich gab und dabei nicht weniger ernst zwischen seinen Hosenträgern herausblickte…

Wie sagte irgendein weiser Mann einmal, dessen Name (Ephraim Kishon) hier ebenso unbekannt wie geschätzt ist? – „Humor ist eine viel zu ernste Angelegenheit, um sich darüber lustig zu machen!“ Genau! Da hat der biedere Heinz Erhardt vom Gaza-Streifen mal ein wahres Wort gesprochen!

Anke Engelke:

Die Anke hat’s schon nicht leicht… Statt auf überhöhten Gehaltschecks steht ihr Name nun immer öfter auf den Rezeptscheinen von Patienten mit Schlaflosigkeit. Wegen ihr übersetzen inzwischen viele Deutsche das geflügelte Wort „Just Late Night“ mit brandneuen Satzzeichen in’s Deutsche: „Ist schon Spät! Naaa-haaacht!“. Während man sich früher noch auf hemmungslosen Verbalverkehr mit Harald freute, reicht es heute vorm Zubettgehen höchstens noch für eine masochistische Sitzung in Kampflesbenhumor.

Anke wird außerhalb ihrer netten Sketche leider vollkommen überschätzt… Wie gut, dass sie hier nur eine kleine Rolle hat, in der sie gleichzeitig eine überkandidelte Nervschrulle spielen und eigentlich ganz sie selbst sein darf.

„Wieso sollen die Zuschauer mich nicht mehr sehen können? Ist doch nur piepnormales Schwarz-Weiß!“ – Zurück zu Lück… Bitteeee! Anke zeigt in diesem Film, was sie wirklich drauf hat. So kann sie immerhin nach 3 Szenen Feierabend machen…

Christoph Maria Herbst

Für mich DIE Entdeckung auf dem deutschen Humormarkt! Und dabei bin ich in dieser Hinsicht schon ein äußerst vorsichtiger Entdecker. Wenn ich meine Einstellung auf Kolumbus übertrage, hätte er Amerika wohl von Portugal aus entdecken müssen. Mit einer Bettdecke über den Kopf. Doch „Herbst“ bietet uns nicht nur eine griffige Umschreibung unseres derzeitigen Sommers an, sondern ist auch ein wirkliches Multivitamintalent! Klar, dass er als Hatler-Darsteller die größten Lacher an Land zieht und – für eine deutsche Filmfigur – politisch ziemlich unkorrekt mit dem 3. Reich scherzen darf.

Da werden auch schon mal tödliche Fallgruben für die Zeugen Jehovas bereitgestellt und Besucher mit einem markigen „Marrrschieren sie doch ein!“ begrüßt. Fehlte eigentlich nur noch eine Witz mit einem Deoroller („Gögen mein ständiges Aus-schwitz!“) und der Zentralrat der Juden könnte seine Boykott-Aufrufe zu „Die Passion Christi“ um einen Neuzugang bereichern.

Den hier dargebrachten Humor (wenn auch auf Messers Schneide) finde ich jedoch sehr mutig und halte ihn auch für nötig! Wenn man sich nicht mal geringschätzig über Nazis lustig machen darf, worüber denn dann?

Der Wixxer Herbst

„Dieserr Eierrrbecher ist ist öhnen zu grrroß? Mein Volk brraucht Rraum, merrken sö sich das!“ – Der Schöne und sein Biest: Butler Hatler weiß genau, wie man mit einem Scheitel den Frontverlauf zwischen linker und rechter Gehirnhälfte markiert.

Die Effekte / Ausstattung:

Nach den exzessiv parodierten Matrix-Effekten der letzen Jahre kratzt man sich bei jeder „neuen“ Veralberungs-Zeitlupe inzwischen wohl nur noch gemächlich am Zwerchfell. Ob nun Pistolenschüsse, Jojos, Fallobst oder Pferdeäpfel mit wabernden Wellen umhüllt werden, geht mir persönlich am Astloch vorbei. „Matrix“ wurde sowieso inzwischen durch diverse Filme kaputtparodiert. Und das nicht nur durch Matrix II und III.

Die Verfolgungsjagd auf Fahrrädern gegen Ende war nett. Nicht mehr und nicht gähniger. Die Motorradszene aus Mission Impossible 2 wurde ja auch schon bei der Dokumentation über oral aufgenommene Körperflüssigkeiten („Scary Movie 2“) zweitklassig durch den Kack-Kau gezogen. Man muss ja nicht alles doppelt und zweifach verwursten.

Aber gut. Dies sind nur 2 Hightech-Gags aus einer ganzen Reihe von mehr oder weniger gelungenen Vertretern… („Vertreter“: Individuum mit Verkaufsabsicht, gelegentlich nervend) Eigentlich ist für jeden Geschmack oder dessen Abwesenheit ein Scherzchen dabei! z.B. arg konstruierten Wortspiele: „Wir züchten Möpse seit etlichen Generationen!“ – Da wurde die vorherrschende Hunderasse in BlackWhite-Castle vermutlich nur wegen dieses einzelnen Gags eingebaut…

Auch im Programm: Politisch inkorrekte Adolf-Anspielungen, etwas schale Medienkritik (illegaler Schmuggel von Girlgroups in’s Ausland) und diverse zu Celluloid gebrachte Zucker/Abrahams-Liebesbriefe… Wie der Uraltgag mit der Hintergrundmelodie, die leibhaftig ein Trompeter dudelt, bis dieser durch ein höfliches „Kannst Du nicht woanders spielen?“ fortgeschickt wird.

Der Wixxer Effekte

“Wer das Wortspiel auf diesem Bild findet, gewinnt ein Schwerkraft-Gesichtslifting von Professor Dr. Kalkofe…“ – Heul doch: Der Tod seines langjährigen Kollegen zieht unseren Oliver ziemlich runter. Oder ist es doch nur der morsche Sargdeckel in Verbindung mit Kalkofes Übergewicht?

Wie bei einem geistig behinderten Kind, das ein unförmiges Etwas auf`s Papier gekrakelt hat, freut man sich aber trotz aller Mittelmäßigkeit trotzdem über das Dargebrachte. „Oh, wie feeeein hast du das gemacht!“ möchte man in überheblicher Lobeslaune glatt dem Kalke-Olli zurufen. Er kann es halt nicht besser. Er hat’s ja auch nicht leicht, der Arme. Er braucht unseren Zuspruch. Hat schlimme Germano-Movieritis, der Knabe. – Deutsche Kinoware hat schließlich nicht umsonst international den Ruf, ein wenig… ein bißchen… einen Tick… – Wenn ich’s mir Recht überlege, hat der Deutsche Film international gar keinen Ruf. Zu Recht.

Wo man sich bei Ami-Filmen gähnend abwendet, da ist ein zweitklassiger CGI-Effekt in einem deutschen Film schon fast etwas Erstaunliches. Ich gebe auch gerne zu, dass ich diesen Film mit der deutschen Patriotenbrille angesehen habe und daher um einiges besser bewerte, als es ihm wohl zusteht. Bei germanischen Produktionen ist man ja schon überrascht, wenn ein Film nicht in der grauen Kölner Innenstadt spielt, während saurer Regen die Gesichtszüge eines abgehalfterten Regisseurs erodieren lässt. Schließlich ist es ja auch nicht gerade einfach, das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Rentner am Arbeitsplatz zu verfilmen… Und gleichzeitig den Antrag für die Auszahlung der Fördermittel auszufüllen, ohne den Block mit einem dieser Parkplatzquader zu verwechseln.

Da freut man sich natürlich kindisch wie ein 15-Jähriger-sein-Nachbar, wenn mal wieder herzhaft gealbert wird. Völlig zufrieden sind wir, wenn dann noch die Ausstattung deutlich über eine Kleiderspende mitleidiger Passanten hinausgeht und unser Freund, der Realismus, nach Emmerich auch vom letzten deutschen Filmschaffenden vertrieben wird… Zurück bleibt ein launiges Streifchen, das einem bei dezent zurückgestutzter Erwartungshaltung eigentlich nur positiv überraschen kann!

Selbst eine kleine Musical-Einlage gönnte man sich nach Bully-Vorbild und lag gut damit… Ebenfalls erwähnenswert wären Überraschungen wie die Fachtagung für maskierte Bösewichte. Schon alleine so skurrile Gestalten wie „Der Arsch mit Ohren“ sorgen für ausgelassene Kopfsprünge in den Poppkorneimer! Besonders gefallen hat mir aber der Zeitschriftenreigen ganz zu Beginn! Einen echten Volltreffer in die Magengrube des immer hohler werdenden P.M.-Magazins kann der aufmerksame Schnellleser da besichtigen! Denn P.M. meldet auf dem Titelbild: „Der Wixxer! So sieht er von innen aus!“. Nur echt mit einem pseudowissenschaftlichen Drahtgittermodell auf einer Seite seines Kopfes. – Gefiel mir sehr gut!

Das Ganze schwankt also – wie anhand dieser wenigen Stichworte unschwer zu erkennen ist – zwischen Schulhofgags von profilierungssüchtigen Extasykiffern, grundsolider Humorware, mutiger Minderheiten-Malträtierung und einigen Verrenkungen auf der Trashtribüne.

Fazit: Trotz Schwächen ein solider deutscher Komödienvertreter mit Patriotenbonus. 1,7 Millionen Deutsche Zuschauer können einfach nicht irren, behaupte ich jetzt einfach mal in offensichtlich falscher Denklogik. Aber da Kanzler Schröder zu Recht fordert, niemand solle den Humorstandort Deutschland unnötig schlechtreden, gelange ich hiermit zu folgender Endbenotung:

(Diese Note wurde unterstützt von dem Institut für Europäische Filmförderung. Der knappe Sprung von der 3+ zur 2- wurde finanziert durch Deutsche Subventionen. Wir bitten daher um freundliche Beachtung für das Produkt ihrer Lohnsteuer.)

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BS

Artikel

von Klapowski am 12.07.04 in Filmkritik

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